Posts by Snoopy

    I only tested it with my Nexys Board, I don´t even have a emulator, so I´m not sure, how it behaves on other platforms.

    I have tested it with xmega65 emulator. It works fine! :thumbup:


    It's a nice piece of software. One small point I would mention: To re-calculate the cells I would find it better, if a single keypress would do it. At the moment you have to press F5 and then 4, or do I oversee an option?


    I like your program! Great work! :thumbup:

    Wenn es nur um die ROMs geht, gibt es auch noch die Amiga Forever Essentials für Android für 1,99 €.

    Die ROMs sind in der Tat auch außerhalb des Amiga Forever Pakets verwendbar, aber - Achtung: Korinthen im Angebot! ;) - die ROMs dürfen laut den Lizenzbedingungen in maximal zwei Emulator-Systemen und einem klassischen Amiga als ROM pro Paket verwendet werden. Nur als "päpstlichen" Hinweis für die Leute, die sich vielleicht ihre 30 Amigas damit aufrüsten wollen. :D


    The Amiga Forever End User License Agreement (EULA) allows use of the Commodore/Amiga ROM and OS software not only in the context of Amiga emulation on two Windows, macOS or GNU/Linux systems, but also on one "Classic Amiga" computer (i.e. models from the original Amiga 1000 up to the Amiga 4000 series, which already came with a ROM and an OS disk set).

    Wers probieren will gibt in der Direkteingabe mal das neue Kommentarzeichen '. Der wird sich wundern

    Das hätte ich dringelassen und aus reinem Eigeninteresse abgewartet, bis das jemand merkt. :D


    Wir haben dir zu danken für deine tolle Erweiterung und dein Dranbleiben an neuen Versionen. :thumbup:


    Ich benutze die Erweiterung sehr gerne, wenn ich mal "was Schnelles" in BASIC am C64 ausprobiere. :)

    So gesehen gibts bis jetzt ja nur den Next seit über einem Jahr... der C256 ist also Platz 2 :-)

    Das schlag ich mal meiner Frau vor: Weniger Urlaub, stattdessen jedes Jahr einen neuen Rechner. :D


    Ich würde mich gerne mit allen Drei (Spectrum Next, C256 und MEGA65) näher beschäftigen. Aber das ist in der Tat schon ein zeitliches Problem. Ich kann ja nicht deswegen alles andere liegen lassen. :)


    Vielleicht ist ja jetzt mal Ruhe und die nächsten 20 Jahre kommt nichts mehr Neues raus, dann hole ich alles nach. :D

    Allerdings hat das Gerät mindestens 3 sehr sehr starke Konkurrenten

    Das sehe ich als eines der "Hauptprobleme". Jedes Gerät für sich alleine wäre mehr als einen näheren Blick wert. Aber wer hat schon die Freizeit, sich gleichzeitig drei neuen Geräten zu widmen?


    Alle fünf Jahre ein neuer "alter" Rechner würde das ganze zeitlich etwas entzerren. :D

    Ja, das wird dort anders gehandhabt. Hier werden Zahlen, die durch ein oder mehr Leerzeichen getrennt eingebenen werden, jeweils als einzelne Zahl behandelt.

    Meine Frage war eher, ob das generell so ist. Also sind Leerzeichen in BBC-BASIC egal außer innerhalb von PRINT oder fungieren die auch ansonsten als Trennzeichen?

    Sie sind auch sonst ein Trennzeichen, wenn es um Variablen- oder Konstantenbezeichnungen geht. AB CD ist eben AB und CD und nicht ABCD.

    Seid mal froh, dass Leerzeichen einfach beim parsen überlesen werden, denn ansonsten müsste man ja definieren, wo genau EINES oder auch KEINES oder gar MEHRERE zu stehen haben.

    Sie werden aber nicht konsequent überlesen.



    Es ist einfach Blödsinn, bei Variablenbezeichnungen Leerzeichen zu ignorieren. Zusammenhängende Bezeichnungen müssen eben zusammenhängen, damit man weiß, was gemeint ist. ;)


    Ich habe gerade zufällig gesehen, dass es das Buch "Commodore 64 Exposed" von Bruce Bayley aus dem Jahr 1983 als Neuauflage aus dem Jahr 2020 zu kaufen gibt. Entweder als Hardcover oder als Taschenbuch.


    Commodore 64 Exposed (Retro Reproduction)


    Wer kein Problem mit Englisch hat und sich ein neues "altes" Buch zum C64 (oder TheC64) ins Regal stellen will, bekommt hier ein nagelneues Buch "von damals". ;)

    Edit: Es gibt auch eine Neuauflage des "VIC 20 Exposed".

    Macht absolut Sinn ... zumal er ja an verschiedenen Abschnitten gecodet & getestet haben dürfte.

    Und wie löscht du einen Abschnitt selektiv, um ihn neu zu brennen? ;-)

    Wenn, dann nur, weil er einen PROMmer z. B. eben für den 8032 hatte, der nur 16kB-EPROMs brennen konnte. Ansonsten ergibt das keinen Sinn.

    Doch ... ganz sicher haben ja 2 oder mehr Leute an einzelnen 16KB gearbeitet und haben sich das untereinander zugeschickt. :thumbup:

    Ich hatte in den vergangenen Wochen ein paar Mails u.a. mit zwei Entwicklern aus der Zeit. Leider keiner, der direkt am C65 beteiligt war, aber man nimmt, was man in das Postfach bekommt und wer so nett ist, überhaupt auf solche Anfragen zurückzuschreiben. ;)


    Es deutet Einiges darauf hin, dass das ROM damals tatsächlich deswegen in 16KB-Blöcke aufgeteilt war, weil man nicht immer die kompletten 128KB compilieren lassen wollte, sondern das Projekt blockweise übersetzen hat lassen. Das hatte wohl den Vorteil, dass sie auch "mal schnell" nur einen Teil davon neu compilieren lassen konnten und man zur gleichen Zeit mehrere Leute an den jeweiligen Teilen arbeiten lassen konnte. Die Blöcke wurden dann auch auf Diskette verschickt oder per Hauspost weitergeben. Vorm Brennen sind dann die Teile alle zusammengefügt worden und rauf damit auf den EPROM.


    Es ist also wahrscheinlicher, dass die vorliegenden Daten auf der Diskette zum Brennen des ROMs gedacht waren als dass sie gelesene Daten sind.


    Hunderprozentige Klarheit wird es wohl leider nicht mehr geben, aber immerhin kamen noch paar Infos dazu.

    Für mich ist die Interpretation des BASIC V2 (und den entsprechend anderen) die bessere.

    Sehe ich anders. Logisch wäre für mich entweder eine Fehlermeldung auszugeben oder es so wie z.B. BBC BASIC zu handhaben und die Zahlen jeweils getrennt zu betrachten. Leerzeichen sind bei Zahlen immer Trennzeichen (wenn auch offensichtlich in vielen BASIC-Varianten nicht so deklariert).


    Beim C64 ist sowas möglich und "unleserlich" wäre noch untertrieben formuliert. :D


    Wo ist denn da ein ZX81 zu sehen?

    Im Videoclip gar nicht. Der steuert im Hintergrund. :)


    Der Film wurde in diesem Thread im Sinclair-Forum erwähnt und paar Worte dazu geschrieben:

    Quote

    Die Hardware hat Ulrich ausgetüftelt und aufgebaut. Die Software stammt von mir und ist sicherlich noch ausbaufähig. Grundlage für die Ansteuerung ist der Treiber, der auch für den Plottter eingesetzt wird. Dieser stammt im Prinzip vom CNC-Treiber, nur dass statt einem Steppermotor für die Z-Achse ein Servo als Stiftheber angesteuert wird.