Posts by Schmitti

    Ich dachte es wäre ein Rotationsproblem. Ok, dann habe ich das falsch verstanden. Allerdings befürchte ich, dass bei zu korrigierendem Bereich links der ganze Bereich von oben bis unten betroffen ist, klappt das mit den Magnetstreifen nicht so gut. Die Magnetstreifen dienen eher dazu lokale Effekte, wie einen Eckbereich, zu korrigieren. Aber manchmal muss man mit verschiedenen Sachen kombiniert testen. Oft hilft es nicht, nur an einer Stelle etwas zu verändern. Geduld, Gefühl und einige Itterationen sind dann notwendig.

    Schaltnetzteile haben auch Nachteile. An so einem Trafo geht normal nicht defekt. Sowas ist sehr robust und solide. Ein oder zwei hochwertige Schaltnetzteile sind vermutlich auch deutlich teurer als ein gebrauchter Trafo.

    Natürlich könnte ich das so lassen.

    Bin aber überzeugt dass man es richten kann.

    Finde ich prinzipiell gut, dass Du das richten willst. Und ja das geht auch ganz sicher.


    Welche Regler hast Du bereits probiert?

    Ich würde es als erstes versuchen, zu rotieren. Was macht V. ANGLE?

    Wenn keine Einstellmöglichkeit per Regler vorhanden ist, könnte man es notfalls über die Ablenkspule machen.


    In diesem Bereich gibt es auch leichte farbveränderungen. Sehr leicht rote Pixel.

    Wenn Du bei Rot eine Abweichung siehst, liegt das eher an der Konvergenz, dass die dort nicht stimmt. Normalerweise kann man die für die unterschiedlichen Farben anpassen.


    ich würde empfehlen einen Isolierten Schraubendreher zu benutzen.

    Ja, das ist richtig, das ist auch sehr empfehlenswert. Das Werkzeug dafür nennt sich Abgleichbesteck und besteht weitest gehend aus Kunststoff.

    Ja, bei den ZF-Getrieben sagen die Autohersteller auch meistens, kein Service notwendig. ZF dagegen empfiehlt einen regelmäßigen Service. Das liegt einfach an der Spezifikation. Wenn der Autohersteller die Lebensdauer auf 100000 km definiert und ZF alle 100000 km einen Service empfiehlt, benötigt man natürlich nach Vorschrift des Autoherstellers keinen Service.

    Ähnlich sieht es bei vielen anderen Dingen aus. Wobei die Batterien inzwischen oft gar keine Verschlüsse mehr unter den Aufklebern haben. Es wird einfach eine Lebensdauer kalkuliert und dafür soll die Wassermenge reichen. Sehr Umwelt feindlich, aber von der Industrie so gewollt. Nachhaltig ist was anderes.

    Ganz ehrlich, lass die XP Kiste als Standalone laufen ohne Netzwerk. Notwendige Datenaustausch evtl. über geprüften USB Stick.

    Dann müsste doch ein Rechner im Netzwerk dazwischen die gleiche Funktion wie ein geprüfter Stick erledigen können, der den Netzwerkverkehr prüft, bevor etwas an den XP-Rechner durchgeleitet wird. Das dürfte dann doch keinen Unterschied machen, wenn die Prüfung des Netzwerkverkehrs funktioniert.

    Solche Potis, oder was das ist,hatte ich im Innenleben nicht gefunden. Allerdings sah ich diese Magnetstreifen auf der Röhre.

    Bei neueren Geräten ist das Poti in den TV-ASIC's integriert und die Steuerung erfolgt oft (im groben) über ein eingebautes Menue (wie bei Dir). Oft wird die Feinjustage über eine serielle Schnittstelle und Herstellersoftware für die Vertragswerkstätten durchgeführt. Die ganzen Einstellung werden dann oft in einem kleinen EEPROM gespeichert und beim Einschalten vom TC-ASIC ausgelesen, um die Röhre korrekt anzusteuern.


    Jau aber dazu bräuchte man wohl deulich mehr als 1-2 Poties. Ich hatte vor 20 Jahren mal einen Röhrenbeamer und da gab es zur Konvergenzeinstellung gut 20 Poties, pro Farbe! War echt spaßig da die Einstellung zu machen. Du hattest 3 Gitternetze die du sowohl glätten als auch exakt übereinander legen musstest, erst dann hattest du ein exaktes weißes Gitter. Problematisch war aber das sich jede Einstellung der einen Farbe wieder auf die anderen Farben auswirkte so das man ständig die bereits getätigten Einstellungen der vorherigen Farben wieder korrigieren musste. Dagegen düfte jede einzelne Röhre, wie im TV, ein Kinderspiel sein. Wenn man den weiss was man machen muss.

    Ganz so viele Poti's sind das im Monitor oder gar TV nicht. Aber mehr als 2 schon, wenn es nicht über ein digitales Interface eingestellt wird.


    So richtig störend wären Probleme bei der Farbreinheit, d.h. wenn sich die drei Strahlen nicht wirklich überlagern, sondern farbige Schattenbilder entstehen oder wenn die Schärfe des Bildes nicht stimmen würde.

    Farbreinheit ist etwas anderes. Die Deckungsgleichheit nennt sich Konvergenz.

    Selbst verständlich verschieben sich Parameter durch Alterung. Und genau das macht sich bei Analoggeräten schneller bemerkbar. Ein TV/Monitor gehört dazu. Aber klar, wenn eine Erschütterung stark genug ist, kann sich auch etwas verstellen bis zerstören.

    Analog bleibt der TV dennoch, auch wenn die Bedienung über ein Menue etwas anderes suggeriert.

    Mit dem Begriff "no user servicable parts inside" ist auch nur der Laie gemeint. Der Profi weiß halt mehr, dass das nur "erschrecken" soll.


    Dein Hiweis zu den Magneten ist für Laien geeignet. Der Profi weiß halt auch dabei, dass man darüber eine Menge machen kann. Sonst wären die ab Werk aus Kostengründen gar nicht verbaut worden. Die sind kein Luxus und auch Feinheiten darüber korrigierbar. Aber man braucht halt etwas Übung und Erfahrung.

    Wenn die Röhre einen Riß oder Sprung hätte, kommt Luft rein. Aber dann tut die nicht mehr. Ist bei Dir also nicht der Fall. Normal hat die Röhre ein sehr starkes Vakuum. Daher implodiert eine Röhre auch, wenn die eingeschlagen wird.


    Noch ein genereller Tip: Möglichst Geräte, die ein magnetisches Feld erzeugen, weiter weg von einem Röhren-TV/-Monitor aufstellen. Magnetfelder beeinträchtigen die Bildqualität auch. Wechselfelder erzeugen ein unruhiges Bild am Monitor.

    Von daher hilft es vielleicht auch, die Spielekonsole nicht auf den Monitor zu stellen.

    Ja, die Grundeinstellung muss stimmen.

    Allerdings ist die pauschale Aussage, dass man an den Magneten nichts ändern sollte, falsch. Im Original-Zustand ist das der Werksabgleich im Neuzustand. Wenn der nicht ordentlich gemacht wurde, kann man da durchaus was an Bildqualität herausholen. Weiter ist ein Röhren-TV/-Monitor ein Analoggerät. Das altert und ein Abgleich in regelmäßigen Abständen erhält die optimale Bildqualität. Das ist wie die Inspektion an einem Auto. Nur beim TV/Monitor machen das die wenigsten.


    Wenn die Röhre beim Sturz Luft gezogen hat, müsste man die Röhre tauschen. Die kann man nicht reparieren. Wenn man da nicht günstig dran kommt, lohnt sich eine Reparatur in der Regel nicht. Aber sonst muss der nicht immer weggeschmissen werden. Da lohnt es sich durchaus, erstmal zu schauen, was los ist.

    Eine Vergleichstabelle ist mir jetzt nicht bekannt, aber ich glaube, ein Thema dazu gab es schon mal, wo berichtet wurde, was wie schnell ist. Vielleicht findest Du es über die Suchfunktion.

    Danke, ja das ist meiner.

    Ich mag wie beim Computer auch lieber was älteres und funktionierendes was auch leicht zu reparieren ist.


    Vielleicht wäre ein Austausch der Buchsen naheliegender.

    Cool, gratuliere zu dem schönen Wagen. Sieht auf dem Bild klasse aus. :thumbup:


    Kennst Du Dich ein wenig mit Elektronik und Lötkolben aus?

    Wenn ja, würde ich die Lötstellen nachlöten. Da muss man die Buchsen nicht gleich tauschen. Ob die neuen billigen von heute am Ende dauerhaft besser sind, ist auch fraglich. Oft ist es mit dem Löten bereits erledigt.

    Bzgl. Korrosion kannst Du mal in das Mittelloch reinleuchten, ob Dir da kräftige Korrosion auffällt. Ist da etwas zu sehen?

    Ok, wenn Du Dir das nicht zutraust, was ja auch überhaupt nicht schlimm ist, dann wie oben geschrieben:

    -> Ansonsten jemand machen lassen, der sich damit auskennt. Ein Fernsehtechniker, der Spaß an seiner handwerklichen Tätigkeit hat, bekommt das auch hin.