Posts by GeTE

    Aaaah he was the EPA as reported on the text files he added on the disk, now I see...

    Again, a great findout, congrats!

    After some more and deeper searching, here is his post in this board (!), where you even asked the question in the same thread ... but ... five years before his final post. Time is relative. :thumbsup:


    But now it's time for the return back to topic: Who will draw official labels for the home-made-disks to make the GEOS-3.53-disks look like a commercial release too? :whistling:


    AND WHAT ABOUT THE PROPORTIONAL MOUSE SUPPORT (like mentioned above)? Might that be possible (to be done by one of the 264-prodigies)? :huh:

    Oh, and: yes ;) GeTE you've just unearthed from the dust of past time a working copy of GEOS 3.53!

    Does the 3.53-Version derive from GEOS 1.2 like the earlier 3.5-Versions did and is there therefore even no proportional mouse-support possible?


    Otherwise, a GEOS-Version suitable to be flashed in a 3-plus-1-replacing ROM with support for a 1351-compatible-mous, beeing plugged into a SID-Card and/or a RS232-mouse connected like in this scheme, would be a great achievement (or would have been if published 30 years ago :love:).


    PS: In my e-mail I told you that I have no idea where the three files are comming from. Well, after searching for a while now, I found this link with eight (!) images according to GEOS. I hope you check them all in order to bring it together for a complete 264-GEOS-distribution, Luca. ^^


    PS: Oh well, and this must have been the source of my three files, I think. 8)

    Boah, was für ein Weg: Durch den Fuß über die Brust ins Auge! X/


    Die elegante Lösung wäre doch einfach mal zu warten bis der MEGA64 rausgekommen ist, Gideon und Wiesel einen zur Verfügung gestellt bekommen und dann abzuwarten, dass auf dem nächsten Ultimate-64-Board und dem einem "umgekehrten" Keyrah ein Port für die neue Tastatur auftauchen.


    Wenn das geschaft ist und das MEGA65-Projekt die Anfragen kaum bedienen kann und short mit Diskettenlaufwerken läuft, wird evtl. auch der Wunsch nach dem "Classroom"-C64/MEGA65 erhöhrt. Dort passt ja die Tastatur unverändert rein. Das wäre doch was, drei Classroom-Pressformen: Einmal die Oberseite für alle und dann eine Unterseite, in die ein MEGA65-Board passt und eine Unterseite, in die man ein C64-Board stecken kann 8o. Oder mache ich da einen Denkfehler, ist der Classroom-C65 schmaler als ein C64-Board? ?(


    Ich merke, meine C65-Ablehnung legt sich langsam. Wenn ich bedenke, dass aktuell beim FPGATED wieder was läuft, könnte ich mir schon vorstellen, eine anthrazitfarbene Sonderpressung des MEGA65 (mit 90° gedrehten Streifen im MEGA-Logo) und 264er Emulation haben zu wollen. Meinetwegen dann auch mit fingerstoßendem Diskettenlaufwerk. :/

    Allerdings sollen die Auslieferungen von Psytronik ja erst im November erfolgen.

    Wenn's mies läuft (hard brexit) wird das ein sehr teurer Spaß, dann 40 Pfund (Collector's Edition) plus nochmal ~8 Pfund Einfuhrumsatzsteuer im Falle des Brexit berappen zu müssen, und nicht zu wissen wie lange die Lieferung dann wirklich dauert. Also ich warte mit meiner Bestellung bis zum 1. November...

    Ich habe schon bestellt, denn ich habe das Gefühl die Collector's Edition in der Box gibt es nur els einmaligen Produktionslauf für die Vorbesteller und danach nur noch die Diskette in der Klapphülle oder als Budget-Edition nur im Sleeve.


    Aber mal sehen wann es ankommt: Wenn vor dem 30.11., dann nehme ich die Box wohl mit zur LuheCon und wenn danach, dann wird's eben unter dem Weihnachtsbaum liegen. ^^

    Als ich sah, dass Luca für die ACE-2-Seite noch ein Cover-Scan sucht, habe ich meine Version mal rausgesucht und gescannt. Wo ich schon dabei war auch gleich für ACE (C64, plus/4), wo das Cover durch die VHS-artige Box größer als DIN A4 ist und einen Großscanner erfordert. Was auf plus4world ja gar nicht geht: Da tauchen unten nur die Bilder der Kassetten auf! Also ne, da müssen auch die Disketten dazu. Bis Luca die Änderungen eingestellt hat, lade ich die Bilder schon mal (verkleinert) hier rein. Das ging nämlich auch damals schon: Gute Software für 264er auf ordentlichen Disketten mit originalen Etiketten, die nicht vom 64er umgewidmet worden waren!


    macht einen guten Eindruck. Nur der Schalter müsste evtl. nach Außen geführt werden. Somst macht das wenig Sinn

    Iiiehh, Gehäuse anbohren, nur weil man gelegentlich mal Testen will ob ein Spiel auch im 16KB-Modus funktioniert? Das wollte ich vor 30 Jahren schon nicht und hatte dafür mal ein kleines Programm geschrieben. Alles, was man auch in Software umsetzen kann, sollte man nicht in Hardware ausführen. :thumbsup:

    Dass Commodore auch schon an anderen Stellen fragwürdige Entscheidungen getroffen hat, steht außer Frage, aber es wäre halt wirklich mal interessant zu wissen, was sich die Leute bei Commodore dabei gedacht haben, und nicht nur was wir uns jetzt im Nachhinein so zusammenreimen, warum das so und so gewesen sein könnte...

    Ich würde das auch gerne wissen, denn das ist eigentlich auch der Grund warum Commodore Pleite ging. Da haben im Hintergrund die alten Ingenieure lieber mit viel Aufwand an der vertrauten Technik verbessert statt aus dem Amiga was zu machen. Man hat den Eindruck das Management hatte nichts in der Hand und wurde durch Partikularinteressen aus der Entwicklung getrieben, die sich dann auch noch widersprachen.


    Logisch wäre es doch gewesen keinen komplett neuen 8-Bit-Rechner auf die Beine zu stellen, sondern - um das Interesse am Laufen zu halten - nur zu kombinieren was man schon hatte. Nach dem C128D kam ja der C128D CR und da wäre es viel weniger Aufwand gewesen dem einen C256D CR2 (mit integrierter REU-Technik aber mit leerem Z80-Sockel, den und CP/M auf Diskette hätte man bei Bedarf nachkaufen können) und zum Abschluss einen C512D CR3 (wie C256 CR2 aber mit mehr Speicher und integrierter 1581 statt 1571) folgen zu lassen.


    Man hätte dann am Markt regelmäßig noch was Neues in der 8-Bit-Welt präsentieren können (jeweils mit dem aktuellen 128er GEOS in der Box) doch der Softwareentwicklungsaufwand wäre geringer gewesen und die guten Softwareingenieure hätten auf AmigaOS angesetzt werden müssen. Das war ein Unding damals, dass es von 1.3 bis 2.0 über zwei Jahre brauchte.

    Daran dachte ich auch bereits ;) allerdings kann man noch argumentieren, dass der Ziffernblock die gleiche Hoehe wie die Tasten hat, waehrend der Floppyschacht dafuer sorgt, dass man die Hand leicht anheben muss ;)

    Tja, und darum fand ich 1991 - ich hatte selbst noch den Amiga 500 - das C65-Design wirklich schlecht. Commodore-like war dann der Amiga 600 und genau so hätte ein C65 aussehen müssen. Will man aber unbedingt das Diskettenlaufwerk nach vorne ausgerichtet haben, dann hat das der Schneider EuroPC deutlich besser umgesetzt: Mit Ziffernblock und ohne Laufwerksbuckel auf dem Weg der Hand zur Maus.


    Ich bleibe dabei, dass ich den Enthuisiasmus bei der MEGA65-Entwickung fantastisch finde. Selber bin ich als Käufer aber frühestens angefixt, wenn - mangels 3,5"-Diskettenalufwerken - eine "Cost Reduced" Version im Classroom- oder V364-Gehäuse erscheint (der MEGA65CR dann für mich aber bitte im Retro-Black-Classroom-Gehäuse :love:).

    Toller Tipp ! Danke ! Genau solche Tipps und Hinweise suchen wir. Ich leite das mal weiter ! :thanx:

    Obacht, noch ist das Hörensagen. Schreib mich mal über die Funktion im Forum an, damit ich den Gedanken nicht verliere und den Kollegen anspreche, wenn er wieder im Haus ist (er hat Urlaub bis Ende des Monats). Vielleicht kann er ja mehr sagen, wie ihr da vorgehen müsst. Direkt vermitteln kann ich aber nicht, soll ja nicht der Eindruck entstehen (bei den Chinesen), ihr würdet für die Firma, bei der ich arbeite, fertigen.


    Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass da einige, sehr versiert in der Kunstofffertigung tätige, Unternehmen jetzt durch die Rechtsklagen Maschinen laufen haben, die sie gerne auslasten würden. Könnte ich mir bei LEPIN, jetzt King, etwa vorstellen. Ihr solltet aber bedenken, dass dann die Gehäuse später auch an anderer Stelle auftauchen könnten. Aber wäre das schlimm? Ein MEGA64 ist es ja nur, mit Typenschild, neuer Tastatur und Mainboard, die ihr alle von wo anders bezieht.


    Mir - aus ganz eigenem Interesse - kommt da aber noch ein Gedanke: Soll der MEGA65 eigentlich inkl. Maus geliefert werden? Also mit 1351 (bei euch dann wohl 1365 ^^) direkt zum Gerät? Also ich fände es ja großartig, wenn Pressformen der Commodore-Tank-Maus neu entstünden (auch für spätere, andersfarbige, Produktionsläufe verfügbar sind).


    Oh, und noch was fälllt mir ein: Beim C128 war ich massiv enttäuscht, dass die BASIC-Grafikbefehle alle nicht in den hohen Auflösungen unterstützt wurden. Wird das beim MEGA65 anders sein? Also CIRCLE, DRAW und co. auch in mehr als 320x200 Pixel?

    Wir sind bei unserem Projekt an einem Punkt angekommen, wo wir in nächster Zeit in die Produktion gehen könnten, wenn wir das

    "kleine", finanzielle Problem mit den Gehäusen gelöst hätten. Wir wollen den MEGA65 in der bestmöglichen Qualität herstellen. Das beweisen unsere Tastaturen, die PCBs und auch die Vorserien Gehäuse. Für die Produktion wollen wir dementsprechend die Gehäuse im Spritgußverfahren herstellen, doch diese Form kostet nunmal etwas. wir rechnen mit ca. 50000 - 65000 € und erst, wenn wir eine Lösung für das Problem haben, werden wir in Produktion gehen können.

    (Ja, wir spielen auch mit dem Gedanken von Kickstarter)

    Wo wollt ihr die Pressform fertigen lassen? Von einem Kollegen, der Pressformen von Designmustern für Designkappen für moderne Messeinrichtungen ("Smartmeter") hat fertigen lassen, weiß ich, dass man am günstigsten fährt, wenn man in China fertigen lässt. Also nicht die Pressformen sondern die Gehäuse und die Pressformen dann im Eigentum eines chinesischen Unternehmens bleiben. Da gibt es wohl eine Vorgabe der chinesischen Regierung, die diese Konstellation favorisiert und stützt.

    Und: warum programmiert manch lieber für einen alten Rechgner statt für einen neuen?

    Das war eine legitime Frage in den 90ern und auch noch im letzten Jahrzehnt. Da wurden PC-Komponenten fast täglich schneller, alles war vom Endanwender modular kombinierbar und man hatte unzählige Betriebssysteme zum Anpassen und Ausprobieren (DOS, Windows, Windows NT, OS/2, BeOS, Linux in den Anfangsjahren, usw.). Heute aber sind moderne PC zunehmend verlötet und verklebt und mit den OS gebundlet. Freiheit besteht hauptsächlich noch beim Rooten und Anpassen von Android-Smartphones. Was ist aber mit dem, der dazu keine Lust hat? Der noch mal einen neuen, unbekannten Rechner will, den er mit dem öffnen nicht zerstört, wie es bei dem eigenen Tablet mit IFixIt-Score von 1 von 10 ist? Ich denke genau da schlägt der MEGA65 in die Kerbe. Eine Lücke, die es vor 20 Jahren schlicht nicht gab, weil die aktuellen PCs da noch mehr konfigurier- und bebastelbar waren.


    Ich habe übrigens kein Interesse am MEGA64 in der aktuellen Form. Vielleicht aber läuft der Verkauf ja gut und ihr habt irgendwann keine Diskettenlaufwerke mehr. Wenn ihr dann das Board leicht umgestaltet und die Hardware im Gewand des V364 anbietet, bin ich sofort dabei. Das wäre dann das umgekehrte Vorgehen von Commodore beim 116, dessen Board mit gleichen Spezifikationen für bessere Kundenakzeptanz damals in das C64-Gehäuse umgestaltet wurde. Damals kam dabei der C16 heraus.

    Dass es in der Praxis fast immer "anders" läuft ist mir auch klar, nur sollte man deswegen nicht die Dienstleister kritisieren, die sich rechtlich korrekt verhalten. ;)

    Doch. Dienstleister, deren Hauptaufgabe darin besteht mir zu erzählen was alles NICHT geht und was sie alles nicht als ihre Aufgabe ansehen (statt da einen Preis dran zu kleben) beauftrage ich nicht.


    Da ist doch schon im Vorfeld klar, dass solche Personen es nicht als ihre Aufgabe ansehen meine Wünsche gegen Geld umzusetzen sondern sich eher als Künstler sehen, deren Produkt man kritiklos kaufen soll. Da ist Streit doch schon vorprogrammiert. Würde ich bei ihm ein 1541_label ordern und das passt am Ende nicht in die Aussparung des Laufwerks, dann wäre naürlich meine Floppy zu schmal aber nicht sein Etikett zu breit. Daher bloß nicht in Geschäftsbeziehung mit jemanden treten, der noch vor Nennung der Kosten schon mal weiträumig klarstellt was err alles nicht macht und was alles nicht geht. Das spart Nerven.

    Ok, das "Angebot" von northstarex war natürlich ein Witz und bestand zu 50% daraus, dass ich alles selber zu designen hätte und zu 50% daraus, dass er mir unterschwellig klar machte, dass so ein Anliegen eine Markenrechtsverletzung wäre. Einen Dienstleister, von dem ich bei Beauftragung erwarten muss, dass er mich anzeigt ... ne, brauche ich nicht. Ich bin da übrigens gar nicht preissensibel, ich mag es nur nicht wenn der beauftragte Dienstleister gegen mich zu arbeiten scheint und mir lang und breit erzählt was alles nicht geht und was er nicht zu tun bereit ist (statt das einfach zu Bepreisen).


    Kenne ich auch ganz anders. Ich hatte mein Motorrad Lackieren lassen und musste dafür natürlich die Originaletiketten vorher abziehen. Der Dienstleister für Kraftfahrzeugbedruckungen, dem ich meine Idee des leicht verfremdeten Originalschriftzugs vorschlug (zum Bekleben nach erfolgter Lackierung), kam dann mit einer sehr guten Umsetzung um die Ecke. War zwar etwas teuer, sah aber klasse aus und da habe ich das auch geordert. Der wäre nie auf die Idee gekommen mich lang und breit zu belehren, dass Suzuki das Recht am Originalschriftzug hat und ich meine (!) Maschine nicht so bekleben kann, wie ich will.


    Also, das Thema ist weiter offen und inzwischen hatte ich auch Zugriff auf einen MPS 803 in anthrazit und da mal einen RAL-Farbfächer gegen das Logo, wie auch gegen die intern verbauten, blauen Kunstoffteile gehalten. Wen es interessiert: Die nächste Näherung ist RAL 5012 "Lichtblau" und als Basisfarbe trifft das Anthrazit des Motip-Stoßstangenlacks ziemlich genau RAL 7016 "Anthrazitgrau". Mein nächster Schritt ist nun mal das Design zusammen zu schieben und einen Druck- und Schneidedienstleister* zu suchen, der mindestens auf Tommes-Niveau farbgetreu drucken kann.


    * Schneidedienstleister ist wichtig, denn nachträglich an den Ecken mit der Nagelschere rundgeschnittenen Etiketten sieht man das manuelle Zuscheiden einfach an.

    Jetzt komme ich gefühlt in Zugzwang mir ein modernes Telefon kaufen zu müssen. :cry:

    Das Angebot ist doch aktuell gar nicht so übel für Selbstbastler, die sich nicht mit verklebten Geräten und verdongeltem OS vorschreiben lassen wollen, was sie mit dem Smartphone machen.


    Ende Oktober erscheint das Fairphone 3 mit einem Reparierbarkeitsindex 10 (von 10) Punkten (das kannst du dann wahrscheinlich sieben Jahre oder mehr verwenden) und wenn's günstiger sein soll, gibt es auch zahlreiche "Android One"-Telefone, die - anders als sonst bei Android - nicht vom Gerätehersteller mit Bloatware zugemüllt sind (und zudem eine dreijährige Updategarantie haben). Mit nicht ganz neuem Material von Xiaomi fährst du da hochwertig und trotzdem günstig, wenn du eins der A-Modelle nimmst (A1, A2 oder - nicht ganz so gut - A3).

    Es gibt wenigstens zwei alternative und offene Implementierungen eines PS/2 Mausadapters in der Größe eines USB-Sticks, die sich damit hervorragend für so ein Vorhaben eignen.

    Kannst du mir da mal auf die Sprünge helfen? Als Alternativen zum Micromys finde ich sonst nur Adapter, die eine PS/2-Maus an den Amiga anbinden, doch mir geht es vornehmlich um die Emulation einer 1351, also um den Umbau einer PS/2-Maus zur Anbindung an den C64/C128. Wenn es da auch Projekte gibt - am besten auf möglichst kleiner Platine und OHNE schon aufgelöteter Joystick- und PS/2-Buchse - dann bitte schmeist die Links hier rein.


    Da das ein nachvollziehbares Projekt werden soll und ich auch gerne ein Neugeräte-Feeling habe, habe ich mich mal nach heute noch fabrikneuen, echten PS/2-Mäusen umgesehen. Außerdem sollte die Maus alle Tasten haben, die unterstützt werden (Micromys unterstützt das Mausrad und die dritte Taste) aber keine Taste mehr, die dann nach dem Umbau blind bleibt. Ohne Logo ist zusätzlich schön, um da evtl. selber noch ein Logo aufzubringen. Ich glaube unter diesen Vorraussetzungen ist das der letzte Kandidat auf dem deutschen Markt und daher habe ich mir mal eine geordert:


    PERIMICE-201 P II - Optische 3-Tasten PS2 Maus

    Ich bin bestimmt nicht der erste, der auf die Idee kommt in eine große PS/2-Maus den Micromys direkt einzubauen, um eine Maus zu haben, die wie für die Commodores gemacht aussieht (kein Adaptergerödel).


    Jetzt schrieb Wiesel hier, dass er die Micromys nicht ohne Gehäuse anbietet und hier gab es auch schon ein Bild, aber das ist zehn Jahre her und dürfte ein Micromys V3 (oder älter) sein. Ich vermute mal über zwei Versions-Iterationen dürfte die Platine noch weiter geschrumpft sein. Wer die mal aus dem Gehäuse befreit und fotografiert hat, stelle doch bitte mal die Bilder rein. Ein erfolgreicher Verbau in einer Maus mit genüg Platz im Innenraum wäre noch spannender.


    PS: Eine Ersatzplatine mit Micromys-Logik und optischem Sensor zur Verwendung in einem Commodore-Tank-Maus-Gehäuse - vor allem wenn es ein neues ist - fände ich natürlich noch viel spannender, aber das ist (noch?) reine Fiktion.

    International Karate da fände ich spannend ob es nicht möglich gewesen wäre zumindest optisch und spielerisch etwas identisches am 264er hinzubekommen.

    Der Schock als ich das Spiel das erste mal am C16 sah war doch sehr groß.

    Ich denke aber der Versuch hier eine möglichst nahe am International Karate vom C64 liegenden plus/4-Version zu bekommen, wurde hiermit ja schon unternommen (mehr dazu hier). Abgesehen davon gibt es ja auch noch Karateka auf dem plus/4 (hiervon finde ich als Video leider nur das Intro, nicht das Gameplay selber Jetzt habe ich es, das Gameplay gibt es hier; aber Achtung, der Sound wurde im Video nachträglich drüber gelegt!).


    Zusammengefasst bleibe ich dabei, so etwas wie Gravity Force fände ich am Besten, denn das Spielprinzip wurde am plus/4 überhaupt noch nicht umgesetzt (vor allem nicht der geniale Dogfight). Aber egal wofür ihr euch auch entscheidet, am Ende sollte es ein Spiel sein, dass einen richtig guten Zweispielermodus hat, wo beide gleichzeitig gegeneinander spielen können. Davon gibt es viel zu Wenige und genau das ist es ja, was man dann rausholt, wenn ein Kumpel zu Besuch kommt.

    Ich fände es ja besser, wenn du die Form der 264er Modulgehäuse aufgreifen und entsprechend der Notwendigkeit verbreitern würdest. Mit der Schräge hinten und den angedeuteten Kühlrippen wirken die nicht so klobig und sollten sich - in bredbin gray oder retro beige - auch am C128 bzw C64C optisch ganz gut machen.


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