Posts by controlport2

    Vorsichtig angefragt: Wie kommt der Edge bei Kubuntu (oder genauer: bei Dir jetzt aktuell) ins System? Debian-Systempaket, Snap, Flatpak? Ich vermute fast Snap... Aber das sind nur Details...

    Happich oben geschrieben:


    Edge konnte man nicht per Doppelklick einfach installieren, weil irgendwelche Abhängigkeiten nicht gegeben waren.

    dpkg -i löste das Problem sofort. :thumbup:

    ;)


    Das fand ich auch überhaupt nicht "schlimm", hier für die Installation das Terminal zu bemühen.

    Das ist es ja, was ich immer betone: mir macht es per se erst mal gar nichts aus, für bestimmte Dinge mir was zu ergooglen oder eben in Foren wie hier zu fragen.

    Was mich nervt, sind die Aktionen, wo man seitenlange Anleitungen findet, wo dann bei meinem System nach 73,2428385% eine Fehlermeldung kommt (die auf der Seite natürlich nicht erwähnt wird!) und alle weiteren Schritte schlagen natürlich deswegen auch fehl.

    Ergo: man muss erst mal wieder DIESE Fehlermeldung googlen. Und so weiter. Manchmal nimmt das einfach kein Ende und es ist (für mich) nicht zielführend, wenn ich ein Problem zurückstellen muss, weil ich erst mal ein anderes lösen muss, nachdem ich das davor eventuell gelöst habe.

    Ich hatte die Erfahrung schon ein paar Male und mich persönlich frustet das halt ein wenig.


    Bis jetzt bin ich mit diesem System sehr zufrieden... mal sehen, wie es weitergeht. :)

    Moin.

    Ich suche für $ubuntu ein Malprogramm, das so einfach ist wie paint DotNet auf Windows.

    Ich habe mich schon mehrfach an Gimp versucht, aber das ist einfach nicht meine Welt.


    Habt Ihr da einen Tipp?

    Krita ist übrigens bei Kubuntu vorinstalliert. Aber das schließt sich sofort, wenn man ein Bild neu erstellen will, egal, ob aus der Zwischenablage, oder nicht.

    Läuft auf dem alten Asus-Laptop.

    Und schneller als Windows 10, wirklich deutlich zu spüren. :)


    ALLES lief OOTB.

    Edge konnte man nicht per Doppelklick einfach installieren, weil irgendwelche Abhängigkeiten nicht gegeben waren.

    dpkg -i löste das Problem sofort. :thumbup:


    VICE braucht zwar fast eine Minute bis es startet - aber bei dem Prozessor ist das auch kein Wunder. :D
    Wichtig war: in der Softwareverwaltung angeklickt, installiert - läuft. SO is richtig. :D


    Außerdem eine tolle Optik, wie ich finde!

    Das mit Edge unter Manjaro ist schon recht bezeichnend für das "Empfinden" was ja offenbar nicht nur ich habe.

    Und auch hier will ich gar nicht darauf rumreiten.

    Unterm Strich kann ich unterschreiben, was detlef oben schrieb. Ich will auch nicht "Stunden" damit verbringen, das OS so konfigurieren, dass die "wirklich einfachen" Sachen funktionieren.

    Edge ließ sich ja auch unter anderen Distros problemlos installieren - zugegeben, das waren dann Ubuntu-Derivate (Mint, Zorin), aber alles, was das .deb-Format unterstützt, installiert Edge klaglos.


    "next station: Kubuntu" :D

    Ich teste mich durch die Distros.... Mint hatte ich auf dem Dingen drauf, lief auch. Aber ich will irgendwie was anderes.

    Und Manjaro ist optisch genau meins, finde ich richtig gut.

    Umso demotivierender, dass gleich am Anfang sofort wieder was nicht funktioniert.


    Man kann doch SW auch unter Manjaro über ein halbes dutzend Wege installieren?

    Weiß ich noch nicht, bin noch dran... Edge sieht aber eher so aus, als würde das wieder nur über die gezeigten Terminal-Befehle gehen.


    direkt die Selbstzerstörung einleiten.

    Wieso?

    Habe jetzt mal Manjaro Linux mit KDE drauf gemacht.

    Gefällt mir bis jetzt sehr gut.... AAAABER (wie IMMER bei Linux.... IMMMMMM-A!)


    Ich wollte Edge installieren. Gibt ja auch gute Anleitungen dazu. Also denen gefolgt, alles klappte.

    (Screenshot aus einem how-to-Video)


    Dann bleibt er bei "Komprimiere Paket" hängen... keine Fehlermeldung, nichts, bleibt einfach stehen.


    Lasse ich jetzt mal so unkommentiert stehen.

    Wie gesagt.... kein Bashing!

    Aber mal wieder die Bestätigung der Vorurteile, aus der Abteilung "nee, oder??"


    Wenn ich den Laptop zuklappe oder manuell in den Energiespar-Modus schicke, kommt er nicht jedes Mal wieder. Nochmal zuklappen und wieder auf, dann läuft er... aber oben rechts diese Fehlermeldung:


    Und jetzt BITTE... nicht wieder mich darauf reduzieren....

    - ich würde mir nicht genug Mühe geben

    - ich müsste mich eben ein bisschen einlesen (also Mühe geben)

    - ich kann ja auch in Foren fragen (also mal einmal Mühe geben)

    :D


    Es ist eben wieder eine "dieser" Enttäuschungen. Ich hatte schon Distros, wo ALLES OOTB funktionierte. Und ja, ich habe gegooglet und gesehen, dass ich (natürlich) nicht der Einzige bin mit diesem Problem... und als Lösungen habe ich schon wieder Berge von Terminal-Befehlen gefunden.

    Da das ja - wie oben beschrieben - ein "Nur-Sofa-Laptop" ist, kommt da wieder was anderes drauf - kommt nicht drauf an.

    Mein "Haupt-Laptop" ist ein Acer mit Ryzen 5 und 16GB... da hält der Akku länger, wenn ich den abends einfach zuklappe und am nächsten Tag wieder aufklappe, als wenn ich ihn herunter fahre.

    Und ja, da haben wir es wieder - ICH erwarte, dass das funktioniert. Ich will da nicht basteln.... alles andere am Rechner - Grafik, Sound, Bluetooth, Youtube in passender Auflösung... ALLES läuft. Warum also muss ich beim Energiesparen anfangen, rumzufrickeln?


    Nochmal: das ist kein Bashing!
    Aber wer meine Linux-Versuche mitverfolgt hat, weiß, dass ich kein Aufgeber bin, aber nun mal bestimmte Erwartungen habe. Wenn die nicht sofort erfüllt werden - macht nix. :)

    Ich habe auf einem Uralt-Laptop Asus F715S, Celeron-N 3060 mit 4GB, LinuxLite installiert.


    Ich hatte das schon im Microsoft-Ankotz-Thread geschrieben, aber hier passt es besser, das weiter zu führen.... obwohl, mal sehen, wir weit es noch kommt. :)


    Auf dem Dingen hatte ich erst Windows 11 laufen, war natürlich nicht der Burner. Dann Linux Mint... besser. Dann wieder Windows 10, und ich fühlte mich wieder wohl.

    Dennoch bin ich durch die ganze Linux-Disktutiererei wieder etwas aus den Geschmack gekommen.
    Ich selbst werde nicht auf Linux umsteigen, die Gründe müssen wir hier nicht schon wieder besprechen. :)


    Aber ich stelle fest: das alte Laptop mit einem Prozessor aus 2016 bin ich zufrieden. Man merkt: es ist nach wie vor nicht schnell. Aber es läuft schneller als vorgenannten OSse.


    Zum Sofasurfen ist das alte Dingen jetzt perfekt, zumal der Akku noch Kapazität für zwei Stunden hat.

    Das mit dem nicht mehr funktionierenden Email-Hack war schon ein paar Seiten vorher Thema. :)

    Und was soll's.... ich muss immer in mich hineinschmunzeln, wenn ich sowas lese.... das ist für mich ein echtes Armutszeugnis für so einen Softeware-Riesen, wirklich.

    Wer nutzt denn diese Hacks? WER? Eben, Leute, die das wissen und auch wissen, was und warum sie das tun. Nämlich, weil sie den zukünftigen Nutzer vor M$'s Kontozwang bewahren wollen.


    Und nun? Kann man diese Leute davon abhalten, wenn sie jemandem Unwissenden einen Rechner einrichten, entweder den anderen, noch funktionierenden, Hack zu nutzen... oder einfach nach der Installation wieder auf ein lokales Konto umzustellen? Nein, kann man nicht.

    Also was das Ganze? :oob:


    Hans oder Lieschen Müller, die sich im Laden einen brandneuen PC gekauft haben, nutzen diese Tricks eh nicht.
    Nein, die...

    a) haben tatsächlich schon ein M$-Konto

    b) richten sich u.U. (unwissend der Folgen) ein M$-Konto ein... und ja, dann hat M$ es geschafft, was sie wollten

    c) kommen an der Stelle nicht weiter und rufen erstmal entnervt ihren Enkel an (da sind wir dann wieder bei der obigen Sitution)


    Meine Schlussfolgerung: das Abschalten dieser Hacks bringt GAR nichts. Im Gegenteil, die Hacker werden motiviert, jetzt erst recht einen anderen Weg zu finden.

    Wie gesagt: arm, einfach arm... in meinen Augen.

    Sinngemäß schrieb ich das oben bereits.

    Dass die Hersteller einen Kopierschutz brauchen, um die unrechtmäßige Verbreitung ihrer Software zu verhindern, kann, denke ich, jeder nachvollziehen.

    Offline-Keys wie früher ließen sich kopieren, ansonsten müssten Datenträger mit "Wasserzeichen" produziert werden... alles zu teuer.


    Und die Aktivierung ist nunmal die kostengünstigste Art für die Hersteller. Mit der Möglichkeit, dass alles nur noch online geht, ist eine Kontrolle des Users über Abos möglich, diese Möglichkeit gab es ja früher nicht.


    Das soll alles keine Entschuldigung für das Verhalten der Hersteller sein. Aber die machen eben alles, um ihre Gewinne zu maximieren, fürs "Nettsein" kann sich keiner was kaufen.

    Sehe ich auch so.

    Für den W7-Key hat man bezahlt. M$ hat sich dafür entschieden, dass dieser Key dann auch als Upgrade-Lizenz verwendet werden darf.

    Somit wird aus dem W7- automatisch ein W10-Key.

    Ist ja auch so - wenn man auf dem selben System eine Neuinstallation vornehmen muss, kann man den Key auch verwenden.


    Hat sich die Hardware geändert, so sollte man zuvor den Key deaktivieren, habe dazu das gefunden:


    Ich selbst war noch nie in der Bredouille, das machen zu müssen.
    Aber AFAIK kann man dann den so "entwerteten" Key dann mit der geänderten Hardware nutzen.