Posts by Retrofan

    Frag doch mal Retrofan

    Ich habe den Font in Photoshop gepixelt. Zuvor hat mir ALeX Skripte programmiert, mit denen ich BINs in PNGs und zurück wandeln kann. Ich bearbeite also immer den ganzen Zeichensatz zusammen, nicht die Zeichen alleine. Abgesehen davon mache ich exzessiven Gebrauch von Ebenen, z.B. um Varianten durchzuspielen.


    Ich suche den C64 Zeichensatz in einer goßen Darstellung, in der man jeden einzelnen Pixel erkennen kann, so wie in dem Bild.

    2 mögliche Lösungen: Entweder einen C64-Zeichensatz-Editor nehmen (die stellen einzelne Chars in groß da, sonst könnte man sie nicht bearbeiten) oder aber ein Bild des C64-Zeichensatzes (Google-Suche) in einem beliebigen PC-Grafikprogramm zoomen. Photoshop und andere können zudem Raster einblenden, um die einzelnen Zeichen von einander zu trennen.

    Der Stecker ist viel zu klein.

    Mini-DIN 4 (S-Video oder Hosiden-Stecker genannt)? Ja, der wäre viel zu klein. Passt vielleicht an den TheC64 Mini. :roll2:


    Was du brauchst, sieht auf einer Seite so aus (DIN, nicht Mini-DIN, 8-polig):

    (Sollte die Video-Buchse deines C64 weniger Kontakte haben, dann geht sowieso kein S-Video, sondern nur Composite)



    Und auf der anderen Seite hängt es davon ab, was für Eingänge dein Monitor so hat. Bei meinem 1084s sind es 3 (bis 4) Cinch-Buchsen (Luma, Chroma und Mono/Stereo-Audio). Üblicherweise an den Steckern in den Farben, die auch an den Buchsen kodiert sind, also gelb, weiß und rot.


    (ich glaube, du wurdest verwirrt, weil der kleine, 4-polige Mini-DIN-Stecker auch gerne einfach "S-Video" genannt wird – du willst aber S-Video am großen alten DIN-Stecker)

    dann schauen wir doch mal wie sich da die Preise der ganzen Alu-Macs entwickeln

    Apple setzt bei vielen Geräten ja schon auf Recycling-Alu. Und Alu lässt sich nunmal auch sehr gut recyceln. Trotzdem sollen die neuen Macs wohl teurer als ihre Vorgänger werden – aber eher, weil die ganzen IT-Innereien im Einkauf und Produktion (wegen Engpässen) teurer werden, nicht die Hülle.


    Außerdem stellt nach Berichten China ja den Magnesium-EXPORT ein, nicht die Produktion (die wird verringert und wahrscheinlich vorwiegend die inländischen Kunden beliefert). Und Apple lässt ja die meisten Geräte in China fertigen – da sollte es also eigentlich kein so großes Lieferproblem geben.

    Wie gesagt, am liebsten würde ich gleich mit SD loslegen, aber wenn man dafür auch die Controllerkarte braucht,

    ist das ja gar nicht sooo einfach. Hatte gehofft, es gibt da einfach so eine fertige Lösung, die man in einen freien Slot

    steckt und gut.

    Ja, gibt es. Retroluzzer hat sich so eine Karte für seinen IIgs angeschafft. War wohl nicht ganz trivial zum Laufen zu kriegen – aber jetzt rennt sie (wie ich auf der Doreco sehen konnte). Hat man aber erstmal eine Floppy-Controllerkarte, würde ich persönlich (als Sammler) eher auf den externen Floppy Emu setzen – den kann man dann ganz einfach an verschiedene Geräte stöpseln – vom Ur-Apple-II über den GS bis zu frühen Macs mit identischem Floppy-Anschluss.

    Um die Wartezeit zu überbrücken, mehr M1-News: ;)


    Linux is now ‘usable as a basic desktop’ for M1 Macs

    After almost a year of a project to port Linux to the M1 Macs, news looked better than worse. By the end of June, Linux Kernel was available to Macs with Apple’s proprietary processor, and now the creators of the project are saying Linux is now “usable as a basic desktop.”


    Hyper says its new USB-C docks can run two displays off an M1 MacBook out of the box

    Hyper claims its new USB-C hubs will address one of the key frustrations with Apple’s M1 MacBooks: their inability to natively power more than one external display at a time. Both Hyper’s $129.99 “HyperDrive Dual 4K HDMI 3-in-1 USB-C Adapter” and its $199.99 “HyperDrive Dual 4K HDMI 10-in-1 USB-C Hub” have two HDMI ports, which it says can output to two 4K monitors without the need for software drivers.


    Microsoft Says No to WOA Support on M1 Macs

    "The software giant told The Register that running the ARM version of Windows 11 on M1-based Macs is not “a supported scenario,” ending speculation that Parallels Desktop customers would be able to purchase and install Windows 11 legally on those systems."

    Damit zerschlagen sich erstmal die Hoffnungen, Parallels könnte seine VM-Software mit Windows 11 bundlen. Man muss also weiterhin die VM getrennt kaufen und dann gucken, wie man Windows darauf zum Laufen bekommt. Irgendwie ist WOA immer noch kein Produkt für Microsoft, das sie getrennt von Hardware in den Handel bringen wollen. Was ist da los?


    Microsoft Releases Windows 11, Mac Virtualization Support Still Seems Unlikely

    Schlägt in die gleiche Kerbe, wie der obere Bericht, zeigt aber noch etwas mehr Windows 11 und die erkennbaren Ähnlichkeiten zu macOS.


    Windows und Linux am Mac? Vmware veröffentlich Fusion für M1-Macs

    "Kurz nach Parallels hat nun auch Vmware eine mit M1-Macs kompatible Version von Fusion veröffentlicht. Im Unterschied zur Version von Parallels ist es aber noch keine finale Version, dafür ist die Nutzung der Software vorerst kostenlos. Erstmals kann man nun auch mit Fusion ARM-Versionen von Linux und Windows auf einem M1-Mac nutzen . Nur ARM-Systeme sind als virtuelle Systeme nuzbar, die verbreiteten x86-Versionen werden nicht unterstützt."


    Universal Control in macOS 12 Monterey: Jetzt Beta

    "Die ‘nahtlose Steuerung’ ermöglicht, eine Maus und eine Tastatur auf mehreren Macs und iPads zu verwenden, von einem Bildschirm zum anderen zu wechseln und sogar drag-and-drop zwischen verschiedenen Geräten zu ermöglichen – es handelt sich hier gewissermaßen um eine Weiterentwicklung von Sidecar, das Apple vor zwei Jahren mit macOS 10.15 Catalina und iPadOS 13 einführte. Während aber Sidecar weiter eine Funktion für alle halbwegs aktuellen Macs und iPads bleibt, ist die nahtlose Steuerung M1-Macs vorbehalten.


    Die Aktivierung in der zehnten Beta ist nicht selbsterklärend, auf GitHub ist Code veröffentlicht , den man als Dokument in der Library von macOS Monterey Beta 10 ablegen muss - nach einem Reboot seht die nahtlose Steuerung zur Verfügung. Wir denken nicht, dass die nahtlose Steuerung in ihrem Beta-Zustand es in die endgültige Version von macOS 12 Monterey aufnehmen schaffen wird, wenn Apple das neue System vermutlich gegen Ende kommender Woche freigibt."

    Wird man die Geräte später als Retro-Device noch benutzen können?

    Das ist halt die Frage. Ich habe z.B. ein BB Bolt eingelagert und es wäre sehr schade, wenn das nur noch ein "Stein" wäre. Bei WebOS wurde es ja meines Wissens so gemacht, dass das letzte Software-Update die Geräte aus der HP-Server-Abhängigkeit führte. Bei der Pebble-Uhr war das, meine ich, ähnlich. Da wollten dann jeweils Dritte für irgendwelchen Ersatz sorgen. Ob das jemals geklappt hat, habe ich aber nicht weiter verfolgt.

    Zehn Jahre BB10: Blackberry-Handys und E-Mail-Konten bald nutzlos


    Auszug: "Wer noch ein altes Blackberry-Handy mit BB10 oder BB OS hat, eine Blackberry-E-Mail-Adresse oder gar ein Blackberry-Tablet, muss sich auf den Abschied gefasst machen. Und zwar bald: In 80 Tagen endet das Jahr, vier Tage später endet die Blackberry-Ära. Das kanadische Unternehmen Blackberry Ltd. (ehemals RIM) stellt nämlich die Unterstützung für seine Geräte ein. Ohne Serverdienste fehlt den Geräten die notwendige Provisionierung, so dass die Geräte weitgehend nutzlos werden.


    Das umfasst Daten, Telefonate, SMS und Notrufe. [...] Von der Abschaltung ebenfalls betroffen sind von BlackBerry gehostete E-Mail-Konten, Blackberry Messenger für Verbraucher (BBM), sowie Anwendungen wie Blackberry Enterprise Server 5, Enhanced SIM Based Licensing (ESBL) / Identity Based Licensing (IBL), BlackBerry Link, BlackBerry Desktop Manager, BlackBerry Blend, Blackberry ID, Blackberry Password Keeper und BlackBerry Protect ..."

    Nach langer Wartezeit ist der nächste Event zum Thema ARM-Macs nun endlich bekannt gegeben worden:


    Neue Macs: Nächstes Apple-Event am 18. Oktober


    Ausschnitt: "Hauptneuheiten dürften zwei Apple-Silicon-Macs sein: MacBook-Pro-Maschinen mit "M1X"-Chip in den Formaten 14 und 16 Zoll. [...] Die neuen MacBook-Pro-Modelle sollen mit Mini-LED-Screen, (wieder) mehr Ports (HDMI, Kartenschacht, vermutlich MagSafe) und vor allem deutlich mehr Leistung ausgerüstet sein. [...] Denkbar wären auch neue M1X-Mac-mini-Modelle als Profi-Maschinen, doch hierzu gibt es seit Längerem keine Gerüchte mehr. Zudem wird Apple den Erscheinungstermin von macOS 12 alias Monterey kommunizieren ..."



    Nächste Apple-Keynote: Neue Gerüchte zu MacBook Pro und AirPods 3


    Ausschnitt: "So behauptet Dylankt, ein Apple-Beobachter auf Twitter, der in der Vergangenheit bei Prognosen richtig lag, er habe vernommen, dass Apple keine Unterschiede bei der Basis-Konfiguration der erwarteten MacBook-Pro-Modelle mit M1X-SoC machen werde. Beide kommen angeblich mit 16 GByte RAM und standardmäßig 512 GByte großer SSD [...]. Beide Maschinen haben erstmals ein Mini-LED-Display, dünnere Display-Ränder ohne Logo am unteren Bildschirmrand sowie erstmals 1080p-Webcams."


    Dazu ist zu sagen, dass Apple, soweit ich weiß, bei den MacBooks noch nie sein Logo am unteren Rand gezeigt hat – da steht bei mir z.B. ganz schlicht nur der Geräte-Typ, also "MacBook Pro". Das Logo zeigt Apple fast immer nur auf Geräte-Rückseiten. Das nur am Rande.

    Diesen Freitag werden die ersten Vorbestellungen ausgeliefert und die Watch wird wohl auch in (in geringen Stückzahlen) Läden zu finden sein. Apple leidet, wie viele andere Tech-Firmen, an der der branchenweiten Chip-Knappheit, daher wird es bei allen Geräten (Watches, MacBooks, iPhones ...) das ganze restliche Jahr wahrscheinlich zu Lieferengpässen kommen (ist meine Vermutung).


    Einige Tech-YouTuber und Medien haben die Apple Watch schon vor ein paar Tagen bekommen und konnten sie testen. Ich habe hier ein Video angehängt, das aus meiner Sicht recht anschaulich und sachlich über die (kleinen) Verbesserungen der Series 7 berichtet. Vor allem die erhöhte Lade-Geschwindigkeit empfand der Tester als eine Art Game-Changer. Ich fand vor allem wichtig, die Uhr mal in realen Videos und nicht nur in Apples Renderings zu sehen.


    Ich habe das Gefühl, dass sich hier teils unveränderliche Fronten auftun und alle in unterschiedliche Richtungen argumentieren und arbeiten. Die allerwenigsten (zumindest lauten) sind davon überzeugt, dass ein Retro-Computer, wie ich ihn mir z.B. vorstelle, sinnvoll, machbar oder erfolgreich sein könnte. Und ich habe zu viele andere, weitaus erquicklichere C64-Real-Projekte am Laufen, sodass mir die Zeit auch etwas zu schade ist, immer wieder gegen Mauern anzulaufen, Ideen zu vereinen, irgendwas zum drölfzigsten Mal zu erläutern, zu moderieren usw. Mir ist etwas die Lust vergangen, an diesem Gedankenspiel (zumindest momentan) weiter teilzunehmen. Jeder macht sein eigenes Ding, jeder läuft allein in seine eigene Richtung, niemand hat wirklich Interesse, ZUSAMMEN etwas zu machen oder Kompromisse einzugehen, Konsens ist nicht gefragt. Ich finde das zwar sehr schade – aber vielleicht kommen die anderen Beteiligten ja zu einem tollen Gesamtergebnis (und sei es auch nur theoretischer Natur, mehr kann man in so einem Thread ohnehin nicht verlangen) und dann freue ich mich mit.


    Wie gesagt, momentan bin ich hier erstmal raus und konzentriere mich auf "angenehmere" Projekte. Aber ich lese natürlich gerne mit und freue mich, wenn sich etwas (konstruktives) tut. Also weiterhin viel Spaß.

    Kurz: Es ist keine gute Idee, ein 4:3-Bild mit Hilfe des Fernsehers auf 16:9 ziehen zu wollen, da viele Fernseher dies schlicht nicht beherrschen.

    Nun ja, bisher kennen wir einen einzigen, nämlich deinen. Ich finde, wir sollten das noch weiter untersuchen, bevor wir das ad acta legen. Mein sicherlich nicht neuer und auch nicht teurer Flat-TV kann das wahrscheinlich besser – und warum sollten nicht in 99% der Haushalte solche Geräte stehen?


    Die einzig echte Möglichkeit (nicht unbedingt Lösung) besteht darin, ein sauberes 640x480 an den Fernseher zu schicken, da man davon ausgehen kann, daß diese Auflösung von den allermeisten traditionell gut erkannt und behandelt wird. Ein 16:9 Fernseher wird das Bild in die Höhe strecken bis zum Rand und dann proportional in die Breite, so daß man halt links und rechts einen schwarzen Balken hat.

    Und das ist nunmal die EINZIGE Möglichkeit, die ich nicht möchte. Ich möchte einfach kein 4:3-Bild mit Rändern auf einem 16:9-Gerät. Das sieht einfach mistig aus – wie nicht besser gekonnt. Das ist für mich nicht retro, sondern einfach alt.


    Will man auf dem Bildschirm ein Bild, daß sich über die ganze Höhe und Breite erstreckt, muß man dem Fernseher auch das entsprechende Material liefern, d. h. eine HD-Auflösung.

    OK. Dann müssen wir es eben hinbekommen, zumindest 720p zu generieren. Es wurde ja schon schon ein zusätzlicher Pi Zero (5 €) ins Spiel gebracht, um sowas zu tun.


    Aber ich kann nun einmal nur das machen, was ich machen kann. Mehr als ein VGA- und PS/2-Anschluß ist bei mir zur Zeit schlicht nicht drin, völlig egal, ob es gefällt oder nicht.

    Hast du unser Angebot nicht mitbekommen, dir einen Vidor 4000 zukommen zu lassen – oder sträubst du dich?


    Der Videocontroller verfügt bereits über einen sehr mächtigen Zeichensatzmodus.

    ja, ZU mächtig. Wie du schon selbst angedeutet hast – letztendlich werden die Entwickler dann DIESEN 640er-Modus verwenden und den eigentlich dafür gedachten verschmähen. Wenn wir etwas bestimmtes wollen, müssen wir das vorsehen, wir können nicht einfach darauf hoffen, dass es schon niemand nutzen wird.


    Was Du willst, ist, diese Features in einem 640-Modus künstlich auszuschalten. Das ist ein Riesenaufwand, für den man tief in den Code eingreifen muß immer mit der Gefahr, daß durch die ganzen Ergänzungen die Schaltung zu langsam wird für den Basistakt von 50 Mhz. Das ist keine gute Idee, und ich werde es auch sicherlich nicht machen.

    OK.

    Dann muesste man als Grafiker das halt von vorneherein mit einkalkulieren, oder damit leben, dass einige Spiele eher nach VC20 aussehen

    Ja, man muss natürlich damit arbeiten, dass die Pixel dann breiter als hoch sind. Aber das ist beim C64 in Multicolor ja auch nicht anders.


    Vielleicht habe ich da zuviel C64 im Kopf, aber weniger Auflösung als beim C64 finde ich schade. Vorwärts immer, rückwärts nimmer.

    Nun, die Auflösung insgesamt wäre wahrscheinlich gar nicht geringer. Der C64 hat in der üblichen Games-Auflösung 160 x 200 = 32K Pixel. Wenn man jetzt vertikal weniger hätte, könnte man das Problemlos horizontal ausgleichen, z.B. mit 256 Pixeln ( x 176 = 45K Pixel). Und was man auch nicht vergessen sollte, sind weitere typische C64-Einschränkungen, die dieses Konzept-Gerät evtl. nicht hätte, wie z.B. nur 4 Farben je 4x8-Block. Man wäre also freier bei der Verteilung der Farben, selbst wenn es auch nur 16 wären.


    Wäre trotzdem spannend, ob das auch wirklich noch alle 2K Monitore und TVs akzeptieren

    Und die 4 und 8K Bildschirme nicht vergessen – in 10 Jahren sind unsere jetzigen TVs auch schon wieder E-Schrott. ;)

    Vielleicht technisch, weil HDMI auch 640x480 kann (als Fallback eigentlich), und vielleicht ist das auch cool als Abwaerts-Kompatibilitaet (weil man dann auch alte Displays nutzen kann)

    Es muss dem User aber klar sein, dass er auf einem alten 4:3-Gerät dann eine verzerrte Darstellung erhält, weil die Spieldesigner (hoffentlich) Widescreen als Ziel-Seitenverhältnis ansehen.


    Die geringste HDMI-Auflösung müsste doch
    https://de.wikipedia.org/wiki/720p

    sein, oder?
    Skalierungsmatsch wird's wohl so immer geben, mindestens 1x.

    Evtl. von Retro-Auflösung auf 720p aber dann sicher von 720p auf Full-HD, 4K ect....

    480p geht wohl auch noch. Aber irgend eine handfeste Doku, was HDMI wirklich (nach unten hin) annimmt, gibt es anscheinend nicht, oder doch?


    Aber mir gefällt 720 ganz gut. Das ist, wie 1080, ein vielfaches von 360 bzw. 180. Und 180 wäre eine schöne Vertikal-Auflösung für Retro-Games. Und für Anwendungen dann halt 360 – das wären 45 Zeilen, wenn man nah genug am Bildschirm sitzt. Das einzige, was an 180 px nervt, ist, dass es kein Vielfaches von 8 ist. Da könnte man sich evt. damit behelfen, dass man jeweils unten und oben 2 schwarze, kaum auffallende Pixelzeilen hätte und als Netto-Auflösung dann 176 Pixel.


    Aber das Ganze mit den glatten Vielfachen etc. könnte evtl. durch den Overscan-Mist torpediert werden. Das müssten wir erstmal klären: wieviel verschwindet da – und kann man das verhindern?

    Ich bin aber durchaus der Meinung, dass Aufloesungen bis 320x240 super ausreichen

    Das hatte ich ja auch schon gesagt – bzw. dass das schon fast zu viel ist. Die 640 x 480 stehen ja nur im Raum, weil das evtl. die geringste Auflösung ist, die HDMI annimmt (zumindest wird das hier "behauptet"). Man muss also die native Game-Computer-Auflösung auf irgendwas skalieren, das der HDMI-Eingang des TVs annimmt (und dann nochmal auf die volle Bildschirmgröße skaliert). Und das Doppelt-skalierte deswegen, weil das Board es nicht schafft, direkt 1920 x 1080 aus dem Ausgangsmaterial zu generieren.


    weswegen ich die Darstellung mit einem Rand durchaus sinnvoll finde.

    Um den (möglichen) Overscan auszugleichen (warum nur machen die so einen Scheiß, wenn doch 1920 x 1080 Pixel reinkommt und das der nativen Display-Auflösung entspricht????), macht ein zusätzlicher, dann verschwindender, Rand evtl. Sinn. Sollte man den aber sehen, sieht das speziell auf aktuellen (nahezu randlosen) Screens ein wenig so aus, wie gewollt aber nicht gekonnt.