Posts by sparhawk

    Printscreen geht nicht, wenn MAME läuft ^^

    Zudem weiss ich nicht, ob das hier willkommen ist. Die ROMs sind ja immerhin nicht öffentlich.

    Wenn ja, werd ich gerne den Verlauf des Bartop hier posten.

    Dann einfach Fotos ^^

    Wie sich jemand die ROMs besorgt ist ja seine Sache. ;) Ein Cabinet oder ähnliches dagegen nicht.

    War schon drauf und dran mir das Namco Museum zu gönnen, weil da auch Xevious drin ist. Dabei ist das IMO eine ogelpackung weil da nicht die Automaten drin sind sondern nur NES ports. Schade.

    Ich hoffe ja das Xevious mal im Original kommt. Mittlerweile spiele ich verstärkt auch Sachen die Retro sind, oder als solche gelten könnten. Weiss nicht warum, aber der Trend dass Spiele versuchen dich an sich zu binden stört mich schon sehr.

    Auf de GPD habe ich jetzt jedenfalls mit Memoria angefangen. Das spiele ich immer Abends ein wenig. Auf dem Laptop spiele ich gerade Darksiders 2, aber so richtig packt mich das nicht.

    Stattdessen werfe ich immer ziwschendurch Tetris99 auf der Switch an. Das kann man schön nebenbei mal Spielen und Tetris ist sowieso zeitlos. :D

    Da ist alles gut solange das Host System schnell genug ist.

    So ein Windows System macht aber viele Dinge gleichzeitig.

    Wenn es mal nicht mitkommt, dann verlangsamt sich die virtuelle CPU.

    Um manche Dinge kommt man sicher nicht rum, weil man die nicht beeinflussen kann. Wenn man allerdings zig Sachen daneben laufen lässt, dann muss man sich nicht wundern wenn irgendwo die Rechnzeit fehlt. Wenn man den Emulator startet und nicht tausend andere Sachen daneben, dann hält sich das aber in Grenzen und kann IMO vernachlässigt werden.

    Ärgerlich finde ich allerdings wenn Windows meint es muss jetzt ein Zwangsupdate checken, weil ich in dem Fall durchaus immer wieder merke dass die Rechenleistung nachlässt ohne dass ich das selbst beeinflussen kann.

    Meine Lubuntus sind zwar immer stabil gelaufen, aber mir stürzt der VICE in letzter Zeit gerne ab. Der läuft in einer VM bei mir. Wenn die VM einschläft und ich sie wieder aufwecke, zeigt der VICE kein Bild mehr. Irgendwas hats da.

    Kann ja auch durchaus an der VM liegen. Auf Bare Metal hatte ich mit Ubuntu auch keine Probleme, allerdings kann ich da auch nicht auf diese Art "aus dem Desktop" raus und wieder rein.

    Ich nutzte 14.04 und jetzt 18.04 (xubuntu jeweils) und habe das dann frisch installiert. Upgrades mache ich irgendwie ungerne, da ist mir eine frische Installation aber dafür eben erst nach 4 Jahren irgendwie lieber. Dieses Jahr kommt ein neuer Rechner her, da wird es wahrscheinlich sein dass ich dann natürlich die 20.04 installiere, aber ansonsten hätte ich wahrscheinlich erst wieder bis 22.04 gewartet wenn es soweit sonst keine Gründe gibt zu wechseln.

    Ich hatte früher auch gerne (X)Ubuntu benutzt. Seit ich aber in der Firma Debian einsetze bin ich überzeugter davon. :D In einer VM (VirtualBox) hatte ich nur Probleme mit Ubuntu, das mit Debian nicht auftraten. Z.B. wenn ich auf den Desktop gewechselt habe und wieder zurück ist grundsätzlich der Windowmanager abgestürzt. Ist ziemlich lästig, weil man dann jedesmal warten musste bis der WM sich wieder neu gestartet hat. Bei Debian war das immer absolut stabil. Gefühlt war Debian auch schneller, aber ich habs nicht nachgemessen.

    mittels: udev_device_get_devpath

    Retrieve the sys path of the udev device. The path does not contain the sys mount point.


    Das muss ich erstmal prüfen, in wie weit ich Vendor und Device ID im UDEV Treiber für Linux abrufen kann.

    Ich hatte das mal in Windows ausprobiert und mir angesehen welche Infos ich bekomme mit der Enumeration. Ich kann mir aber vorstellen dass auch in Linux diese Infos vorhanden sein dürften, allerdings habe ich das unter Linux nie ausprobiert. So weit bin ich dann nicht gekommen. :)

    Das ist mir neulich unter Linux auch passiert, konnte es dann jedoch nicht wiederholen. Scheinbar war es doch keine Einbildung. Da wird eine eindeutige ID vergeben um das Gerät wiederzufinden. Ich schaue mal.

    Verwendest du eine USB Id zum Speichern? Im USB Protokoll gibts ja eine Vendor ID, Device ID und eine Item ID (weiss nicht ob die so heissen). Damit sollte man in der Lage sein, jede Stufe zu identifizieren. Wenn du die Item ID verwendest, dann kannst du jedenfalls ein Gerät eindeutig identifzieren. Also z.B. Xbox 360 Controller 1, Xbox 360 Controller 2, .... Die sollten dann auch nach dem An- und Abstecken gleich bleiben.

    Irgendwann muss irgendjemand mal einen Übersetzer für die diversen Dialekte machen. Außer Kickass mit seinem kruden Scripting-Geraffel :P

    Das sollte eigentlich nicht so schwer sein, wenn man den Source für die diversen Assembler hat, könnte man das in eine einheitliche Zwischensprache assemblieren, und von der aus dann den jeweiligen Dialekt ausspucken. So ähnlich macht das ja auch gcc und ist mit ein Grund warum der relativ schnell portiert werden kann.

    Gibts bei Denise auch eine Remoteschnittstelle? Das ist eine der Sachen die ich bei Vice recht gut finde, weil man den Emulator auch von aussen steuern kann.

    Nein, welche Möglichkeiten bietet dies ?

    Man kann per TCP sich bei Vice anmelden und dann den Emulator von aussen beeinflussen. z.B. Speicher auslesen, schreiben, tracen und fast alles was der Emu halt so kann. Das ist super um externe Tools zu schreiben wie z.B. einen Debugger oder ähnliches.

    Finde jetzt die Originalbeschreibung nicht, aber hier ist auch was:

    https://codebase64.org/doku.ph…e_session_for_development

    Ich habe es jetzt erstmal deinstalliert, es lief irgendwie total lahm. Dachte das liegt an meinem Laptop, abere ich habe jetzt Dying Light wieder angespielt und da wars genauso. Bei dem weiss ich aber dass es schonmal auf dem gleichen Rechner ganz flüssig lief. Muss mal schauen was da los ist.

    Jetzt fange ich Darksiders 2 wieder an. Der erste Teil hat mir echt gut gefallen, habe dann den zweiten Teil mal angespielt aber der hat mich dann nicht so gepackt. Jetzt ist ja wieder etwas Zeit vergangen, also mal sehen.

    Hammer, ein Spiel mit 56 GB. Und unsereins der C64 verliebte spielt mit

    Spielen die 56 KB haben :)

    Read Dead Redemption 2 hat ja schon um die 170GB oder so. :D

    Mittlerweile habe ich Assassins Creed 2 durch. Kann verstehen wenn der als Bester Teil der Serie gilt. Kenn zwar nur den ersten Teil, aber dagegen ist das ein deutlicher Fortschritt. Nur das Ende fand ich etwas Mau, aber das ist immer ein schwieriges Thema. :)

    Mit ein Grund warum ich das jetzt endlich fertig gespielt habe war auch dass ich meine Festplatte mal ein wenige räumen muss. Jetzt habe ich gesehen dass das nur 6GB hat. :p

    Als nächstes gehe ich jetzt Mafia 3 an. Das hat 54GB. :) Einen Teil habe ich ja schon durch gehabt (weiss nicht mehr ob es 1 oder 2 war, oder Beide) und die fand ich recht gut. Mal sehen ob das auch beim dritten Teil so ist.

    Wenn ich Eure Argumentation so folgen würde, dann wäre Linux auf ARM ja emulation und keine Portierung.

    Auch Solaris auf den ixx86ern wären dann Emulationen statt Portierungen...???

    ArOS Emulation??

    Da muss man halt trennen zwischen dem OS und den Hardwareabstraktionen. Streng genommen ist ein Emulator nur ein OS für eine bestimmte Umgebung. :D

    Beinem OS wie Linux hast du einen kleinen Teil der Gerätetreiber die auf die entsprechende Hardware geschrieben werden. Und drüber liegt dann das OS, das eine einheitliche Schnittstelle für Programme anbietet. Abgesehen davon kannst du ein Programm das für ein x86 Linux compiliert wurde, nicht auf einem m68k Linux laufen lassen, weil es eben KEIN Emulator ist.

    Dann wäre es faktisch kein Emulator mehr, sondern eine Portierung auf andere Hardware....

    Das ist falsch, denn die CPU und die Hardware muss trotzdem emuliert werden. Nur eben unter Umgehung des OS. Wenn ich am Amigs programmiere schalte ich auch das OS aus, aber wenn ich damit einen C64 emuliere, wäre das trotzdem noch immer eine Emulation, denn wenn ich auf dem Amiga ein

    MOVE.B $d020,10 mache, dann passiert da nichts. Keine Farbe ändert sich. Und das ist es was der Emulator macht. ;)

    Die mythischen High-Level-Synthese-Tools, die einen Emulator in ein FPGA compilieren können werden gerne bei solchen Diskussionen in den Ring geworfen, aber meines Wissens existiert auf dem Markt kein einziges Tool, welches Code in der Komplexität eines typischen Emulators wirklich zu Hardware umsetzen kann.

    Kann mir auch nicht vorstellen das es so ein Tool gibt. Ein Emulator der für ein OS geschrieben wird, hat eine andere Umgebung als ein FPGA darstellt. Was ich mir allerdings vorstellen könnte ist, dass man vielleicht den FPGA Code in Form eines C++ Programms formulieren könnte und DIESES dann übersetzt werden könnte.

    Der Benutzer hat keine Möglichkeit die Systeme anhand der Optik zu unterscheiden. Dann startet man die Lösungen und lässt dann den Benutzer dran.


    Mal schauen, ob der Benutzer tatsächlich unterscheiden kann, welche "Box" sich "am echtesten" anfühlt. Das bezweifel ich bei mindestens 90% der Benutzer. Und für die ist es dann in der Tat vollkommen egal, was sie benutzen. Sie fühlen keinerlei Unterschied. ;)

    Quasi ein Turingtest. ;)

    ZeHa , sparhawk, Snoopy @all VHDL ist eher mit Postscript bzw. HTML zu vergleichen.

    Postscript 'beschreibt' die Seite (das Aussehen etc.) ist aber nicht den Inhalt der Seite.

    Danke! Der Vergleich macht es leichter das besser einzuordnen. Wie unabhängig ist diese Sprache dann? Kann ich als einen "alten" FPGA nehmen und das drauf anwenden? Dachte das wäre stark an die Hardware gebunden.

    Man könnte also, in Zukunft, auf eine Chip Bibliothek zugreifen, den Code der einzelnen Chips in einem FPGA zusammenstellen und so einen wirklichen Rechner nachbilden.

    Habe mit FPGA keine Erfahrung und kenne das eher vom "Hörensagen". :) Das klingt jetzt so, als wenn man die einzelnen Chips definiert und die dann quasi "reinstecken" kann, so wie man das auch mit einem echten Chip machen würde?

    Also z.B. ich nehme dann einen Z80 Chip, den stecke ich auf eine Platine und baue dann drumherum einen ZX Spectrum, oder eben CPC usw. Würde das mit FPGA dann ähnlich funktionieren, oder ist das zu einfach gedacht?