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Wo gibt es den MEGA65 zu kaufen ?

  • Und vor allem ist der MEGA kein Emulator, das ist ein richtiger Computer. Der Maxi ist zwar in gewisser Hinsicht auch einer, aber einer der (vermutlich, noch kann man den nicht kaufen) auf Linux basiert mit einem Software-Emulator (vermutlich VICE) der selbst im C64-Modus das eine oder andere Problem machen dürfte das es mit einem C64 oder MEGA im C64-Modus nicht gibt.

  • Aehm?


    Wenn Du Dir den TheC64Maxi kaufen willst, dann kannst Du das ja gerne tun. Der MEGA65 verfolgt ein ziemlich anderes Konzept, und der 47MHz-Modus ist einer von 3 Modi, den man ja nicht nutzen muss. Es gibt einen C64-Modus, einen C65-Modus, und den MEGA65-Modus.

    Aber die Probleme in Bezug Taktrate haben nichts mit dem Modus zu tun.

    Ich konnte aus einem Bild den Soc erkennen und dieser erlaubt keine Reduzierung der Taktrate mit Software, sondern benutzt den Takt der per Hardware

    auf dem Board eingestellt wird.

    Ebenso ist es ja auch bei den Raspberry sowie anderen Minirechnern , verändern der Taktrate per Software ist sehr kritisch, wenn überhaupt möglich ,da läuft auch jeder Timer , Echtzeituhr, Speicherzugriffe , angeschlossene Hardware usw, neben der Spur.

  • Sicher nicht , laut des Herstellers von dem Chip handelt es sich um einen SoC der niederen Integration , was auch immer das heißen soll.

    FGPA bedeudet einerseits ein Chip in den per Software logische Schaltungen programmiert werden können die teilweise sehr umfangreich sind,

    und des weiter das es sich um PGA-Lötstruktur handelt, also der Nachfolger von SMD, die Lötanschlüsse haben auf der Unterseite des Chips die Form von kleinen

    Kügelchen und es können somit wesentlich mehr Anschlüsse realisiert werden.

    Heute werden hochintegrierte ICs , Prozessoren, Controller fast ausschließlich als PGA gefertigt, haben auch im Produktionsprozess wesentliche Vorteile.

    Nach dem Lötvorgang durchlaufen sie einen Röntgentest (Viscom) um Fehler im Lötvorgang festzustellen da man diese mit dem Auge, Mikroskop ect. nicht sehen kann.


    Durcheinander bringe ich nichts , habe Jahrzehnte in der Elektronikfertigung (Automotive Elektronic) gearbeitet, und er Umgang mit diesen Bauteilen , Programmierung, Flashen,

    war mein täglich Brot.

  • Lieber bgson ,


    es freut mich ja, dass du so die Werbetrommel für den THE C64 MAXI schwingst, aber wenn du dies schon auf Kosten des MEGA65 (<- man beachte die "5" im Namen) machen möchtest, dann versuche doch bitte fair zu bleiben ! und versuche nicht, irgendwelche Unwahrheiten in die Welt zu setzen.

    Ich konnte aus einem Bild den Soc erkennen und dieser erlaubt keine Reduzierung der Taktrate mit Software, sondern benutzt den Takt der per Hardware

    Vom Innenleben des THE C64 MAXI habe ich noch kein Bild gesehen, oder ist das von dir, im Zitat erwähnte Bild gar das vom THE C64 MAXI ? (Hmmm ich habe noch kein Bild vom Innenleben des MAXI gesehen)


    Der MEGA65 basiert auf einem Artix A7-100T FPGA !!! (dies erwähnte ZeHa schon)


    Der c64 Modus beim MEGA65 ist, wie ZeHa ebenfalls schon schrieb, einer von 3 Modi, da der MEGA65 ein Nachbau des nie fertiggestellten c65 ist (und der c65 enthält, wie der aufmerksame Leser weis, einen c64 Modus), das heist, der eingebaute c64 Modus ist nur ein Nebenprodukt, hauptsächlcih wollen wir den letzten großen 8-Bit Rechner herstellen, den Commodore leider nie fertiggestellt hat.


    Der MEGA65 ist open source, nicht wie die THE XXXXX Produkte, die erst gehackt werden müssen, damit gewisse Funktionalität erreicht werden kann, wie z.B. das manuelle Ändern, der installierten Spiele.


    Da nichts über das Innenleben des THE C64 MAXI bekannt ist, wie z.B die Art der Tasten in der Tastatur oder der verwendeten Technologie CPU oder FPGA, sind deine Timing probleme, die du dem MEGA65 unterstellst wohl doch eher beim THE C64 MAXI zu finden.


    Wenn der MAXI ähnlich wie der THE64 mini aufgebaut ist, dann ist da ein kleiner MiniPC (SoC) am werkeln, auf dem ein Emulator wie z.B. Vice läuft. Also wirst du auf deinem MAXI auch keinen IEC Bus haben, keinen Userport und keinen Expansionport !

    Und dies auch niemals nachrüsten können.


    Auf dem MEGA ist der Expansion port und der IEC Port dabei und der Userport kann (und wird) später nachgerüstet werden.

    (Selbst Sachen wie einen Datasettenport könnte man nachträglich, nach Lust und Laune nachrüsten (weil halt open source & FPGA und nicht closed-source miniPC) .


    Also unterlasse bitte dein Werbetrommel-geschwinge und komm mit Fakten !

  • Bei Museum of electronic games & art M.E.G.A. kann man ein Bild sehen und den FPGA erkennen. Wie du richtig schreibst handelt es sich um

    den ARTIX FGG484ABX1901.

    Ich verwechsle werden den Mega65 mit dem C64Mini noch mit dem C64Maxi.

    Das man bei den beiden keine Erweiterungsmodule anschließen kann ist ja logisch, da es sich um einen SoC mir ARM-Architektur und dem Linux-OS handelt.

    Ich bin auch an keiner echten Hardware wie dem Mega interessiert, sondern arbeite lieber mit der Emulation. Das hat sicher auch etwas mit meiner beruflichen Vergangenheit zu tun.

    Wenn der C64Maxi VICE als Emulation benutzt kann man Timing-Probleme ausschließen, habe jedenfalls weder bei Vice unter Windows noch unter Linux etwas in der Art bemerkt.

    Ich habe lediglich Vermutungen geäußert , die ich aus meiner beruflichen Vergangheit leider zur Genüge erleben und beseitigen mußte.

    Werbung für den C64Maxi wollte ich nicht machen, finde das Gerät aber trotzdem interessant und bei dem Preis auch ein Test wert, zumal es ja im Dezember geliefert werden soll,

    im Gegnteil zum Mega bei dem von Jahr zu Jahr Vertröstungen erscheinen , und soweit ich erkenne nur Projektbekundungen veröffentlicht werden.

    Die Videos die es bei YouTube gibt können auch Fakes sein , die mit Vice generiert sind, auch eine Vermutung von mir.

  • Du bist echt lustig. Den FPGA-Code kann man sich bereits jetzt ziehen und auf einem FPGA-Board testen. Auch wurden in den letzten Wochen einige funktionierende Vorserien-Modelle des MEGA65 zusammengebaut. Aber Deine Vermutung ist, dass sie das mit VICE faken (der nichtmal einen C65 emulieren kann).


    Meine Vermutung ist: Du redest hier ziemlich viel wirres Zeug ohne Dich wirklich damit beschaeftigt zu haben.

  • Ich bin auch an keiner echten Hardware wie dem Mega interessiert, sondern arbeite lieber mit der Emulation.

    Mit Verlaub, warum schreibst Du dann hier? Du hast die Idee hinter dem Mega65-Projekt ganz offensichtlich nicht verstanden. Ist aber nicht schlimm, muss ja nichts für jedermann sein. Deine negative Art darüber zu schreiben, nervt allerdings!


    Soweit ich weiß, gab es bisher keinen festen Erscheinungstermin. Von daher ist es unsinnig sich darüber auszulassen, dass das Gerät im Jahre 2019 immer noch nicht zu kaufen sei.

  • Zunächst mal kann man ja die Hardware kaufen mit der aktuell für den MEGA entwickelt wird.

    src="https://www.forum64.de/wcf/images/smilies/smile.png">

    FPGA Board gibt schon seit Jahrzehnte …

    Der Reiz am Mega65 ist doch, er sieht ao ähnlich aus wie ein C65 und verhält sich so (und besser).

    Und für ganz eilige gibt es ja immer noch die alten C65 zu kaufen (auf denen man auch für den MEGA vorarbeiten kann :-)

    Boah ich hätte gerne einen originalen C65 in meiner Sammlung.
    Nur leider habe ich keine 7000€ herum liegen.
    Mal davon abgesehen, selbst um viel Geld gibt es die zur Zeit keine C65.

    Ich bin so blöd, ich weiß noch wie C't die um 700 DM abgegeben hat!
    Damals dachte ich, ganz nett, aber wertlos weil inkompatibel. :emojiSmiley-34:

  • Die Auktion eines voll funktionsfähigen C65 Prototypen mit Speichererweiterung (Seriennummer 000016) endete am 8. November 2017 mit einem neuen Höchstgebot von 81.450 Euro. Die in der Auktion angegebene Seriennummer weist darauf hin, dass es sich laut Liste um Enno Coners C65 handelt.