Posts by RexRetro

    128 Zeichen ist doch völlig normal gewesen. ASCII definiert nur 128 Zeichen. Da man aber Bytes als Wortbreite im 8-Bit System hat, bleibt ein Bit ungenutzt. Invertieren für Selektion ist naheliegend.

    Was hat das mit Color-RAM zu tun? Das Color-RAM im C64 ist doch ein separater 1024x4-Bit Speicherchip am VIC-II. Dies hier (beim Atari)( ist einfach ein ungenutztes Bit im normalen RAM.

    Wo liegt das Problem?

    Hier ist die deutsche Ausgabe der Fassung fĂĽr den CPC:

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    Ich glaube ausser ein paar Screenshots und der Beschreibung, wo man auf der Tastatur welche Tasten findet, dĂĽrfte das zu 95% identisch mit der C64-Fassung oder der allgemeinen Fassung sein.

    Zur Not müssen die Eltern halt erklären, warum Cursor-Tasten beim C64 anders sind...

    PS: die allgemeine Fassung gibt es momentan

    gebraucht bei Amazon für 37€+Versand

    PPS: ACHTUNG: Titel und Bild sind auf Deutsch, aber dann steht da, es wäre die englische Fassung - also unklar was man wirklich bekommt.

    Für 5€ gibt es Pi Pico, der für viele Elektronikgebastel mehr als genug Leistung hat.

    Wenn man bedenkt, was das Zubehör wie Monitor, Tastatur,Maus, Netzteil und SD Karteen noch kostet, ist es auch egal ob die Haupteinheit nun 5€ oder 15€ kostet.

    Kinder in Uganda? Die Raspberry Pi Foundation wollte billige Bastelware fĂĽr Kids und Maker in UK und evtl. EU/US.

    Ich glaube Du verwechselst da was mit dem OLPC Projekt.

    Und die Kids von heute mit 300-800€ Mobilspielekonsolen und/oder Smartphones rumlaufen, könnten sich sicher noch einen Pi4 (ab 38€ mit 1GB) als Linux-Bastelplatine, oder einen Pi 400 (DE, 4GB) ab 50€ als Einstieg in Desktop-Linux auf ARM leisten.

    Es muss ja nicht gleich der 220€ Pi500+ mit 16GB RAM, 256GB SSD, mech.Tastatur mit RGB-LED Lightshow sein.

    Pi 500 mit 8GB ca. 105€

    Pi 5 8GB 83€, 4GB 71€


    Vielleicht zu teuer für Kids in Uganda, aber hier zahlt man bald mehr für die Monatskarte für den Schulbus, als für einen Bastel-Linux-Rechner der von der „geldgierigen“ Raspberry Pi Holdings PLC gebaut und vertrieben wird.

    PS: fĂĽr Bastelprojekte

    Pi 3 A+, 512MB, 25€

    Pi 3 B+, 1GB, 41€

    Pi Zero 2W, 512MB, 23€

    Pi Zero W. 512MB, 15€

    Ich hoffe auf nicht viel mehr als eine virtuelle Partition mit 200-500 MB frei und evtl noch 20-50 MB auf der WB Partition. Ohne Platz für Software und mehr Libs/Tools wäre eine WB recht witzlos.

    Wenn ich extra USB brauche und rumhacken und frickeln muss, um sowas nutzen zu können, tendiere ich eher zu Pi500+

    Entweder es ist out-of-the-box als echtes Amiga System nutzbar, oder es ist halt nur ein aufgeblasener A500mini mit anderen Games und echter Tastatur - aber wofĂĽr?

    Die Frage ist doch weniger ob die Partition nun System oder meinetwegen Pups benannt wird...

    Ja, das ist egal. Ich habe bloß gedacht, dass sie den "System"-Ordner direkt auf den Desktop verknüpft haben und sonst nichts anderes zugänglich ist. DAS wäre ein deutliches Zeichen dafür, dass die Workbench nur ein Gimmick ist.

    Da habe ich mich aber geirrt. Also alles noch im grĂĽnen Bereich so weit. :thumbu:

    FĂĽr mich ist halt die Frage nach genug freiem Flash der Knackpunkt, ob die WB ein Gimmick ist oder nutzbar. Um die mitgelieferten Spiele zu starten, brauche ich ja keine WB.

    Und eine WB ohne installierte Anwendungen ist auch zu nichts gut, oder will hier jemand CLI oder ARexx Skripting damit lernen?

    Ich erinnere mich noch gut, wie schnell die 80MB HHD in meinem A4000/EC030 voll war. Allein Gnu Zeug fĂĽr gcc/g++ waren 10MB.

    Oh man, heute ist ja jede Fitzel App mindestens 50MB und ein msys2 mit gcc frisst sicher mindestens ein halbes Gigabyte auf einem Windows PC…

    Die Frage ist doch weniger ob die Partition nun System oder meinetwegen Pups benannt wird, sondern wie viel Platz noch da ist, um mehr drauf zu tun (ohne irgendwie komisch im Emulator-Setting rumzuwurschteln, Spiele löschen zu müssen, oder USB Sticks dranhängen zu müssen).

    Ich fürchte ja, die WB wird nur ein Gimmick ohne viel Nutzen, und wer mehr will, muss eh wieder auf dubiose Hacks zurückgreifen. Daher warte ich erstmal mit vorbestellen, bis man Genaues erfährt.

    Wenn man eh mit Workarounds rumfrickeln muss, wäre mir ein Raspi500+ doch lieber.

    Mir hat das der RGL Mann auf der Gamescom versprochen, aber ohne zahlen zu nennen. Kann auch nur etwas mehr RAM, Flash und 1MHz mehr sein. Aber C64 Fans wissen ja, wie viel man aus einem Megahertz Rechnleistung rausholen kann :wink:


    Im Ernst: ich vermute Raspi5/500 bieten mehr Wumms pro Eumel.

    Atari ST und Atari 800XL oder 130XE... schön und gut. Aber ist der CPC nicht viel näherliegend?

    Und wie groß ist die Chance, dass Amazon am Black Friday den TheA1200 wieder unter 189€ anbietet?
    165€ hätte ich sofort zugeschlagen, wenn ich es rechtzeitig gesehen hätte. Bei 189€ komme ich ins Grübeln, ob ein Pi500+ für ein paar Öcken nicht interessanter wäre...

    Hallo, bestimmt kennen viele schon die Online-8-Bit Programmier- und Emulationsumgebung Please login to see this link. von Steven Hugg.

    Nach BĂĽchern ĂĽber VCS, NES, Verilog und C fĂĽr diverse Arcade-Kisten, gibt es nun auch ein Buch zur Spiele-Programmierung auf dem C64:

    Please login to see this link."


    Es kam jetzt gerade in Printfassung raus, ich hatte mir aber schon die Kindle-Version letzte Woche kaufen können.

    IMHO zeichnet es sich neben dem einfachen Zugang ĂĽber Web-basierte IDE/Emulation auch durch die Verwendung von C - konkret CC65 - aus,

    so dass man schonmal schnelleren Code als mit BASIC bekommt, ohne gleich Assembler machen zu müssen. Später kommt dann noch

    etwas Assembler, aber so weit bin ich noch nicht. Kann also wenig darĂĽber sagen, ob es dafĂĽr mehr taugt als klassische Literatur oder Tutorials.


    Hier mal Inhaltsverzeichnis:

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    Bei gerade mal 230 Seiten kann man natĂĽrlich nicht die perfekte Referenz fĂĽr C, C64 Hardware und 6510 Assembler erwarten,

    sondern sollte es eher als Werk zum Reinschnuppern sehen. Die 7,58€ für die Kindle-Version ist es auf jeden Fall wert.

    Man kann sich die Beispielprogramme im 8-Bit-Workshop aber auch erstmal so ansehen...

    Ich hatte bei der Gamescom den RGL Menschen danach gefragt, ob ihnen bewusst ist, dass Leute evtl. nur an Gehäuse und Tastatur von TheA1200 interessiert sind und lieber einen Raspi oder Mister da reinbauen würden. Der hatte daraufhin erwidert, dass sie die "Modder" sehr wohl auf dem Schirm hätte, und das Teil "modding-friendly" wird, aber Details dürfe er nicht verraten, Infos gäbe es erst im Oktober/November.

    Aber bisher habe ich nix von RGL gehört, was bestätigen würde, dass man da leicht etwas anderes einbauen kann, als ihr Bananen-Board, oder dass es nur Case+Keyboard zu kaufen geben könnte.

    Vermute eine Extra-Wurst fĂĽr Modder ist denen zu teuer in der Distribution und man nimmt gerne den Gewinn der vollen Kiste mit, auch wenn Leute nur das Plastik wollen...

    Ich denke der A1200 wird bei 190€ noch genug Käufer finden und bietet genug Mehrwert zum A500mini. Wer mehr Leistung und Flexibilität will, kann Pi500+ nehmen, wer mehr Authentizität will, muss echten A1200 auftreiben, renovieren und aufrüsten. Kostet ca. 600-1000€, je nach Ambitionen noch mehr (echte 68060 TK, IndiVision, etc).

    Vielleicht gibt es noch eine Zwischenlösung. Eventuell finden findige Menschen einen Weg, einen Raspberry Pi 5 in einen TheA1200 einzubauen und die Tastatur anzuschließen. So könnte man die Leistung und Flexibilität des Raspberry Pi 5 mit der Authentizität des TheA1200 verbinden.

    Klar, kann man auch. Kostet dann aber wieder mehr weil: TheA1200 + Pi5 + Kleinkram zum Basteln + Zeit zum Basteln

    Und alle Emulationen oder FPGA-Nachimplementierungen bieten im Fake-Gehäuse nur mehr Nostalgie-Gefühle, aber nun mal keine Authentizität.

    Die bietet nur original Hardware, evtl. mit neuen Erweiterungen die nicht zu sehr die Technik verfälschen. Wer einen Raspi als CPU-Ersatz in einen echten Amiga steckt,

    hat nunmal einen Emulator im original-Gehäuse und Tastatur, aber keinen 68K Amiga mehr. Auch Apollo V4 Karten finde ich Grenzwertig, da nunmal keine

    echte Motorola CPU wie damals, sondern eine moderne Nachimplementierung auf FPGA-Basis.


    Bietet ein VW Käfer noch authentisches Fahr- und Lebensgefühl, wenn ein Elektromotor eingebaut wird und ein Amaturenbrett im iPad Pro als Steuer- und Entertainment-Zentrale?

    Ich vermute, nahezu jeder wĂĽrde das verneinen. Ein Apollo/PiMiga mit hunderten Megabytes, Fantasy-Super-AGA und unendlich gepimpter Workbench vermittelt mir halt nicht das GefĂĽhl,

    dass ich vor 30-40 Jahren mit A500 und dann A4000/EC030 hatte.

    Beim Zocken vielleicht egal, und beim spielen mit alten Raytracern freut man sich unter *UAE ĂĽber Renderings in Minuten, wo man frĂĽher die Kiste ĂĽber Nacht laufen lassen musste.

    Aber Emulator fĂĽht sich immer nur wie eine weitere Anwendung auf Windows/Linux/MacOS an.


    Egal jeder hat da andere "Gefühle" und im Grunde ist es auch egal, solange man nicht Computer-Historiker oder -Archäologe ist, wie z.B. Stefan Höltgen.

    Ich denke der A1200 wird bei 190€ noch genug Käufer finden und bietet genug Mehrwert zum A500mini.

    Wer mehr Leistung und Flexibilität will, kann Pi500+ nehmen, wer mehr Authentizität will, muss echten A1200 auftreiben, renovieren und aufrüsten. Kostet ca. 600-1000€, je nach Ambitionen noch mehr (echte 68060 TK, IndiVision, etc).

    FĂĽr Gelegenheits-Retro-Gamer mit Amiga-Ambitionen dĂĽrfte TheA1200 den besten Kompromiss aus Preis, Leistung, ease-of-use und Nostalgie bieten.

    FPGA Lösungen wie Mist(er) oder Vampire/Apollo sind eher zu teuer, für den Mehrwert an Kompatibilität, geringerer Latenz, etc. Nicht dass die nicht auchStärken hätten, aber Preis, Aufwand und Nutzen sind nicht so günstig.