Posts by syshack

    Ich habe auf dem MacBook Pro auch ein Linux Mint per Boot USB ab und zu im Einsatz, aber die Hi-DPI nach dem Start verhindern das Lesen des Screens.

    Man kann aber die Fontsize als Faktor einstellen und dann ist es brauchbar.

    Mir persönlich ist aber das Hi-DPI Feeling unter Windows 10 angenehmer.

    Auf dem Mac musste ich die Auflösung mit Freeware Tools tweaken, da Apple da keine vernünftige Settings Tools bereitstellt.

    Kann sein, dass es in der Zwischenzeit besser ist in der neuesten MacOSX Version (ja, ich nenne es immer noch so, weil das echte MacOS bis v9 ging). Ich verwende es kaum, weil unproduktiv für mich.

    Ich habe Acronis True Image auch ja vielen, vielen Jahren, habe es aber immer nur fuer System Backups und Cloning verwendet. Wobei das Cloning fuer Firmen PCs unbrauchbar ist (bin auf MDT umgesattelt).

    Fuer Daten ist mir TrueImage zu gross und wie gesagt, wenn ich das Backup als Drive mappen muss im Ernstfall, ist das ein Hindernis.

    Es gibt auch RSync für Windows.

    Die c't hatte mal so ein RSync basierendes Script veröffentlicht. Hardlinkbackup ist von der Idee daraus entstanden.

    Ich meine, ich hätte mal RSync für Windows in die Wolke kopiert.

    Aber die Datei suchen kann man entweder über die Suchfunktion von Windows

    Aber du suchst im Backup und nicht da, wo die Datei verschwunden ist, oder? Es ist also nicht wie bei macOS, wo du an der Stelle der verhunzten Datei sagst: Zeig mir, wie das hier früher (vor einer Stunde, gestern, letzte Woche ...) aussah! Ich glaube, da müsste ich mich erst dran gewöhnen.

    Ich bin mir nicht sicher was du meinst. Im (Hardlink) Backup sind alle Verzeichnisse und Dateien 1:1 abgelegt, wie sie von Originalort herkommen , aber einfach ein Datum darübergestülpt.

    Intern wird das so gemacht, dass für nicht veränderte Dateien ein Hardlink auf das frühere Backupdatum usw. verlinkt wird.

    Das ist damit sehr platzsparend. Für den Benutzer zeigt sich das aber so, dass man in jedem Datumverzeichnis ein komplettes Backup hat.


    Sucht man eine bestimmte Datei und man weiss wann sie gelöscht wurde, kann man gezielt in ein Datumverzeichnis in die gleiche Verzeichnisstruktur navigieren wie im Originalort.

    Weiss man das genaue Datum nicht, kennt aber den Dateinamen (oder Teile davon), kann man die Windows Suchfunktion verwenden. Da diese ja zeigt in welchen Datumpfad die Dateien gefunden wurden, kann man da die Letzte, Zweitletzte etc. Version gezielt öffnen. Kein Entzippen. Kein Backupfileformat öffnen. Kein virtuelles Laufwerk mounten (z.B. bei Acronis üblich).


    Du verwendest ein Dritthersteller-Backup-Tool. In Windows und Linux ist doch aber sicherlich eine Backup-Funktionalität eingebaut, oder?

    Windows XP hatte ein Backup Tool.

    Windows 7 hatte ein Backup Tool.

    Windows 10 hat ein Backup Tool.


    Und mit jeder Windows Version meinte Microsoft das Backupformat komplett verändern zu müssen. Das habe ich nur einmal mitgemacht und musste dann einmal eine VM erstellen mit der alten Windows Version, um ein Backup öffnen zu können - nie wieder!

    Alle diese Microsoft Tools haben mit jeder Inkarnation das Backup Format geändert. Das ist sehr dumm, denn wenn man kein funktionierendes Windows mehr hat, welches die Dateien lesen kann, wie soll man die Dateien wiederherstellen?

    Mit Hardlink Backup wird aber das normale Dateisystem verwendet mit "Hardlinks". Das kann ich auch mit einer Live Linux-CD/USB Stick oder sogar mit meinem MacBook lesen.

    Na, welche Datei es ist und wann man sie gelöscht/unbrauchbar gemacht hat, muss man ja wohl noch wissen, sonst kann man jedes Backup rauchen.

    Aber die Datei suchen kann man entweder über die Suchfunktion von Windows oder über Dritthersteller Tools.

    Notepad++ findet Dateien auch sehr schnell.

    Aber wo gehe ich bei anderen Systemen hin oder welchen Knopf drücke ich, wenn mir auffällt, dass in einem Verzeichnis eine Datei (oder ein ganzer Ordner) fehlt oder zerstört/überschrieben ist?

    Ich nehme Hardlink Backup und gut ist. Keine kyptischen Fileformate, sondern alles verlinkt als Dateien mit den älteren Backup Versionen, das Tool muss dazu nicht installiert sein, um die Dateien im Backup zu finden.

    Ja, aber was ist mit dem Urheberrecht auf die Handbücher? Und zweitens hat der wirklich allein die Rechte? Wenn ich in einer Firma was programmiere ist das nicht meins und ich darf es nicht veröffentlichen. Wenn die das an Firebird verkauft haben, dann haben sie keinerlei Rechte mehr drauf. Also nur weil er das öffentlich stellt, wäre ich mir sicher dass er das auch darf.

    Ich vermute mal stark dass der Braben ganz genau weiss, dass wenn er Bell wegen so "altem Schrott" angreift, er sich den Zorn der Community nach sich ziehen würde. Das will er vermeiden, er hat ehr schon genug Kritik mit seinem persönlichen "Duke Nukem Forever".

    Er hat keinen kommerziellen Verlust mit dem alten Zeugs, also toleriert er das wohl.


    Ich glaube sowieso dass das Genie hinter Elite viel mehr von Bell gekommen ist als von Braben. Braben hat immer wieder gezeigt, dass er sich gut in Marketing und Selbstdarstellung versteht und auch das bis heute so durchzieht, siehe Star Citizen Crowdfunding Debakel. Ich denke, die beiden sind ähnlich wie es Jobs und Wozniak waren.

    Dass Braben dabei nicht zimperlich ist und auch gerne die Anwaltkeule schwingt, ist bekannt.

    Danke, ist nun in der Wolke unter folgendem Pfad zu finden:

    /public/Forum64_Wolke/Handbücher & Bedienungsanleitungen/C65/C64DX System Spec Update 1 - May 1 1991 by Anthony Beckett [v1_baxt3r].zip

    [...]

    Problem von meinem Dualboot Leben ist aber immer der Datenaustausch, irgendwie verwurschtel ich doch dann Sachen miteinander oder habe dann vergessen aus dem Linux raus was auf die Windows Partition zu schieben und so weiter. So ein Dualboot kann auch mal ne Stange Nerven kosten.

    Dieses 'Problem' ist leicht zu lösen:

    In Windows eine eigene Partition für Daten anlegen. Die Verknüpfung für 'Eigene Dateien' darauf umbiegen (Windows ist sogar so nett und hilft beim umschaufeln der Daten).

    Dann in Linux diese Daten-Partition irgendwo unter dein home-Verzeichniss mounten, und dann natürlich dich daran gewöhnen deine 'shared-Daten' immer dort abzulegen.


    Oder halt ein NAS nehmen und die Daten in einem RAID 5 etc. halten, falls das NAS schon da ist.

    Finde ich viel angenehmer so, die Daten zwischen Geräten in den eigenen 4 Wänden ohne Public Cloud Lösungen auszutauschen.

    Ich mache das so für alle meine PC, Macs, Android und iOS Smartphones und iPads, in diesem Fall einige Synology Geräte, wofür es auch die Apps gibt.


    Das Gefrickel mit gesharten Datenpartitionen und dem Damokles-Schwert dass eine der beiden Betriebssysteme meint (oder durch PEBKAC Fehlbedienung), es müsse die kaputtmachen, sehe ich nicht so als prickelnd an. Das ist sowas von early 2000s.

    compyx : Looks good!


    C:\bin\bin\x64sc.exe : Works

    C:\bin\bin\xvic.exe : Works

    C:\Test\bin\bin\x64sc.exe : Works

    C:\Test\bin\bin\xpet.exe : Works

    D:\bin\bin\x64sc.exe : Works

    D:\bin\bin\xpet.exe : Works

    D:\binary\bin\x64sc.exe : Works


    The only "complaint" I have is that once any application is terminated, it seems the handle to the font C64_Pro_Mono-STYLE.ttf is not being properly released and the directory cannot be deleted/renamed/moved, unless rebooting Windows.

    That was already the case in the reported version.


    Is this a known bug?

    Die VICE Macher bevorzugen Bug Reports, Vorschläge und Feature Requests über deren SF Repository.

    Ein "Bug Tracker" ist übrigens generell eine spezialisierte Form in der Software Entwicklung von "Issue Tracking".

    Issues können durchaus auch für andere Zwecke verwendet werden. Wir verwenden das bei uns in der Firma auch für das Business. Das wird ja hier auch entsprechend separat zur Verfügung gestellt.

    https://sourceforge.net/p/vice-emu/bugs/



    Als Entwickler kann man sowas selbst definieren, was besser für sie funktioniert.

    Der Vorteil für die Entwickler für den EInsatz von Tickets ist, dass man diese anschauen, prioritisieren und dann einem Entwickler zuweisen kann, der diese dann als ToDo Liste abarbeiten kann.


    Ich kann das schon nachvollziehen, da ich selbst in der IT arbeite und wir dort für den Support und andere Zwecke auch Tickets (Jira) verwenden.