Posts by detlef

    Da setze ich keinen Pfifferling drauf. Digitale Demenz ist umfassender, als denn das analoge Vergessen. Server weg = Daten/Infos weg.

    Thema 64er: habe gerade nach dem Spiel Newcomer geschaut und da sind so viele Links tot, die man so anklcikt.

    Auch wenn man mal auf Suche von Dingen älter als 10 Jahre geht, führen viele Links schon ins Leere. Und das selbst auf renomierten Nachrichtenseiten.

    Ohne Archive.org wäre von vielen interessanten Dingen nicht mal die URL der Landingpage erreichbar (um von dort weiter recherchieren zu können).

    Ständig gehen irgendwelche Websites offline und die dort angebotenen Informationen gehen verloren, wenn man sie nicht auf archive.org findet. Was bei Binary-Files meistens schwierig ist.


    Wenn ich irgendwas Interessantes sehe, dann sichere ich das sofort lokal.

    Das weiß ich doch, aber bei Android und PC ist ja gerade das tolle die Vielfalt und das Individuelle. Ich persönlich mochte WindowsPhone am liebsten, aber das gibt es leider nicht mehr. Nun habe ich ein iPhone, auch nicht schlecht, aber der Bringer ist das nun auch nicht, also nicht besser als Android in meinen Augen.

    Ich habe in den letzten 10 Jahren mehrfach zwischen Android und iOS gewechselt. Wenn ich ein Diensthandy hatte, dann immer iPhone ansonsten privat immer ein günstiges Android. Aktuell habe ich aber privat ein iPhone 8, weil es keine kleinen Androids mehr gibt und ich keine Android-Version haben möchte, die nicht mehr aktuell ist.


    Funktionell tun die sich gar nichts. Nach einer kurzen Umgewöhnungszeit war's eigentlich immer egal ob Android oder iOS.


    Ich denke, die Zahlen sprechen für sich. Weder Linux noch MacOS haben in den letzten Jahren gegenüber Windows nennenswert Boden gut gemacht. Und in Zeiten, wo das Geld vermutlich wieder knapper wird, wird wohl kaum jemand auf teure Apple-Produkte wechseln. Und Linux ist und bleibt für die meisten Anwender einfach indiskutabel.

    Gebe ich gerne an dich zurück, natürlich mit Windows-Prefix. Ich liefere wenigstens belastbare Zahlen, du nur "bei uns in der Firma". ;)

    Danke, mir ist aber herzlich egal ob Microsoft morgen noch existiert oder eine andere Bude das Rennen macht. Ich nutze nur das System was die meisten nutzen und in den letzten 20 Jahren und ca 5 Firmen mit so einigen Kunden habe ich eben noch nie einen Apple Computer am Arbeitsplatz gesehen, der sich da an eine Windows-Domäne angemeldet hat und teil des Unternehmensnetzwerkes war.

    Kann ich so bestätigen. Ich hänge auch nicht an Windows und halte das auch nicht für ein so tolles System. Da gibt es tatsächlich andere Anhänger, die ihr favorisiertes, über jeden Zweifel erhabene OS gegen jegliche Kritik verteidigen.

    Aber ich verdiene meine Brötchen damit, und bei einem größerfen Marktanteil gibt's einfach mehr Brötchen. Da hilft es mir auch nicht, wenn in irgendwelchen Nischen andere Betriebssysteme dominieren, denn ich habe in den letzten 10 Jahren mehrfach die Branche gewechselt. Und musste nicht komplett von Windows auf was anderes wechseln.

    Visual Assist kenne ich nicht. Nutzen wir nicht. Ich kenne den ReSharper. Aber den nutzen wir auch nicht.

    Nette kleine Helferlein, hier falls du dir das mal anschauen möchtest: https://www.wholetomato.com/

    Aktuell bin ich schon in einem neuen Projekt. Zum ersten mal Java und NetBeans. Auch sehr spannend. Die Sprache hatte ich etwas unterschätzt. ^^

    Zum Glück wieder unter Windows. Einige externe arbeiten mit Linux.

    Dieses Visual Studio war eine Krücke und der Windows-Version einige Jahre hinterher. Viele Funktionen fehlten einfach. Alle beteiligten waren froh, als sie wieder unter Windows arbeiten konnten.

    Das interessiert mich nun aber auch, da ich täglich mit VisualStudio arbeite. Gibt es auf dem Mac dafür auch den VisualAssist? Den haben fast alle bei uns mit am Start und der gehört schon fast zu VisualStudio dazu.

    Visual Assist kenne ich nicht. Nutzen wir nicht. Ich kenne den ReSharper. Aber den nutzen wir auch nicht.

    So ein "gibt es auch" oder "auf Anfrage" reicht aber für den professionellen Bereich nicht aus. Da braucht es ein "das ist seit Jahren erprobt und läuft zuverlässig".


    Ich habe zwei Jahre mit Visual Studio auf dem Mac gearbeitet. Ging nicht anders wegen einer Xamarin-Entwicklung für iOS und Android. Dieses Visual Studio war eine Krücke und der Windows-Version einige Jahre hinterher. Viele Funktionen fehlten einfach. Alle beteiligten waren froh, als sie wieder unter Windows arbeiten konnten.


    Für den Home-Bereich mögen solche "gibt es auch"-Versionen vielleicht manchmal ausreichen. Und wenn sie nicht funktioniern, kloppt man sie halt in die Tonne. Im professionellen Bereich kann das zum Scheitern von Projekten führen. Darauf wird sich kein Projektleiter einlassen, wenn er die Wahl hat.

    @das mit dem Hacken im Handumdreh hat mich getriggert. Wie unzählige Male zuvor, biete ich auch Dir einen Deal an. Hinter meiner Fritze steht u.a. ein nahezu ungepatchter XP-Server. Wenn Du es schaffst den zu hacken (sagen wir Du legst eine TXT-Datei auf dem Desktop ab), vermache ich Dir einen vollaufgerüsteten A2000 mit Bridgeboard etc etc.

    für lau, um wieder back to topic zu kommen ;-)

    So ein Hack funktioniert ja in der Regel so, dass du einen Trojaner untergeschoben bekommst, den du auf dem System oder in deinem Netzwerk mit deinen Rechten ausführst. Ob da eine Fritzbox oder sonst eine Firewall davor hängt, spielt dann überhaupt keine Rolle.

    das ist mir schon klar, nur bringt bitte mal die Schadware auf meinen XPler drauf ohne durch eig. Schussellichkeit (Mailanhänge, Downloads etc) es selbst zu verursachen.

    Ich schrieb doch gerade, dass das nicht funktionieren wird und dass typyische Angriffe anders ablaufen. Von daher ist das realitätsfern und sinnlos.

    Und es ist vor allem kein Beweis, dass die Angriffe mit Trojanern eben nicht funktionieren.

    @das mit dem Hacken im Handumdreh hat mich getriggert. Wie unzählige Male zuvor, biete ich auch Dir einen Deal an. Hinter meiner Fritze steht u.a. ein nahezu ungepatchter XP-Server. Wenn Du es schaffst den zu hacken (sagen wir Du legst eine TXT-Datei auf dem Desktop ab), vermache ich Dir einen vollaufgerüsteten A2000 mit Bridgeboard etc etc.

    für lau, um wieder back to topic zu kommen ;-)

    So ein Hack funktioniert ja in der Regel so, dass du einen Trojaner untergeschoben bekommst, den du auf dem System oder in deinem Netzwerk mit deinen Rechten ausführst. Ob da eine Fritzbox oder sonst eine Firewall davor hängt, spielt dann überhaupt keine Rolle.


    Sowas lässt sich wohl kaum erfolgreich durchführen, wenn das Opfer damit rechnet, in den nächsten Monaten gehackt zu werden. Sowas trifft eher unbedarfte User. Ausserdem werden diese Trojaner zig tausendfach verschickt und nur wenige fallen darauf herein. Aber das reicht den Angreifern schon.

    Geziehlte Angriffe auf nur ein System sind ungleich schwerer.

    Da kann man mal sehen, wieviel anekdotische Evidenz Wert ist. ;) Nur weil man irgendwas im persönlichen Umfeld nicht sieht (oder ausblendet), kann es an anderer Stelle massenhaft vorhanden sein. Und ich meine (hier allerdings ohne Quelle), dass Apple (was die 15% angeht) im Business sogar stärker vertreten wäre, als im privaten – alleine wegen der Kosten. Diese werden nämlich in Firmen ganz anders gerechnet. Die TCO ist bei Macs nachweislich geringer als bei Wintels – was aber Privatkunden meist egal ist, weil die ja hobbymäßig an ihren Kisten herumfrickeln und sich die Stunden nicht in Rechnung stellen.

    Geht mir aber auch so. Ich habe in den letzten 30 Jahren in vielen Firmen gearbeitet und viele Firmen gesehen. Macs sind mir dort in Büros praktisch nie begegnet. Außer eben in den Kreativbranchen, wo man den Mac eben einsetzen muss, um ernstgenommen zu werden. Werbung, Design usw. Die finden auf dem Mac auch die Software, die sie brauchen.

    Mal ne Frage, ich lese immer " mit den heutigen Möglichkeiten "? Welche Tools nutzt ihr denn zum Assembler programmieren und was wäre für den Anfang geeignet?

    Ich programmiere auf jeden Fall auf dem PC und teste mit Vice. Da habe ich einen vernüftigen Editor.

    Ich habe einfach nicht die Zeit, mich wie früher mit den (aus heutiger Sicht) Unzulänglichkeiten der alten Rechner rumzuschlagen. Beim Programmieren will ich mich aufs Programmieren konzentrieren.


    Ich habe meinen eigenen Crossassembler und Unassembler. Die habe ich beide irgendwann in den 80ern geschrieben und inzwischen auf den PC portiert.

    Die sind aber wegen der 80:20 Regel nicht für die allgemeine Benutzung geeignet. Aber es gibt ja eine ganze Reihe von guten Crossassemblern.

    Ausserdem gibt es C64-Studio.


    Das ist aber vielleicht bei mir auch etwas anders gelagert als bei den meisten hier. Ich brauche das Retro-Feeling nicht. Ich kann mich auch ganz theoretisch oder am Simulator mit der alten Technik beschäftigen. Reale Hardware habe ich, weil ich mich für die alte Elektronik interessiere und Spaß am Reparieren habe.