Posts by bigby

    Günstigste Version bei Ali XGECU T48 Programmierer [TL866-3G] Update-Version des Mini Pro TL866II PLUS Universal EEPROM Programmer

    "Günstigste Version" bei Ali ändert sich ja schnell und häufig. Aber der Preis aus dem spanischen Shop ist durchaus zu unterbieten:

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    Das finde ich durchaus wacker, ich hatte mitte des Jahres ein Projekt mit dem ESP8684-MINI-1 Modul. Das dürfte ähnlich klein sein. Das habe ich zum Löten außer Haus gegeben.

    Danke! Ich muss sagen, das Löten der ESP32-Mini-Module hat problemloser funktioniert, als ich erwartet hatte. Aber ohne Heizplatte und Stencil für die Lötpaste hätte ich das nicht versuchen wollen.

    Ich habe schon erwogen, mir zusätzlich noch eine größere Heizplatte zuzulegen. Aber wenn das Projekt auf diese kleine Platte passt, ist deren kompakte Bauweise schon sehr praktisch.

    Gestern sind pünktlich zum Wochenende Please login to see this link..

    Heute habe ich dann als erstes mal ein paar Please login to see this link.-Exemplare bestückt und geflasht. Viel mehr kann ich davon noch nicht berichten, daher beschränke ich mich mal auf eine kleine Bilderstrecke...

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    (EDIT: Sorry für das hin und her, das mit den Bildern ist in der neuen Version des Forums etwas hakelig, da muss ich mich erst noch dran gewöhnen...)

    Ich habe gerade die Tastatur fertig gelötet und da fällt mir auf, dass das Gehäuse von bigbygar nicht dazu passt... Doof... ;(

    Das ist richtig. Ich habe mich bemüht, überall klar zu schreiben und zu verlinken, welche Tastaturplatine für das Gehäuse benötigt wird.

    Als ich das Gehäuse entworfen habe, gab es bei mahjongg noch keine Tastatur-Platine, wenn ich mich recht erinnere. Und die, die er dann später hinzugefügt hat, hätte ich für mein Gehäuse leider auch nicht gebrauchen können. Wie man schon auf dem Bild oben erkennen kann, entspricht die Anordnung der Tasten nicht dem Original-Layout des ZX81.

    Super, woher ist das Gehäuse? STL?

    Das Gehäuse hat mir ein Kollege gedruckt. Vorlage sind folgende STLs von bigby

    Da die LEDs beim C64 Powerguard sehr eng zusammenliegen, habe ich den geschlossenen Deckel genommen und selber ein Loch reingebohrt.

    Als "Lichtleiter" habe ich eine 2mm Acrylstange genommen.

    Freut mich, dass Dir das Gehäuse gefällt! :thumbsup: Ich hätte es schöner gefunden, wenn Du einen Link auf die Seite mit den STLs geteilt hättest, anstatt die Dateien einfach hier rein zu kopieren.

    Ich habe nur gesagt, dass mir der PD Gedanke vom Prinzip her nicht unsympathisch ist.

    Das stimmt so ja nicht. Du hast auch gesagt, ich hätte eine "Please login to see this link." und ein "Please login to see this link.".

    Besser wäre wer macht sein Produkt zu was, also in dem Fall zu Public Domain.

    Meine Antwort: Der Autor selbst und nur er.

    Soll heißen, jede Aussage eines Autors über sein Werk ist zwangsläufig zutreffend? Völlig unabhängig von den faktischen Eigenschaften dieses Werks? Steile These.

    Vielleicht ist das hier ein klassischer Fall von falscher Erwartungshaltung.

    Na gut, ich bin ja immer bereit, dazuzulernen. Was unterscheidet den PD-SID denn z.B. vom ARMSID oder FPGASID? Letztere sind ja weder "Public Domain" noch quelloffen, sondern kommerzielle Produkte, wenn ich mich nicht irre.

    Ich meine natürlich nicht, was sie technisch oder akustisch unterscheidet, sondern in Bezug auf die Lizenz. Was kann ich vom PD-SID diesbezüglich "erwarten", was ich (möglicherweise) von den anderen beiden nicht erwarten kann? Was macht ihn zu "Public Domain"?

    Ich weiß nur nicht, was an dem Teil "Public Domain" sein soll. Wo sind denn der Quellcode? Die Schaltpläne? Die Layout-Dateien? Ohne die hat das mit "Public Domain" nichts zu tun, sondern ist schlicht proprietär und kommerziell. Das wäre weder schlimm noch verwerflich, halt nur nicht "PD".

    Aber genau dieses Thema hat, soweit ich mich erinnere, auch zu Matthias' "Flucht" aus dem Forum geführt. Für ihn bedeutete "freie Lizenz", dass er durch nichts gezwungen wird, irgend etwas weiterzugeben oder zu teilen.

    Zur ganzen Thematik Floppy-Emulation hat Please login to see this link. übrigens detailliertere Info (hier insbesondere siehe zweitletzter Absatz).

    Ist zwar off-topic hier, aber ich frage mich gerade, warum dort in der Liste mit Beispielen das MMC2IEC mit aufgeführt ist. Das könnte "prinzipiell" mehr tun, als nur "die KERNAL-Routinen zu bedienen".

    Insbesondere wäre prima, wenn jemand den und die 006 mal auf einem Board ohne U26 bzw. ohne U13/U25 ausprobieren könnte, ich suche also Leute mit C64, die die entsprechenden Chips gesockelt haben.

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    Ich unterstütze gerne, aber es kann sein, dass ich da erst am nächsten Wochenende zu komme.

    Ich bin mir nach etwas Überlegen gar nicht mehr sicher, dass der Widerstand ein Workaround in dieser Form ist. Wie schon in Posting Please login to see this link. geschrieben ist die Eingangsimpedanz beim RP2040 höher als z.B. bei den sonst üblichen CPLDs; entsprechend ziehen letztere auch an den Adressleitungen stärker als der RP2040 hier. Möglich, dass dieses eigentlich bei den CPLDs unschöne Verhalten genau die Glitches an den Inputs maskiert (also zwei Fehlverhalten in Summe ein meist korrektes Ding ergeben). Der Widerstand macht dann auch nichts anderes.

    Ja, das wäre denkbar. In dem Fall müsste man dann aber konsequenterweise Widerstände an allen Eingängen vorsehen, zumindest an den Adressleitungen. Mit dem "Work-Around für ein sehr spezielles Problem" bezog ich mich vor allem auf den Widerstand nur an A15.

    Insbesondere wundert mich auch, dass er in seinem Talk behauptet, dass es einige "gute" EPROMs ohne Glitches gäbe. Wie soll das gehen?

    Wenn ich mich recht erinnere, erklärt er das mit einer ungewöhnlich niedrigen "slew rate" am Ausgang dieses speziellen EPROM-Typs, also mit den relativ langsamer steigenden und fallenden Flanken der Ausgangssignale. Also ja, auch in dem Fall würde das Problem wohl maskiert.

    EDIT: Ja, richtig erinnert und wiedergefunden. Darüber spricht er im Video zwischen 11:36 und 13:25 :

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    wäre das ein fix für alle PLA´s Nachbauten, die Probleme mit SUPER ZAXXON haben ? Das wäre ja quasi die "Endlösung" 8o

    Das kommt ein wenig darauf an, wie man es sieht. Ohne die Leistungen von 1570 hier in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, wirkt das auf mich eher wie ein Work-Around für ein sehr spezielles Problem. Nämlich: Das Super Zaxxon Modul an einem C64 zu spielen der mit der p64oPLA läuft. Aber wenn man nur das Spiel spielen will, kann man, wie bereits erwähnt wurde, auch einfach das CRT in eines der bekannten "Software-Defined Cartridges" laden.

    Die größte Herausforderung bei der Entwicklung eines modernen PLA-Ersatzes besteht meiner Meinung nach darin, dass dessen Verhalten in allen Situationen so exakt wie irgend möglich dem Original entsprechen sollte. Auch dann, wenn sich das Original schon irgendwie "seltsam" verhalten hat. Irgendein Stück Hard- oder Software von damals findet sich immer, das sich genau darauf verlassen hat.

    Das gilt natürlich nicht nur für PLA-Ersatz, sondern auch für andere Komponenten wie SID, CIA, CPU oder VIC.

    Die Super Zaxxon-Hardware ist wirklich seltsam, sie sollte offensichtlich A12 bei aktivem ROML und fallender Flanke von Phi sampeln, aber die Hardware macht nicht nur das, sondern sampelt auch, wenn während Phi High (also nix Flanke auf Phi) ROML aktiv/Low wird. Die haben da einfach ein paar Gatter eingespart!!1!

    Ja, seltsam ist das richtige Wort. Die Schaltung war damals vermutlich einfach "gut genug". Und genau deshalb ist das Modul heute eine so interessante Feuerprobe für PLA-Ersatzschaltungen.

    Für die Spannungsversorgung habe ich ein Micro-USB Kabel abgeschnitten und an Pin23 und GND gelötet, das spart wieder ein separates Netzteil.

    Hast Du den Adapter inzwischen noch längere Zeit benutzt? Läuft das stabil? So ein "Bitfunx" ist bei mir inzwischen auch eingetroffen und der zieht (einfach nur mit Spannungsversorgung) ca. 450mA. Also deutlich über der "offiziellen Spezifikation" von 100mA für den Port. Beim Amiga fehlen mir selbst die Erfahrungswerte, um das einschätzen zu können.