Posts by muellerarmack

    @Ideen: Das fände ich so eine riesen Herausforderung. Man kennt ja ggf. den Wichtelpartner nicht und man kann davon ausgehen, dass der zu beschenkende ja auch schon so einiges im Fundus hat. Bisher habe ich immer gute Lücken getroffen, aber das ist schon echt schwer.

    eine Vanilla Installation einer 3.1 Workbench frist selbst bei Vollinstallation nur ein paar MB, also ein Restore zu implementieren wäre nun wirklich kein Hexenwerk. Ein Reserve-Image auf dem internen Speicher plus ein Knöpfchen auf dem UI, welches einen CP-Befehl auf der Linux-Shell auslöst, um das Images zu tauschen.

    Hoffen wir mal ganz stark drauf.

    Mich würde beim TheA1200 nur mal interessieren: Kann man auf der Workbench überhaupt etwas installieren und anpassen? Ist da also ein Festplattenimage dran gekoppelt?

    Und wenn man nun Systemdateien löscht und das System unbrauchbar wird? Was dann? Gibt's dann ein Tool, mit dem man sich ein neues Festplattenimage erzeugen - und eine frische Workbench darauf installieren kann?

    Das kann ich mir nicht so wirklich vorstellen. Wie soll der typische Casual Gamer das handhaben und verstehen?

    Ich glaube eher, dass die Workbench größtenteils leer und Read-Only ist. Und dann drückt man die Menütaste und wählt "Medienzugriff". Und von dort aus wählt man dann eine ADF- oder ein WHDLoad-Archiv und das erscheint in der Workbench als Diskettensymbol oder Ordner.

    das wird aktuell wohl keiner beantworten können.

    HD-Images wären klasse. Wenn man das System schrottet, müsste die Möglichkeit der Werkszurücksetzung bestehen und helfen.

    @Read-Only: Das wäre die ätzendste Lösung.

    Habt Ihr schon gesehen? Es soll eine Collector's Edition kommen:
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    Sorry, aber bei den Collector's Editions bin ich raus. Dass RGL die Geräte in unterschiedlichen Farben herausbringt, ist für mich reine Geldmacherei. Die braucht kein Mensch. Als Kunde fühle ich mich da absolut nicht ernst genommen.

    aber der Drucker und der Stick in schwarz für unsere speccys wäre doch schon genial

    Ohne HDD brauchste ansonsten wohl keine Workbench, ABER:

    der normale Anwendungsfall ist ja Betrieb mit HDD und dann übernimmt die Workbench die gleiche Funktion wie dein Windows, Linux, MacOS.

    Ach danke. Jetzt verstehe ich. Dann kann ich mir meine Lieblingsspiele auf der Festplatte installieren und aus der Workbench heraus starten.

    Aber trotzdem: Ist das dann nicht eigentlich im Prinzip genauso, als wenn ich die Programme vom USB-Stick auswähle und starte?
    Ist das Starten von der Workbench wirklich so viel besser als wenn ich die jeweilige Spieldatei in einem Datei-Browser auswähle? So wie beim Mini.

    Mich beschleicht hier so allmählich ein Verdacht: Der TheA1200 ist in erster Linie nur was für Leute, die sich mit Programmieren und so 'nem Kram beschäftigen. Und für reine Games-Spieler lohnt der sich gar nicht.

    Nop, genau das Gegenteil ist der Fall. Das mit dem Arbeiten war ja auch nicht so voll ernst gemeint. Ich persönlich programmiere mit allen Retro-Kisten lieber, fürs Gaming fehlt mir die Zeit. Der A1200 ist aber die Amiga-Gaming-Maschine schlecht hin. Auf einem "echten" A1200 installierst du eine 3.1 Workbench auf die HDD und ergänzt anschlißend WHDload, damit lassen sich so alle Spiele (egal ob HDD basiert oder ADF) per Mausklick starten und auch sehr fix beenden.

    Omega: Ich finde Deine Frage auch komisch. Wie betreibst Du heute Deinen PC, ohne HDD und Os drauf? Du steckst USB-Sticks oder Live-CDs rein?

    Trennen wir den Problemraum mal auf.

    Du verwendest keine (simulierte) HDD am Amiga: Dann braucht man die orig. Workbench sicherlich kaum bis gar nicht, solange Deine Software eingeständig booten kann. Ich hatte damals einen A500 mit Kick 1.2 in der Werkausrüstung, kein Extra-Ram, keine HDD. Ich habe die Workbench sehr viel genutzt, um z.B. Basic zu proggen, die Extras-Diskette kam ohne Workbench nicht hoch. Auch habe ich Gimmicks wie eine resetstabilie Ram-Disk verwendet und einen Teil der Dos-Kommandos dort reinkopiert, um Diskwechsel zu erparen. Solche Konfigs, Einstellungen etc will ich zentral abrufbar haben.

    Ohne HDD brauchste ansonsten wohl keine Workbench, ABER:

    der normale Anwendungsfall ist ja Betrieb mit HDD und dann übernimmt die Workbench die gleiche Funktion wie dein Windows, Linux, MacOS. Eins davon verwendest Du mit Sicherheit und damit verstehst du auch sicherlich den Sinn der Workbench und warum wir alle so heiß darauf sind....also wir Jungs , die ernsthaft mit dem Amiga arbeiten wollen :D

    Ich habe um die Jahrtausendwende meinen Amiga 1200 im Micronix Tower Gehäuse mit 4x CD-ROM, 500MB Festplatte und Blizzard 1220 Turbokarte und 10MB RAM bei der örtlichen Mülldeponie entsorgt. :schreck!:

    Mir war damals wirklich nicht klar, dass es noch Leute gibt, die sich für so einen alten Kram noch interessieren.

    Ich war schon froh, dass ich bei der Deponie keine Gebühr bezahlen musste.

    das hier zu posten ist schon echt mutig:schande: