Posts by ius

    Hat irgendwer Erfahrung im Bezug Mac / USB Parallel und welche Kabel müsste ich nehmen?

    Du brauchst eine ZoomFloppy und als Software das OpenCBM-Framework als MAC-Ausgabe.

    Interrupt und Port müssen natürlich nur drinstehen wenn der Treiber das nicht automatisch erkennen kann

    Und, wie in der Umgebung üblich, muss man selber dafür sorgen, dass auf den benutzten "Ressourcen" nicht irgendwas anderes drauf liegt.

    Mein Kopf gibt gerade nicht mehr her, womit sich die Netzwerkkarten gerne gebissen haben, aber mein Bauch sagt "MIDI/Roland" auf der Basisadresse, und SB16 auf dem default-IRQ.

    Evtl. musst Du die Karten erstmal auf die richtigen Adressen konfigurieren, wenn sich die nicht jumpern lassen. Dazu brauchst Du zu jeder Karte ihr eigenes Tool von der Diskette. Zudem musst Du bei manchen Karten auch einen Adressbereich konfigurieren, den sie belegt, der muss dann in den Memory-Managern (v.a. EMM386 UND Konsorten) explizit als nicht verfügbar angegeben werden (exclude). Verkabelung ist ordentlich mit T-Stücken und je einem 50-Ohm-Arnie am Ende?

    In der Facebook-Gruppe von commodore.international ist auch noch ein Tramiel, der oft die Fragen beantwortet.

    Ja, der eine Sohn.

    Aber das Facebook und die zusätzliche private Gruppe stören mich.

    Wenn Du ein Angebot mit mehr Öffentlichkeit schaffen kannst, das die putativen Teilnehmer auch annehmen, prima.

    Wenn nicht, muss man das wohl so akzeptieren, wie es ist. Berg und Prophet und so.. ;-)

    Also, auf Facebook haben die ehemaligen eine schöne Gruppe, in der auch wir 'Fans' mitschreiben und Fragen stellen können. Da werden oft interessante Fundstücke ausgegraben oder Erinnerungen an bestimmte Events oder Leute ausgetauscht. Nur BilHerd ist dort nicht, aus welchen Gründen auch inmer, aber der ist ja ansonsten auch relativ gut erreichbar. Die Gruppe nennt sich 'Commodore International historical society'.

    Wieso absichtlich mittelmäßig?

    Weil VHS-Kopien von einem hochwertigen Beta- oder u-Matic-Master mit vernünftigen Pegeln so gut sind, dass man da noch eine Generation von ziehen kann. Also erstellte man (oft, je nach Kundenwunsch und Möglichkeiten des Kopierservices) ein VHS-Zwischenmaster mit krummen Pegeln / Clipping / Weichzeichnung, die man bei der Massenkopie dann in den gegenteiligen Prozess schickte. Das war zum Ansehen bei den üblichen TV-Größen und Abständen gerade noch akzeptabel, aber eine Kopie davon hätte man sich dann nicht mehr ins Regal gestellt. Damals gab es noch kein Youtube, man war eine gewisse Mindestqualität gewöhnt. ;-)

    Das ist simulierte Farbunterabtastung und Bandsättigung. Idee: Trenne Luma und Chroma auf, belasse Luma wie es ist und zeichne Chroma extrem weich, baue leichte Störungen ein, dann dreh' den Chroma-Pegel bis zum Clipping hoch (oder wende eine extreme Gradation drauf an) und setze das wieder auf die nahezu perfekte Luminanz wieder drauf.

    Ah ok - thx. Und was würdest Du sagen welches Medium punkto Look hat Kung Fury dabei getroffen/angestrebt?

    Kein konkretes - der Effekt ist bei allen "Color under" - Systemen (VHS, Video 8, u-Matic) der gleiche, wobei dort eben auch das Luminanzsignal anderen Einflüssen unterliegt: nicht gefilterte Störungen durch den Farbträger, reduzierte Bandbreite, nichtlineare Pegelverzerrungen, Laufzeitschwankungen in den Zeilen... das ist in dem Video ja nicht so. Hier sehe ich im Bereich Helligkeit eher Weichzeichnung mit anschließender Scharfzeichnung (Aperture), was zu Helligkeitsüberschwingern an harten Konturen führt. Chroma Shift (Farbsignal örtlich leicht vom Helligkeitssignal verschoben) ist auch zu sehen. Am ehesten erinnert mich das an Videotheken-VHSen, wo das Signal von einer absichtlich mittelmäßigen Vorlage nochmal maximal aufgezogen wurde.

    Das ist simulierte Farbunterabtastung und Bandsättigung. Idee: Trenne Luma und Chroma auf, belasse Luma wie es ist und zeichne Chroma extrem weich, baue leichte Störungen ein, dann dreh' den Chroma-Pegel bis zum Clipping hoch (oder wende eine extreme Gradation drauf an) und setze das wieder auf die nahezu perfekte Luminanz wieder drauf.

    VHS Hi-Fi-Recorder werden so entworfen, daß sie auf die Monorandspur zurückgreifen, wenn sie das frequenzmodulierte Signal nicht erkennen können.

    Und bei jedem Wechsel zurück auf die HiFi-Spur zeigen die modernen Gurken dann "HI-FI" in der Ecke an. Total super beim letzten Überspiel, was das Band noch hergibt. :rolleyes:

    Evtl. ist es dann auch nicht so wichtig. 8580 mit Digifix klingt immer plausibel, selbst, wenn es so nicht gemeint war. 8580er-Musik klingt auf 6581 passagenweise komplett falsch. Wenn Du noch keine pathologische Ergriffenheit bei 6581-Musik gezüchtet hast, die aber langfristig oft unvermeidbar ist, ist für Dich erst einmal 8580 mit Digifix der Goldstandard.

    Wer etwas knacken möchte macht es auch.

    Ja. Haste das Login zum Banking und die EC-Karte geklaut, biste drin. Die nächst bessere Variante ist, Du hast den Login erraten und die EC-Karte geklont, die dritte Variante ist, Du hast das Bankingportal dazu gebracht, jede TAN von Dir zu akzeptieren. Spätestens dann kannst Du aber lohnendere Aufträge annehmen. ;-)

    Allerdings habe ich schon gelesen, das ein kompromiterter PC die TAN abgegriffen hat und für eine andere Kontonummer missbraucht haben soll.

    Wie markusC64 sagt: Du kannst mit der TAN, die der Generator erzeugt, nur exakt diese Transaktion bestätigen. Die TAN wird ja auf der Gegenseite nach dem gleichen Prinzip erzeugt, und sie müssen beide übereinstimmen. Genau das ist der Vorteil der "spontanen" TAN-Verfahren, und der der Chip-TAN ist im Besonderen, dass die TAN nicht auf einem kompromittierbaren Weg übermittelt wird, sondern auf beiden Seiten unabghängig voneinander auf einer nicht beeinflussbaren Plattform.

    Und wieso zum Geier eine Scheiss-Handy-App mit Tan-Generator sicherer sein soll, als eine Tan per SMS, das wüsste ich auch gerne. Beides auf dem Handy, also per sé gleich unsicher.

    Da, das ist wirklich Mist. Der TAN-Generator muss abgesetzt sein und muss das "kryptographische Geheminis" direkt von der Bankkarte lesen, sonst ist es wirklich nur Abschreckung und Verwirrung des potentiellen Gegners und bietet wenig zusätzliche Sicherheit.

    Hm... ich habe auch so'n Ding, und tatsächlich scheint die Funktionsweise zu variieren. Ich hatte sonst einen hauseigenen der Spaßkasse, der war von einer italienischen Firma, und der scheint die Flackercodes sofort mitzuschneiden und zu speichern, und sobald ein kompletter Datensatz da ist (das wiederhilt sich ja), geht's weiter. Nicht so der von ReinerSCT. Der wartet auf Beginn der Kommunikation. An dem was umzustellen habe ich aber nie erwogen, weil... für 2 oder 3 Überweisungen pro Monat, was soll's?

    Morgen Nachmittag halb 6? :D

    Du bringst die Weiber, ich das Bier? :-D

    Jebongt, waren sofort ganz heiß drauf. Die meisten von ihnen hatten vor Monaten das letzte Sixpack 1541. Hab' nur erwähnt, es ist Single-Side und wir hätten echt krassen Floppy-Drive, da sind'se schon total ausgeflippt. Kommen auch ein paar, von denen ich früher dachte, die sind total spießig und wollen nur saufen und tanzen, nee, sind in Wirklichkeit voll crispe Bit Slugs!