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TheC64 mit richtiger Tastatur *soon*

  • Wenn ich meine negativen Erfahrungen hier verallgemeinere, dürfte man kaum noch irgendwo bestellen.

    Und wenn Du nicht in Vorleistung getreten bist, hast Du ja auch kein Risiko gehabt, was Deinen Hinweis aus meiner Sicht unnötig macht.


    Ich weiß zwar, was Du mir der Aussage los werden wolltest, aber ich finde es einfach zu übertrieben dargestellt, sorry.

    ;)

    Tja, am besten dann nicht mitreden, wenn man noch keine Erfahrungen mit buecher.de und Vorbestellungen gemacht hat :D


    Keine Ahnung was Du als Risiko ansiehst... Du kannst halt nur pech haben, dass Du eben das vorbestellte nicht bekommst... nicht mehr und nicht weniger...

    Und falls Du Dich darauf verlässt - dann biste selbst Schuld :Peace


    Anders ausgedrückt... Wenn Du einen Artikel wirklich 100% sicher zum Release haben willst, dann darfst Du nie bei buecher.de bestellen...

    Vorallem bei Ausverkaufen Vorbestellungen ist die Chane immer hoch, dass Deine Bestellung entweder komplett storniert wird (wenn der Artikel zum Beispiel limitiert ist und nicht mehr nach kommt) oder dass Du irgendwann wenn das Lager wieder befüllt wurde eine Nachlieferung erhälst...

  • Aus meiner beruflichen Tätigkeit ist mir bekannt das Gehäuse zum Spottpreis hergestellt werden können , und bei solchen Stückzahlen sowieso, bei der Tastatur ist es ebenso.

    Das interessiert mich, wenn ich mal nachfragen darf. Je größer die Stückzahl, desto besser kalkulierbar der Herstellungspreis pro Stück, das leuchtet noch ein, aber grundsätzlich Spottpreis?

    Was versteht man darunter und von welchen Stückzahlen gehst Du da aus?

    Und vor allem: WO?

    :D

  • Gehäuse werden sicher in Billiglohnländern hergestellt, wo die Löhne Spottcharakter haben, man kann auch sagen die Ausbeutung maximiert wurde.

    Oder man produziert in der EU (nicht Ungarn, Polen,... denn dort sind die Löhne auch unten), aber dann mit Leiharbeitern.

    Bei meinen letzten Arbeitgeber (bin jetzt Rentner) haben wir im Jahr für BMW ca. 1.500.000 Steuergeräte produziert, die Kosten pro Stück wurden jedes Jahr von BMW gesenkt.

    Zum Schluss haben wir pro Stück 25,00€ bekommen, am Anfang waren es noch etwa 75,00€. Der Kunde musste aber in der Werkstatt bei einen Wechsel vom Steuergerät etwa 300,00-400,00€

    (vom Typ abhängig)zahlen + Ausbau-Einbaukosten.

    Als wir die Kosten auf Grund des geringen Preisangebotes von BMW nicht mehr tragen konnten, wurden die Aufträge an Mexiko vergeben, egal ob die Ausschußquote dort hoch war, bei uns lag diese bei etwa 0,5%, teilweise noch weniger. Aus Mexiko oder Fernost und dann Made in Germany.

    Die Mitarbeiter bei BMW, auch die Bandarbeiter bekommen im Jahr 4bis 5-stellige Boni wenn es gut läuft, die Zulieferfirmen keinen Cent, sind halt die Arsch... !

    Aber ohne die geht kein Auto vom Band.


    Bei dem The C64 gehe ich von einer geplanten Sollstückzahl im ersten Jahr über > 100.000 aus, und da kommen solche Preise schon raus, die Elektronik kommt sicher aus China, ebenso

    die Tastatur, Gehäuse eventuell aus Indien, Pakistan oder so, der der Warenwert dürfte nach dem Verpacken bei 50,00€ liegen, eventuell noch weniger.

    Ein komplettes Handy einer Premiummarke kostet in China ab Werk ca 40,00€, ein Tablet zwischen 50,00 bis 80,00€ , und was wir dann dafür bezahlen weiß ja jeder selbst.

  • Die Stückzahl würde mich auch interessieren. Einmal ja Europa und dann wird das ja auch in den USA verkauft.

    Der C64 Mini kostet derzeit zumindest bei Amazon auch wieder 49,90. Ich hab noch nicht geschaut ob das vielleicht eine neue Version mit dem verbesserten Joystick ist.

    Bei Conrad-Electronic kostet der Mini knapp 70,00€, wobei Conrad sowieso nur selten günstige Preise bietet, so meine Erfahrung.

    Bei Conrad bestelle ich nur im Ausnahmefall.

  • Der Grund warum mein jetziger Audi das letzte dt. Auto ist. Die anderen OEMs sind da auch nicht besser, aber billiger. Mit Premiumlabel zu Premiumpreisen und außen Hui, aber drunter pfui können die mich mal.


    Um den Bogen zu kriegen: Ich würde lieber mehr für einen hochwertigen Maxi 64 bezahlen als für'n 100er billigstes Plastik in den Händen zu halten

  • So ist es, man sehe nur die ständigen Rückrufaktionen von Audi , BMW und Co.

  • Die Stückzahl würde mich auch interessieren. Einmal ja Europa und dann wird das ja auch in den USA verkauft.

    Der C64 Mini kostet derzeit zumindest bei Amazon auch wieder 49,90. Ich hab noch nicht geschaut ob das vielleicht eine neue Version mit dem verbesserten Joystick ist.

    Bei Conrad-Electronic kostet der Mini knapp 70,00€, wobei Conrad sowieso nur selten günstige Preise bietet, so meine Erfahrung.

    Bei Conrad bestelle ich nur im Ausnahmefall.

    Hier schrieb ja jemand das der Mini für 19,90 verkauft wird weil den keiner mehr haben will.

    Der Maxi soll ja einen VC 20 Modus haben. Spiele sind aber dafür nicht dabei glaube ich. Vielleicht lassen sich diese aber dann direkt vom USB Stick starten.

  • Ich würde vom Audi und BMW nochmal zum C64 zurück kommen. Wie wohl viele, habe ich mich vor vielen Jahren von meiner alten Hardware getrennt. Sie stand fast 20Jahre im Keller und funktionierte vermutlich noch nicht mal mehr. Zu hoch war das Risiko das beim Einschalten ausgetrocknete Kondensatoren die Hardware in Rauch verwandelte.

    Also habe ich meinenen geliebten C64, C16 (mit64K RAM), meine Floppy 1541 und 1551. Meinen Commodore Monitor, meinen Amige 500 mit einer 40MB Festplatte usw. auf den Müll geworfen (ich Idiot :platsch::haue:)

    Heute, 15Jahre später, wäre ich so froh die Teile zumindest in einer Glasvitrine zu stellen und Sie ab und an anzufassen.

    Leider ist es inzwischen schwierig geworden einen original C64 zu betreiben, weil es allein schon am "Datensichtgerät" sprich Röhrenmonitor oder Fernseher scheitert. Rechne ich den Hardwarepreis für einen SD-Floppy Emulator hinzu, übersteige ich längst die Kosten eines hoffentlich kommenden THEC64 Maxi. Somit ist und bleibt das kommende Gerät mein Retrocomputer der Wahl. Auch wenn ich die die Assemblerprogrammierung wohl nie auf dem Gerät selber machen werde (ich nutze ACME mit dem C64Studio) so werde ich mich immer mal einen Abend hinsetzen und mal eben nen 30Zeiler in BASIC schreiben, mich freuen und zur Belohnung ein GAME zocken.


    Mal ehrlich, bei der ganzen Sache geht es doch nur bei einem Bier und nem Seufzer der "guten alten Zeit" einen würde vollen Gruß zu schicken.

  • Ich fahre Audi UND BMW. Verstehe also nicht die Autodiskussion zu einem C64 ;)


    Ich habe heute mir drei bestellt. Meckert nicht über die Anzahl: einen zum nutzen und wie ich mich kenne, bastle ich den im Laufe der Jahre Kaputt ;) Somit immer einen als Reserve. Ich halte auch meine originale Hardware (C64+Floppies, A500, A1200, A600) immer x 3 ;) Erfahrung.


    Ich finde die Lösung mit der HDMI Ausgabe absolut praktisch. Das Ding kann ich also überall aufstellen und bin nicht auf die alten Röhrenmonitore angewiesen.


    Die letzten Jahre habe ich eh alle (meine) Software, also Spiele, sagen wir die besten "500" optimiert, selber als onefiler verwurstet, kein Vorspann, gleich "Trainer, SPace = Start, H=Highscore" und los, zusammengestellt, sortiert. Daher kann ich dann gleich loslegen. Diverse "SD2IEC" Collectionen sind nie das richtige gewesen. Wenn man einige Jahre zeit hat, kann man das angehen ;)

    Dazu habe ich auch eine eigene Startoberfläche programmiert, für den Emulator am PC, Grafische Anzeigen, Spielcover, Anleitungen, etc.- Im Grunde kann ich die 14 sortierten Verzeichnisse immer 1:1 (D64 Image, optimierte D81 oder D64 Collectionen) auf dei realen 5 1/4 ziehen. Weil ja : selber optimiert und vorbereitet ;)



    Was mich interessiert, versuche ich noch zu klären:


    - 256 Dateien Limit. Insgesamt oder je Verzeichnis? Kein Problem notfalls mehrere Sticks aufzubereiten.

    - Grafiken zu den Spielen: Gleicher Name, eingebettet, Archiv? Auch kein wirklicher Aufwand, wie auch immer, zu jedem optimierten Image / Spiel halte ich eh schon Cover, Startscreen, zwei Screenshots InGame.


    Ich hüte meine jahrelang aufwendig zusammengestellten Images / eigenen Versionen wie einen Schatz ;) Und das ganze für die den AMiga und MS-DOS (optimierte GOG versionen, eigene, alte Spiele, hochqual. Scans der Anleitungen und und und) auch noch. Schmunzel. Das ist für mich neben der Hardware "mein" Retro-Hobby.


    Etwas Bastelei also, dann die eigenen Images einpassen und fertig. Meine alte, geliebte Hardware bleibt nebenan stehen, aber irgendwann raucht einfach auch der letzte Monitor ab oder Rechner geben den Geist auf. Wenn ich bedenke, dass ich hier 30+ Jahre alte Hardware (fast alles immer recapped) halte und die noch LÄUFT. Meine alten PC (Billigbau halt) sind schon alle verstorben ;)


    "Ick freu mir uff det Teil..."


    So ein bisschen wie Weihnachten 1983. "Retro" halt.

  • Die Wahrscheinlichkeit das zwanzig Jahre nicht genutzte Commodore Hardware beim ersten benutzen kaputt geht oder sogar in Rauch aufgeht ist verschwindet gering.

    Als ich Anfang der 2000er wieder mit Commodore anfing war ich darüber verwundert wie Problemlos das alles noch funktioniert.


    Aber der C64 Nachbau ist trotzdem ein richtiger, wichtiger Schritt.