Posts by GeTE

    Die Fassung - entgegen der eigentlichen Änderung, die das "commodore" durch ein "C= Commodore" in geänderte Schrift wechselte - habe ich jetzt mal ignoriert, da schließlich auch die absolut letzte Inkarnation des C64C mit dem Prägelogo immer noch den Microgramma-Satz hat: C64-II und weitere "späte" C64: gibt es da auch besonders gefragte Geräte?


    Es wäre wirklich schön gewesen, wenn Commodore bei den 8-Bittern das Logo-Design bis zum Schluss komplett unangetastet gelassen hätte und - wenn das schon sein musste - das geänderte Logo nur für die 16-Bitter eingeführt worden wäre. An so einem PC 10-III sieht das alles ja durchaus stimmig aus: https://oldcrap.org/2018/12/30/commodore-pc-10-iii/dsc_0333/

    EDIT: Wo ich gerade so im Netz suche: Welches ist denn das original Label der 1581? Oder hab es da verschiedene von Commdore?


    Beide hat Commodore so produziert, aber nur das Rechte ist wirklich original. Mit dem Satz wurde das ganze Laufwerk - und damit auch die Aussparung für das Badge - konstruiert. Noch während der Prosuktionszeit kam dann die Änderung des Firmenschriftzugs auf eine andere Schriftart und ein großes 'C' zum Wortbeginn und das wurde dann bei 1581, 1541-II und 1541C leider vom Azubi reingepfriemelt (beim Badge des C64C allerdings nie ... Konsistenz war also nie vorhanden). Wer da das Label aktualisiert hat, hat anscheinend das ganze Laufwerk nicht gesehen, denn mit dem "C="-Logo doppelt übereinander (einmal als Relief und dann noch mal auf dem Badge) wird die Optik versaut. Die unnötige zusätzliche Schriftart tut dann ihr Übriges (vorher war das nur Microgramma in bold und narrow).


    Kurzum, wenn man heute ein neues Label bastelt und das Laufwerk dann neben C64C oder C128 passend aussehen soll, dann ist das hier so einfach die einzig richtige Fassung: :thumbup:

    Du kannst eine PS/2 Maus mit Hilfe eines Micromys Adapters anschließen oder eine USB Maus (Auch kabellos) mit Hilfe des MouSTer Adapters

    Danke für deine Antworten. Hilft mir vor allem ungefähr einzuschätzen, wann - und ob - ich dann mit Ordern dran wäre ;).


    Der MouSTer ist ja wirklich richtig klein =O. Da bin ich mal gespannt was passiert, wenn im nächsten Jahr die TheA500 Mini Mouse ausgeliefert wird. Ich hoffe die ist dann nicht verklebt sondern kann geöffnet werden, so dass findige Bastler (auch hier aus dem Forum?) dann eine MouSTer-Platine zum internen Aufstecken für eben diese Maus entwickeln und es (hier?) zu Sammelbestellungen mit Kabel und Stecker zum Umbau kommt. Eine bessere Maus könnte es kaum neu geben, also nicht nur für den MEGA65 sondern auch für C64C oder C128 bzw. C128D (also für alle, die keine 1351 von früher haben).


    Oh man, wenn RetroGames LTD nun tatsächlich diese Maus - wie das Gamepad - auch noch in Schwarz bringen sollte, wäre ich schon gut 150 EUR los (2x mit MouSTer für die Rechner aus meinem Avatar und einmal normal mit USB für den Mac/PC). Von der weiteren Maus in Beige (auch wieder mit MouSTer) für eines Tages einen MEGA65 Classroom rede ich da noch gar nicht :S.

    Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass man schon ziemlich genaue Vorstellungen haben sollte, was man mit dem MEGA65 eigentlich vorhat. Ansonsten ist einfach die Gefahr groß, dass man das Teil zu Hause hat und im Grunde gar nicht weiß, was man damit soll und es dann in die Vitrine verschwindet, weil "es schön aussieht" oder bei ebay als "steht bei mir nur rum" landet (was für andere Interessierte ja ganz gut wäre ;)).

    Also ich finde nur die Mini-Versionen von TheC64 und TheA600 sind Kandidaten, die mittelfristig in der Vitrine landen (oder lackiert als goldender C64 bzw. goldener Amiga 500 an der Wand), denn was eine Fake-Tastatur hat, taugt ja auch eigentlich nur zum Anschauen :P.


    Für meinen Teil gehört für ein echtes Retro-Erlebnis ganz dringend auch die Haptik dazu. Das trifft die Tastatur genau so wie die (Tank-)Maus. Es ist halt kein richtiges Commodore-Erlebnis, wenn man auf einer Mac-Tastatur - wo man dann auch noch die Sonderzeichen suchen muss - am C64 tippt. Ich würde daher gerne an der MEGA65-Tastatur alte und neue Textadventure an den Retro-Rechnern tippen/spielen wollen, natürlich nur an einem der Späteren, der dann im Classroom65-Gehäuse erscheinen wird/soll/darf.


    Außerdem würde ich gerne mal mein Graphprint Plus/4 fertig mit Druckertreiber erstellen und im nächsten Schritt auf Auflösungsunabhängigkeit umbauen, damit man sich die Graphen dann in allen (BASIC-ansprechbaren) Auflösungen des MEGA65 anzeigen lassen kann. Aber das wäre eine Fingerübung, um festzustellen, ob ich das noch kann und natürlich will ich die Druckerweiterung auf einer echten plus/4-Tastatur tippen (darum liegen hier seit einer Weile zwei komplett zerlegte zum Mach-mich-neu-Projekt) und die Auflösungserweiterung für den MEGA64 würde ich wenn, dann auch nur auf der echten C65 bzw. MEGA65-Tastatur tippen wollen.


    Ich hatte mir zwar mal den Aufklebersatz für eine Mac-like-PC-Tastatur besorgt, die ich eine Weile am Firmenrechner mit Windows benutzt hatte und die nun auch zum Bekleben geputzt hier bereit liegt, aber das ist immer nur eine Notlösung und fühlt sich dann doch nach Mac/PC an (und daher habe ich auch noch nicht beklebt):



    Genau wegen dieser Haptik (und Optik: Doubleshot! 8o) bin ich auf die MEGA65-Tastatur gespannt. Trotzdem will ich keine Riesenklopper als Nachbaurechner und hoffe daher sowohl auf den MEGA65 Classroom wie auch auf den TheA600 Maxi. Genau diese beiden Rechner wären kaum größer als die Tastatur oben (nur höher), würden aber die ganze Spannbreite abdecken, wie man heutzutage die alten Rechner nachstellen kann (Emulation vs. FPGA, Rubberdome vs. Industrietastatur). Ich hatte meine Überlegung dazu mal hier zusammen gefasst. Diese beiden Rechner zusammen würden in Bezug auf Spiele und Anwendungsprogramme auch keine Wünsche mehr offen lassen.


    Trotzdem brauch und will ich die Originalhardware haben ... und zwar für Demos. Da wird nämlich teilweise so Unglaubliches programmiert, dass ich immer vermuten würde, dass auf Emulation oder FPGA die Demo aus der Sandbox ausbricht und nur deshalb so toll aussieht, weil sie Features benutzt, die es auf C64 oder Amiga gar nicht gibt. Das ausschließen kann man dann nur mit Originalhardware. Tja und außerdem braucht man immer einen plus/4, weil VICE dafür der letzte Rotz ist und auch sonst keiner 264er Cores für die schönen Geräte entwickelt (so wie es keinen Core für das Ultimate64 gibt und Jens Schönfeld auch keinen für das C64-Reloaded-Mark-III-Board plant, erwarte ich den auch nicht für den MEGA65).



    And now for something completely different:


    Mir ist nur ein weiteres Projekt bekannt, bei dem absolute Fans sich ein historisches Technikobjekt zur Vorlage nahmen um es dann so nachzubauen, dass es besser wird als es die Vorlage je war, um dort Funktionen zu Realisieren, die bei der Vorlage nur angedeutet waren aber in der Realumsetzung dann tatsächlich funktionieren. Ich rede hier jetzt von dem TOS Phaser Type II, welcher von der The Wand Company auf Basis der exakt vermessenen Hero Props aus der Studioausstattung vermessen und dann die inhaltliche Funktion komplett neu gedacht und real gemacht worden waren. Quasi das, was das MEGA65-Team unter Vorlage der Commodore-65-Prototypen auch gemacht hat (und noch macht).


    Ok, bis hierhin wirkt das jetzt sehr OT, aber - weil The Wand Company gerade am Nachbau des TOS Tricorders arbeitet - gibt es da nun zum Fortschritt einen Blog. Betreffend des Produktionsprozesses vermute ich den Fertigungsaufwand eines TOS Phasers Type II ähnlich hoch, wie den eines MEGA65. Daher finde ich die Antwort, die Chris Barnado (der Kopf hinter The Wand Company), jemandem gegeben hatte, der auch gerne noch so einen Phaser haben möchte, aber bei den Erstbestellungen zu kurz kam (oder einfach zu spät davon hörte) sehr interessant:


    "No, I’m afraid that we don’t have any plans to start manufacturing the phaser again right now, at 10,000 units, the minimum order quantities are too large for the predicted market demand. I know that this is a disappointment for fans that missed out when we were making them, but we will keep the decision under review. If the situation changes, we would love to be able to justify making more."

    (Quelle: https://www.thewandcompany.com/tricorder-update-10/)


    Daher frage ich mal direkt an mitlesende Mitarbeiter aus dem MEGA65-Umfeld, wie hoch denn - natürlich nach der Anlaufphase und der Befriedigung der Vorbesteller - jeweils die Nachfrage für eine Charge werden muss, damit wieder gefertigt wird. Ich hoffe das sind nicht jeweils auch mindestens 10.000 Nachfrager (oder doch? ?().


    PS: Ach ja, ich hatte es nicht gefunden (aber auch nicht lange gesucht): Wie viele Diskettenlaufwerke befinden sich denn überhaupt zum Einbau im Lager? Das können doch nicht über 10.000 sein 8o?!

    P.S. irgendwann brech ich mir noch was ab, mit diesen dämlichen Namen "The <irgendwas> Maxi/Mini". :gruebel

    Ich verstehe dich nur zu gut ... darum hatte ich ja auch bei meiner Antwort den "The A500 Maxi" für einen "The A600 Maxi" gelesen und nur so war dann auch die Antwort gemeint, denn der dürfte wirklich mit kleinerer Pressform (und vor allem auch kleinerer Verpackung!) günstiger zu Fertigen und zu Shippen sein als der TheC64.

    Ein The A500 Maxi wird sowieso sehr teuer werden, so er denn überhaupt kommt, da würd ich gerne auf solche Spielereien verzichten.

    Warum eigentlich? Wie wir von den Fotos sehen, wäre die Größe ja geringer als die des TheC64 Maxi. Wir hätten also kleinere Molds und auch bei jedem Gerät weniger Granulatverbrauch.


    Angenommen es wird mit weniger verkauften Geräten gerechnet, dann setzen wir einfach mal den doppelten Preis des TheC64 Maxi an, der lange so um die 125 EUR gekostet hat. Da wären wir dann bei 250 EUR. Finde ich jetzt noch nicht so sehr teuer.

    Ob das Sinn macht so ein Fach fürs Gamepad zu haben, wenn man dann immer noch die Maus rumfliegen hat, kann ich nicht sagen.

    Ich aber schon: Ja, macht es!


    Das Gamepad - so wie der Joystick am TheC64 - ist ja nun erforderlich, um sich etwas im Karussell auszuwählen. Wenn man dann aber z.B. lieber mit einem CompetitionPro USB spielt, kann das Gamepad nach der Auswahl gleich wieder verschwinden.


    Komplizierter in der Produktion wäre der Einschub nicht, man muss sich halt nur einmal bei der Konstruktion die Gedanken machen, um die Gussformen entsprechend aufzubauen. Allerdings gibt es sicher den einen oder anderen, der gerne sein noch rumliegendes USB-Diskettenlaufwerk in den Rechner reinfriemeln würde. Für die Kandidaten wäre natürlich eine originalgetreue Blindblende die erfreulichere Lösung.

    Bittesehr. Wenn ich noch andere Formfaktoren mit fotografieren soll, dann brauche ich langsam ne Leiter. Ich könnte noch den C64C, C128 Flat, einen A500 und einen C116 zum Größenvergleich aufbieten. :-)


    PXL_20210911_144711191.jpg   PXL_20210911_144643516.jpg

    Nö, das reicht schon.


    Erstaunlich zu sehen, dass - neben plus/4, Amiga 600 und Classroom 65 - der C64C der Riesenklopper ist/wäre.

    ZeHa wies mich drauf hin, das Vergleichsbilder A600 <-> Brotkasten gesucht werden. Da ich gestern einen A600 bekommen habe, hier mal zwei Bilder.


    PXL_20210910_151047032.jpg   PXL_20210910_151203483.jpg

    Großartig! :thumbsup: (... und jetzt noch mal der Vergleich zum plus/4 bitte ^^)


    Ich mag ja keine Blender mit zu viel umbautem Hohlraum oder Fake-Funktionen. Daher wäre ein TheA600 Maxi wirklich ein großartiger Rechner, zumindest wenn richtig umgesetzt. Dazu gehört dann:

    • Keine Öffnungen links, rechts und auf der Unterseite (die nicht passförmig ausgeschnittenen Joystick-Öffnungen sahen beim echten Amiga 600 ohnehin immer billig aus)
    • HDMI, Stromversorgung und 6x USB (Maus, USB-Stick und vier Joysticks oder Gamepads) auf der Rückseite (wäre dann mit allen wichtigen Anschlüssen nach hinten wie ein plus/4 in der Verwendung)
    • Der ursprünglich für das Diskettenlaufwerk gedachte Schacht wird so erweitert/angepasst, dass man das Gamepad dort einschieben kann

    Mit diesen Änderungen würde der Rechner gar nicht mehr wie ein Retro-Nachbau wirken, sondern so als wäre das Gehäuse tatsächlich heute für die enthaltenen Funktionen gedacht. Das würde mir sehr gefallen, obwohl ich den Amiga 600 damals überhaupt nicht mochte. Das lag aber seinerzeit nicht am schnuckeligen Formfaktor, sondern daran, dass er fünf Jahre nach meinem Amiga 500 nichts besser konnte und genau so teuer war.


    Zusammen mit einem MEGA65 Classroom wären das auch tatsächlich zwei moderne Retro-Homecomputer, die ich beide kaufen würde, selbst wenn sie nicht anthrazit wären, sondern beige. Denn die beiden hätten nicht nur einen praktisch kleinen Formfaktor und wären an modernen TV anschließbar, beide wären auch professionell mit Pressform gegossen. Was aber noch wichtiger ist, sie würden das ganze Spektrum der heutigen Nachbauansätze abbilden:

    • Rubberdome-Tastatur und Emulator auf Linux-Basis im A600 Maxi
    • Industrietastatur und FPGA-Nachbildung im MEGA65 Classroom

    Beide wären reduziert auf das Nötigste ohne Blendwerk. Sie würden aber trotzdem der Designsprache von Commodore folgen, weil auch beide auf originalen Entwürfen basieren. Es wäre authentisch.


    Ok, WENN beide so kommen sollten, müssen beide ZUSAMMEN (und jeweils mit Tank-Maus!) nur noch unter 1.000 EUR kosten, dann bin ich wohl Käufer (nur eine jeweilige Sonder-Edition in anthrazit wäre natürlich ein No-Brainer :love:).

    Ist PDF-Anzeige eine Betriebssystem-Funktion? Einerseits sind viele Features gut (Linux), andererseits ist es dann wieder Bloat (nicht Linux)

    Nun ja, ich denke die orderung kommt eher aus der macOS-User-Ecke. Ist ja auch verständlich, denn das basiert auf NeXTStep. Dort hatte man - Ende der 1980er - für echtes WYSIWYG gesetzt und den Fenstermanager mit DisplayPostscript umgesetzt (wurde als Mac OS X dann zu DisplayPDF). Natürlich kann dann auch die Dateivorschau immer PDF anzeigen.


    Ach ja, Windows 7 müsste PDF inzwischen auch ab Haus können, denn Microsoft hat ja den Chromium-Edge auch für Windows 7 released, ihn dort zum Standardbrowser gemacht und supported ihn auch noch. Der sollte PDF ebenfalls anzeigen können.

    Mit Verlaub, aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Bei mir war 3.11 ebenfalls das erste Windows, das ich kannte; wirklich auf 'nem eigenen Rechner habe ich Windows aber erst seit 95 genutzt. Und seitdem bis einschliesslich Windows 7 verfolgt, danach nur noch peripher mitbekommen. Splashscreens nach dem Windows-Start habe ich schon fuer die diversesten Dinge gesehen, seien es Drucker, Scanner, Grafikkarten, Grafik-Libraries, Soundkarten, TV-Karten und weiss der Geier was noch. Natuerlich kann man den Kram auch irgendwie wieder loswerden, wenn man weiss wie, aber die Hersteller installieren so 'nen Quatsch halt trotzdem gerne mit.

    Ich glaube an dieser Stelle muss ich mal auf die Sysinternals-Suite (von Microsoft!) verweisen und dort im Speziellen Autoruns.

    Nen A600 in voller Größe ist kleiner als ein in voller Größe C64 Brotkasten.

    Das denke ich ja auch ... und hoffe hier stellt jemand mit beiden Geräten mal ein Vergleichsbild ein (schöner wären aber drei hintereinander von oben fotografiert: Ur-C64, Amiga 600 und C64C). :rolleyes:


    Nachtrag: Und wenn der TheA600 MAXI dann statt des Diskettenlaufwerks einen Einschub hätte, der das Gamepad aufnimmt, wäre das auch ein wirklich völlig unpeinlicher Rechner ohne irgendwelche Fake-Öffnungen und angedeutete und nicht vorhandene Funktionen. Vorausgesetzt an den Seiten lässt man dann jegliche, sonstige Öffnungen (PCMCIA, Joystickports, etc.) weg und alle USB-Anschlüsse wandern auf die Rückseite.

    Hier ein besserer Vergleich:


    MQJSZPI.jpeg

    Für einen - hoffentlich - nach dem TheA500 mini kommenden TheA600 MAXI mit funktionierender Tastatur ... hätte da mal Jemand von euch die Gelegenheit C64 und Amiga 600 auch so zu drappieren, um mal abschätzen zu können wie die beiden sich größentechnisch zueinander verhalten? Dankeschön! ^^

    Na, ich hoffe doch mal da ist ein optischer Sensor drin. Dann braucht man nicht die teuren Umbausets vom Jesus und hätte eine perfekte Vorlage zum Aufbau neuer Tank-Mice als 1351 oder für den Amiga (denn die Molds waren doch immer die unbezahlbare Komponente, oder? :gruebel).

    Tank Mouse und Game Pad (jetzt CD32-artig in schwarz statt beige) sind neuerdings auch einzeln angekündigt, für je 24,99 EUR


    https://www.amazon.de/dp/B09F18BZSZ


    https://www.amazon.de/dp/B09F18W91G

    Großartig! :applaus:... und es widerlegt alle, die schrieben, dass sich der Einzelverkauf nicht lohne und Koch Media das nicht machen würde (ehrlich gesagt hatte ich auch erwartet, dass Maus und Gamepad erst nach Veröffentlichung des TheA500 erscheinen).


    Allerdings hoffe ich, dass da in zwei Special Edition noch mal nachgelegt wird. Das Gamepad in schwarz geht gegenüber anderen, günstigen Lösungen so sicher unter. Ich hatte gehofft/erwartet, dass es - passend zum TheJoystick - in transparent erscheint. Die Maus wiederum einzeln halte ich für eine tolle zusätzliche Maus am Gaming-PC, um auch im Retro-Emulator haptisch die Vergangenheit zu erspüren. So wie Gaming-PCs heute aussehen, wäre die dann aber in schwarz besser gestaltet gewesen.


    Aber das ist ja erst der erste Versuch, eine schwarze Tank-Mouse (mit beleuchteten Tasten?) kann ja durchaus immer noch kommen (und es wäre die briliante Vorlage zum Umbau mit Anschluss an den plus/4 :Peace) und - das wäre auch eine Hoffnung für die The64-Käufer - ist diese einzeln zu habende Maus in dem zu modernen PC nicht passendem beige ja vielleicht deshalb auf den Markt gekommen, weil eine Firmware-Aktualisierung ansteht, die dann auf dem The64 und The64 Mini die Nutzung dieses Gerätes erlauben wird und damit Spiele wie Arkanoid aber auch GEOS wieder mit Proportionalmaus ermöglicht.


    Es bleibt spannend! :lol23:

    Ich denke für "den Rechner für Oma" gibt es inzwischen auch Alternativen für ChromeOS. Infolge der konsistenten Optik - das hat man ja sonst eher nicht bei Linux-Desktops - ist da definitiv elementary OS eine schöne Distro (gerade in Version 6 erschienen). :love:


    Selber habe ich hier einen iMac und Mac mini, bin aber am überlegen was nachfolgen wird. Nach der Diskussion rund um iOS kann man davon ausgehen, dass im nächsten macOS grundsätzlich in iPhoto/Fotos abgelegte Bilder von Apple gescannt werden (auch wenn man iCloud nicht nutzt) um dann alle Verdachtsfälle zur Sichtung in die USA zu übertragen. Das ist natürlich etwas, dass ich nie wollte. Trotzdem einen Mac-Kauf kann man JETZT ja auch vergessen, denn ich fürchte - anders als bei den Intel-Macs - wird es nie möglich sein Linux native auf den M1 (und kommenden) Macs zu installieren. :/


    Aber mal was ganz Anderes, wo hier schon die Spezialisten versammelt sind: Wie kann ich eigentlich an einem älteren Lubuntu 16.04 LTS (ist ein ältere Pentium-III-Rechner) als Drucker den "IBM ProPrinter" nachinstallieren? "IBM ProPrinter II" finde ich, aber die Steuercodes sind nicht mit dem Siemens 9001 kompatibel, den ich ansprechen will. Da der IBM ProPrinter (ohne II) sogar im aktuellen Gutenprint auf meinem Mac auftaucht, müsste es den Treiber ja geben. Nur wie bekomme ich den in Linux rein? Dankeschön schon mal für alle sachdienlichen Hinweise! ^^

    Völlig OT:


    DAS FUNKTIONIERT 8o?

    Hm, dann werde/muss ich mir doch irgendwann mal die Sony DD-Walkmen vornehmen, die defekt in der Schublade schlummern, denn wenn es schon Kunststoffzahnradnachbauten für solche seltenen Laufwerke heute gibt, dann doch erst recht für ein derartig oft verkauftes Gerät.


    Übrigens, SO gefällt mir 3D-Druck. Für Gehäuse - anstatt Molding - mag ich das überhaupt nicht, aber für nicht sichtbare Ersatzteile im Inneren ist das ein Segen :)!

    Ich war ja scharf auf die 2. Revision der iMacs nach dem ARM-Umstieg, aber jetzt wo Apple Bilder auf dem iPhone scannen will (und nicht erst in der iCloud), erwarte ich dass dieses "Feature" auch in macOS kommen wird. Also auf dem Mac der regelmäßige Scan der Fotos Bibliothek nach Kriterien, die sich der Konzern so ausdenkt, um dann Treffer - und natürlich False Positives - zur persönlichen Sichtung in die USA zu übertragen 8o.


    Tja, seit ich das gelesen habe, lausche ich mehr den Leuten, die sich jetzt Gamer-PCs zusammen stellen, um dann vielleicht 2023 statt eines neuen Macs doch lieber einen passenden PC mit Töchterchen zu bauen (auf dem könnten wir dann auch "Hogwarts Legacy" spielen, was auf macOS nicht kommen wird) :/.

    Genau das haben wir aber vor. Da wir nur eine begrenzte Anzahl an Floppylaufwerken haben und die Formen nach 5000 Stück überarbeitet werden müssen, ist unser Plan genau das: Ab mit dem Floppy und eine schooledition machen ;-)

    Danke Snoopy für's raussuchen! :thumbsup:


    Ich hatte das so in Erinnerung, dass nach Leerlaufen der Floppy-Lagerhallen mit der vorhandenen Form weitergearbeitet werden sollte und es dann der Community überlassen werden soll, was man mit dem leeren Schacht anfangen kann. Wenn das anders gemeint ist und doch ein verkürztes Gehäuse kommt ... hm, dann lass ich das Projekt doch mal auf meinem Radar. :guckstdu:


    PS: Ob ich so einen ClassroomMEGA65 (der mich dann schon sehr anmacht!) dann aber lieber in anthrazit oder beige hätte, weiß ich ehrlich gesagt noch gar nicht. Vielleicht dann doch beige, wenn bis dahin ein TheA600 Maxi als ungleicher Bruder aufgetaucht ist.


    PPS: Mir fällt gerade auf, dass die Abkürzung für "Classroom" und "Cost Reduced" immer "CR" wäre. Dann dürfte dieser überarbeitete Rechner eher MEGA 65CR als Namen tragen, oder? :gruebel

    Wurde nicht irgendwann gesagt, dass es den MEGA65 irgendwann auch in Form von Einzelteilen zu kaufen geben soll?

    In meiner Erinnerung wurde das hier öfter gefordert (von Snoopy ?) aber nie bestätigt bzw. dementiert/abgelehnt. Auch dahinter stand - das kam nicht von mir oder JohannDark ! - die Idee schon Einnahmen zu erzielen bevor das Endprodukt den Markt erreicht ... also quasi Agile statt Wasserfall :D.

    Wenn Du ein alternatives Tastatur-Gehaeuse anbieten moechtest, und dafuer eine Form bei den Chinesen bestellen moechtest, waere das ja prinzipiell nichts, was man Dir verbieten koennte.

    Das macht nur überhaupt keinen Sinn, wenn man die Tastatur nicht einzeln kaufen kann und diese MEGA65-exklusiv bleibt, oder?


    Also für Tastatur+Gehäuse+USB-Platine sehe ich Käufer (oder besser natürlich alles drei als schniekes Gesamtpaket). Aber Leute die einen MEGA65 nur kaufen, um dann die Tastatur zu entnehmen und extern als USB-Gerät zu betreiben, wird es wohl nie geben, weil da dann alles in der Summe vierstellige Euro-Werte erreichen wird.

    Und dann kommt eben dazu, dass das ganze jemand machen muss.

    Ja natürlich. Meine Hoffung ist da, dass vielleicht Bezieher des Dev-Kits an der Idee partizipieren und evtl. aus der Gruppe mal Jemand maß nimmt und anfängt eine Konstruktion zu bauen - für eine potentielle Externe-C65-Tastatur-Form - die wir hier dann im Forum als Community verfeinern bis es produktionsreif ist. Mit Konstruktions-Skills haben ja bereits einige Forenten überrascht (z.B. für neue Modulgehäuse-Pressformen).


    Das Arbeitsergebnis könnte man dann dem MEGA65-Team schenken, WENN sie daran Interesse hätten so noch Nebeneinnahmen zur Gegenfinanzierung des Hauptprojektes zu generieren.