Posts by GeTE

    Auf der Webseite von Winsen findet sich am 31.10.2020 auch der Wochenmarkt von 08:30 bis 13:30 Uhr. Ich frage mich ob das ein Kopierfehler ist oder der Wochenmarkt wirklich an einem Feiertag statt finden wird. Wenn nicht, wäre das natürlich - gegenüber allen anderen Samstagen - von Vorteil, weil sich dann zur Entladung der Technik leichter kurz mit dem Auto bis an den Marstall vorfahren ließe (und danach entspannt bei Netto parken :zustimm:).


    Wir können das ja vorher am 03.10. beobachten, der dieses Jahr ebenfalls ein "mieser Feiertag" sein wird und auf den Samstag fällt. Ich hoffe ich denke dann beim Brötchenholen daran die Augen offen zu halten und hier zu berichten.

    Bist ja richtig fokussiert bei der Sache.;)

    Mir fehlt das halt...

    Häh? Damit fällt ja meine Verschwörungstheorie in sich zusammen, die da besagte DU hast Corona und die ganzen Maßnahmen in einer groß angelegten Kampagne nur gefaket, um die LuheCon aussetzen zu können, weil ich gedrohtangekündigt hatte eine Präsentation über Retro-Label-Design mit anschließender Fragerunde zu halten und alles wäre schlagartig wieder auf normal umgeschlagen, sobald ich mit fertigen Labels statt blöden Fragen und Präsentationen (Prinzip: Show-don't-tell) aufgeschlagen wäre?! :S


    Obwohl, wird ja hoffentlich zum Teil so sein: Mit etwas Glück bekomme ich die Gel-Sticker für den Lilliput-TFT noch in der nächsten Woche. Den bringe ich dann gerne mit und schaue mal, wie der sich mit diverser - EURER! - Hardware so schlägt. ^^

    TOS Phaser Type II

    Wow, kannte ich noch garnicht :-)

    Das Wand-Company-Ding finde ich ja so großartig, weil das genau den gleichen Spirit trägt, wie deine Platinen hier. Ein was-wäre-wenn absolut bis zum Ende denken und dann auch noch ingenieurtechnisch grandios umsetzen ... und was dann rauskommt ist schlicht geil :thumbsup:.


    Nun, als Kind fand ich natürlich viele Science-Fiction-Gadgets toll, aber bei näherem hinsehen sind die Waffen dann doch nur mäßig umgebaute Kriegsrelikte (Blaster in Star Wars) oder auf Sichtbarkeit gestaltete Theaterrequisiten ohne ergonomischen Anspruch (HM4 aus Raumpatroullie Orion). Ganz anders die Phaser in TOS, denn da hat sich mit dem modularen Konzept (Akku im wechselbaren Griff, entkoppelbarer Type-I-Phaser, Ergonomie und ausklappbares Zielsystem) Matt Jeffreys wirklich fundierte Gedanken gemacht. Kurzum, die Props in den 1960ern waren schon toll, aber wie dann - unter Verwendung der Originalmaße - da die neuen Funktionen (und ein leuchtender Diliziumkristall :rolleyes:) reinengeneered wurden, finde ich absolut großartig. Hier mal die ursprünglichen Entwurfsskizzen und ein Explosionsplan des Wand-Modells zum Vergleich:



    Man sagt ja bei Männern würden mit dem Alter nur die Spielsachen größer. Meist sind damit dann Autos gemeint, aber richtig leuchtende Augen gibt es erst, wenn man das wörtlich nimmt. Im Zuge der Durchsicht alter Spielsachen aus Dachbodenkartons bin ich auf die Lichtpistolen aus dem Supermarkt gestoßen, mit denen wir Kindergartenkinder Ende der 1970er Star Trek nachgespielt haben. Gereinigt und mit neuer Linsenbirne funktionieren die auch noch heute (sind ja simpel aufgebaut) aber mir wurde da bewusst, was für den Sechsjährigen in mir das absolut Größte gewesen wäre und auch heute noch ist. Es ist schon großartig, wenn man nun tatsächlich haben kann, was damals die Phantasie ausgleichen musste 8).



    Kurzum, ich habe DIE absolute Handfeuerwaffe meiner Träume bereits hier. Für mich kann man das nicht mehr toppen (außer noch mit echtem Plasmastrahl :whistling:) und daher verfolge ich deine Laser-Riffle-Entwicklung weiter interessiert aber nur als Beobachter. Bin gespannt was daraus wird. Also weitermachen :thumbup:.

    Ehrlich gesagt kann ich auch noch nicht so richtig abschätzen, was das hier werden soll. Meine Vermutung ist, dass sich Matthias den TOS Phaser Type II der Wand Company als Vorbild genommen hat, die dafür ein original aus den 1960ern laservermessen und neu auf den Daten basierend entwickelt und mit realer (naja, fast) Funktion versehen hatten und ihm noch zusätzlich eine Fernbedienung implantiert haben.


    Ich vermute so etwas ähnliches soll nun eine Nummer größer im Gehäuse eines TNG Type 3 Phaser Riffle auf Basis eines C64-Mainboards neu entstehen. Vielleicht mit integrierter Light-Gun (für Cartridge-Spiele CRT) oder auch inkl. Softwareunterstützung für Laser-Tag-Arenen.


    Aber vielleicht wird das auch was ganz anderes :nixwiss:.

    Bedenkt bitte auch, dass der 31.10. ein "mieser Feiertag" ist, also ein Samstag. Das bedeutet man hat als Arbeitnehmer mit normalen Arbeitszeiten nicht frei, trotzdem sind alle Geschäfte zu. Mir ist nur noch nicht klar, was das dann für die LuheCon bedeutet. Schlecht ist, dass man nicht mal eben was kaufen gehen kann, dafür dürfte von Vorteil sein, dass rundum die Parkplätze von Netto, Edeka und co. frei beparkbar sind :/.

    Es ist eine offene Kritik im Bezug darauf, dass man bei seiner Suchanzeige auch dazu schreiben kann "ich bin bereit maximal xxx € auszugeben".

    Dann wäre der Ratschlag anders ausgefallen.

    Nun ja, ich habe die Erfahrung gemacht, dass man nicht mit Preiswunsch fragen darf, weil man dann gar keine Antwort erhält. Erst mal ist ja zu klären ob es das Gewünschte ÜBERHAUPT irgendwo zu kaufen gibt. Ist das nicht der Fall, braucht man das Projekt gar nicht weiter zu denken.

    Ich verstehe das Problem nicht. Die Gehäuse sind im Shop bestellbar, lediglich (noch) ohne Bild. https://restore-store.de/suche…Cr+stecker&submit_search=

    Nun ja, ich hatte des Nachts diverse Shops durchforstet, um was verfügbares mit qualitativer Anmutung zu finden. Auch bei Reichelt, Conrad und co. gibt es dann Steckergehäuse, die recht billig erscheinen. So soll's halt nicht sein und ich frage dann ja auch nicht überall nach. Meine nächste Erfahrung ist nämlich, dass kleinere Dienstleister/Anbieter (natürlich nicht die Großen wie Amazon und co.) auch beleidigt sind, wenn man anfragt und nicht kauft. Spätestens beim dritten Mal erhälst du keine Antwort mehr. Da will ich meine drei Freianfragen nicht aufbrauchen, wenn ich auch woanders ordern kann (bei dir hatte ich schon nach einem 1351-auf-C64-Adapter gefragt ohne bisher zu bestellen, nach meiner Erfahrung habe ich da nur noch eine Anfrage frei ... und die hebe ich mir für etwas auf, was ich woanders gar nicht finde ;)).

    Allso, wenn Du noch eine RS232-Maus suchst, gibt es hier ne neue für 20 Euro:

    https://www.ebay.de/itm/NOS-Ma…b81d52:g:3J0AAOSwVblcjnP5

    Also auch nich großartig teurer als ne ordentliche USB-Maus.

    Nett das du nachgesucht hast, aber das soll ja für den plus/4 sein und da ist ein Endprodukt komplett in schwarz (Maus, Kabel, Steckergehäuse und Steckerleiste) meine Vision. Außerdem versuche ich natürlich gerne so günstig wie möglich bei trotzdem der Bedienung meines optischen Anspruchs ans Ziel zu kommen. Eine Kleinserie wäre schön, die ich aber nicht verkaufen will (und auch nicht darf, wenn ich "Commodore" drauf schreibe), sondern die als kleine Motivation zur Softwareunterstützung als Präsent an die engagiertesten Programmierer der 264er gedacht wäre. Wie groß da so eine Kleinserie wird, hängt dann auch davon ab, wie teuer ich die Einzelteile einkaufen muss.

    Wenn das der ist den du meinst, dann habe ich dort sämtliche Bestände an D-SUB23, Tape- und Userport Kappen aufgekauft. Das waren netto knapp 1.000 Euro :umfall:

    Oh man, du Sepp! :cursing:


    Ich bin ein Augenmensch. Projektergebnisse müssen gut aussehen und toll in der Hand liegen. Kein in Heißkleber eingegossener Bastelpfusch mit Drahtbrücken statt auf geordneter Platine. Daher habe ich mir für mein plus/4-Userport-Mausprojekt erst mal für eine Testserie einen Satz Steckergehäuse und Stecker (wie oben schon angemerkt) nach Qualitätsanmutung zusammen gesucht und gekauft ... und jetzt schreibst du, du hättest da einen großen Passivposten auf Lager, der massig Kapital bindet (schlecht für dich) und den ich zum Kauf nicht mal in Erwägung gezogen habe, weil ich nicht weiß wie das aussieht (schlecht für mich). :facepalm:


    Naja, wird vielleicht ohnehin nur eine kleine Serie, weil RS232-Mäuse auch selten werden und ins Geld gehen. Was das betrifft muss ich der unterschwelligen Kritik von Stefan Both hier auch widersprechen. Manchmal muss man schon auf Chinaimport zurück greifen, weil es mit Zwischenhändler einfach exorbitant teuer wird, wenn die dann nicht nur ein paar Prozente drauflegen sondern den Endpreis gleich um Faktoren multiplizieren zu müssen glauben. Daher hätte ich gerne auch noch mal die Chance ein paar Mäuse hier zu ordern statt einen Wucherer wie den hier zu füttern. :tischkante:

    Also bei Bobbel bekommst du die Userportsteckerleiste in blau (wie man das häufig an modernen Userportlösungen sieht). Für ein eigenes Kabel an beiger order grauer Hardware lässt sich diese Leiste prima mit diesem graunen Reichelt-Gehäuse kombinieren.


    Soll die ganze Hardware schwarz sein - etwa für einen 64er im Retro-Black-Gehäuse vom Pixelwizardstore oder für eine plus/4-Erweiterung - wird es mit der Steckerleiste schon schwieriger. Die gibt es aber auch und zwar von dem hier. Das passende Gehäuse gibt es (in gleicher Form wie oben) auch in schwarz von Reichelt dazu.


    Bei beiden Lösungen braucht man dann noch jeweils zwei Gewindeschrauben in der Länge von 16mm mit einem Durchmesser vomn 3mm (zzgl. Muttern), um Gehäuse und Steckerleiste zusammen zu schrauben, denn die langen Schrauben der Reicheltgehäuse dienen nur zum Festschrauben eines fertigen Steckers am Gerät, nicht für diesen Zweck.


    Wie man dann das Kabelausgangsloch auf der Rückseite der Stecker elegant von 14mm auf die etwa 3mm Durchmesser eines Mauskabels reduziert, nun daran arbeite ich noch. Lösung wird sich hier in Bildern finden. Bald :whistling:.


    PS an Bobbel : Wenn du hier ein Bild einstellen würdest, könnte man sehen was einen erwartet. Beim Kauf sicher auch förderlich 8).

    Ich habe meine C64 Tastenkappen gebleicht. Verformt sind sie nicht, aber etwas zu viel gebleicht. Das Braun hat helle Flecken bekommen, besonders gut zu sehen beim "H". Ich hab hier gelesen, mit Aceton könnte man das hinbekommen, aber ich habe bedenken, dass es dann glatt wird.

    Kommt das wirklich vom Bleichen oder einfach nur durch das Waschen?


    Von einem :X Brotkasten hatte ich die Tastenkappen nämlich auch im Geschirrspüler gewaschen und die sahen dann an der Oberfläche aus wie alte Schokolade. Schön sind die wieder durch Kunststoffaufrischer für's Auto geworden. Das ist ein paar Tage nach dem Einreiben schmierig, weshalb man sie einfach zum Trocknen/Einziehen liegen lassen sollte, aber danach sieht das dann wieder gut aus.


    Wenn ich das so lese, kann ich froh sein, dass ich die (niedrige!) Grenztemperatur auf die weniger ärgerliche Weise gelernt habe. Vor einigen Jahren hakte bei meinen Eltern die (Kugel-)Maus am PC und - wie ich es immer sage - bringt da Kugelputzen nichts, weil sich innen um die Zahnräder Haare gesammelt haben. Also zerlegt, Elektronik gereinigt und der Kunststoff ab in die Geschirrspülmaschine. Zu Hause lass ich dann alles eine Woche trocknen, aber hier wollte ich wieder abreisen und dachte mir, dass ich den Kunststoff doch mit dem Haarfön trockenpusten könnte. Also ein Fön, der an Menschen eingesetzt wird, kein Gasbrenner oder so! Tja, erstaunt war ich dann wie schnell ich die Maus zusammen geschmolzen habe X/. In dem Fall war das aber nicht so das Drama und Grund zur Verbesserung, denn statt der Logitech PS/2 Kugelmaus gab es dann für unter 20 EUR ein formgleiches Modell mit optischem Sensor als Ersatz von mir.


    Mit dem Wissen im Hintergrund kommen nun Kuststoffcomputerteile bei mir zur Reinigung nur noch in das 40°C Glasprogramm in den Geschirrspüler. Auch die 70°C, die hier zum Teil als unkritisch gesehen werden, würde ich dem inzwischen seltenen Plastik nicht freiwillig antun. Auch beim Bleichen durch die Sonne, sehe ich dann zu, dass kein Hitzestau entstehen und die Umlüftung dafür sorgen kann, dass die Temperatur nicht zu weit ansteigt.



    Also Leute, denkt daran, dass gut gemeint nicht gut gemacht ist. Wenn Hardware schon vergessen im Keller überdauert hat, sollten wir den Kunststoff nicht nach der Hebung des Schatze zerkochen oder - wie ich es im anderen Thread schon mal gelesen hatte - Chips dadurch auf die Todesreise schicken, indem wir Platinen in den Geschirrspüler geben (da gehört nur arg beschmutzter Kunstoff rein).

    Solch ein Laufwerk könnte aus VC-1561 heißen. Die VC-1591 kann es ja unabhängig davon geben.

    Geht nicht, die 1561 hätte das - von der Form und dem Label her - wunderbar zu den 264ern passende 3,5"-Laufwerk werden sollen (man muss sich das mal in anthrazit vorstellen) ...



    ... es war aber (wohl mit Batteriebetrieb) als Laufwerk zum Commodore LCD gedacht gewesen (und ist mit ihm gecancelt worden und wurde als verbilligte Umsetzung - kein zentraler Auswurfknopf mehr - als 1581 neu aufgegriffen):


    Aber mal ehrlich Leute, die 1581 gab es, HD- und ED-Laufwerke für 3,5" von CMD danach auch. In die Richtung lockt doch die Entwicklung keinen Hund hinter dem Ofen hervor.


    Was mal neu wäre, wäre die 1591 neu zu denken und im Gehäuse der 1541-II ein 5,25"-HD-Laufwerk zu implementieren inkl. der Funktionen für Burst Mode umd MFM-Formatierung, wie bei der 1571. Abwärtskompatibel sollte das Laufwerk auch sein aber mit HD-Formatierung auf HD-Disketten dann natürlich 1581-Features, wie CBM-Partitionen bieten.


    Das hat's doch nie gegeben, oder? Und nützlich wäre so ein Laufwerk auf, denn endlich könnten 64er User die HD-Disketten-Fehlkäufe für die 1541 doch noch sinnvoll nutzen :D.

    Irgendwann schau ich mir das vielleicht an... aber wann kann ich nicht sagen. Ich hab' die Chips nur mal beiseite gelegt; R3 sind ja nicht gerade häufig anzutreffen.

    Ich kann meine Aufregung lange aufrecht erhalten ;).


    Also sobald ich meine Retro-Projekte alle abschließend realisiert habe, werde ich dich mit Nachfragen sicher regelmäßig nerven. Wenn ich da aber mal so drüber schaue, wird das bei mir sicher auch schon Anfang der 2030er so weit sein X/.


    Korrektur: Doch wohl nach 2033. Denn bis dahin MUSS es erst mal neue Commodore-Tank-Mäuse geben, damit das fiktive Cover der c't wahr werden kann. Nach Perimaxx-Mausumbau für den C64 und Userport-Maus für den plus/4 werde ich dann mal sehen wer sich bearbeiten lässt neue Pressformen (mit) zu entwickeln.

    Heute sind noch zwei 8360R3 angekommen:



    Für ein Decapping sollte das reichen

    Was da wohl hinter steckt? Neue Revision, zurückgezogen wegen Fehlern? Tatsächlich eine verbesserte Variante, die parallel in einer anderen, moderneren Fab gefertigt wurde (und schnell wieder beendet, weil in der modernen Fab dann doch lieber Amiga-Chips produziert wurden)? Oder gibt es technisch keinen Unterschied und alles ist nur Batch-Engineering? Ich bin ganz aufgeregt! 8o

    GeTE Du nimmst es schon sehr genau :)

    Hier werden keine halben Sachen gemacht :D. Wenn ich hier Mist baue wird mich auf ewig Ira Velinsky heimsuchen :grab1: ... und das mit Recht!

    Du meinst das "Floppy Disc Drive" und "Personal Computer" sind gänzlich andere Fonts, oder auch das "commodore" ?


    Hmm ja erst mal ist es mal groß mal klein und die dicke der Schrift ist etwas anders...

    Dein heller plus/4 soll ja zur späten 1541-II passen und auf deren Label hat Commodore überall (auch auf manchen 1541C wie unten im Bild - allerdings nie auf dem C64C, keiner weiß warum) den eigenen Schriftzug "commodore" durch "C= Commodore" in neuer Schrift ersetzt. Vorher war der Schriftzug und der Gerätetyp in Microgramma Bold gesetzt, der Subtitel in Microgramma Normal (allerdings in Grroßbuchstaben). Alles natürlich nicht im Standardkerning der Schriftart sondern mit individueller Anpassung.



    Das Gleiche habe ich nun auch am White-plus/4-Logo (bzw. 264er) vorgenommen, damit dieses Label in die Zeit um 1987 passt (nach dem C64C, zeitgleich zum z.B. PC 10-III): "C="-Logo, neuer Commodore Schriftzug, dann hier - in Referenz zum C64C den Subtitle als Zwischenspiel in Microgramma Normal und dann die Typbezeichnung in Microgramma Bold. Alles lange angesehen und sowohl Wortabstände als auch Buchstabenanstände angepasst.


    Die Farbe aus meinem Papierdruck passt natürlich nicht richtig. An sich sollte ja bei einem hellen plus/4 die Gehäusefarbe die Tastaturfarbe aufgreifen und dann wäre der Grund des Labels in RAL 7030 und die Schrift in RAL 1013 zu setzen, damit alles harmoniert als hätten wir einen stationären "Commodore LCD" vor uns stehen.



    Das wird natürlich im Druck auf professionelle Labels schwieriger aber, äh, du kannst ja in einer ruhigen Minute deinen Etikettierungsversuch schon mal abzuknibbeln beginnen. ;)


    PS: Ich habe gerade gemerkt, dass ich deine Frage gar nicht direkt beantwortet habe. Also 1541-II und C64C verglichen ist "FLOPPY DISK DRIVE" und "PERSONAL COMPUTER" beides in Microgramma normal gesetzt (wie auch auf meinem Label) und auch "1541-II" und "64" sind beide in Microgramma Bold gesetzt (wie bei mir das "264"). Es weicht nur der Firmenname ab. er war früher mit kleinem Anfangsbuchstaben auch in Microgramma Bold gesetzt und steht ab 1986/1987 in neuer Schrift zwischen den Microgramma Fonts. Den Schriftnamen kenne ich aber nicht, weil ich sowohl für das alte als auch für das neue Logo die SVGs aus Wikipedia als Grundlage verwendet habe. Man muss ja das Rad nicht neu erfinden, wenn Vektorlogos greifbar sind.

    ...und da hat er sich noch mal rangesetzt, Berks IV so umgesetzt, wie er es eigentlich schon damals gewollt hätte und ist dabei auf sehr viel positive Resonanz gestoßen.

    Wo kann man das denn finden? Wäre mal sehr neugierig, wie es hätte sein sollen - kenne auch "nur" das damalige 16k Werk...
    Oh Mist - auch wieder OT - gar nicht so leicht, beim Thema zu bleiben, wenn es so interessante Zusatzinfos gibt...

    Also hier gibt's Berks 4 mit allen Zusatzinfos ... und hier die "gecrackte" Version mit Trainer. :thumbup:

    Die "plus/4"-Schrift muesste eigentlich die selbe sein wie die Commodore-Schrift

    Das denkt man so am Anfang ... und stellt dann fest, dass zum Einen das "/" aus einer anderen Schrift kommen muss und zum Anderen man so richtig massiv Hand ans Kerning anlegen darf bis das mit dem übereinstimmt, was Commodore da gemacht hat. Aber ist man da dann durch und man findet auch einen guten Druckersteller hat man ein vom Original nicht zu unterscheidenden Ersatz.

    Meine Überlegung war damals glaube ich das die 1551 ja eigentlich so gar nicht zum plus/4 passt vom Design.

    Da wäre eine 1551-II oder gar eine 1591 also 1541-II und 1581 im Anthrazit Ton passender gewesen.

    Also fand ich es realtiv passend alternativ den plus/4 anzupassen.

    Beides recht reizvoll.

    Ich weiß, dass dein Ziel war den plus/4 zur hierulande am meisten verkauften 1541-II passend zu bekommen. Daher habe ich mich bei meinem Labelentwurf für den weißen plus/4 auch nicht an der Schriftart des C64C-Labels orientiert sondern den neuen Commodore-Schriftzug ab 1987 verwendet. Hier noch mal zur Erinnerung die Unterschiede im Bild (auch bitte beachten, dass auf dem Label der 1541-II der Commodore-Schriftzug NICHT der selben Schrift entsprungen ist wie das "1541-II". Genau so habe ich das ebenfalls aufgegriffen!):



    Deshalb muss neben den aufgehellten plus/4 mit neuem Etikett natürlich eine unveränderte 1541-II stehen. Umgebaut auf 1570-II oder 1571-II passt das Laufwerk dann nur wieder - wie kann es anders sein - zum C128. :prof:

    Wird es sicher irgendwann auch geben, aktuell jedoch nicht unbedingt notwendig, da es noch genügend TEDs gibt und problemlos zu bekommen sind. Andere ICs sind viel schwieriger zu erhalten.

    Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn ein FPGATED wäre nicht nur als Drop-In-Replacement für bestehende Maschinen sinnvoll, der Code könnte auch gut dazu dienen dem Ultimate64 oder MEGA65 einen 264er Modus zu verpassen. Ich zumindest fände das extrem sexy (oder im nächsten Jahr kommt ein TheC16 nach und ich bin dann auch mit einer solchen Billiglösung zufrieden und halte meine Klappe ;)).

    Die hatte ich nach etwas Recherche auch gefunden aber nicht verlinkt, weil das hier mehr so als Preisbrecher gegenüber dem Pixelwizardshop gehandelt wurde. Günstig ist nicht mein Anliegen, aber das Ergebnis muss GENAU so sein, wie ich das entworfen habe.


    Angeschrieben habe ich den Shop (aus Serbien) trotzdem mal über das Webseitenformular. Leider kann man da keine Anhänge mitgeben sonst hätte ich mein SVG mal angehängt. Wenn du eine E-Mail-Adresse des Shops hast, würde ich mich freuen, wenn du mir die per PN zukommen lassen könntest.


    So sehr ich finde, dass Gel-Aufkleber zu einer 1541 oder einem plus/4 nicht passen, genau so finde ich dass es an einem Monitor aus dem 21"-Jahrhundert harmonieren würde. Wenn die das machen und dann auch noch billig, würde ich - für alle Mitleser hier :thumbsup: - auch alle drei Entwürfe bestellen und an dieser Stelle präsentieren (und wenn die sich nicht melden, muss ich mir wohl doch ein Facebook-Konto einrichten :X).

    Kann mir jemand schreiben, wer so etwas fertigt? Ich glaube ich hatte auch irgendwo schon mal einen Tipp/Link gelesen, aber das ist schon etwas her und ich finde das Post gerade nicht wieder (war das ein polnischer Anbieter?). Falls mit meiner Beschreibung unklar sein sollte, was ich meine, füge ich hier mal ein Bild meines alten Palm Pixi Plus an: So wie die Tasten dort sollte das Ergebnis dann etwa aussehen.

    So, jetzt habe ich es rausgefunden: Die Dinger nennt man 3D-, Domed- oder Gel-Sticker. Erstaunlich, dass sich da mit der Technik jemand auch dem plus/4 und der 1541-II gewidmet hat, aber ich finde als Replik für die alten Maschinen eignet sich dieses Verfahren nicht (leider ist der wohl nur über Facebook erreichbar).