Posts by ius

    Na dann, Kondensatoren lassen sich leicht Bein für Bein auslöten, einfach beim Erhitzen ziehen. Wenn Du das nicht wie Hägar mit der Baumwurzel machst, bleibt auch alles ganz. :-)

    Den Kondensator zur Not mir einer Lüsterklemme wieder anbringen, was sind denn das für Holzhammermethoden? Ich klebe mir doch auch nicht meinen Kotflügel mit Klebeband ans Auto.

    :emojiSmiley-23: Es geht um Bedenken, hier etwas zu zerstören, und ich hatte den Eindruck, löten muss ich hier nicht voraussetzen. Wenn Du eine bessere lötfreie Methode kennst, um das mal auszuprobieren....?!

    Ach du heilige S...

    Warum macht man so was?

    Das ganze sieht auch unschön aus.


    Aber ich hab Angst die jetzt einfach zu entfernen...

    Och, schneid' sie doch notfalls so ab, dass Du sie mit einer Lüsterklemme wieder dranbekommst.

    Vielleicht hat die da schon einer drangemacht, um irgendein Problem zu "fixen". :nixwiss:

    Meine Elektronikkenntnisse sind zu bescheiden, um die Absicht des "Mods" zu erkennen.

    Es kursieren gut funktionierende Ersatzschaltungen. Wer gerade eine übrig hat, weiß ich nicht aus dem Hut, aber die Chancen sind gut, dass zumindest einer von bigby , marty, Brotboxfan oder ch1ller eine haben könnten. ;)

    Da ist bestimmt bloss die/das PLA kaputt. Die 425er sind gut zu reparieren.

    Die Kondensatoren? am Expansionport sind in der Tat komisch, vielleicht nach dem Tausch der/des PLA mal weglassen und probieren.

    Wenn Du die Wellen auf der Unterseite anfässt, wirst Du merken, dass sie massiv sind und keine Folge einer Degeneration.

    Viel Spaß damit! :)

    Hier ein typischer Latex Anwendungsfall

    Danke! :-)

    Das ist im Publisher zwar lösbar, aber bei regelmäßigem Gebrauch sinnlos. Die Schlangen-S-e und das Wurzelzeichen müsste man sich als Linienobjekte erstellen und immer wieder neu kopieren. Die Klammern gibt es als AutoShape, aber Platzierung und Größe sind -wie die Anordnung der Brüche als zusätzliche überlagerte Textobjekte- reine Handarbeit. Mit dem Stift geht es schneller.

    Der Weitek ist jedenfalls nicht kompatibel zum 387. :-(

    Mist, mein Hirn wird langsam weich. Ich muss mal mein alten PowerBasic/DOS raussuchen. Da kann ich dediziert für 387 kompilieren, ohne startet das Programm dann nicht.

    War das ein anderes Demo, das ohne Copro nicht lief? :gruebel ...

    Nein, die verlinkten eignen sich für Federkontakt- und Präzisionssockel, wenn man sie "richtig herum" verwendet - die lange, dünnen Stifte gehören in den Sockel.

    Tun sie, knusis benutzt die auch für die SRAM64.

    Aber: Für den Transport muss das extra gesichert werden. Es rutscht relativ leicht aus den DFK-Sockeln raus. Leider keine übervorsichtige Spekulation sondern so erlebt. ||

    Hi! :)

    Ja, verschiedene Programme setzen einen Coprozessor voraus. Sonst starten sie auch nicht. Es gab aber ein TSR, das den Copro emulieren konnte. Das war schnarchig, funktionierte aber tatsächlich. Wenn ich nur wüsste, wie das heißt... evtl. ist dann aber der PC auch zu langsam. Wenn Du noch einen 486DX oder Penti rumzufahren hast, würde ich den nehmen.

    Okay, danke! :-) Heißt also, wenn ich mich in meinen sporadischen Ausflügen in die Linuxwelt erfolgreich durch CentOS durchgebissen habe, gibt es keinen naheliegenden Grund, beim nächsten Mal eine andere Distri zu nehmen. (?) Am wichtigsten ist mir long term support, danach käme eigentlich eine qualifizierte mausige Oberfläche zur Einrichtung und Verwaltung von Samba/Apache/Postfix/fetchmail/procmail/Paketen/Updates. Bei CentOS bin ich nahezu zu 100% auf der Kommandozeile unterwegs, und so ziemlich alles muss ich nachinstallieren, weil es kein Installationspreset ("role") für File- und Mailserver gibt, nix ist aus einem Guss. Dafür gibt es aber wenigstens fast alles fertig als rpm, das ist unter diesen Umständen ein Pluspunkt. Ich hatte ernsthaft überlegt, einfach ein Windows für die Bereitstellung der Shares zu nehmen und das Openwebmail über cygwin zu realisieren.