Hello, Guest the thread was called2.6k times and contains 61 replays

last post from Hucky at the

DoReCo #65 - Beiträge und Präsentationen

  • Hallo zusammen!


    Es ist längst überfällig, ich weiß :/. Aber die, die etwas präsentieren möchten, wissen das ja im Zweifelsfall schon länger- jetzt könnt ihr euch endlich offiziell hier für das Bühnenprogramm eintragen.


    Beachtet dabei bitte im Hinterkopf, dass auch der Freitag ein kompletter Tag ist - und es sind fast alle Leute die kompletten vier Tage vor Ort. Wir würden daher gerne das Programm auf Freitag und Samstag aufteilen - das ist für die Vortragenden, die "Bühnenmitarbeiter", die Zuschauer und nicht zuletzt die Orgas weitaus weniger stressig, wenn nicht immer nur 10 Minuten Zeit zum umbauen ist, und der Terminplan nicht schon nach dem zweiten Vortrag hinterherhängt . :P


    Alle, die etwas machen wollen, sind aufgerufen, sich hier oder per eMail an doreco[at]protonmail.com zu melden!


    Idealer Weise solltet ihr zu folgenden Punkten direkt Infos mitteilen:

    - Worum geht es grob?

    - Art des Beitrages: Vortrag, Workshop, Competition, Konzert, politisches Kabarett, Tanzshow ...

    - wie viel Zeit wird ungefähr gebraucht? (Es sollten idealer weise nicht mehr als 30 Minuten sein)

    - was wird an Technik gebraucht? Lavaliermikrofon/mehrere Mikrofone? Beamer? Wenn ja, welche Anschlüsse? Sonstiges?

    Headset und ein Handmikro werden immer auf der Bühne sein, genauso mein Brakout-Mini-Mischpult mit XLR-, Klinke- und Chinch-Anschlüssen für den Ton.

    - vorzugsweise Freitag oder Samstag?


    die Vorträge sollten ca. 20-30 Minuten lang sein; erfahrungsgemäß sind denn meisten Leuten kurze, knackige Beiträge lieber. Viele rufen nach ihren Beiträgen auch dazu auf, sie danach an ihrem Platz zu besuchen, um tiefergehende Gespräche zu führen - ich denke, dass das eine gute Methode ist.


    Wir werden die Vorschläge erstmal sammeln und kurzfristig bescheid geben, ob es zeitlich in das Programm passt.


    Bisherige Programmpunkte:

    - mac of tugcs - zwei neue Spiele

    - die lange ersehnte 3. Große DoReCo-Spenden-Auktion für Gute Zwecke (Link)

    - Fulgore 's großes Summergames-Event in der Kuschelecke (mit Anfassen) - Samstag Abend (?)

  • Der Zeitpunkt der Veranstaltung rückt bereits näher und ich muss zugeben, ich bin bei Vorträgen ein kleiner Drückeberger. Mich macht das einfach nervös. Aber eine Idee geistert bereits seit 2020 in meinem Kopfe herum. Ein Vortrag, welcher die Probleme von Tiny Little Slug während der Entwicklung und auch nach Release erläutert. Ich denke, dies lässt sich in 20 Minuten relativ gut unterbringen und die Zeit bis zur DoReCo dürfte auch noch ausreichen, um einen derartigen Vortrag vorzubereiten.

    Der Vortrag könnte heißen: "Tiny Little Slug - Was während der Entwicklung eines Amiga-Spiels schief laufen kann". Es bleibt nur die Sorge, dass ein derartiger Vortrag auch negative Energie mit sich bringen könnte, da er auch Schattenseiten einer Entwicklung berücksichtigt. Ich würde es aber versuchen lustig zu verpacken.

  • Ich finde das ein sehr interessantes Thema, und ich sehe da auch keine Schattenseiten - dass es auch mal schwierig sein kann, und dass einem Fehler unterlaufen, auch ziemlich dämliche, weiß jeder, der selber schonmal etwas entwickelt bzw. programmiert hat. Wer behauptet, er wäre so ein Übergott, dass immer alles direkt so funktioniert wie man es will, ist schlicht und ergreifend ein Lügner :).

    Und auch für Programmieranfänger oder einfach nur interessierte Außenstehende sehe ich es eher als motivierend, wenn erfahrene Entwickler, die auch schon mal mittelgroße bis große Projekte verwirklicht haben, offen darüber berichten, dass sie selber auch Probleme hatten.


    Kurz gesagt: Ich finde es weder peinlich noch abschreckend, wenn man zugibt, dass man hier und da Probleme hat und Fehler macht. Ich sehe das eher als Zeichen für Charakterstärke. :thumbup:


    Und ein solcher Vortrag bietet vielen die Möglichkeit, zu lernen. :!:


    Und zu dem Punkt, dass du dich auf der Bühne etwas nervös fühlst: Es ist doch so gut wie keiner von uns professioneller "Bühnenmensch", es erwartet keiner einen perfekten Vortrag ohne Versprecher, ohne "ähm..." und so. Wir kennen uns doch quasi alle, und keiner macht sich darüber lustig, wenn jemand kein erfahrener Redner ist.

    Abgesehen davon fand ich hast du das ja auch vorher schon gut gemacht - ich hatte nicht das Gefühl, dass dein Vortrag sich irgendwie hinter den anderen verstecken musste.


    Ich fänd das ziemlich cool. 8o

  • Ich hab einen alten Lexmark Z11 in OVP und und ungeöffnet hier rumliegen. Wir bauen einen Rechner auf, packen den aus, schliessen den an und gucken ob er noch funktioniert.


    Interessiert nur keine Sau :)

    Kann der Lexmark irgendwelche Kunststücke? Zum Beispiel mit schwarzer Tinte farbig drucken? Ist das einer der alten Lexmark Geräte, die entweder Farbe oder Schwarz drücken konnten? Ich habe das gehasst.


    Yan_B

    Das sind mal ermutigende Worte. Bis wann musst du den finalen Titel des Vortrages wissen? Und die Länge? Vielleicht kann man da sogar 30 Minuten drüber erzählen. Ihr wollt ja wahrscheinlich auch planen und wollt Plakate drucken.

    Ich habe die Arbeit an der Präsentation nun aufgenommen.

  • Da es dieses Jahr wohl weniger Vorträge werden (und wir einen Tag mehr haben), sollte es gar kein Problem sein 30 Minuten oder so zu machen.


    Die Plakate werde ich wohl am Mittwoch Mittag drucken, ich würde einfach Mal 12:00 Uhr am 07.09. als Deadline für den Titel und die Angabe der ungefähren Länge festlegen.


    :thumbup:

  • Kann der Lexmark irgendwelche Kunststücke? Zum Beispiel mit schwarzer Tinte farbig drucken? Ist das einer der alten Lexmark Geräte, die entweder Farbe oder Schwarz drücken konnten? Ich habe das gehasst.

    Ich hatte mal einen Lexmark Z12. Das ist bestimmt bald 20 Jahre her... und der konnte das Kunststück, Tintenpatronen in Windeseile leer zu saugen. Das war einer dieser Drucker, die beim Kauf nur 29 Euro gekostet hatten, aber sich dann anscheinend über die Farbe refinanzierten...

  • Kann der Lexmark irgendwelche Kunststücke? Zum Beispiel mit schwarzer Tinte farbig drucken? Ist das einer der alten Lexmark Geräte, die entweder Farbe oder Schwarz drücken konnten? Ich habe das gehasst.

    Ich hatte mal einen Lexmark Z12. Das ist bestimmt bald 20 Jahre her... und der konnte das Kunststück, Tintenpatronen in Windeseile leer zu saugen. Das war einer dieser Drucker, die beim Kauf nur 29 Euro gekostet hatten, aber sich dann anscheinend über die Farbe refinanzierten...

    Schrott, Eisen, Altmetall 🛎️🛎️🤪

  • Ich könnte was zu den C64 Farben philosophieren.

    Nur

    a) hab ich leider keine Zeit, um was passendes vorzubereiten

    b) interessiert das außer mich und 3 Leute eh keinen :D

    Dann wäre ich schon mal 1 Leut davon ;)

  • Kann der Lexmark irgendwelche Kunststücke? Zum Beispiel mit schwarzer Tinte farbig drucken? Ist das einer der alten Lexmark Geräte, die entweder Farbe oder Schwarz drücken konnten? Ich habe das gehasst.

    Ich hatte mal einen Lexmark Z12. Das ist bestimmt bald 20 Jahre her... und der konnte das Kunststück, Tintenpatronen in Windeseile leer zu saugen. Das war einer dieser Drucker, die beim Kauf nur 29 Euro gekostet hatten, aber sich dann anscheinend über die Farbe refinanzierten...

    Schrott, Eisen, Altmetall 🛎️🛎️🤪

    Lol......da war nur Metall drin. Die Dinger sind pures Plastik, einzig ein Teil an der Führungsschiene war aus Metall

  • Yan_B Ich fürchte ich habe ein Monster erschaffen. Ist auch ein Vortrag von 53 Minuten ok?

    Sonst muss ich schauen, was ich rauskürze. Ich glaube auch, dass der Vortragstitel wohl eher "Ein Überblick über Software-Testing und Fehler-Analyse auf dem Amiga" sein wird. Das passt besser.

    An sich wäre das kein Problem, dass Bühnenprogramm wird dieses Jahr wohl eh etwas spärlicher ausfallen. Man muss sich nur darüber bewusst sein, dass es bei einem Vortrag von mehr als 20 bis 30 Minuten wahrscheinlicher wird, dass bei dem Einen oder Anderen die Aufmerksamkeit irgendwann nachlässt, und ggf. ein paar Leute wieder was anderes machen gehen - das kann den Vortragenden schon etwas aus dem Konzept bringen, wenn Zuhörer nach und nach weggehen.

    In der Kürze liegt die Würze - aber wenn es interessant genug ist, geht natürlich auch mehr als 30 Minuten.

  • Yan_B Ich fürchte ich habe ein Monster erschaffen. Ist auch ein Vortrag von 53 Minuten ok?

    Sonst muss ich schauen, was ich rauskürze. Ich glaube auch, dass der Vortragstitel wohl eher "Ein Überblick über Software-Testing und Fehler-Analyse auf dem Amiga" sein wird. Das passt besser.

    Wäre Aufteilen eine Option? Das ist vielleicht besser, als etwas raus zuschneiden.
    Muss ja auch nicht Alles an einem Tag vorgestellt werden.

    Gruß Dirk