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Von euch seinerzeit gelesene Computerzeitschriften

  • Von ca. 1978 bis Anfang der 90er "BYTE the small systems journal" , die "Micro 6502" und ab 1983 die c't. Einige US Computerzeitschriften gab's direkt in der Buckhandlung Gonski in Köln. Eine zeitlang sogar die TPUG - die Zeitschrift der Toronto PET Users Group mit vielen Artikeln von Jim Butterfield.


    Fast vergessen, die MC hatte ich auch im Abo.

    In der Zeitschrift für Assyriologie übersetzte H. Zimmern 1896 einen fast 3000 Jahre alten Text, der in den Ruinen der Bibliothek des Assurbanipal in Ninive gefunden wurde, aus der Keilschrift ins Deutsche. Auf dem Tontäfelchen hatte der Umanu (Weisheitsvermittler) Shaggil-kinam-ubib notiert:

    ,Schaust du hin, so sind die Menschen insgesamt blöde.‘

    Das fasst im Prinzip alles ganz gut zusammen.“

  • DamalsTM:

    Aktiv und regelmäßig gelesen habe ich die Compute mit, die 64´er und die ASM. Vereinzelt gab es mal eine Powerplay, Happy Computer und die RUN.

    Nachdem die Hochzeit vorbei war, gabs regelmäßig den Computer Flohmarkt und Brotkasten Live.


    Danach (90´er und 2000er):

    Da irgendwann so langsam alle kommerziellen deutschsprachigen Magazine eingestellt wurden, hatte ich dann ab er ersten Ausgabe die Go64 abonniert. Später noch die Retro (bevor die beiden zusammengelegt wurden). Später kam dann noch die Return dazu.


    Aktuell:

    Aktuell beziehe ich regelmäßig folgende Zeitschrifte: Return, Retro, Retro Gamer (deutsch) und die Freeze64.


    Es wird nicht langweilig :D


    Kleine Geschichte am Rande:

    Der Tronic Verlag, der die ASM damals Vertrieb, war bei uns in der Nähe von Kassel (in Eschwege). Neben der Schule habe ich seinerzeit Kurierfahrten gemacht und dabei auch öfter das Rohmaterial vom Tronic Verlag - insbesondere für die ASM - abgeholt und zum Repro-Team nach Kassel - Sandershausen gebracht. Da wusste ich teilweise schon Wochen vorher was in der nächsten Ausgabe erscheint ;)

  • Angefangen hat es mit diversen Zeitschriften für CPC. Als ich meinen C128 bekam, las ich Happy Computer, 64'er, ASM und Powerplay. Wobei mir davon die ASM am liebsten war, dicht gefolgt von der PP. Bzw an sich hatte ich auch alles mögliche gelesen, was der Bahnhofskiosk hergab. Input64, Magic Disk, Game On, englische Magazine wie C&VG, Zzap64 oder Commodore Format.


    Später folgten noch Amiga Magazin, Amiga Joker, Amiga Format, Computer Trade Weekly, Video Games, PC Player, Gamestar und Gamepro. So in den 00er Jahren hatte ich noch das PC Magazin, diverse Webdeveloper-Mags und 3D-Magazine wie Digital Production gelesen.


    So Mitte der 00er-Jahre gab es allerdings einen Cut, ich kündigte fast alle Abos und las nur noch sporadisch Zeitschriften, stattdessen hauptsächlich im Internet. Bzw ein paar Jahre später wuchs dafür das Interesse an Mags um klassische Systeme... erst die Retro (die leider inzwischen nur noch ein Schatten ihrer selbst ist), die britische Retro Gamer und die Return. Bei der Return wechselte ich später auf die Seite der Redaktion und lese sonst noch hin und wieder die RetroGamer (je nachdem, ob mich ein Thema interessiert mal das britische, mal das deutsche Magazin).

  • Bei mir war es hauptsächlich die PC-Welt und später kam noch die "iX" dazu. Die PC-Welt hat sich auch mit anderen System beschäftigt, als nur Windows, welches bei mir erst 1998 das erste Mal zum Einsatz wieder zum kam. Nach 3.11 war ich ausgestiegen.


    Chip habe ich ausprobiert, aber wer braucht schon zwei Zeitschriften. :D


    Als ich mit Rechnern anfing, war der C64 schon "out" und Amigas waren einfach sch... teuer. Und die beiden mit Ataris, die ich kannte waren seltsam, deshalb bin ich da auch nie eingestiegen.


    Aber das wichtigste: Die Computer-Bild habe ich nicht ein einziges Mal gekauft. :P

  • Bei mir waren es die 64'er und bei einem Freund waren es entweder die Happy Computer oder die Powerplay.

    So konnten wir zumindest tauschen.

    Leider habe ich alle meine Zeitschriften damals entsorgt.

    Ich könnte mich heute in den Hintern beissen.

    Aber nun gut, so ist es geschehen.

    Für Bücher war das Taschengeld zu wenig.

    Damals haben ja die meisten Bücher so um die 40.- DM gekostet.

    Und bei 5.- DM Taschengeld die Woche reichte das Geld damals nicht wirklich, es gab ja noch andere schöne Dinge (YPS, LEGO, DISKETTEN)

    Ich habe auf jeden fall Spaß an den heutigen gescannten PDF-Ausgaben.

    Gut dass es sowas heute gibt.

  • Meine allererste Zeitschrift war die Hobby-Computer (später Happy-Computer). Da hab ich ein paar Ausgaben gekauft, aber ich mochte Spiele nicht, sondern das 'ensthafte' Computern... :)


    Also hab ich dann etwas später aus dem M&T Verlag die Computer Persönlich gekauft, die mir besser lag.


    Dann noch einige Ausgaben Chip, 2 oder 3 Ausgaben 64er, die Run hab ich wenige Male gekauft und nur ganz selten das amerikanische Byte Magazin. Das fand ich toll, aber ich brauchte jemand, der es mir aus dem Kiosk der BX mitgebracht hat, was leider sehr selten der Fall war.


    Später hab ich regelmässig die C't und gelegentlich die IX gelesen, bis ich das wegen Zeitmangel quasi alles komplett eingestellt hab, und lieber im Internet Linux-Howtos und ähnliches gelesen hab.


    Die meisten Hefte hab ich irgendwann aus Platzmangel verschenkt, und nur so 30 oder 40 Hefte behalten, die mir irgendwie wichtig oder besonders erschienen.

  • Wenn ich mal so an die regelmässigen denke: :schande:

    64'er, 68000er, ASM, Amiga DOS, Amiga Kickstart, Amiga Magazin, Amiga Plus, Amiga Plus CD-ROM, Amiga Special, Amiga Welt, C't, Chip, Compute mit, Computer Flohmarkt, Computer-Schau, Conmputer Persönlich, DOS Trend Extra, DOS International, DOS-Extra, Data Welt, Dos-Trend, ELO, Funkschau, GO64!, Gamestar, HC Mein Home-Computer, Happy Computer, MC, PC Action, PC Direkt, PC Magazin, PC Online, PC Welt, Power Play, Public Domain Software, RUN, ST-Computer, ST-Magazin, fast geschenkt!

  • Sehr interessant, was ihr so alles gelesen habt. Wenn ich so überlege kommt mir alles zumindest irgendwie bekannt vor. Hat es wirklich soooo viele verschiedene Computerzeitschriften gegeben?! :Ssshock:

  • Hat es wirklich soooo viele verschiedene Computerzeitschriften gegeben?! :Ssshock:

    https://www.kultboy.com/index.php?site=kult/kultmags

    Alter Schwede ...

  • Begonnen hat es zu meiner ZX81-Zeit mit Sinclair Programs, nach dem Umstieg auf den VIC-20 stolperte ich im Kiosk immer wieder über "Homecomputer", das faktisch nur Listing enthielt. Zu wenig für mich.

    Dann in der Schule wurde mir das erste c't 12/1983 zugespielt - das war mir aber noch zu hardware-lastig, zu schwer verständlich für mich. Leichter bekömmlich war damals Happy Computer.

    Mit dem Wechsel auf den C64, war schon das 64'er Magazin der Standard.

    Mein älterer Freund und Mentor kam aus der Tandy TRS-80 und Atari-800 Ecke, versorgte mich immer wieder mit Ausgaben des Byte-Magazine und Compute!, wenn Artikel zum C64 gab. Gleichzeitig, blieb ich aber auch immer der c't treu, dessen Inhalt ich auch immer besser verstand, auch wenn der C64 hier nur am Rande auftauchte. Etwas Software und Praxis-orientierer im Vergleich zur c't empfand ich das mc-Magazin.

    Während des Studiums kam ich mit 68K-VME-Boards in Berührung und der 68K-Programmierung, für den ich als Prozessor schwärmte. Das 68000er-Magazin führte zur unerfüllten Schwärmerei für Atari ST und Amiga. Nach dem zufälligen Erwerb eines Sinclair QL waren alte Ausgaben des QL User Magazine interessant geworden.

    Meiner gern gefröntes Vergnügen mit der Programmiersprache Forth führte zu gelegentlichen 4th-Dimensions-Ausgaben.

    Langfristig blieb ich dann dem c't-Magazin und später über lange Jahre dem iX-Magazin treu.

  • Am meisten die Power Play und die Video Games (regelmäßig, v.a. die VG), gefolgt von sporadisch der Man!ac. Dann auch GO64!, u. die Amiga Games.

    Die 64er hatten wir auch früher en masse (das war aber von und 'für' den größeren, ich war da noch gar nicht 'mal eingeschult bzw. gerade ein Jahr lang) und 'n bischen ASM und ein paar wenige Happy Computer.


    Game On ! u. etwas Magic Disk über 'n Schulkumpel, die Disks darin ausgeliehen. Eher mehr Game On! als Magic Disk waren es insg. .

  • Ich hatte damals mal einige Jahre lang die ASM (Aktueller Software Markt) abonniert, so circa von 1987 bis 1991, als sie noch richtig gut war und Manni Kleimann dort noch der Boss war. Damals standen in der Zeitschrift auch noch diejenigen Computer und Konsolen im Fokus, die mich echt interessierten, sprich C64, NES, Master-System, PC-Engine und Mega-Drive (welches damals noch recht frisch auf dem Markt war).


    Und auch die Arcade-Ecke am Schluss des Heftes, die Schach-Ecke, sowie die Streitereien in den Leserbriefen waren immer interessant zu lesen und teils auch witzig. Dann, so gegen 1991/1992 herum, veränderte sich der Schreibstil und die Aufmachung des Heftes in eine Richtung, die mir nicht mehr so zusagte. Da war ich schon am überlegen, ob ich das Heft nicht lieber abbestellen sollte, tat es aber dann doch nicht.


    Also dann so gegen 1994 herum, immer mehr und mehr PC Rollenspiele oder PC Strategiespiele undsoweiter ins Heft reinkamen (die mich weniger interessierten) und diese dann irgendwann den Großteil des Heftes ausmachten und dann auch noch die Leserbriefe immer mehr gekürzt und zensiert wurden, hab ich die ASM dann schweren Herzens abbestellt.


    Aber ich hab noch meine ganzen alten Ausgaben hier, hab nie was davon weggeschmissen, die liegen alle noch in einem Schrank in meinem früheren Zimmer bei meinen Eltern. Auch ein paar Powerplay Zeitschriften hab ich dort noch, die ich einige Jahre lang auch gut fand und ein paar Happy Computer sind auch noch dabei. Manchmal, wenn ich zufällig mal bei meinen Eltern bin, nehme ich mir ein paar der alten Hefte mit, lese sie dann im Verlauf der Woche zuhause und tausche sie dann, wenn ich wieder bei meinen Eltern bin, gegen andere aus.


    Macht auch heute noch Spass, darin ein bisschen zu lesen und so manches, fast vergessene Game, habe ich auf diese Art dann schon für mich wiederentdeckt, es dann im Netz gesucht und auf die Floppy-Emulatoren oder SD-Karten-Module kopiert, um es auf der richtigen Hardware zu zocken, oder um es am PC in einem der Emulatoren laufenzulassen.

  • Ich bin mit Zeitschriften recht spät angefangen, mit dem C-16 Sonderheft der Compute mit 5/88, und war auch Zufall, das ich das Heft dort gefunden habe. Danach bis zum Ende, die vorherigen Ausgaben später nach und nach mit später aufgekauften Anlagen aufgestockt.


    Das Monatsheft hatte ich seinerzeit nie gekauft, weil mich nur der Plus/4 interessierte und dort nur recht wenig vorhanden war.


    Commodore Welt, insbesondere die C-16 Plus/4 Special später auch. Aber dort waren leider sehr viele simple Basic-Listings drin, und die Qualität hing hinter anderen Zeitschriften doch hinterher. Auch wurde dort erst recht spät Checksummer als Eingabehilfen geschaffen, ohne macht Abtippen kaum Spaß.


    Heute habe ich den Tronic-Verlag fast komplett hier, ein Heft fehlt mir noch. Und die ASM habe ich gar nicht.

  • Ich habe 2004 und 2005 in London gelebt. Im Januar 2004 wurde die Retro Gameer in England gerade zum ersten Mal verkauft. Ich habe sie regelmässig gelesen. Zurück in der Schweiz habe ich die UK-Retro Gamer abonniert.


    Plötzlich habe ich am Kiosk eine deutsche Ausgabe gesehen. Einige der Artikel waren blosse Übersetzungen der alten englischen Ausgaben. Aber auch die englische Ausgabe wurde irgendwann mal langweilig. Ich hatte den Eindruck, dass es immer wieder um die gleichen Themen ging.


    Jetzt lese ich die Return. Die hat m.E. mehr Tiefgang als die Retro Gamer, aber vielleicht tue ich der Retro Gamer-Redaktion Unrecht. Ich habe sie seit längerer Zeit nicht mehr gelesen.


    Angefangen habe ich mit der 64er, Power Play und ASM