Drucker für C64

Es gibt 245 Antworten in diesem Thema, welches 45.414 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (1. Januar 2022 um 19:11) ist von olly.

  • Oder einfach anschliessen und auf drucken klicken?

    Einfach anschließen, Papier einlegen und mal was drucken!

    Kaputt machen kannst du da nichts.

    Evtl. ist das Farbband eingetrocknet, wie schon mein Vorredner anmerkte, aber das siehst du dann ja auf dem Papier.

    Andere berichten, dass das Farbband nach Jahren noch Farbe abgegeben hat.

    Also einfach mal ausprobieren 8)

    Farbbänder kannst du je nach Drucker noch im Bürobedarf (vor Ort auf Bestellung oder aber gleich in einem der Onlineshops) oder aber in der Bucht bekommen...

    Kannst ja mal berichten, ob es alles so fundiert hat. Viel Spaß beim Drucken!

  • Farbbänder für Epson LQ 550 gibt's in der Bucht für 7 Euro inkl. Versand.

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    „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ – Heinz Nixdorf (1986)

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  • Für welches System war denn ursprünglich der Commodore MCS 801 konzipiert?

    Von der Gehäusefarbe anthrazit, also zur 264er Serie passend, von den Beispiellistings im Handbuch aber für C-64? Das Handbuch habe ich bisher auch nur in englisch gesehen, nie auf deutsch.

    Gab es (egal welches System) denn überhaupt hierzu passende Software?

  • Das war das Parallelmodell von Commodore zum Okimate 20 - Farb Thermotransfer Drucker

    und war mit seriellem Interface ausgestattet.

    Habe eben gesehen, dass das der MCS 810 und nicht der MCS 801 war. Entschuldigt bitte !

  • Für welches System war denn ursprünglich der Commodore MCS 801 konzipiert?

    Von der Gehäusefarbe anthrazit, also zur 264er Serie passend, von den Beispiellistings im Handbuch aber für C-64? Das Handbuch habe ich bisher auch nur in englisch gesehen, nie auf deutsch.

    Gab es (egal welches System) denn überhaupt hierzu passende Software?

    Die Farbe an sich sagt wohl eher nichts über die Konzeption aus. Den Commodore MPS 803 gab es sowohl in beige als auch in anthrazit.

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  • Es wurden ja gute Gründe genannt, warum wir uns in diesem Thread auf Nadeldrucker eingeschossen haben, immerhin wollte der Ersteller ja auch einen Drucker wie "früher".

    Mich würde aber mal interessieren, welche maximale Qualität man überhaupt am C64 ausdrucken kann, d.h. wie gut kann man Bilder und Fotos wiedergeben? Was war euer bester Ausdruck mit welchem Setup?

    Immerhin sind ja zumindestens am Bildschirm mittels neuer Grafikformate schon beeindruckende Bilder darstellbar.

    Es gab noch bis Anfang der 2000er zumindestens s/w Laserdrucker, die man auch am C64 nutzen konnte, Tintenstrahler sowieso. Und mit der 1541 Ultimate REU u.a. wäre eigentlich auch genug Speicherplatz vorhanden.

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  • Als Programm kommt wohl GoDot am besten mit hochauflösenden Grafiken klar. Man kann Bilder vom PC verwenden und selber mit dem C64 in s/w scannen (Warum eigentlich nicht farbig?) oder digitalisieren und dann ausdrucken.

    Ich kenne mich damit aber (noch) nicht aus.

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  • dass man den armen drucker nicht so benutzt,
    wie er es im video zeigt.

    Was macht er denn falsch? Habe das Video nicht ganz gesehen, weil uninteressant...

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  • Was macht er denn falsch? Habe das Video nicht ganz gesehen, weil uninteressant...

    hallo christian,

    bei einem nadeldrucker muss papier immer an der walze anliegen.

    dazu sind extra andruckrollen vorhanden. falls keine andruckrollen vorhanden sind,

    dann darf man nicht ohne dem deckel drucken.

    das sorgt dafür, das papier sich nicht wölbt.

    so können die nadeln sich verbiegen oder abbrechen.

    sie könne dann im farbband oder im papier selbst hängen bleiben.

    zwischen dem druckkopf und dem papier muss immer ein kleiner abstand vorhanden sein.


    besonders wenn die nadeln etwas verschmutzt sind, kann es oft passieren.

    dann sind die etwas träge und bleiben dann im farbband und dem papier hängen.

    lg

    helmut

    edit...

    auch ein zu großer druckkopfabstand, kann die nadeln verbiegen oder abbrechen.

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

    proxa computer

    ultra electronic Helmut Proxa GmbH & Co. Computer Systeme Hardware Software KG - Telex 888 66 27 uehp

  • Heute in der Bucht zugeschlagen: 2000 Blatt Endlospapier aus den 90ziger, A4 für 3 € :wink: leider kommen noch ca 8 Euro Versand drauf.

    Nun brauche ich noch ein neues Band. Soll ich 1 oder gleich zwei holen. Von Verbrauch her reicht mir sicherlich eins. Habt Ihr Tricks und Tipps wie ich das Ding bei längerem nicht Gebrauch vor Austrocknung schützen kann? Luftdicht verschweißen oder gibts eine passende Box irgendwo. Dumm wäre es, wenn ich sagen wir mal in 15 Jahren Drucken möchte, das bestehende Band ist eingetrocknet und Ersatz gibts dann nicht mehr.

    "Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme." (Heinrich Heine)

    „Lerne leiden, ohne zu klagen!“ (Friedrich III.)

  • Auf Grund der zunehmend schwindenden Verfügbarkeit würde ich auf jeden Fall 2 Farbbänder nehmen. Luftdicht einschweißen halte ich für eine sehr gute Lösung um das eintrocknen zu verhindern. Die Farbbänder sind ja selbst ungeschützt auch nach Jahren noch brauchbar also dürfte einschweißen da wiklich was bringen.

  • Auf Grund der zunehmend schwindenden Verfügbarkeit würde ich auf jeden Fall 2 Farbbänder nehmen. Luftdicht einschweißen halte ich für eine sehr gute Lösung um das eintrocknen zu verhindern. Die Farbbänder sind ja selbst ungeschützt auch nach Jahren noch brauchbar also dürfte einschweißen da wiklich was bringen.

    normal sollen farbbänder nicht schwitzen. laut den damaligen farbbandherstellern.
    deswegen hatten die plastikfolien oft auch kleine löcher.

    Helmut Proxa @axorp (HP.)

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  • Auf Grund der zunehmend schwindenden Verfügbarkeit würde ich auf jeden Fall 2 Farbbänder nehmen. Luftdicht einschweißen halte ich für eine sehr gute Lösung um das eintrocknen zu verhindern. Die Farbbänder sind ja selbst ungeschützt auch nach Jahren noch brauchbar also dürfte einschweißen da wiklich was bringen.

    normal sollen farbbänder nicht schwitzen. laut den damaligen farbbandherstellern.
    deswegen hatten die plastikfolien oft auch kleine löcher.

    Hmm... Ok dann ist einschweißen wohl doch nicht optimal. Oder aber man müsste drauf hoffen das die Bänder bei gleichbleibender kühler Kellertemperatur nicht schwitzen.

  • Kennt jemand dieses Interface und wie schliesst man das an? Falls das seriell an den C64 kommt, habe ich wohl das falsche Kabel dafür, denn mein Nadeldrucker hat die selbe Buchse wie das Interface. Aber wozu ist der kleine Stecker?

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  • war das für Schreibmaschinen? Also eine Schnittstelle um eine Centronics an der Schreibmaschine zu haben?

    Nach den Bezeichnungen auf dem Aufkleber zu urteilen, ist es genau so ein Interface für die Schreibmaschinen. Wenn Du so eine hast bestehen also gute Chancen.

  • Farbbänder: Gerade neulich gesehen auf Youtube, WD40 oder sowas macht trockene Farbbänder wieder flutschig.

    9-Bit-Guy evtl?

    A500+A570/1MB+2MB, A1200 recapped 3.1.4 2MB+8MB 8GBCF Ethernet, CTDV"-mit-alles"+Joyports, DX64+internHDD, CD32 recapped, C128D+ProspeedGTI2.0, C128DCR, diverse 3rd party, "MerkurHappytouch" als MameCab CRT Touchscreen

    ´92 VW T3 Multivan mit diesen und jenen kranken Features...

  • Eigentlich ist die Beschriftung des Aufklebers irreführend, denn da steht was von Comodore/Centronics.

    Aber da der Centronics (36-pol Amphenol) Anschluss female ist, ist das sozusagen ein Eingang und somit die andere Seite (mit dem Flachbandkabel) für den 'Drucker'.

    Da diese 'Selbstdarstellung' für Schreibmaschinen ausgelegt ist und der Anschluss auch zu keinem mir bekannten Drucker passt, denke ich auch dass das Interface dafür ist, einer Schreibmaschine ein Centronics Interface zu verpassen.