Posts by echo

    Dagegen helfen nur Tüten, in die die Originalteile früher verpackt waren. Dann kommt das Plastik nicht mit Weichmachern in Berührung.

    Ob Styropor da eine ähnliche negative Eigenschaft aufweist, ist mir unbekannt.

    Ich würd die original Folien dafür verwenden oder als Ersatz ne Folie aus Polyethylen (PE) oder Polyester (PS). Beide sind Säurefrei und Weichmacherfrei.

    Ersterer reagiert mit Licht und wird dann unschön. Letzterer ist auf Knicke empfindlich.

    Aber da du das Zeug darin lagern willst und nicht ausstellen, dürfte beides unwichtig sein.


    PS dürfte nicht in jedem Falle ESD-Komform sein. Die meisten ESD-Folien sind jedoch aus PE, daher würde ich eher dazu tendieren.

    Es gab noch das Produkt https://de.wikipedia.org/wiki/Channel_Videodat , wo man die Austastlücke des TVs als Daten-Medium missbrauchte.

    Das ganze wurde gerne beim WDR-Computer-Club benutzt und dort wurde auch der Sichtbare Bereich mit genutzt. Daher gabs dort immer im oberen Bild so sonderliches gekrissel.


    Ich vermute mal, dass alte VHS-Aufnahme diesen Daten-Stream mit gesichert haben ...


    Und dann gabs noch Packet-Radio. Hiermit konnte man 9600Baut/s über CB-Funk/Amateur-Funk übertragen. Dazu gibts spezielle Modems, die man heute noch nutzen könnte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Packet_Radio

    WinVice emuliert unter Windows C64 und seine Kollege recht zuverlässig. Daher würde ich dir das erstmal empfehlen.

    http://vice-emu.sourceforge.net/windows.html

    Du solltest jedoch wissen, wie ein C64 (und Co) im allgemeinem Funktioniert.


    Das Disketten-Image zu besorgen dürfte dir hier keiner wirklich helfen. Das dürfte in Bereich des Graubereichs kommen und wird im Forum nicht gern gesehen.


    Wenn du das Image hast, musst du Winvice Starten und ihm das image übergeben. anschließend wird so verfahren wie am echten C64 oder eben dem Computer, den du da gerade emulierst.

    Vielleicht sollte du sagen, welchen CBM-Rechner du emulieren willst, dann könnten dir die Leute sicherlich gezielter helfen. Ebenso hilfreich wäre, ob du das ganze unter Windows, Linux, Mac oder auf sonstwas laufen lassen willst.

    Außerdem wird da sicherlich auch ein wenig übertriene. Es ist nichts bekannt, dass die Leute der älteren Generation wie ich durch Löten mit PbSn-Loten

    große Schäden erlitten haben. Da gibt es heute viel mehr Umweltgifte, die größeren Schaden bewirken.


    Blei ist durchaus schädlich. Denke, wenn man öfter Bleidämpfen ausgesetzt ist und kein Atemschutz trägt, wird sich das rächen.

    Beim normalen Löten werden aber keine Temperaturen erreicht, die das Blei in die Raumluft entweichen lassen*. Wie das beim Recycling aussieht oder bei anderen Einsätzen, steht auf nem anderem Blatt.

    Was ich so gelesen habe, macht Blei beim Recycling große Probleme. Das war vermutlich der Hauptgrund es zu verbieten.


    Ich benutzte nach wie vor Bleihaltiges Lot. Das andere macht immer nur Ärger. Mal sehen wie es in 20 Jahren aussieht.


    *Anders beim verbleitem Benzin... damals8\|

    Im A1k wurden mehrere Chinesische Lote ausprobiert. Meistens fließen die nicht gut. Manche sogar richtig schlecht.

    Im Zweifel ausprobieren, aber mit kleinen Mengen anfangen, dann ist der Schmerz nicht zu groß.

    Vermutlich aus Recyclinggründen.


    Aus Gesundheitsgründen gibt es schlimmere Stoffe, die noch im Einsatz sind, als Blei. Quecksilber fällt mir da sofort ein.

    Ich denke er will es möglichst bequem haben und da ist ein rausfummelen und ein anderen Rechner zum Backupen nehmen einfach zu lästig.

    Aber ich würde auch dazu raten, da dies den überschaubarsten Aufwand bedeutet.


    Das geht auch mit Linux. ZFS hat keinen Status, den du mit anderen Mitteln nicht auch erreichen könntest.

    Zwar soll Btrfs noch instabil sein, aber LVM bietet dir alle deine genannten Features. Ich sprach z.B. Snapshots schon an. Aber auch ein Mirror ist möglich.


    In diesen Fällen ZFS mit BSD oder LVM mit Linux verlässt man aber den Standard Pfad der vorgefertigten Distribution und es wird etwas aufwändiger. Ob sich das lohnt muss jeder selbst entscheiden.


    Du hast meine Impliziete Frage nicht verstanden.
    Wie recoverst du das dann?
    Der Rasberry bootet ja dann nicht, ergo kannst du per ssh nicht zurück sichern.
    Dann haste ein DD-Image oder ein TAR und was dann? hast du die Mittel das zurück zuspielen?

    Ein Backup ist erst sinnvoll, wenn man sich über die Rücksicherung Gedanken gemacht hat. Und diese Fragen und das mögliche Szenario vermisse ich.


    Ein laufendes System, wo jederzeit Schreiboperationen auf die SD-Karte stattfinden können, mit dd klonen? Ich bin nicht sicher, ob das eine gute Idee ist.

    Dem DD ist das ja egal. Man könnte vorher ein Sync aussprechen, so dass der FS-Cache zurückgeschrieben wird. Für den Rest gibts ja ein Crash-Recovery. Das sollte das Filesystem abkönnen.

    Alternativ könnte man über LVM ein Snapshot anlegen und das sichern. Aber ob DD damit zurecht kommt, wage ich mal zu bezweifeln, aber Tar könnte das.

    Das Live-System in ein Read-Only System zu wandeln dürfte da schwerer sein. Es sei den du rechnest eine Offline Zeit ein und das wollte er ja nicht.

    Mittels "dd" kannst du einen bereich klonen.

    Aber ist das überhaupt notwendig und/oder Sinnvoll?

    Erzeuge doch ein TAR, dann haste alles auf deinem USB-Stick, was du brauchst. Oder wo liegt jetzt der Sinn deiner Klons auf USB-Stick?


    Bsp:

    tar -cvzf /media/usbstick/mein-archiv.tar.gz * --exclude='/media'

    dd if=/dev/sda of=/media/usbstick/mein-archiv.dd bs=4096

    Ich zahle 10€ für zwei Karten.
    Nach meinem Wissen, würde ich aber als Neukunde 20€ zahlen, aber nach zwei Jahren kann man ja kündigen und ...

    Geht man nicht für so was zu seinem Anbieter und bittet um ne zweite Karte?

    Zumindest habe ich das so damals gemacht. Kostenpunkt, einmal 5€, wenn ich mich nicht irre.