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Raspberry Pi 400 - ein neuer Heimcomputer?

  • Jo, wenn man da jetzt die drölfzigmillionen Handymüllspiele dazu zählt hast du sicherlich recht. Aber - wie du schriebst - GUTE Spiele für Android... da müsste ich lange überlegen bis ich 5 zusammen hab. Bei Steam kann ich dir 20 Titel locker aus der Hüfte nennen.

    Nein, da gibt es eine Menge. Praktisch jeder Multiplattformtitel ist auch unter Android erhältlich, von GTA, Fortnite, Lineage, Portal bis Life is Strange wird fast alles bedient. Google einfach mal nach "RPG Android" und Du findest lange Listen aktueller RPGs für Android. Oder Autorennspiele oder Ballerspiele oder Strategiespiele.


    Ein Android-Fernseher ist sogar standalone eine gut versorgte Spielmaschine.


    Einziger Nachteil: Man bekommt nicht von jedem Gerät vollen Zugriff. Portal z.B. bekommt man nur im Shield Store für Shieldgeräte und das obwohl es prinzipiell eigentlich überall läuft. Also macht man einen Ausflug zu Spielkopierwelt und löst das Problem alternativ.


    Nein, aber für die meisten Dinge, die Otto Normaluser privat so macht, reicht Linux (und damit der Pi400) mehr als aus. Man muss sich nur dran gewöhnen und da fehlt oft der Wille. Aber das ist beim Wechsel der Windows-Versionen auch nicht anders. Mutter wollte unbedingt Windows, also bei Pollin einen refurbished PC mit Win10 Pro-Lizenz (*) für 125 Euro bestellt, LibreOffice und FireFox installiert und ihr hingestellt. Nur gab es zwischen der alten Kiste mit XP und Windows 10 doch ein paar deutliche Änderungen in der UI, also war auch hier Umlernen angesagt.


    (*) 8 GB RAM, 500 GB HD, gelistet ein Core i3-3xxx, geliefert ein Core i3-4xxx, läuft gut, PC sieht aus wie neu)

    Wer gezielt auf etwas besteht soll es auch bekommen nur gibt es dann keine Hilfe mehr.


    War bei meinem Onkel genau so, hatte jahrelang MSO97 unter Windows 98 verwendet. Er bestand auf Windows XP statt Linux also bekam er es auch. Er bestand auf Office 2007 also bekam er es auch.


    Er hat beides gehaßt weil es eben nicht Windows 98 und MSO97 war. Genau das was ich ihm vorher warnend gesagt hatte.


    Wer nicht hören will muß leiden.

  • Welectron hat mich gerade bezüglich meiner Bestellung eines Raspi 400-Sets informiert. Das Teil geht weg wie warme Brötchen ... :thumbup:


  • War bei meinem Onkel genau so, hatte jahrelang MSO97 unter Windows 98 verwendet. Er bestand auf Windows XP statt Linux also bekam er es auch. Er bestand auf Office 2007 also bekam er es auch.

    Er hat beides gehaßt weil es eben nicht Windows 98 und MSO97 war. Genau das was ich ihm vorher warnend gesagt hatte.

    Wer nicht hören will muß leiden.

    Und du meinst, Linux hätte er geliebt? Ich glaube nicht. ;)


    Mir geht es auch so, dass für mich Windows 10 und Office 365 das kleinere Übel ist, gegenüber Linux und OpenOffice.


    Das hat jetzt aber nix mit dem Raspi 400 zu tun. Da freue ich mich auf Linux, aber das wird auch nicht mein Produktivsystem sondern ein schönes Spielzeug. Das soll einfach Spaß machen und wenn dann irgendwas nicht funktioniert, wie gewohnt, dann ist das kein Drama.

  • Nö. Eigentlich nicht. Es gibt genügend andere Beiträge, die das ganz anders beschreiben. Kommt halt drauf an, welche man sich rauspickt.

    Meine persönliche Meinung: Eine echte SSD per USB3 anschliessen, darauf das Linux-System umziehen und den SD-Slot nur als Datengrab verwenden. Eine echte SSD beschleunigt das Arbeiten deutlich.


    Selbst eine uralte 60GB SSD ist einer microSD-Karte weit überlegen und sowas hat man durchaus noch auf dem Dachboden oder findet soetwas bei Ebay-Kleinanzeigen.


    Davon abgesehen, mit verschiedenen Boot-Installationen zu arbeiten empfinde ich als sehr unpraktisch. Ein SD-Wechselsystem hat ja nie alles greifbar was ich so brauche. Wenn ich gerade im C64-Emulator bin und was im Web suchen muß hab ich keinen Web-Browser oder der Browser hat meine Bookmarks nicht oder ich finde beim Surfen ein interessantes D64-Image muß das aber erstmal auf einem zusätzlichen Datenträger zwischenspeichern weil ich gerade die Surfkarte im Rechner habe.


    Nein Nein so macht das keinen Spaß...


    Ich hab schon am Amiga mit der ersten 20MB-Platte einfach "alles" zusammengelegt. Selbst auf einem Amiga machte es Sinn daß man gleichzeitig Mailprogramm, Telnet, Shell, NComm, Delitracker und Railroadtycoon gleichzeitig offen hatte ohne jedesmal neu von Diskette zu booten ;-)


    Ein Mulitboot zum einfachen Auswählen des jeweiligen Images sollte doch machbar sein? was sagen die Profis (der ich nicht bin!) Gut, es passen nicht hundertdröllzig viele Images auf eine SD-Karte, wäre aus meiner Sicht aber eine Alternative.

    Da mit "Image" wohl "Loop-Back-Device" gemeint ist hier eine Warnung:

    Das braucht mehr RAM und verringert den Durchsatz als die direkte Nutzung einer Partition. Sowas mag für Knoppix und andere Notfalllösungen nicht weiter stören aber im täglichen Betrieb ist das eher Quatsch.

    Zum Vergleich, mit 16MByte RAM konnte ich kein 4GByte Loopback-Image anmelden. Mit 64MByte ging es dann aber nur mit 30-50% des Durchsatzes der später direkt auf der Partition möglich war.


    Dann gehts also doch mit Netflix & Co.


    Weiß jemand ob die Performance reicht um ruckelfrei zu streamen?

    Das Problem sind hier die überladenen Websites die rund um den Videostrom laufen. Youtube im Firefox läuft mit 480p und 720p halbwegs. Im VLC (*1) läuft bei 1080p perfekt und mit wenig Rechenlas und sollte theoretisch sogar grenzwertig mit 2160p laufen.


    (*1) im VLC über "Netzwerkstream abspielen" auswählen. Viele VLC-Varianten haben veraltetes Handlung für Youtube-Streaming, da muß man manuell updaten mit sinngemäß(!!!) wget "https://raw.githubusercontent.com/videolan/vlc/master/share/lua/playlist/youtube.lua" -O /usr/lib/i386-linux-gnu/vlc/lua/playlist/youtube.luac - selbst der aktuelle Windows-Client 3.0.11 ist da veraltet.


    Über das gleiche Plugin-System kann man auch Netflix und Amazon verwenden aber die sind sagen wir mal nicht ganz koscher und daher nicht serienmässig installiert. Ist eigentlich keine grosse Magie, das sind sehr simple Python-Scripts im Klartext. *.lua ist glaube ich kompiliert und *.luac ist Plain-Text. Kompilieren muß man aber nicht diese Scripte brauchen 0,nix Rechenleistung.


    Das ist ein praktischer Grund warum man NICHT mit vielen verschiedenen Boot-Medien arbeiten sollte. Ein Ubuntu oder PiOS was läuft das läuft. Dann installiert man VICE oder Mame oder sonstwas hinterher und das läuft immer noch denn auf Binärebene git es so gut wie keine Kompatibilitätsprobleme. Das Problem was Du ansprichst liegt daran daß im Kernel, also in der Hardwareinitialisierung, Komponenten fehlen. Die sind üblicherweise ultratrivial aber gerade in der Pi-Welt sind die Kernel eher minimalistisch. Ubuntu und RaspberryOS/Debian bringen allerdings sehr dicke Kernel mit, die stolpern da nicht so oft. Wohlgemerkt, die brauchen nicht unbedingt mehr RAM, die haben einfach nur 100MByte zusätzliche Treiber in /boot und /lib. Das tut nicht weh und ist praktisch wenn man es braucht.


    Ausserdem unterstelle ich den meisten Entwicklern von alternativen Boot-Umgebungen daß sie deutlich weniger Ahnung als die Kernel-Maintainer von Ubuntu und Debian haben.


    Bei Recalbox vs Retropie muss ich zustimmen, dass Recalbox die angenehmere Lösung ist. Klar, ist Retropie sehr flexibel, aber die üblichen Videospielkonsolen und MAME können beide und wenn es um die Computeremulation geht, ist Retropie auch nicht ideal. 50 Hz perfekt im Sync gibt's bei allen Emustations bisher nicht out of the box. Generell wird die 50/60 Hz Präferenz immer noch stiefmütterlich behandelt, Amiga und C64 benötigen für Europa nun mal zwingend 50 Hz sync, das kürzlich entdeckte sedai linux hat mich in diesem Punkt auch enttäuscht. Das Zuppeln bei 50 Hz Emulation mit 60 Hz screen refresh geht mal gar nicht und stellt man den Raspi in der config.txt auf 50 Hz kommt Vice ins stottern.


    Das 50hz-Problem ist ein anderes, moderne PC-Monitore können oft überhaupt keine 50hz darstellen. Also arbeitet der Monitor immer mit 60hz und daß das 5:6 Framescattering ruckelt erklärt sich von selber.


    Allerdings bessert sich das derzeit denn mit Freesync ist es zumindestens grundsätzlich möglich wenngleich man da auch ein wenig basteln muß. Ich konnte UAE unter Windows tatsächlich mit einem sehr einfachen Freesync-Display (48 bis 72hz) bei genau 50hz nutzen. Aber auch mit Zwischenlösungen wird es besser, z.B. hat man bei 75hz nur noch 2:3 Framescattering und bei 100hz ruckelt es natürlich auch nicht da wird jeder Frame einfach zweimal dargestellt. Kann man ja alles schön im NVidia-Treiber als benutzerspezifische Auflösung eintragen.


    Da ist es das größte Problem den Emulatoren das dümmliche Framescattering auszutreiben und einfach mit VSync zu arbeiten.... im UAE hab ich mich auch erstmal dumm und dusselig gesucht.


    Wie wäre es denn mit so etwas, um die zuppeligen Micro-Sd-Karten besser tauschen zu können.


    Amazon - MicroSD auf SD - Verlängerung

    Gute Idee das schont auch die SD-Buchse am Pi400. Die ist nämlich nur für ein paar hundert Wechselvorgänge gedacht.


    Wichtig: Niemals im laufenden Betrieb wechseln wenn man sein Betriebssystem auf der SD lagert. Elektrisch geht zwar nichts kaputt aber man kann sich damit sauber das Filesystem ruinieren. Und ein Boot/Root-Device kann man auch nicht sauber abmelden. Im Vergleich zu Wechseldatenträgern unter Windows, Amiga oder C64 kann man unter Linux Wechseldatenträger im Allgemeinen NICHT ohne abmelden abstecken.


    Er hätte es genau so gehaßt. Er hätte nur €400 weniger gezahlt.

  • Ich für meinen Teil würde am Raspi etwas vermissen, wenn der Einsatz verschiedener SD-Karten nicht so einfach möglich wäre. Aber wieso sollte das jemanden "negativ beeinflussen", wenn er sowieso nur eine SD-Karte benutzen möchte? Dann nutzt er halt nur eine und gut ist. ;)

    Ich hätte früher auch nicht gedacht, dass es Menschen gibt, die abfeiern, wenn was entfernt wird, was andere gerne hätten, sie selber aber nicht brauchen. Doch wenn ich heute sehe, dass Apple für das Weglassen der Klinkenbuchse am iPhone oder dem Ladegerät im Karton abgefeiert wird (und bei Letzterem noch frech behauptet "du hast doch schon genug Netzteile" und dann ein USB-C-auf-Lightning-Kabel beilegt), kann ich mir das nur mit stärker ausgeprägter Misanthropie (bei den Kunden gegenüber anderen Kunden!) erklären, als ich je gedacht hätte.


    Aber mal was ganz Anderes zum möglichen Schuleinsatz vom 400er: Das Ding hat doch einen Gigabit-Ethernet-Anschluss. Bootet der Rechner eigentlich übers Netz, wenn keine SD-Karte eingesteckt ist oder braucht der zwingend ein Startmedium lokal? Letzteres wäre in der Schule ja optimal, denn dann könnte bei jedem Neustart ein frisches Image vom Server gezogen werden.

  • Wurde sicher schon geschrieben: das Buch Raspberry "Beginners_Guide_v2.pdf" in english gibt's als unkomplizierten Download in diesem Verzeichnis https://www.raspberrypi.org/magpi-issues/

    Ist jetzt nicht die brandneue Pi400 Version, dürfte sich aber Inhaltlich nicht groß unterscheiden, zum reinschnuppern reicht's. Das Buch soll ja wohl bald auch in deutsch erscheinen, oder liegt das dem deutschen Pi400 Kit schon bei?

    Hm??? Den aktuellen Beginners Guide mit Infos zu Raspi400 gibt es doch schon in Deutsch, Englisch, FranzItalSpanisch - und bald wohl auch auf Klingonisch, Elbisch und anderen Nerd-Sprachen...

    https://magpi.raspberrypi.org/books/beginners-guide-4th-ed

  • Ich hätte früher auch nicht gedacht, dass es Menschen gibt, die abfeiern, wenn was entfernt wird, was andere gerne hätten, sie selber aber nicht brauchen. Doch wenn ich heute sehe, dass Apple für das Weglassen der Klinkenbuchse am iPhone oder dem Ladegerät im Karton abgefeiert wird (und bei Letzterem noch frech behauptet "du hast doch schon genug Netzteile" und dann ein USB-C-auf-Lightning-Kabel beilegt), kann ich mir das nur mit stärker ausgeprägter Misanthropie (bei den Kunden gegenüber anderen Kunden!) erklären, als ich je gedacht hätte.

    Dann hätte ich eine Idee für ein ganzes Freudenfeuerwerk: Das Smartphone ohne Display! Schont Resourcen und erhöht die Akkulaufzeit um das Dreifache! :D

  • Aber mal was ganz Anderes zum möglichen Schuleinsatz vom 400er: Das Ding hat doch einen Gigabit-Ethernet-Anschluss. Bootet der Rechner eigentlich übers Netz, wenn keine SD-Karte eingesteckt ist oder braucht der zwingend ein Startmedium lokal? Letzteres wäre in der Schule ja optimal, denn dann könnte bei jedem Neustart ein frisches Image vom Server gezogen werden

    Ja das geht, aber nur per LAN, nicht per WLAN.


    Vor dem Raspi4 musste dazu eine SD-Karte mit dem Bootloader drin stecken, der ist aber jetzt ins EEPROM gewandert. Man muss das Gerät zum Konfigurieren mal mit Raspbian starten, dann geht es auch ohne SD-Karte.


    Netzwerk Boot ist spitze! Das verwende ich seit ca. 2009 im Büro und muss nur mehr eine Installation pflegen! Anfangs hatte ich Intel Atom Thin Clients, mittlerweile (noch) 2er und 3er Raspis



  • Das 50hz-Problem ist ein anderes, moderne PC-Monitore können oft überhaupt keine 50hz darstellen. Also arbeitet der Monitor immer mit 60hz und daß das 5:6 Framescattering ruckelt erklärt sich von selber.


    Allerdings bessert sich das derzeit denn mit Freesync ist es zumindestens grundsätzlich möglich wenngleich man da auch ein wenig basteln muß. Ich konnte UAE unter Windows tatsächlich mit einem sehr einfachen Freesync-Display (48 bis 72hz) bei genau 50hz nutzen. Aber auch mit Zwischenlösungen wird es besser, z.B. hat man bei 75hz nur noch 2:3 Framescattering und bei 100hz ruckelt es natürlich auch nicht da wird jeder Frame einfach zweimal dargestellt. Kann man ja alles schön im NVidia-Treiber als benutzerspezifische Auflösung eintragen.


    Nicht unbedingt ein "anderes" sondern ein zusätzliches Problem. :) Wenn man weiss, dass man 50 Hz braucht und will, dann erklärt sich von selber, dass man einen 50 Hz tauglichen Monitor hat. ;) Ein Raspi wird ja auch gern am TV verwendet.

    Aber ja, mit Freesync & Co sollte es in Zukunft einfacher werden, wenn es sich flächendeckend etabliert hat.

    Also UAE rennt ohne große Probleme ab dem Raspi 2 aufwärts in 50 Hz ruckelfrei schneller als der schnellste Amiga. Beim C64 schafft nur BMC64 perfekt 50 Hz vsync mit ReSID ohne framedrops. Zeige mir jemand eine bessere C64 Emulation auf dem Raspi. Wir müssen leider nur noch warten, bis rrossi seinen BMC64 für den Pi400 fit bekommt.

  • Hm??? Den aktuellen Beginners Guide mit Infos zu Raspi400 gibt es doch schon in Deutsch, Englisch, FranzItalSpanisch - und bald wohl auch auf Klingonisch, Elbisch und anderen Nerd-Sprachen...

    https://magpi.raspberrypi.org/books/beginners-guide-4th-ed

    Ah, ok, danke, man muss nur mal auf das dumme Dropdown klicken. Hatte nur in Erinnerung irgendwo auf der https://www.raspberrypi.org/ Seite gelesen zu haben, dass das deutsche Buch in Vorbereitung ist, aber da isses ja. :)

  • Wer trotz der vielfältigen Möglichkeiten doch nicht weiß, was er mit dem vielleicht "überstürzt gekauften" :) Raspi machen soll, der kann ihn auch als digitalen Bilderrahmen (mit Slideshow) verwenden: Raspberry Slideshow

    Ja. Oder man kann eine LED mit 1Hz blinken lassen. Wenn Konrad Zuse wüsste, wieviel Rechenleistung wir heute mit Quatsch verblasen.... so wie jetzt dieser sinnlose Post (also meiner hier ;-) ).

  • Gehe ich recht in der Annahme daß man dazu eine aktuelle Firmware ins Pi-ROM flashen muß bzw. einen Pi mit aktueller Firmware verwenden muß? Ich meine mich dunkel zu erinnern daß das vor zwei Jahren noch nicht ging.


    Wie genau bootet der Pi dann? TFTP, PXE, iSCSI, ISO over SMB?


    Im Prinzip erscheint mir das wie der Königsweg weil man so absolut gar keine Medien im Computer verwenden muß. Mit TFTP habe ich gute Erfahrung und hatte vor ein paar Jahren neben ein paar alten 386/486/Pentium-Terminals z.B. auch ein umgewidmetes HP-Terminal mit 88000-CPU (kein Tippfehler, wirklich eine Achtundachtzigtausend-CPU) im Betrieb. Wobei Terminal da schon fast eine Untertreibung ist da vieles nativ auf den Terminals lief, z.B. Window-Manager, xterm usw und da das TFTP/NFS-Systemverzeichnis auf dem Server natürlich frei veränderbar war lief sogar Netscape direkt auf dem Terminal.

  • Ich habe meinen auch heute mal kurz ausprobiert.....Ubuntu mate 32/64 bit lief bei mir nicht auf dem PI400.


    Habe mir danach das Raspberry PI OS auf ne MicroSD gepackt. Einrichtung / update usw. lief problemlos. Startet flott durch.... sehr angenehm, dass man kein Lüftergeräusch hat. :D


    Surfen lief smooth und ohne Probleme auf diversen Websites. Habe danach noch putty installiert und meine z80 MBC2 per USB über Serial dran gehängt.


    (ttyUSB0) --- > Infos siehe hier : Z80


    Konnte über Terminal den ganz normal benutzen.


    Youtube war auch kein Problem. Videos liefen flüssig durch.


    Weiter habe ich heute nichts getestet.


    Für mich hat sich die Anschaffung aber schon jetzt vollkommen gelohnt.

  • Was'n das? Micro-HDMI? Ich habe mir gerade erst vor ein paar Wochen einen Mini-HDMI-Adapter für einen Raspi 3 gekauft. Wer kann denn ahnen, dass es auch noch Micro-HDMI gibt? :oob:


    Ok, ab in die Schublade und warten, bis der Adapter da ist. Ich melde mich dann nächste Woche wieder.