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Welcher Amiga ist der richtige für mich ?

  • OK, dann werde ich mir einen A1200 besorgen.


    - Auf was muss ich da ausstattungstechnisch achten ? (RAM)


    - Ich habe eine IDE FlashCard mit 1GB, die würde ich gerne verwenden, wenn das denn geht.


    - Kann mir jemand einen unvergilbten in gutem Gebrauchtzustand befindlichen A1200 anbieten ?


    Thx

  • Hallo,


    Noch eine Anmerkung zu den Spielen von Diskette:
    Man kann sich auch den HxC-Floppy-Adapter besorgen (Infos u.a. hier: http://hxc2001.free.fr/floppy_drive_emulator/ ), damit kann man die .adf-Images von Spielen auf eine SD-Karte kopieren und dann direkt davon booten.
    Damit wäre auch die Kickstart 1.3-Frage gelöst :)


    Allgemein zu WHDLoad:
    WHDLoad aktiviert doch eine Kickstart 1.3-Umgebung (dafür braucht man ja die ROM-Dateien) und startet darin das Spiel?
    Meinem Verständnis nach müßten doch dann alle "alten" Spiele ohne große Probleme darin laufen?!
    Zumindest die paar Spiele, die ich bisher installiert habe, funktionieren auf meinem A1200 mit Kick3.1 problemlos...


    Ich denke also, daß ein A2000 auch gut funktionieren würde, auch ohne Kickstart-Umschalter. Wenn man das Design mag :)


    Viele Grüße,
    AnnaChristina

  • 2. Sehr hohe Spielekompatibilität (Spiele sollen von HD gestartet werden)

    Gegen alle die hier einen Amiga 2000 empfehlen: Einspruch. Der Fragesteller hat nicht gesagt "preiswert" sondern "sehr hohe Spielekompatibilität".


    Der beste Spielerechner ist der Amiga 3000.


    Begründung: Darauf bekommt man die meisten alten und neuen Spiele zum laufen und zwar in guter Qualität.


    Erstmal hat ein Amiga 3000 von Hause aus einen 68030 und läßt sich einfach auf Kickstart 3.1 und Grafikkarte aufrüsten. Damit sind erstmal moderne Spiele prinzipiell überhaupt nutzbar.


    Für alte Spiele ist er auch fast unschlagbar, man kann nämlich mittels Rekick+Co schnell mal ein Kickstart 1.x laden und dank MMU erscheint dieses Kickstart dann sogar korrekt an der richtigen Adresse ab 0xf80000. Diese Programme schalten meistens Cache, Burst und FastRAM ab, somit läuft so ziemlich alles ganz gut damit, man ist sogar 2-3mal schneller wie ein normaler Amiga1000. Ja, theoretisch könnten Programme dann "zu schnell" laufen. Ich kenne keins. Mindwalker (c) 1985 und Hardwired 1988 läuft garnicht. Sonst fällt mir kein Klassiker mit Problemen ein.


    Aber meistens muß man garnicht so brutal rangehen. 80% aller Spiele laufen sowieso gut mit Kick3.1 ohne Tricks. Fast alle restlichen Problemspiele laufen schon mit abgeschalteten Cache/Burst deutlich besser und man muß nichtmal D-Cache, I-Cache, D-Burst und I-Burst abschalten, meistens reicht es eins abzuschalten, meistens I-Cache, ergo bleibt mehr Bumms übrig.


    Mehr Leistung macht einfach Spaß. Spiele wie Starglider II, Carrier Command, Armourgeddon usw. haben dann schnell 60 statt 15fps und das ist gut so.


    Wer jetzt meint "nach dieser Argumentation wäre ein A4000 noch besser": Pustekuchen. Der 040 ist zu inkompatibel, der EC030 hat keine MMU/FPU, womit viele Tricks mit ROM-Remapping nicht mehr funktionieren. Das AA-Chipset ist auch eher problematisch und weit inkompatibler bei alten Spielen.


    Wer genug Geld und Platz hat macht sowieso folgendes: Einen A500/Kick1.2/512kByte für den ganz alten Kram, einen Amiga4000/040 oder besser für alles neuere.

  • ReKick ist ein Downgrader, der Caches etc. abschaltet, und dann ein altes Kickstart lädt. Damit ist dann wieder fröhliches Diskettenwechseln angesagt. Ausserdem ist ein A3000 nicht gerade das, was man als Preiswert bezeichnet.


    Grundlegend würde ich Dir - wie andere auch - zu einem A1200 mit Festplatte - alternativ auch CF-Karte, IDE-Flashcard oder ähnliches - raten, dazu noch eine Speichererweiterung wie z.B. eine RCA120 mit 8 MB (die sind nicht allzu teuer, meine hat unter 40 Euro gekostet) und zum einfachen Datenaustausch mit dem PC einen PCMCIA-CF-Adapter mit einer ausreichend dimensionierten CF-Karte - 1-2 GB sollten dicke reichen.
    Dazu noch WHDLoad (20 Euro, die man gerne zahlt) und als Frontend dafür iGame.
    Eventuell noch einen Cocolino/Topolino, das ist ein Adapter, um PC-Mäuse mit PS/2-Anschluss am Amiga nutzen zu können, ne optische Maus ist doch was feines; Mausrad und mittlere Taste werden unter der Workbench per Treiber unterstützt.
    Kick 3.1 und WB 3.1 sollten es dann auch sein.
    Damit deckst Du von der kompatibilität her über 90% aller Classic-Spiele ab.
    Wenn Du dann noch auf Disketten verzichten willst, empfiehlt sich noch ein SD-HxC-Floppyemulator, der per SD-Karte ein Diskettenlaufwerk simuliert.

  • Den A3000 als die Perfekte Zockermaschine hinzustellen, finde ich etwas überzogen.
    Der A3000 ist wohl das Gerät mit den meisten Problemen. Hier gibs einfach zu viele Jumper und Chips-Kombinationen, die ein Vorbesitzer verstellt haben könnte, so dass die Maschine selbst keinen Spaß macht. Hier muss also der A3k schon von Anfang an laufen, sonst wirds da Frust geben.
    Die meinsten OCS/ECS-Spiele sind für nen 68000 geschrieben, ein 68030 kann da schon zu schnell sein und Spiele zum abschmieren bringen. Auch hier ist wieder die Frustschwelle höher.
    WHDLoad-Spiele sind auf fast jeden Amiga mit genug Ram möglich, daher zieht das beim A3k wohl nicht.
    Einzig der eingebaute Flickerfixer ist wohl eine schöne Sache, aber mit ner Indivision kanns der wohl nicht aufnehmen.

  • nachtrag:
    wie muss ich mir am a3000 mit den games von hd vorstellen ?
    vermutlich whdload oder bedeutet re-kick, dass er kick1.3 booten kann und ich dann wieder mit disks hantieren muss ?

    Ich kenne whdload nichteinmal :-)


    Fast alle meine Spiele laufen von Platte. z.B. ist Carrier Command bei mir einfach ein 250k grosses Binärprogramm im Ordner Spiele, genau so wie viele andere Sachen auch (Buggy Boy, Pinball Dingsda, F18, Falcon 4.0 usw.) - nur ganz wenige brauchen eine Diskette, das sind bei mir keine 10 Stück auf 20 Disketten mehr. Und die nutze ich auch von Disk.


    Kurze Korrektur:


    Am Amiga1000 lade ich von DF0 Kickstart 1.3 ins WOM - vorher habe ich ja nichtmal Zugriff auf meine Harddisk - und dann vom A590-Controller mittels Rekick Kickstart 3.1 in einer speziellen Rekick-Version mittels ReKick >NIL: Devs:Kickstart31 - dieses Kickstart 3.1 liegt dann an einer ganz anderen Adresse im Speicher. Lustigerweise führt das dazu daß viele schlecht programmierte Programme unter 3.1 auch laufen: Die verwenden dann zwar Teile des 1.3 ROMs direkt aber das ist ja immer noch da wo es immer war auch wenn der Rechner unter 3.1 läuft.


    Am Amiga3000 sitzt im ROM 3.1 und ich lade mittels SoftBoot >NIL: onethree das alte 1.3er nach, ein leicht gepatchtes Image damit die Harddisk des Amiga3000 erkannt wird. Das ist die Lösung die mittels MMU das ROM einblendet.

  • Die meinsten OCS/ECS-Spiele sind für nen 68000 geschrieben, ein 68030 kann da schon zu schnell sein und Spiele zum abschmieren bringen. Auch hier ist wieder die Frustschwelle höher.

    Könnte, is aber nicht.


    Wir sind ja nicht mehr am C64 wo man mittels NOP und TXA einzeilige Rasterzeilen hinfrimmelt. Praktisch alles was ich kenne stört sich nicht an Geschwindigkeitsunterschieden.


    Immerhin gab es schon sehr früh beim Amiga deutliche Schwankungen in der Leistung, die ersten Fast-RAM-Erweiterungen für Amiga1000 ermöglichten bei Programmen schon Geschwindigkeitsvorteile bis zu 50% gegenüber dem allerersten 200ns Chip-RAM.


    Praktisch gibts eigentlich nur Probleme mit selbstmodifizierendem Code (Cache ausschalten hilft), verschiedenen Betriebssystemversionen (richtig OS laden hilft), fertig, das wars.


    Sicherlich könnte man mit viel Dummheit etwas programmieren was auf einem Amiga3000 nicht läuft, auf einem Amiga1000 aber schon. Nur hat das praktisch nie jemand gemacht.


  • Am Amiga3000 sitzt im ROM 3.1 und ich lade mittels SoftBoot >NIL: onethree das alte 1.3er nach, ein leicht gepatchtes Image damit die Harddisk des Amiga3000 erkannt wird. Das ist die Lösung die mittels MMU das ROM einblendet.


    Ist das dieses SoftBoot: Softboot331. Oder gibs noch ein anderes?



    Sicherlich könnte man mit viel Dummheit etwas programmieren was auf einem Amiga3000 nicht läuft, auf einem Amiga1000 aber schon. Nur hat das praktisch nie jemand gemacht.


    Dann haben viele Leute zu viel Geld für WHDLoad ausgegeben und die Entwickler einfach zu viel Zeit ihrer kostbaren Freizeit umsonst geopfert.
    Aber gut, kanns nicht widerlegen, da ich mit dem A3000 nicht Spiele. Kanns mir nur schwer vorstellen, da schon der Umstieg auf nem A500+ so viele Probleme beschert hat...

  • Es gab in jüngster Vergangenheit etliche Threads, bei denen gefragt wurde, welcher Amiga der beste für seine Bedürfnisse sei.
    Und eigentlich keiner hat zu einem Ergebnis geführt, da jeder seinen Favoriten ins Feuer geworfen hat. Das ist ja soweit ok. Unübersichtlich und unsachlich wird es nur dann, wenn mann unbelehrbar ist und nur in eine Richtung gucken kann und selber die Meinung vertritt, es könnte nur diesen einen Amiga geben. Und wir sind fast schon wieder soweit :whistling: .


    Grundsätzlich finde ich, dass man hier jeden Amiga empfehlen kann. Es kommt einfach auf den Geldbeutel, das Interesse nach Erweiterbarkeit und dem persönlichen Geschmack bezüglich der Optik an.


    Der A500 ist recht günstig zu bekommen. Er ist der kompatibelste zu den Diskettenspielen. Es kann ebenfalls ein Diskemulator verbaut werden (wurde ja schon genannt). Aber auch die benötigte Hardware für WHDLoad, wie HDDController mit Ram, HDD und etwas Ram ist "recht" günstig zu bekommen. Aber das wars dann auch schon fast. Mehr ist nicht drin - bzw. fast unbezahlbar (zumindest für mich). Aber es soll im Laufe des Jahres auch eine bezahlbare, kleine Turbokarte für den A500 herauskommen.


    Der A1200 ist da aus anderem Holz geschnitzt. Optisch schon etwas moderner, stylischer. Unter der Haube steckt mehr Power wie 2MB Chipram, 68020 CPU, IDE Controller, AGA Chipsatz, PCMIA- Schacht etc. Die Grundausstattung ist also weitaus besser. Wenn man etwas mehr mit dem Amiga machen möchte, dann ist diese Ausstattung sehr sinnvoll. Zudem ist der Amiga 1200, wenn man dann mal doch mehr machen möchte, sehr sehr weit erweiterbar. Die Kosten für die Hardware liegen aufgrund des "recht hohen" Gebrauchtangebotes noch im Rahmen. Für WHDLoad und mehr bestens geeignet und absolut zu empfehlen, für Diskettenfans - soweit es die noch gibt - eher weniger.


    Der A2000 ist eigentlich ein "A500 in einem Desktopgehäuse". Daher ist er von allen Amigas am kompatibelsten zum A500 und damit zu den Diskettenspielen. Jedoch hat er schon 1MB Ram und eine Echtzeituhr mit Akku, was einen schon etwas weiterbringt. Größter Vorteil des A2000 ist jedoch, dass er in der Anschaffung auch recht günstig ist und dank seinen etlichen Erweiterungssteckplätzen sehr gut erweiterbar ist. Zudem gibt es auch heute noch ein sehr großes Angebot von gebrauchten Erweiterungssteckkarten für den A2000. Dadurch halten sich die Preise noch im Rahmen. Ich denke, dass der Amiga2000 noch am günstigsten zu erweitern ist. Aber er hat nun mal auch eine geringere Grundaussstattung als A1200, A3000 und A4000.


    A3000 und A4000 sind eher selten und sehr gefragt. Daher sind die Preise auch weitaus höher als bei den anderen Amigas. Fürs reine Spielen finde ich die Modelle schon etwas überqualifiziert. Aber wenn das Geld da ist, dann würde ich sofort einen A4000 kaufen. In Punkt Grundausstattung und Erweiterbarkeit einfach top.


    Der A600 hat mir noch nie wirklich gefallen. Aber das ist mein persönlicher Geschmack. Auch er ist für WHDLoad günstig aufrüstbar.


    MfG
    Dirk

  • Sicherlich könnte man mit viel Dummheit etwas programmieren was auf einem Amiga3000 nicht läuft, auf einem Amiga1000 aber schon. Nur hat das praktisch nie jemand gemacht.


    Beispielsweise sowas wie einen Basic-Interpreter von Microsoft, der wohl in den oberen 8 Bit einiger Pointer eigene Daten unterbringt und deswegen ab 68020 nicht mehr läuft?

  • Ich stand genau vor dem gleichen Problem und wollte gern die alten Games am Amiga zocken.
    Disketten sollten vermieden werden, genauso wie alte Röhren.


    Die Wahl viel dann auf einen A2000, mit der Idee den mit WHDLoad zu betreiben.
    Habe mir dann einen 2000'er besorgen können und dazu eine Multivision- und Oktagonkarte und
    einen Kickstart-Umschalter.


    Inzischen steht hier schon ein A500 und die HxC Floppy wird noch geordert.
    Der 2000'er fliegt wahrscheinlich wieder raus. Folgende Dinge gefielen mir nicht:
    - WHDLoad noch nicht richtig zum Laufen bekommen
    - zu laut (alte SCSI-Platten sind Kreissägen)
    - Multivision liefert nur am CRT ein brauchbares Bild


    Also wenn es unkompliziert und bezahlbar werden soll, vergiss WHDLoad.
    A2000 od. A500 ist fast egal. HxC und ECS Flickerfixer ist ein MUSS


    Viel Spaß

  • Gut ich hab extra nen CM8833 besorgt, weil ich das Original Feeling haben wollte, auch wenn es natürlich deutlich sichtbar flackert.
    Mit einem LCD konnte ich mich nicht anfreunden, da die alten 4:3 ein reudiges Bild haben und die 16:9 zwar superscharf sind, aber
    das 4:3 Bild darauf wegem dem komischen Rand rechts/links doof ist, und bei angepasste Vollbilddarstellung verzerrt wird.


    Die Grafik wirkt am CRT einfach feiner, als am LCD-TV.


  • - WHDLoad noch nicht richtig zum Laufen bekommen


    Also wenn es unkompliziert und bezahlbar werden soll, vergiss WHDLoad.
    A2000 od. A500 ist fast egal. HxC und ECS Flickerfixer ist ein MUSS


    Viel Spaß


    Welches Problem gab es mit WHDLoad? Meiner Meinung nach läuft WHDLoad ziemlich perfekt

  • Quote


    Ich kenne whdload nichteinmal :-)


    Fast alle meine Spiele laufen von Platte. z.B. ist Carrier Command bei mir einfach ein 250k grosses Binärprogramm im Ordner Spiele, genau so wie viele andere Sachen auch (Buggy Boy, Pinball Dingsda, F18, Falcon 4.0 usw.) - nur ganz wenige brauchen eine Diskette, das sind bei mir keine 10 Stück auf 20 Disketten mehr. Und die nutze ich auch von Disk.


    Bloss das ein großer Teil der Amiga Spiele physisch kopiergeschützt war. Wer demnach z.B. auch Titel wie Turrican von Festplatte spielen möchte kommt um WHDLoad überhaupt nicht rum. Da einen Amiga 3000 als perfekte Spielemachine hinzustellen ist mehr als überzogen. Der Amiga 1200 hat die besten Grundvoraussetzungen als Daddelkiste. Da braucht maximal noch eine 4-8 MB Erweiterung rein, und eben eine Festplatte/IDE-CF Karte.


    Quote

    Also wenn es unkompliziert und bezahlbar werden soll, vergiss WHDLoad.


    Naja, auch etwas übertrieben. Gerade wenn du dir den HxC Floppy Emulator kauft ist das auch nicht soo viel günstiger als ein A1200+Fastram Erweiterung mit Festplatte (die man oft genug noch rumliegen hat).

  • A1200 + HD + Speichererweiterung oder kleine Turbokarte.


    Nur mal so geschätzt:


    A500: 40€, HxC: 80€ = 120€
    A2000: 60€, Oktagon2008 mit HDD und 2MB Speicher: 70€, Kick3.1: 15€ = 145€
    A1200: ???, HD: ???, TK: ??


    Zum Zocken bleibt der A500 mit HxC einfach am günstigsten und am einfachsten zu bedienen.


    Welches Problem gab es mit WHDLoad? Meiner Meinung nach läuft WHDLoad ziemlich perfekt

    WHDLoad ist sicherlich ok. Ich bekam unter 3.1 meine zus. 2MB nicht abgezeigt. Hab es dann erstmal
    zur Seite gelegt.

  • Quote

    A500: 40€, HxC: 80€ = 120€


    A1200: 50-60€, Fastram Erweiterung 40€ = knapp 100 Euro, Festplatte vom PC hat man meistens noch rumliegen. Den A500 Preis von 40€ halte ich für völlig überzogen, es sein denn man nimmt eBay als Referenz. Ein A500 sollte mit 512KB Slowram Erweiterung nicht mehr als 20-25€ kosten. Kleinanzeigen, Retro-Foren etc.