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Heute so gebastelt ...

  • Original sieht der aber so aus ...

    Gerüchteweise soll es den anfänglich auch mit dunkler Tastatur gegeben haben.

    Das möglichst Original bezog sich auch mehr auf das Board, die originale ROM's,

    CPU, CIA, VIC usw.


    Ursprünglich hatte ich geplant das Kernal zu sockeln und später eine Superkernal

    oder anderen Kernal-umschalter zu verbauen.

    Aber zum Einen passt das nicht wirklich mit dem Blech (das will ich drauf haben),

    und anderseits sind die 3 original ROM's auf dem Board echt schön anzusehen.

    Ich weiss nicht ob das besondere Chips sind, aber der Aufdruck sieht echt Spitze

    aus, zumindstens unterscheiden sie sich von den ROM's auf meinen anderen C64.


    den Einzelpin kann man ja rausziehen und ins richtige Loch wieder reinschieben

    Nee, daran lag es nicht, links der fehlende Stift ist beabsichtigt, das ist der NC auf

    der Tastatur.

    Ich kann mir nur immer nicht merken auf welcher Seite ist, deshalb lasse ich die

    beiden Lötpunkte frei, schaue nach, ziehe den überflüssigen raus und verlöte den

    anderen.

    Diesmal hab ich nur vergessen den verbleibenden Pin zu löten, und schon geht

    eine Reihe/Spalte nicht.


    Mfg Jood

  • ach siehste, ich dachte Du hättest verkehrt gelötet und dann entsprechend die Tastatur falschrum draufgesteckt. Ich hatte die Belegung auch nicht vor Augen (und nicht gegoogled) und nahm an, dass von rechts nach links Pin 1-20 (wegen dem ersten quadratischem Lötpad)

  • Hast du auch ein Bild von dazugehörigen Schlüsselbund ?

    das Schlüssel Täschen´ muss ich noch etwas besser "nähen"...


    Etwas OT aber : sehe ich irgendwie Gespenster oder sieht der Font von deiner C64 Tastatur irgendwie anders aus? Kantiger?

    Das 'Q' vor allem ist mir am meisten aufgefallen.

  • Ich denke, das ist eine Tastatur aus einem (frühen) VC-20. Ein begehrtes Sammlerstück... :-)

    so ist es... "Gerüchten nach" gab es die so in einem C64 NIE...

    => das war wohl die "erste" VC20 Tastatur, welche aus CBM PET Resten damals genaut wurde...

    (sieht man auch, weil links und rechts von den F-Tasten, noch Löcher vom 10er Block des PET sind.)


    Ausgetauschte oder neue Tastatur?

    ... was ist schon neu :)

    Das 'Q' vor allem ist mir am meisten aufgefallen.

    => es gibt mehrere ältere Varianten...

    die mit eckigem "Q" und eckigem "@" ist wohl die älteste... danach gab es auch nur "eckiges @"...


    die ist von "Innen" auch noch ganz anders konstruiert, was die Stempel angeht...

    VC20 Block Tastatur gereinigt,...


    OT "off" :D

  • Ich denke, das ist eine Tastatur aus einem (frühen) VC-20. Ein begehrtes Sammlerstück... :-)

    so ist es... "Gerüchten nach" gab es die so in einem C64 NIE...

    => das war wohl die "erste" VC20 Tastatur, welche aus CBM PET Resten damals genaut wurde...

    (sieht man auch, weil links und rechts von den F-Tasten, noch Löcher vom 10er Block des PET sind.)

    Bei Seriengeräten gab es diese Tastaur wohl nie. Aber Snoopy hat einen zweiseitigen Ausschnitt aus einem offiziellen englischsprachigen Magazin von Commodore zum neuen C64 angefügt (C64 Introduction - Commodore Courier - Summer 1982.pdf). Dort ist der C64 mit der PET-Style Tastatur zu sehen. Ich denke mal einige Prototypen des C64 hatten zufällig eine solche Tastatur (war gerade griffbereit).

  • ort ist der C64 mit der PET-Style Tastatur zu sehen. Ich denke mal einige Prototypen des C64 hatten zufällig eine solche Tastatur (war gerade griffbereit).

    meinst du die "gelbliche" Tageszeitung... ?

    da wird zwar von einem C64 geschrieben,.. sieht mir aber eher nach einem VC20 aus ? (Lichtverhältnis Tastatur zur Gehäusefarbe)...

    und auch dunkles Commodore Schild (ich tippe auch VC20 Gold) => aber wie es auch sein.. Werbung ist Werbung..


    ist das gleiche, wie mit dem C64 (und Aluschild) auf der C64-Verpackung und dem abweichendem "Inhalt".

    => in der Werbung, gab es denn SX64 ja auch "optional" mit zwei Diskettenlaufwerken (sogar als Foto, abgebildet)..

    :thumbup:

  • Kürzlich habe ich ein Paket mit 2 C64 im Brotkastengehäuse erhalten. Beide schienen auf den ersten Blick OK.

    Einer hatte ein ASSY250425 und einer ein ASSY250407. Erfreulicherweise hatten beide gesockelte Kernal.


    Vor ein paar Tagen habe ich ein Multi-Kernal-Switch nach Sven Petersen gebaut.

    Das Projekt ist hier beschrieben:

    https://github.com/svenpeterse…Adapter-Switch-Long-Board und

    https://github.com/svenpeterse…-Controlled-Kernal-Switch


    Das Set besteht aus einer Kernalplatine und einer Tastaturzwischenplatine, wo die Umschaltlogik eingebaut ist.

    Dieser wurde in den C64 mit ASSY250425 eingebaut. Hier die Bilder.




    Die Bedienung ist sehr komfortabel. Einfach Restore + 1 bzw. Restore + 2 usw. drücken und dann wird der entsprechende Kernal ausgewählt und ein Reset ausgelöst. Wenn man nur die Restoretaste (ohne Ziffer) für 2 Sek. drückt, wird ein Reset ausgelöst. Das ganze natürlich ohne das Gehäuse mit irgendwelchen Löchern für Schalter etc. zu verunstalten.


    Das war mein erster SMD - ATMega, den ich gelötet habe . Ich bin damit ganz zufrieden.:loet

    Die vorgesehene Buchsenleiste M20-7862042 hat mir etwas Kopfzerbrechen bereitet. :oob:

    Einziger Lieferant, den ich gefunden hatte war Farnell und hätte dort mit Versand fast 10 Euro gekostet, das musste auch anders gehen.

    Ich habe dann eine 20Pin-Standardbuchsenleise verkehrt herum provisorisch mit kurzen Drähten angelötet. Nicht schön, aber funktioniert. :emojiSmiley-56:

    Verkehrt herum deshalb, weil die Pins für den Keyboardanschluss des C64 durch die Löcher der Platine durchgesteckt werden und quasi von unten in die Steckleiste eingeführt werden müssen.


    Kernalumschalter für den zweiten C64 kommt gleich in einem Extrapost (Bilderbeschränkung voll).

  • Für den anderen C64 mit ASSY250407 habe ich den Switchless-Multi-Kernal-Adapter von BWACK genommen.

    Projektbeschreibung siehe https://github.com/bwack/C64-S…lti-Kernal-27C256-adapter


    Hier die Bilder:

    <Bilder>


    Diese Lösung ist viel einfacher, es gibt nur eine Platine und es muss kein SMD gelötet werden. Ein ATTiny 85 im DIP8-Gehäuse ist unten auf der Platine integriert und erledigt die Umschaltung der Leitungen A13, A14, A15 und löst anschließende den Reset aus.

    Die Bedienung ist dafür etwas umständlicher. Man muss mehrfach die Restoretaste drücken, erst lang, dann mehrmals kurz, um den Kernal zu wechseln.

    Dabei hilft eine RGB-LED. Jeder Kernal ist einer Farbe zugeordnet. Das sieht außerdem ziemlich cool aus. Nach kurzer Zeit weis man, welche Farbe zu welchem Kernal gehört.

    Die Bauhöhe ist wegen dem untenliegenden gesockelten AT-Tiny allerdings etwas hoch. Bei der Longboardvariante geht das, aber für ein Shortboard wäre die Bauhöhe wahrscheinlich zu hoch.


    Leider hat sich bei diesem C64 mit der ASSY250407 ein Fehler herausgestellt. Es scheint so, dass bei bestimmten Grafikmodi Störungen im Bild auftauchen.

    Zunächst sieht alles normal aus. Einige Spiele laden einwandfrei und lassen sich problemlos spielen. Bei anderen treten die Bildstörungen auf. Bei GEOS z.Bsp. ist es ganz schlimm. Der Bildschirm wechselt dauern zwischen Klötzchen und normalen Bild. Ein Arbeitn ist nicht möglich.

    Liegt das evt. am Videochip? Oder vielleicht ist etwas mit dem Character-ROM (wegen der Klötzchen). Oder vielleicht die PLA?

    Wenn ich es hinbekomme, lade ich ein kurzes Video hoch. Vielleicht kann mir einer von Euch Experten anhand des Fehlerbildes schon sagen, wo ich suchen muss.

    Fehler_C64_Assy250407_320.zip

  • Bei Seriengeräten gab es diese Tastaur wohl nie.

    Davon kann man ausgehen, dass es speziell diese Tastaturversion (mit Microgrammar) nie serienmäßig beim C64 gab. Gemäß Commodore VIC20 - A visual history wurden solche Tastaturen praktisch nur in den wirklich frühen VIC20 von 1981 verbaut (die japanischen VIC20 hatten natürlich noch mal eine etwas andere Variante, die z.T. Katakana-Schriftzeichen enthält).


    Zwischen der hier von TurboMicha gezeigten Tastatur und der üblichen C64-Tastatur gab es noch eine Zwischenvariante (Eurostile statt Microgrammar), die teilweise wohl auch in eher frühen C64 zeitweise verbaut wurde.


    Bei diesen drei Tastaturgrundtypen unterscheidet sich übrigens auch jeweils die Form der Tasten. Und zumindest bei den frühen VIC20-Tastaturen hat auch der Tastaturstempel eine signifikant andere Form als bei C64-Tastaturen.



    ... und in der "Zeitung" ist dann sowas zu lesen wie:


    Quote


    The Apple 11 personal computer is the closest rival to the Commodore 64 [...]

    ^^



    Die Spiele (und zugehörige Screenshots), die auf Seite 2 aufgeführt werden, sind auch merkwürdig. Es scheint sich z.B. bei Jupiter Lander um die Version für Max Machine zu handeln. Andere dort erwähnte Spiele gibt es laut Gamebase64 anscheinend gar nicht für den C64 (z.B. Menagerie und Spiders of Mars). Sind das evtl. Spiele für VC20?

  • ich hab da ein SD2IEC mit Micro-USB als Stromversorgung, also als externes Platinchen von "retrohax.net". Dieses funktionierte schon eine Weile nicht mehr. Keine Ladefunktion, Firmware-Update ging aber. Hab dann mal die drei Transistoren für die Signal-Leitungen durchgemessen und der an der ATN-Leitung war durch - warum auch immer ?(.

    Jedenfalls ist die Bezeichnung "A8W26". Nach Messung der anderen Transistoren ist es ein n-Kanal mosfet. Da ich keine Ahnung hab, um welchen genauen Typ es sich da handelt, hab ich einen BSS138 eingelötet. Der war noch übrig vom Aufbau des WiFI-Modems svenpetersen1965 . Und ja, das SD2IEC funktioniert wieder. Allerdings hat die Micro-USB-Buchse Kontaktprobleme :cursing:


    Ich hab den Hersteller angeschrieben und der hat mir den richtigen mosfet Typ genannt. Im Datenblatt ist die Zusammensetzung des SMD-Codes beschrieben.


    Und jetzt die Frage: gibt es irgendwo eine Übersicht, wo man anhand der Beschriftungskürzel von SMD-Teilen auf den richtigen Typ schließen kann ? s-manuals.com hat so eine Tabelle, aber die hat mir auch nicht geholfen.

  • Nicht nur heute, aber über ein paar Tage gebastelt.

    Ein Renkforce SV 280 als Einplatinenversion. War mein erster grosser Verstärker

    1978 den ich mir gekauft hatte. Nach langer Zeit einen bei EKA gefunden.

    Da der Vorverstärker in dem Teil mies war, habe ich alles rausgelötet und in China einen

    Vorverstärker bestellt (blaues Teil). Musste noch ein kleiner Trafo als Spannungsversorgung rein.

    Und wenn man schon dabei ist, gleich das Netzteil massiv verstärkt. Großer Gleichrichter und

    2 x 10000µF Elkos :)

    Ich habe noch ein richtig gutes Gehäuse liegen wo er reinkommt.

    Der macht nun ordentlich Krach.


  • Vor ein paar Tagen habe ich ein Multi-Kernal-Switch nach Sven Petersen gebaut.

    Das Projekt ist hier beschrieben:

    https://github.com/svenpeterse…Adapter-Switch-Long-Board und

    https://github.com/svenpeterse…-Controlled-Kernal-Switch


    Das Set besteht aus einer Kernalplatine und einer Tastaturzwischenplatine, wo die Umschaltlogik eingebaut ist.

    geiler SCH**SS ... coole IDEE die MCU und den ganzen Kram auf einer Platine zu packen die am Keyboard eingesteckt wird. :thumbsup:

    Da hat man mal richtig viel Platz am ROM Sockel.

    Für den anderen C64 mit ASSY250407 habe ich den Switchless-Multi-Kernal-Adapter von BWACK genommen.

    Projektbeschreibung siehe https://github.com/bwack/C64-S…lti-Kernal-27C256-adapter

    die Platine habe ich auch kürzlich zu einer SMT Variante umgebogen. Ich bin halt SMT Fetischist ...

    Die "Longboard-Variante" habe ich auch zu einer SMT Variante umgebogen und werde diese beiden BWack Platinen mal testen.

  • Und wo sind die Gerber für SMD :weg:

    Konfuzius sagt…Hüte dich vor Männern, deren Bauch beim Lachen nicht wackelt.

    Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.


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    Suche noch eine günstige 1581, 1571

  • Und wo sind die Gerber für SMD :weg:

    Haha ... du gefällst mir ... :D

    ich wollte die noch auf GitHub laden ... mit Beschreibung usw. aber das dauert ... ich lasse die Beschreibung Bilder einfach mal weg.

    Das geht dann schneller ... für ungeduldige einfach so ... im Anhang als ZIP. Einfach bei JLCPCB reinziehen und gut.

    Ich könnte dir auch eine Platine via Brief schicken ... ich habe ca. 30 Stk. hier


    Das ist aber nur die 8 fach Kernal Switcher Platine als 3x3 Panel ... für das SHORTBOARD ... läuft aber tadellos


    Hier nun den Link zu GitHub mit allen Dateien ...

    C64II - 8 fach SKS

  • bin am Raaco Drehturm als Teilesortiment.

    https://www.reichelt.de/de/de/…maT5c7waAukwEALw_wcB&&r=1


    Hab einige Boxen mit Transportschaden, muß die erst mal ausbeulen und richten, dann sollte ich den halben Turm haben.

    Der Rest kommt auch noch ...

  • Ein Renkforce SV 280 als Einplatinenversion. War mein erster grosser Verstärker

    Ich seh das Bild der Platine, fange an den Text zu lesen. Beim Wort Renkforce komme ich ins stolpern.

    Das kann doch niemals ne Platine von einem Renkforce 3D Drucker sein. :gruebel


    Dann folgt der nächste Satz welcher die Auflösung bringt. :idea:

  • gibt es irgendwo eine Übersicht, wo man anhand der Beschriftungskürzel von SMD-Teilen auf den richtigen Typ schließen kann ?

    Ist mir nur für die 08/15 Standard Teile bekannt. Die "spezielleren" Teile sind da nicht drin. Es kann ja jeder Hersteller selbst festlegen, was er auf die Bauteile draufschreiben will bzw. kann... Die Beschriftung kann bei gleichen Teil auch von Hersteller zu Hersteller abweichen...