Posts by Yan_B

    Klar, das Makro ist so ausgelegt, dass in Zeile 1 die Beschriftungen stehen, und es da auch keine leeren Zellen gibt, bis der rechte Rand deiner Tabelle erreicht ist.


    Das das mit leeren Zellen funktioniert, habe ich nur auf leere „Datenzellen“ ind der For-Schleife bezogen, nicht auf die Überschriften-Zeile :).

    Könnte man natürlich auch abändern, wenn man will oder es nötig ist.

    so, habe nachgeforscht, wie man die benutzte "Länge" einer beliebigen Spalte rausfindet. Damit ist jetzt der For-Loop wieder im spiel, und das ganze funktioniert auch, wenn in der Spalte leere Zellen vorkommen :


    Ich hab das einfach mal ausprobiert, weil ich eh gerade am Rechner sitze.


    Diese Anweisung:

    Code
    1. Zeilen = wb.Sheets(1).Range("D999999").End(xlUp).Row

    scheint nur zu zählen, wie viele benutzte Zellen es in Spalte "D" gibt, was ja nicht unbedingt die gesuchte Spalte ist. Vielleicht ist dann die "Do-Loop" Schleife doch besser geeignet. Korrigiert mich gerne, ich habe, wie schon erwählt, mit VBA nichts am Hut.

    Statt "End" muss die Do-Schleife scheinbar mit "Exit Do" beendet werden, sonst bricht er das ganze Makro ab.



    Ich hab das ganze mal so abgeändert, dass es bei mir läuft:


    Credits gehen natürlich an Bulli_ , da er das ja geschrieben hat, ich habe nur abgeändert :thumbup:


    [edit] Zu bedenken ist dabei natürlich, dass er in der Testspalte nur so lange sucht, bis er auf eine leere Zelle stößt. Wenn es vorkommen kann, dass mittendrin leere Zellen sind, müsste man das natürlich irgendwie berücksichtigen.

    Wenn allerdings klar ist, dass leere Zellen nicht vorkommen können, müsste es so gehen.

    Ist das "i = i + 1" in dem FOR-Loop nicht zu viel? Damit würde er doch nur jede zweite Zeile vergleichen (sofern die For-Schleife in VBA die Indexvariabe selber hochzählt, was ich mal vermuten würde)...


    und in den beiden "Formatierungsanweisungen" ist die Zelladresse andersrum angegeben als in bei der Abfrage der Zelle (erst (i, Testspalte) , danach zwei mal (Testspalte, i))


    Code
    1. For i = 1 To Zeilen
    2. Value = wb.Sheets(1).Cells(i, Testspalte).Value
    3. If Value = "testtest" Then
    4. ' gefunden
    5. 'Einzelne Zelle umformatieren
    6. wb.Sheets(1).Cells(Testspalte, i).Font.Bold = True
    7. wb.Sheets(1).Cells(Testspalte, i).Interior.Color = RGB(255, 0, 0) 'RGB
    8. End If
    9. i = i + 1
    10. Next i


    keine Ahnung, welche Reihenfolge richtig ist, ich bin kein "VBA-Mensch", aber eins von beidem müsste falsch sein :nixwiss:

    So ist das gedacht. Dabei ist natürlich zu beachten, dass die Kassette Daten enthält - man nutzt ja die Daten zur Kalibrierung. Mit einer leeren (oder mit Musik bespielten, etc...) Kassette geht es natürlich nicht.

    Es kann auch sein, dass die Kassette, mit der du kalibrierst, mit einer "verstellten" Datasette bespielt wurde, dann kalibriert man seine Datasette mit dem Tool nur zum lesen dieser speziellen Kassette - andere (auch gekaufte) laufen dann nicht mehr.

    Wenn deine Linien nicht gerade werden, stellen sich folgende fragen:

    - Verändern sich die Linien überhaupt?

    - Was genau klassifiziert deine Datasette als "eine kaputte Datasette"?

    - Hast du den Lesekopf mal gereinigt?

    - Wie sicher bist du, dass Daten auf dem Band sind?

    - Könnte es sein, dass die Datasette mal von jemandem, der sie justieren wollte, viel weiter verdreht wurde, als man sollte?

    Weis einer ob dieses China gerät mit gebläse was taugt?

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    oder ist es besser Lötstation und Heißluft einzelnd zu kaufen?

    Zum reworken mit den passenden Nozzles "okay", für BGAs etc. braucht man aber auch einen Preheater, damit es vernünftig wird. Ist instgesamt recht laut, also eher was, wenn man sie nur ab und zu mal braucht. Und man sollte sie nicht auf dem Arbeitstisch, sondern auf einem anderen Tisch stehen haben, um sie zu entkoppeln, sonst versaut man sich das BGA mit der Vibration.

    Die eingestellte Temperatur ist nur ein Richtwert, sollte man insbesondere beim Reflowen mittels Temperaturfühler unter der Nozzle überwachen. Bei mir liegt die Temperatur immer deutlich unter dem Eingestellten.

    Wie gesagt, wenn man sie häufig braucht, nicht das Gelbe vom Ei, für "ab und zu mal" ganz in Ordnung.


    Genau so der Lötkolben. Ein bisschen schwachbrüstig, aber wenn man mal schnell einen braucht okay. Ersetzt keine vernünftige Lötstation!

    Design hin oder her, mir erschließt sich der Sinn nicht. Der Raspberry 400 ist doch bereits im "homecomputer-Formfaktor".

    Den in ein weiteres Gehäuse zu verpacken - dafür kann man schon lange einen normalen Pi und eine USB Tastatur nehmen, dafür braucht man nicht den 400er... :whistling: