Posts by Schmitti

    Manche lassen sich leicht öffnen, manche schwer. Hängt davon ab, wie sie zusammengesetzt wurden.

    Wenn man die nur hinten öffnet, kann sich aber auch leicht der Metallschieber, den viele Disketten haben, verbiegen. Das wieder richten, bevor man die nutzt. Kann sonst am Lesekopf schrappen, das mag der nicht.

    Mit der Feder hatte ich auch noch kein Problem.

    Ich bräuchte dann aber noch ein Kabel mit 2x Centronicsstecker um das Interface mit dem Drucker zu verbinden. (Wie nennt sich so ein Kabel?)


    Mir ist die Funktion mit den Schreibmaschinen nicht so ganz klar. Ich schreibe mit den Maschinen einen Text, der dann über den Drucker vervielfältigt wird? Und welche Rolle spielt der C64 in diesem Setup?

    Ich hätte das jetzt als Centronics-Eingang für das Interface interpretiert.

    Die Schreibmaschine könnte dann an C64, C16 oder PC angeschlossen werden.

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    Richtig, aber alles andere ist halt interpoliert oder manipoliert und nicht mehr nativ. Geht halt nicht alles gleichzeitig bzw. alles hat Vor-/Nachteile

    .Nur weil die Anzahll der Lines auf z.B. 5x per der Bildausgabe möglich ist, und damit eine hohe Auflösung zeigt, ist nichts manipuliert. Es würde z.B. keiner behaupten, das das Bild vom OSSC oder per Emulatoren nicht pixelperfekt aussieht. Das ist es, wenn man exakt die native Auflösung mit dem richtigen Teiler (integer, nicht krumm) trifft.

    Hm, wenn es nicht nativ ist, ist es verändert. In welcher Form das dann verändert ist, ist eine andere Geschichte.

    Ja, klar, das ist halt nativ. Und wenn die Pixelgröße entpsrechend klein ist, wird das Bild natürlich auch entsprechend klein bzw. der Rand breiter.

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    - Unterstützung für viele Auflösungen die früher gebräuchlich waren

    Wie soll das funktionieren, das können nur Röhren. LCDs/TFTs Panel haben nur eine native Auflösung, alles andere wird interpoliert. Viel einfacher wäre es die Technik eines OSSC mit im TV einzubauen.

    Kleinere Auflösungen als die native kannst Du mit schwarz drumherum darstellen ohne zu interpolieren.

    Öhm... wie groß (klein) meinste sieht ein 320x200 Bild aus auf ein TFT mit 1920 x 1080?

    Datt jibt links & rechts ein black-border von jeweil 800 pixel, und oben sowie unten ein black-border von jeweils 440 pixel.

    Richtig, aber alles andere ist halt interpoliert oder manipoliert und nicht mehr nativ. Geht halt nicht alles gleichzeitig bzw. alles hat Vor-/Nachteile.

    war das für Schreibmaschinen? Also eine Schnittstelle um eine Centronics an der Schreibmaschine zu haben?

    Nach den Bezeichnungen auf dem Aufkleber zu urteilen, ist es genau so ein Interface für die Schreibmaschinen. Wenn Du so eine hast bestehen also gute Chancen.

    Für den AC-Eingang würde ich einen Standard-Kaltgeräteanschluss wählen, wie beim AT- oder ATX-Netzteil. Dann kannst Du auch ein normales Kaltgeräte-Netzkabel verwenden. Aderquerschnitt sollte natürlich zur maximal aufgenommen Leistung des Netzteils passen, dürfte aber hier kein Problem sein.


    Passende Stecker findet man oft auch in gebrauchten oder defekten Netzteilen. Die kann man da gut als Ersatzteilträger nehmen, falls Du keinen neuen Stecker bekommst.

    Wenn Du da noch was brauchst, kannst Du Dich auch direkt bei mir melden. Dann kann ich schauen, ob ich gerade etwas passendes habe.

    Links im Bild sind die drei dargestellt:

    1+2 sowie 3 + 4 für Reset low oder high und 5 + 6 für einen "life Test" (vermutlich Seagate intern)

    OK ... d. h. dann kein Jumper für den Normalbetrieb?

    Nein, nach meinem Verständnis hätte ich entweder eine Brücke zwischen 1 + 2 oder zwischen 3 + 4 erwartet. Aber nicht keine Brücke an beiden Positionen. Könnte höchstens sein dass entweder eine Pull-Funktion den fehlenden Jumper auf 1+2 ersetzt oder der PC 10-III gar keinen Reset will, was mich jedoch wundern würde. Aber wer weiß, vielleicht wird das alternativ noch anders gelöst am IDE-XT-Interface.


    Soundkarte:

    Es gab auch einige 16-Bit-ISA-Bus-Karten, die im 8-Bit-Bus funktionierten. Vielleicht ist da auch was dabei.

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    - Unterstützung für viele Auflösungen die früher gebräuchlich waren

    Wie soll das funktionieren, das können nur Röhren. LCDs/TFTs Panel haben nur eine native Auflösung, alles andere wird interpoliert. Viel einfacher wäre es die Technik eines OSSC mit im TV einzubauen.

    Kleinere Auflösungen als die native kannst Du mit schwarz drumherum darstellen ohne zu interpolieren.

    Prinzipiell ging das auch schon regelmäßig in die Hose, wenn einfach ohne Grund Teile getauscht werden. -> Glaubensfrage, da technisch bei einem intakten Gerät nicht begründbar.

    Wenn Du Zeit und Spass daran hast, so what.


    Technisch: Wenn Du Deinem Netzteil nicht über den Weg traust und Handlungsbedarf siehst, kannst Du auch einen externen Überspannungsschutz einsetzen. Dann kann mit einem neuen oder alten Netzteil nichts passieren. Auch neue oder erneuerte Netzteile können einen Defekt bekommen, selbst wenn Du jetzt Teile tauschst. Das sollte man sich halt immer vor Augen halten.

    Soweit mir bekannt hat die Leuchtschicht normaler Röhren, egal ob Fernseher oder Monitor auch ein Nachleuchtzeit. Die ist kürzer oder von der Röhre abhängig. Wenn keine Nachleuchtzeit vorhanden wäre, würde das erheblich stärker flimmern, als Du das wahrnimmst. Der Amiga 1082 mag halt eine extrem lange Nachleuchtzeit haben. Sowas gibt es in sicher noch stärkerer Form von alten analogen Speicheroszilloskopen. Da war die Nachleuchtzeit auch sehr hoch. Aber das kennen die meisten wahrscheinlich life nicht (ich auch nicht, nur von Erzählungen).

    -> Nachleuchtdauer hängt einfach vom Röhrentyp ab.