Posts by atomcode

    ausser "ich sehe oben maximal 15 Tabs mit stark gekuerztem Titel und muss hin und her scrollen um an die anderen Tabs zu kommen"

    Ich sehe ca. 50 Tabs auf einmal, weil ich mir die Min-Tab-Breite in FF per about:config stets auf Iconbreite einstelle. Mit einem Doppelklick auf den Pfeil nach rechts sehe ich die mittleren, mit noch einem den Rest. Auf die Titel der Tabs achte ich sowieso nie; mir reichen die Icons zur Wiedererkennung. Viele Tabs sind außerdem nur geparkt und warten darauf, angesehen, gelesen, bestellt, gedownloadet, besprochen, referenziert oder ausgefüllt zu werden. Ich muss da also nicht dauernd hin- und herspringen, sondern bewege mich meistens in einem kleineren Cluster. Sollte ich mir nicht sicher sein, welche Seite ein bestimmtes Icon war, reicht es, kurz mit dem Mousepfeil überm Tab zu hovern. Außerdem werden bei mir nicht angeklickte Tabs noch nicht geladen, verhalten sich also eher wie Bookmarks.


    Trotzdem werde ich das aber demnächst auf meinem neuen Rechner auf mindestens die Hälfte reduzieren und mehr mit temporären Bookmarks arbeiten. Bei diesen hat man es aber ja bis heute noch nicht mal geschafft, dass man sie per Tastendruck (gerne F2) on-the-fly umbenennen kann, auf keinem Browser, den ich kenne. Auch scheint das Auffinden von Doppelbookmarks oder toten Links nicht so wichtig zu sein wie die Unterstützung von Social-Media-Plattformen.

    Die Saugnäpfe bringt meine Frau an. :D

    Falls sie Haarspray benutzt, etwas davon auf die Kontaktflächen der Saugnäpfe sprühen, und die Dinger bleiben auf jeden Fall dran. Hab ich von meiner besten Freundin gelernt, als ich sie fragte, wieso ihre Zahnbürstenhalter (mit Saugnäpfen eben) an den Fliesen bleiben und meine dauernd herunterfallen.

    Ich sehe gerade, die kleinste Spende ist 20€. Da dort "Gesamtbetrag: 1000.55 Euro von 18 Spendern" steht, klingt das, als wären das schon alle Spenden. Oder sind das eben nur die Spenden ab 20€, und die kleineren sieht man nicht?


    Zum Technischen:

    Quote from protovision

    Wenn aber der C64 ein spezielles Signal an das Protopad sendet, dann schaltet es in den nativen Modus um. Der native Modus funktioniert so, dass der C64 dem Protopad mitteilt, weilche Knöpfe er prüfen will und das Protopad liefert zurück, ob diese gedrückt wurden (Von den 5 digitalen Leitungen werden 2 für Input und 3 für Output genutzt. Die zwei Input-Leitungen können 4 Zustände abbilden, wodurch 4*3=12 Elemente geprüft werden können).

    Mit war nicht bewusst, dass das geht. 8 Knöpfe am C64, das ist .. krass. Allerdings quälen mich dazu zwei Fragen:


    1. Lauterbarkeit oder "Entwicklungssportlichkeit" ist ja des öfteren hier ein Thema, wenn es um Speichererweiterungen, große Module oder moderne Speichermedien geht. Da kann man wieder die Frage stellen, ob solch ein 8-Button-Joystick oder -Joypad daaamals™ auch schon (halbwegs erschwinglich) möglich gewesen wäre, oder ob das nun neumodischer Schietkram ist, der das originale historische C64-Paket mit den üblichen Möglichkeiten verfehlt. Oder spielt das gar keine Rolle, weil das Protopad nicht die Leistung des C64 selbst beeinflusst, sondern "nur" ein weniger leistungsstarkes Peripherie-Gerät ablöst, also den alten 1-Button-Joystick. Oder sagt man, ja das gehörte damals aber alles zusammen, sodass eigentlich schon 2 Buttons grenzwertig wären?


    Ich glaube, ich würde die Vergleichbarkeit mit damaligen Spielen, die mit einem Button auskommen mussten, davon abhängig machen, ob ein solches 8-Button-Pad seinerzeit schon möglich gewesen wäre. So ähnlich hatten wir es ja auch mit den neueren Modul-Spielen gehandhabt, die schnell auf relativ großen Speicher zurückgreifen können. Und Snoopy hatte ich durchaus verstanden, welches Problem er dabei sieht. Mein Vorschlag war deswegen, dass man die Lauterbarkeit/Sportlichkeit (früher war die Technik vllt. möglich, aber zu teuer) dadurch erhält, dass man im Spiel deutlich auf die technischen Vorteile hinweist (Stichwort Produkt-Labels). Wenn man verschiedene Disziplinen aber stillschweigend vermischt (bspw. Floppy vs. Modul), dann kann man das eben nicht ohne weiteres vergleichen.


    2. Die Umsetzung. Wenn 8-Button-Eingabegeräte am C64 Standard wären, bräuchte man sich nicht das Hirn zermatern, wie man mehrere Aktionen für den Player realisieren soll, bspw. Schießen, Bomben legen, Waffe/Bombe wechseln, Schild aktivieren, Optionen wechseln, Special Move, Speed-Boost, sind genau 8. Mit nur einem Button würde ich das über ein Pop-up-Menü lösen, was aber den Spielfluss erheblich stört und mehr Programmieraufwand bedeutet, der auch seinen Platz im Speicher braucht. Alternativ kann man die Tastatur hinzuziehen, aber das ist lange nicht so komfortabel und für zwei Player noch weniger geeignet. Muss man jetzt (bei multifunktionaler Spielfigur) immer mehr Controller unterstützen, von 1B über 2B bis 8B? Ein sehr gutes Spiel, das auf das Protopad angewiesen ist, könnte den Verkauf des Protopads allerdings fördern.


    Unterstützt man jetzt aber nur das Protopad (plus alternativ die Tastatur), hat man's leicht. Aber jeder, der dieses Pad nicht besitzt, könnte das Spiel nicht oder nur schlecht spielen. Das heißt, als Entwickler müsste man sich doch weiter mit dem 1-Button-Problem herumschlagen. Es ist die gleiche Problematik wie mit den nachladenden Spielen, der Floppy und den Speedern vs. moderne Speichermedien.


    Wäre gut, wenn das Protopad nicht so viel kosten täte. :/

    Last but not least gehen die Emulatoren, die nur 1-Button-Joysticks unterstützen, wohl diesbezüglich leer aus, ob mit USB-Adapter oder anderem USB-Pad.


    Quote from protovision

    Alle Spenden ab 50 Euro bekommen ein Protopad der ersten Stunde (priorisierte Lieferung).

    :gruebel .. Bekommen eines der ersten Stunde oder können eines der ersten Stunde kaufen?

    argh, da hat man mal kurz "Benachrichtigung über neue Beiträge aktivieren" abgeschaltet, weil ich das eh nicht alles lesen kann, und schon sind 5 Seiten dazugekommen. :S


    Ich wollte nur erwähnen, dass der CC2-Wolfgang das auch vorgestellt hat, und als Gegenüberstellung hatte er einen echten Brotkasten da. Vom C64 hat er keinen Plan mehr, sagte er, und weil er vom Pi400 auch keinen Plan hat, übernahm sein Sohn das. ;)

    Ich würde den alten Knickschutz entfernen, also die Adern dadurch herausziehen, und einen neuen Knickschutz draufmachen. Allerdings hab ich auch welche davon da, von anderen Geräten gesammelt. Nachkaufen kann man die aber glaub ich auch. Man verlöre auf diese Weise ein klein wenig an Kabellänge, aber dafür sieht es dann ordentlich aus.

    Mir war nicht bewusst, dass sie nun zu Dritt sind. Herzlichen Glückwunsch!

    Möglicherweise wussten die 2016 selbst nicht, wo sie sich da reinreiten.

    Klasse Wortspiel.:baby2:Immerhin gibt es jetzt das erste gecrowdfundete Baby der Welt. Ist doch auch nett. :weg:


    Als ich das zuerst las, dass sie zu dritt seien, dachte ich, sie hätten Unterstützung für die Spiel-Entwicklung bekommen. Aber das ist dann wohl eher das Gegenteil.

    Die Glocke aktiviere ich auch immer, wenn ich was abonniere. Bekomme aber nicht immer eine E-Mail-Benachrichtigung. Ist jetzt aber kein großes Problem; die Videos sind ja nicht weg. Hab eh mehr abonniert, als ich konsumieren kann. Retro-Kanäle haben aber Priorität; da darf ich nichts verpassen. ;)

    Wasser oder Wirbel .. das war wohl der Vase-oder-Gesichter-Effekt. Hatte auch erst Wasser gesehen.


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    Mit Amica Paint hatte ich viel Zeit verbracht. Eine Funktion darin, die mit den Mapping-Farbtabellen, mit denen man wunderbar plastische Texturen über schattierte Objekte ziehen konnte, ist ohne Plug-in so nicht mal mit Photoshop möglich (weil es aber auch etwas an der Kernkompetenz von PS vorbeigeht).


    "Bumpmapping" mit Amica Paint auf dem C64 - vor ca. 30 Jahren.

    Was soll man denn realistischerweise zeigen? Was wäre euer Vorschlag?

    Eine Roadmap ohne Zeitangaben und die aktuelle Position darauf. Eventuell mal ein Bild bei Erreichen von Meilensteinen und neuen Funktionen, aber kein Video und erst recht nichts Spielbares. Vom Umfang her niemals mehr als man auch in einer Anleitung (und auf der Rückseite der Verpackung) sehen würde, die man sich ja auch zuvor ansehen kann und darf.

    Wenn man das mit der Entwicklungszeit überhaupt nicht absehen kann, dann sollte man auf Crowdfunding verzichten und es eben als unbezahltes Hobby betreiben. </Meinung>

    Früher war das ja auch nicht so. In der Regel hatte ich erst von einem Spiel gehört, wenn es längst raus war. Manchmal las man, die Schmiede XYZ arbeite an einer Portierung oder etwas ganz neuem. Evtl. gab es mal ein abgedrucktes Bild, das war's. Man nahm es zur Kenntnis, war gespannt, schob es erst mal ins Unterbewusstsein und widmete sich wieder dem eigenen Leben. Es konnte sein, dass es dann irgendwann verfügbar war, aber auch, dass man nie wieder etwas davon hörte. Ein Beispiel für ein Spiel, das angekündigt wurde und erst lange Zeit später tatsächlich erschien, ist BERANIA.


    Ich persönlich glaube, dass Geld bei der Retro-Softwareentwicklung nicht so wichtig ist, sondern eher verfügbare Zeit und Herzblut. Das Problem ist, dass Außenstehende letzteres schlecht überprüfen können.
    Deswegen finde ich die Bedingungen und die ganze Situation, wie hier ein Spiel entstehen soll, einfach nur ätzend. Ich würde so erst recht die Lust verlieren. Solange ich ein Spiel aus freien Stücken ohne Verpflichtungen entwickeln kann, habe ich richtig Spaß daran, und nur so. "Was ihr nicht tut mit Lust, gedeiht euch nicht." (William Schüttelbier)


    Mein zweiter Vorname ist übrigens "Geduld". Sonst würde ich nicht noch immer an dem Spiel weiterarbeiten, das ich vor 31 Jahren angefangen hatte. Gut Ding will eben Weile haben. :emojiSmiley-23:

    Und da sehe ich das nächste Problem: Wir leben nicht lange genug. Scheixe aber auch. Und die Zeit, die man hat, muss man zum großen Teil nun mal auch für andere opfern.

    Die Schule hat einfach für alle bestellt; zahlen mussten die Eltern, und zwar 150 EUR. Und dann wurde das Ding kaum benutzt, weil der Lehrer selbst keinen Plan davon hatte.

    In dem Fall hatten die Eltern "keinen Plan". So eine Bestellung geht niemals ohne Zustimmung der Erziehungsberechtigten. Es sei denn, die Schule bezahlt die Teile. ;)

    Das wurde halt so entschieden, so wie hier in Niedersachsen die Eltern für ihre Kinder auch Bücher bezahlen müssen. Ich weiß nicht, ob man sich dagegen wehren kann.

    Ein Rechner, der für die Schule aber trotzdem kein Laptop sein soll, müsste in Modulbauweise gefertigt werden, mit ansteckbarem Akku, z.B. flach unten drunter, und Display z.B. im Deckel und dann freistehend. Die Tastatur dürfte aber gern etwas breiter und mit gescheiten Cursortasten sein, und dann auch mit F11/F12.


    btw Die Tochter der Nachbarin meiner Mutter musste einen komischen riesigen "Taschenrechner" haben. Die Schule hat einfach für alle bestellt; zahlen mussten die Eltern, und zwar 150 EUR. Und dann wurde das Ding kaum benutzt, weil der Lehrer selbst keinen Plan davon hatte.


    Das, was dieser ominöse Taschenrechner so kann, ließe sich auch alles als Software auf dem RPi400 machen, falls es das nicht längst gibt. Nur, dass der dann noch viele andere Sachen kann. Aber den Bildschirm und ein Akku, das bräuchte man dann noch dazu.

    XBox360 = klassische Konsole?

    Gute Frage. Der Xenon ist schon ein 64-Bitter; das ist wirklich nicht mehr so klassisch. Andererseits ist der Begriff "Generation 8-bit" sehr dehnbar, denn das sind irgendwie wir, und noch leben wir. ;)


    Star Wars – oder Krieg der Sterne ..

    Danke. Wenn dieser Thread nicht wäre, würde ich es gar nicht mitbekommen, denn von Youtube kommt dazu keine E-Mail-Benachrichtigung, von einigen anderen Yt-Kanälen auch nicht.

    Oh, endlich ein neuer Archimedes. 8o Mein letzter kostete 50x so viel.


    Dass Schüler eine Zielgruppe sein sollen, verrät schon das Handbuch.

    These: Das kleine Teil wird ein großer Dorn im Auge von Satya Nutella.


    Zurzeit brauche ich das nicht, vielleicht später mal in einer anderen Farbe. Das wird es wohl noch länger geben.

    ich war total geil auf einen dvd Recorder und hab ihn genutzt ... schwer nachgrübel ,,, keinmal ?

    Durch die ganzen Streaming Dienste ist man doch vollends ausgelastet... wann soll man da noch Aufnahmen schauen ? :rolleyes:

    Ich hatte mal eine Zeit lang wie blöd Dokus gesammelt, das meiste bis heute nicht gesehen. Weißt, was ich jetzt damit gemacht habe? Genau, alles wieder gelöscht. Das meiste findet sich heute kostenlos (oder durch "GEZ" bezahlt) auf Youtube und vieles meiner Sammlung war auch inhaltlich überholt. Es lohnt sich nicht mehr.


    Bei den Streamingdiensten gibt es allerdings das Problem, dass viele ältere oder weniger bekannte Film-Titel gar nicht angeboten werden. Und wenn es die als DVD/BR auch nicht gibt, ist ein TV-Mitschnitt immer noch sinnvoll. Ein Beispiel: "Anna Göldin, letzte Hexe", ein interessanter schweizerischer Film über die letzte (1782) legal hingerichtete vermeintliche Hexe.