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Raspberry Pi 400 - ein neuer Heimcomputer?

  • Sorry, dass ich hier nicht wissenschaftlich korrekt zitiere. Wird mir jetzt der nicht vorhandene Doktortitel entzogen?


    Mir war auch tatsächlich nicht klar, dass „Notizen“ heute per se Gigabyte große Multimedia-Präsentationen von solcher medialen Wucht sind, dass sie alle SGI Workstations der 90er überfordern würden. Jurassic Parc und Toy Story waren da Pillepalle dagegen.

    Interessanterweise schlug die c‘t Redakteurin ja vor, solche Notizen statt mit dem RasPi mit dem Smartphone zu verwalten. Daraus schließe ich, dass alle Smartphones enorm viel mehr Leistung als ein Raspi haben. Dazu noch ein Display und Sound und Telefonie und DFÜ (also wenigstens dieses „Internetz“).


    Womit sich dann die These erhärtet, dass der RasPi nur Resteverwertung von Broadcom-SoCs ist, die keiner mehr im (billigsten) Smartphone haben will.


    Aber so sind sie ja doch noch für was gut. LEDs blinken lassen und so...

  • ... in die Richtung "ICH mache ALLES mit meinem Pi"... wo wir uns hier ja ziemlich sicher sind, dass das nicht das Hauptziel der Nutzung dieses Rechners ist ...

    Eben, den Raspi nehme ich nur zum gelegentlichen Spielchen zocken.


    Wenn ich richtig arbeiten will, dann setze ich mich wie bisher natürlich an den C64. ;)

  • Eine Raspi Micro HDMI Halterung auf dem Markt schon ist...

    https://www.ebay.de/itm/Raspbe…id=p2349624.m46890.l49292

    Sieht aus als würde das Teil den zweiten HDMI Port Blockieren. Damit wird das Argument "mit MicroHDMI kann man aber zwei Ports/Monitore haben" ad absurdum geführt.

    Ausserdem sieht es hässlich aus und in dem Fall passt noch nichtmal die Farbe zur Bonbon-Farbe des Pi400.


    Ich bleibe bei meiner Meinung: Pi400 mit einem full-size HDMI und unbuntem Gehäuse und am besten noch 8GB und ich kaufe das Teil auch für 120€.

    Aber so wie jetzt will ich es nicht.

  • Meine momentane Pro/Contra-Liste:


    Pro:

    • günstiger Preis
    • kompakt und lüfterlos
    • GPIOs zum gelegentlichen Basteln
    • recht offene HW
    • viele OSS Systeme zu Auswahl (Linux Varianten, RiscOS, bare-metal Emus)
    • riesige Community für Support, Software, Projekte und Inspiration
    • ausreichend Rechenleistung und RAM für viele Spielereien
    • Austausch des Systems über SD Karte machbar

    Contra:

    • lommeliges MicroHDMI
    • keine separate Audio-Buchse
    • kein schneller, interner Flashspeicher
    • SD Karte hinten schlecht zugänglich
    • keine Auswahl bei Gehäusefarbe
    • veraltetes SoC mit wenig 3D Leistung
    • kein vollwertiger OpenGL Support

    Mir ist klar, dass man nicht alles haben kann und sich einige Wünsche/Kritikpunkte widersprechen. Ja, SD Karten erlauben es schnell das ganze System zu tauschen, aber doch hätte ich sie gerne leichter zugänglich an der Seite und für das Hauptsystem (Linux mit allem Pipapo) gerne eine interne SSD, eMMC oder was auch immer.


    Günstiger Preis ist gut und offene (reverse engineerte) Spec auch, aber eigentlich gäbe des deutlich bessere SoCs zu minimal höheren Preisen ( siehe diverse Odroids oder NV Jetson Nano).

    Naja. Ich warte mal ab. Vielleicht wird der RasPi 500 ja was für mich.

  • Was die Farbe angeht: Hab mir schon ueberlegt ob ich mir die offizielle Raspi Tastatur in schwarz kaufe und das Oberteil auf den 400er montieren soll. Sofern die absolut baugleich sind, waere das machbar. Dass es unten dann rot ist, wuerde mich nicht stoeren, bzw das wuerde glaube ich sogar ziemlich cool aussehen.


    Mich stoert auch ein bisschen das mit dem MicroHDMI und dass es keine Audio- bzw. AV-Buchse gibt. Daher warte ich auch mal noch ab ob sich was tut...

  • Die c't hatte ja letztes Jahr den RasPi 3 auf Alltagstauglichkeit getestet und kam zu solchen Ratschlägen wie: im Browser nicht mehrere Tabs vermeiden, und Notizen besser mit dem Smartphone verwalten.

    Da dachte ich mir: ja, Notizen verwalten. Das ist natürlich was, wo man einen Supercomputer braucht und Terabytes an Speicher.

    Mal im Ernst: vier 64 Bit RISC Prozessoren mit 2 GHz und 4GB RAM. 90% der Zeit, die ich mit Computern hantiert habe, wäre das die Definition einer Super-Workstation gewesen. Eines Gerätes zu fünfstelligen Preisen, mit dem man anspruchsvolle Aufgaben in der Industrie angegangen wäre. Warum soll sowas heute nur "für einfache Aufgaben geeignet" sein?

    Wie gesagt, HEUTZUTAGE ist so ein 80€-Computer sicherlich keine Workstation, sondern ein Low-End-Computer – schließlich gibt es auch PCs für 500, 1000 oder 2000 Euro – die sicherlich leistungsfähiger sind. So eine Aussage war und ist bestimmt nicht herabwürdigend gemeint, sondern soll die Erwartungen "ein-norden", damit niemand nach dem Kauf enttäuscht ist. Ich finde an so einer Aussage also nichts falsch. Und, wie gesagt, "Notizen" sind heutzutage keine 16 KB-ASCII-Texte mehr.


    Interessanterweise schlug die c‘t Redakteurin ja vor, solche Notizen statt mit dem RasPi mit dem Smartphone zu verwalten.

    Zum einen kann sie ja einfach gemeint haben, man solle die Aufgaben auf 2 Geräte aufteilen – ungeachtet der jeweiligen Performance. 2 Geräte sind halt besser als eines und ein Smartphone hat heute quasi jeder. Das finde ich einen sinnvollen Vorschlag.


    Zum anderen: Ich hatte ja schonmal herausgesucht, wie der Raspi 4 in Geekbench 5 performt. Das waren wohl um die 200 Punkte im Single-Core-Test und 600 Punkte bei Multi-Core-Ausnutzung. Das aktuelle Google Pixel 4 XL erreicht einen Single-Core-Score um die 700 Punkte, bei Multi-Core sind es 2.600 Punkte. Das iPhone erreicht sogar 1.600 Punkte Single-Core und 3.900 Punkte Multi-Core. Schwächere und ältere Smartphones haben natürlich schlechtere Werte, trotzdem haben die wahrscheinlich noch einen gewissen Abstand zum Raspi. Mein recht betagtes iPhone 6s hat immerhin noch einen Single-Core-Score von rund 550 und einen Multi-Core Score von 1.050 im Geekbench 5 Test. Ein altes Handy kann also durchaus schneller sein als ein Pi 4.


    Da aber schon bemängelt wurde, dass die Raspi-Performance unter 32-Bit-Android gemessen wurde (warum finde ich keine Raspi-Geekbench5-Tests unter Linux?), nehmen wir einen anderen Multiplattform-Test: Vieles von dem, was man in einer Schule oder für die Schule auf dem Pi 400 tun würde, würde man mittels Webbrowser erledigen – da sind wir uns ja wahrscheinlich einig. Und auf vielen Raspi-Testseiten wird die gute Speedometer-2-Performance vom Raspi 4B (gegenüber den Vorgängern) hervorgehoben – unter dem mitgelieferten Linux. Er erreicht einen guten Wert von ca. 17 (je höher desto besser). Der Pi-3 erreicht ungefähr die Hälfte. In diesem Tweet hat der Ruby-on-Rails-Erfinder David Heinemeier Hansson einige Benchmarks mittels Speedometer 2 veröffentlicht: 17 Punkte erreicht das iPhone 5s und das Nexus 6P. Ein MacBook von 2017 (i7) schafft rund 90, das iPhone 12 erreicht 200 Speedometer-Durchläufe in der gleichen Zeit. Das nur mal zum Vergleich, um einzuordnen, was "17" hier bedeutet.


    Dazu kommt, dass es für iOS und Android meistens native Apps für Notiz-Anwendungen (OneNote, Evernote, Apple Notizen, Google Keep etc.) und anderes gibt und man sie nicht im Browser laufen lassen muss, was nochmal bei der Performance etwas bringen kann.


    Also insgesamt finde ich den c't-Vorschlag, manches (von der reinen Performance her) mit dem Smartphone zu erledigen, nicht komplett haltlos.


    Aber da haben wir es doch wieder. ;) Ja, so wird der Autor das gemeint haben. Besteht wirklich der Anspruch, mit einem RP400 solche Multimedia-Notizen zu verwalten..? Eher nicht...

    Wahrscheinlich nicht. Der Autor wird halt nur versucht haben, die Leistungsfähigkeit einzuordnen. Ich finde nichts verkehrt daran, wenn jemand versucht, die Möglichkeiten und Einschränkungen eines Systems zu veranschaulichen. Mit "Notizen" hat er, wenn ich mir die Aussagen hier dazu durchlese, wahrscheinlich das falsche Beispiel gewählt, weil offensichtlich die Meinungen auseinandergehen, was "Notizen" heutzutage überhaupt sind.


    Als "Lerncomputer" ist er insofern geeigent weil er eine gute Preisleistungsperformance hat und eben gleich noch GPIOs inklusive Entwicklungsumgebung hat, und Linux natürlich. Der Schwerpunkt ist da aber eher der Informatikunterricht. IPads sind im Unterricht durchaus ein ernstzunehmendes Tool aber gerade vieles was der Raspi kann, kann das iPad nur über Apps oder garnicht

    Richtig. Für den Informatik-Unterricht (in einem dedizierten Computerraum) ist ein Raspi genau das richtige. Und umgekehrt kann auch ein Tablet/iPad genügend Dinge, die man dem Pi 400 nur mit Mühe beibringen kann, z.B. Mobilität. Man stelle sich vor, man müsse ein normales Klassenzimmer frei mit Verlängerungs-Steckdosen verkabeln und überall auf die kleinen Tische Monitore hinstellen, um Raspis zu benutzen. Spätestens in der ersten Pause wären 3 Kinder gestolpert und mindestens ein Monitor wäre zu Bruch gegangen.


    Mir leuchtet es nicht ein, wofür man im Unterricht in der Schule überhaupt zwingend ein Tablet bräuchte... Ich sehe den Raspberry einfach als billigen Rechner für homeschooling, Teams, Office etc

    Zwingend sehe ich den IT-Einsatz an Schulen auch nicht unbedingt. Aber wichtig wäre er in höheren Klassen schon, weil manche Dinge damit einfach besser/schneller gehen als mit Buch, Heft und Stift. Aber weil du gerade "Teams" (falls du die MS-Software meinst) erwähnst:


    "Für Schüler, die den Raspi 400 im Coronavirus-Lockdown nutzen wollen, ist die Eignung für Videokonferenzen wichtig: Das funktionierte im standardmäßig installierten Chromium-Browser etwa mit Jitsi Meet, wenn man eine USB-Webcam anschließt (kompatibel zu USB Video Class, UVC). Die per Snap installierbare, inoffizielle Version von Microsoft Teams fand aber keine Audiogeräte. Von einer anderen MicroSD-Karte konnten wir problemlos auch die Raspi-Version von Ubuntu 20.10 booten, das als 64-Bit-Version kommt. Hier lässt sich der Browser Chromium nachinstallieren und darin wiederum funktionierte der Web-Client von Microsoft Teams. Den muss man aber rechtzeitig vor der Videokonferenz starten, das Laden dauert lange." heise


    Es geht also – aber nicht unbedingt "ad hoc" bzw. out-of-the-box. Es gibt nicht wenige User, die das Installieren eines weiteren Betriebssystems für die Nutzung eines Programms als "frickeln" bezeichnen würden. Und nicht jeder hat dazu die Lust oder die Zeit oder das Verständnis.


    Und man benötigt halt für Videokonferenzen neben dem Pi 400 inkl. Stecker-Netzteil + Kabel und dem obligatorischen Bildschirm und meistens noch einer Maus auch noch eine USB-Webcam. Das ist dann schon ein ganz netter Geräte-Zoo mit Kabelsalat, der dann auf dem Tisch steht – Im Gegensatz zu dem, was man minimal bei einem Tablet in der Hand hält.


    Wie gesagt: Der Pi 400 ist ein toller Homecomputer, vor allem zum "Herumcomputern". Als Schulrechner sehe ich ihn vorwiegend in dedizierten Computerräumen für den Informatik-Unterricht und vielleicht auch als billige "Schreibmaschine". Die perfekte "IT-ist-nur-ein-Werkzeug"-Maschine ist er aber nicht. Ich habe den Eindruck, dass sich Raspi-Fans darüber echauffieren, wenn man dem kleinen Rechner keine komplette Alltags-Tauglichkeit auf der Höhe eines aktuellen 1.000€-PCs bescheinigt. Ich glaube, jedem sollte klar sein, dass das mit einem 80€-Rechner nicht klappen kann – auch wenn es natürlich der Wahnsinn ist, was man für den Preis heutzutage schon bekommt!

  • ... aber eigentlich gäbe des deutlich bessere SoCs zu minimal höheren Preisen ( siehe diverse Odroids...

    Ich kann da aus eigener Erfahrung nur von abraten. Ich hab hier noch einen odroid u3 mit 64gb emmc usw. Hatte eine Weile gedauert bis ich raus gefunden hatte, dass das Ding einen massefehler hatte und somit kein Bild kam - und das Serienmässig. Softwareseitig wars auch nicht viel besser. Das Asus tinkerboard funktioniert zwar besser und ist schneller als ein rpi3, aber auch da ist die Software nicht so dolle. Ich würde beim rpi4 bleiben der ist richtig schnell geworden und der 400er läuft ja noch mal mit 300 mhz mehr. Das was bei der Hardware langsamer ist, gleicht er mit Software wieder aus.

  • Die ganze Vergleicherei mit aktuellen PC CPUs oder high-end Smartphones führt in die Irre. Klar hat so ein Billig-Teil viel weniger Rechenleistung.

    Aber er hat halt immer noch sehr viel mehr Rechenleistung als eine Highend-Workstation in den 90er und damit wurden sehr coole Sachen gemacht, nicht nur Notizen verwaltet.

    Warum fühlt sich also ein RasPi unter Linux so lahm an, dass man ihm die Notizen nicht zumuten mag?

    Weil die Software und das OS ihn lahm erscheinen lassen. Weil es Bloatware ist, die sinnlos RAM und Rechenzeit verschleudert.


    Warum war das iPad 1 mit einen für heutige Verhältnisse grottenlahmen SoC doch recht flüssig, während irgendwelche NetPCs mit deutlich performanteren Atom-CPUs

    und dem vier- bis achtfacher Menge an RAM unter Windows XP gekrochen sind?

    Weil iOS und die Apps damals auf die vorhandene Hardware hin optimiert wurden. Nicht umsonst wollte Apple kein Flash-Gedöns, sondern native ObjectiveC Apps.


    Warum waren die ersten Android Versionen bei schnellerer HW hakeliger als iOS? Weil Google mit Java unbedacht einen Bremsklotz als Haupt-API und Sprache gewählt hat.

    Heute geht dass mit genug RAM, CPU und Dalvik ahead-of-time compilation auch ganz ok, aber ich denke es hat lange dazu geführt, dass Apple iDevices als

    Premium verkaufen konnte, obwohl die HW mittelprächtig war. Heute haben sie natürlich auch top HW.

  • Die ganze Vergleicherei mit aktuellen PC CPUs oder high-end Smartphones führt in die Irre. Klar hat so ein Billig-Teil viel weniger Rechenleistung.

    Aber er hat halt immer noch sehr viel mehr Rechenleistung als eine Highend-Workstation in den 90er und damit wurden sehr coole Sachen gemacht, nicht nur Notizen verwaltet.

    Schon klar. Trotzdem sind die Vergleiche sinnvoll, weil man dann in etwa abschätzen kann, was man so einem Rechner zutrauen kann und wo er scheitern wird. Man muss einfach realistisch bleiben, auch als Fan. Zudem ist es nunmal so, dass man heute mit Rechnern komplett andere Dinge tun will als noch in den 90ern. Das war ja auch eine wichtige Diskussion irgendwo im Neues-OS/GUI-für-den-C64-Thread: GEOS ist auf einem C64 heutzutage eine "suboptimale" Lösung, weil man damit nichts tun kann, was man (selbst mit einem total veralteten Rechner) tun würde. Das Anforderungs-Profil an IT hat sich in den letzten 20 Jahren komplett gewandelt – heutzutage geht es nur noch sehr wenig um das Erzeugen von Dokumenten (DTP und Textverarbeitung), sondern sehr viel mehr um Kommunikation (Browser und Messenger).


    Jede Zeit hat ihre Rechner und ihre eigenen Vorstellungen, was die tun sollen. In den 90ern hat man vielleicht auf einer Workstation 3D-Software laufen lassen – das kann der Raspi sicherlich heutzutage besser als eine SGI von 1995. Nur interessiert das heutzutage die wenigsten (ein paar Spezialisten, die dann aber nicht mit einem Raspi arbeiten, sondern auch wieder mit einer Workstation). So ein Raspi muss also nicht die Tasks einer 20 Jahre alten Workstation beherrschen, sondern heutige. Und ein Jitsi-Meeting mit 20 Teilnehmern zieht halt schon ganz gut Leistung (die eine 1995er SGI auch nicht liefern könnte), ein 4K-Video von YouTube halt auch (und wenn man 4K-Monitore anschließen kann, will man vielleicht auch entsprechende Videos darauf angucken). Und einige wollen vielleicht auch solche Videos aufnehmen und schneiden – dafür braucht man auch Leistung, die eine 90er-Jahre-Workstation nicht liefern könnte.


    Warum fühlt sich also ein RasPi unter Linux so lahm an, dass man ihm die Notizen nicht zumuten mag?

    Weil die Software und das OS ihn lahm erscheinen lassen. Weil es Bloatware ist, die sinnlos RAM und Rechenzeit verschleudert.

    Das mag zum Teil stimmen. Nur wäre heutige Software ohne die ganzen Hochsprachen, APIs, Frameworks und Bibliotheken gar nicht mehr denkbar. Man kann das nicht mehr alles in Assembler hochoptimiert zusammenstricken. Also ist die "Verschwendung" ein notwendiges Übel, um so leistungsfähige und umfangreiche Betriebssysteme/Software zu bekommen. Der Raspi ändert daran nichts. Der muss mit dem leben, was es an Software gibt – und wenn die halt langsam ist, dann muss die Hardware entsprechend schnell sein. ;)

  • Die Oberschale der Tastatur anzumalen ist jetzt auch nicht so das Problem. 1 Döschen Rewell Mattschwarze Farbe und Pinsel, fertig.


    SemiOnTopic:

    Es gibt da auch eine günstige Alternative zum B+ Format, momentan wohl ziemlich vergriffen. Günstig, echter HDMI Port, ein USB3 weniger und bislang leider nur mit 1GB RAM.

    https://www.hardwareluxx.de/in…als-ein-raspberry-pi.html