Posts by -Nils77-

    Da es wohl am wahrscheinlichsten ist dass es ein ARM SOC mit Linux wird und sie den FSUAE verwenden (also wie beim TheC64), sollte ein Hinzufügen eventuell fehlender ROMs sowie Programme eigentlich kein großes Problem sein.


    Ein neues Amiga 500 Case, selbst eine Minivariante, dürfte außerdem genug Platz für einen Pi3 B+ bieten, evtl auch einen gekühlten Pi4, den man entweder parallel einbaut oder als Ersatz wenn das Gehäuse klein ausfällt. Wer Amiga Forever besitzt hat an ROMs was er braucht.


    Für mich sind Tank-Mouse und ein vernünftiges aussehendes Gehäuse mit funktionsfähiger Tastatur schon genug, um den TheAmiga als Umbau-/Raspi-Grundlage zu kaufen. Falls sich das Gerät als leistungsschwach herausstellt.


    Der TheC64 hat sich hervorragend verkauft, ausreichend Startkapital dürfte Retrogames also haben. Vielleicht wird es wieder ein Kickstarter, dann reicht es sicherlich, das Interesse dürfte ähnlich groß wie beim 64er ausfallen.


    Da sie da schon einen Deal mit Cloanto hatten, sollten es lizenzrechtlich auch keine Schwierigkeiten geben, einige Amiga ROMs zu lizensieren. Damit ist die Grundlage für einen Fullsize TheAmiga 500 vorhanden.


    Eine umgebaute Tank-Mouse mit USB kostet 80 EUR, für neue Cases mit Tastatur kommt noch mal mindestens das doppelte dazu, wenn Retrogames ihren für 120-200 EUR anbieten kann, wäre das auf jeden Fall eine Bereicherung im Emulatorbereich.

    Die anderen erfolgreich gelaufenen Minikonsolen haben sich bei 3/4 bis 2/3 des anfänglichen Preises eingependelt. Koch Media wird den Maxi sicherlich nicht so schnell einstellen also dürfte er neu für 80-90,00 EUR zu bekommen sein. Gebraucht zum halben Preis und weniger. Eine halbwegs relevante Preissteigerung gab es nur bei beliebten UND eingestellten Geräten wie dem SNES wenn man diesen originalverpackt (besser neu) anbot.

    Digitale Version:


    Download des englischen PDfs (und der übersetzten Quick Guides) unter https://retrogames.biz/thec64/support/manuals-thec64




    Printversion:


    Retrogrames hat in den letzten Tagen auf ihrer Web- und Facebook-Seite bestätigt dass in Kürze eine gedruckte Version des Handbuchs erhältlich sein wird.


    https://retrogames.biz/news




    Aufgrund des großen Interesses werden sie auch eine deutsche Übersetzung in Auftrag gegeben :)


    Quote

    Now on Amazon Germany, direct link, also sorting a German translation ASAP we can as well due to requests



    https://www.amazon.de/dp/17898…1579292985&s=books&sr=1-2

    Ich nutze Windows für bestimmte Anwendungen, ansonsten mit etwas Einarbeitung die mir aber Spaß gemacht hat und eigentlich keine wirkliche Hürde ist, Linux wo auch immer möglich.


    Die aktuellen Konzepte seitens Microsoft bei Windows 8.x (Tabletinterface und Nutzereinschränkung, Nutzergängelung, fühlt sich überall als DAU eingestuft) und Windows10 (ähnlich schlechtes UI, 'kostenloses OS' bezahlt man mit Datensammelei, j ausschaltbar aber optout und intransparent, Hintergrundinstallation von Candy Crush und Co, sowie dutzende weitere Probleme) haben mich von Windows soweit wie möglich Abstand nehmen lassen.


    Ja kann man alles irgendwie einstellen aber die Philosophie läuft meiner Meinung nach komplett in die falsche Richtung. Dasselbe gilt für Android.


    Man hat auch bei Windows immer wieder mit technischen Problemen zu kämpfen wenn man lange genug dabei ist bzw es oft genug nutzt. Persönlich sehe ich technische Probleme als Herausforderung und man lernt was dazu, versteht Maschine und Software besser wenn man sich da mal durchfuchst. Klar, keine Probleme ist immer besser. Aber das ist unrealistisch. Gilt letztenendes für Linux wie für Windows.


    Hauptgrund für Linux ist für mich dass Hardware wie Grafikkarten, die ein paar Jahre auf dem Buckel hat, erfahrungsgemäß weiterhin mit keinem oder wenig Aufwand unterstützt wird, was bei Win10 nicht der Fall ist. Und ich nutze Linux mittlerweile neben dem PC regelmäßig am Raspberry Pi und hatte daher irgendwann die notwendige Übung um die ersten Hürden zu überwinden.


    Generell halte ich aber nicht viel von Systemwars. Mir ist eine größere Vielfalt lieber als Monopole. Eine meiner Freizeitbeschäftigungen im Frühjahr wird AmigsOS 4.1 sein. Davon verstehe ich noch zu wenig. Dort gibt e es eine ähnlich aktive Community wie bei Linux und das ist mir (wie auch die Aktivität hier im Forum u.a. mit den 8-Bit Rechnern) einfach sehr sympathisch.

    Nach dem interessanten Video vor einigen Seiten hab ich mich gestern Abend noch mal kurz am 3,5" USB Floppylaufwerk versucht. Nur am Mini (und parallel mit Vice an PCs) da ich den Maxi erst im Laufe des Jahres kaufen werde.


    Leider gibt es Probleme mit dem Mini wenn ich das Laufwerk via USB Hub anschließe. USB Sticks und Joysticks liefen damit gut (eigene Stromversorgung), am Hub liegt es vermutlich nicht. Die Floppy rattert wie verrückt. Musste ich wieder abstöpseln.

    Das Laufwerk unterstützt wie das im Video gezeigte nur DD Disketten. Ich hatte die Diskette via Ubuntu im FAT Format formatiert und ein .D64 darauf abgelegt.


    Mit Vice läuft das Laufwerk unter Win10 und man kann das .D64 laden, unter Linux gab es Probleme mit den Zugriffsrechten im Emulator aufs Laufwerk das ich in der Kürze der Zeit nicht beheben konnte. Da ich mit Linux recht unerfahren bin, weiss ich noch nicht was ich ändern müsste damit es klappt.


    Die eigenen USB Ports des Minis haben das Laufwerk scheinbar akzeptiert (Vermutung aufgrund der Geräusche) aber weder .D64 noch Laufwerk wurden im Karussel angezeigt. Liegt das eventuell am Format? Muss ich die Diskette anders formatieren?