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Habt Ihr mal daran gedacht dem C64 untreu zu werden?

  • Starquake


    Hast Du etwa bei Raid over Moscow vergessen, dass man F7 zum Hangar öffnen drücken muss?

    Als ich es in den 80ern das erste mal gespielt habe wurde ich auch fast wahnsinnig :)

    Ein Kollege hat mir den Tip mit F7 gegeben und seit dem habe ich es nicht vergessen :)


    Der Ton auf nem PC bei Prince of Persia ist grauenhaft. Da bleibe ich beim C64 oder Amiga. :)

  • Jaja, Anleitungen gab es ja nie, bin auch immer gegen das Tor gecrasht :D

    Konfuzius sagt…Hüte dich vor Männern, deren Bauch beim Lachen nicht wackelt.

    Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.


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    Suche noch eine günstige 1581, 1571

  • Also die Frage richtet sich eher an die Early Adopter 1983 (vielleicht noch ein Tick 1984) - also kurz vor den absoluten Heydays des C64, als die Atari 800 z.T. noch besser mit hochwertigen Arcade Games versorgt wurden. Letzteres war auch gleichzeitig der Grund, warum ich kurzzeitig ins Schwanken kam, und nach einer sehr beeindruckenden Vorführung von Atari-800-Games beim Bekannten ans Wechseln vom C64 zum Atari 800 dachte.

    Ein Freund hatte den Atari 800XL. Ich war aber immer überzeugter Commdore Fanboy. :) Beim Atari hat mir schonmal das Farbschema nicht gefallen und auch die Tastatur fan dich beim 64er viel besser. Ich war auch immer überzeugt dass der C64 sowieso der Beste war. Superschnell, Sprites und genialer Sound. :D Diese Überzeugung lag wohl auch daran dass ich kaum Zugang zu anderen Computern hatte und das daher damals sowieso gar nicht so vergleichen konnte.

    Den Spectrum 48k fand ich allerdings immer schon interessant. Hätte mir den zwar niche gekauft wegen den Radiergummies die als Tastatur fungierten und auch wegen dem Kassettenanschluss. Allerdings war ich immer ein neidisch auf diese isometrischen Spiele die für den Speccy ziemlich typisch waren. Hätte aber sowieso kein Geld gehabt, um mir einen als Zweitcomputer zuzulegen und ein harter Umstieg kam ganz sicher nicht in Frage.

    Hätte ich die Kohle gehabt, hätte ich mir aber wohl eher einen Spectrum als Atari dazu gekauft.

  • Also die Frage richtet sich eher an die Early Adopter 1983 (vielleicht noch ein Tick 1984) - also kurz vor den absoluten Heydays des C64, als die Atari 800 z.T. noch besser mit hochwertigen Arcade Games versorgt wurden. Letzteres war auch gleichzeitig der Grund, warum ich kurzzeitig ins Schwanken kam, und nach einer sehr beeindruckenden Vorführung von Atari-800-Games beim Bekannten ans Wechseln vom C64 zum Atari 800 dachte.

    Ein Freund hatte den Atari 800XL. Ich war aber immer überzeugter Commdore Fanboy. :) Beim Atari hat mir schonmal das Farbschema nicht gefallen und auch die Tastatur fan dich beim 64er viel besser. Ich war auch immer überzeugt dass der C64 sowieso der Beste war. Superschnell, Sprites und genialer Sound. :D Diese Überzeugung lag wohl auch daran dass ich kaum Zugang zu anderen Computern hatte und das daher damals sowieso gar nicht so vergleichen konnte.

    Ja gerade der C64-Sound hat den Test of Time echt gut überstanden. Ich war relativ entsetzt btw wie Lotus Turbo Challenge sogar in der verbesserten Version auf dem STE klingt.


    Den Spectrum 48k fand ich allerdings immer schon interessant. Hätte mir den zwar niche gekauft wegen den Radiergummies die als Tastatur fungierten und auch wegen dem Kassettenanschluss. Allerdings war ich immer ein neidisch auf diese isometrischen Spiele die für den Speccy ziemlich typisch waren.

    Jap - die fand ich auch immer cool wenn ich sie beim Schmökern in der Computer and Video Games erblickte.



    Hätte aber sowieso kein Geld gehabt, um mir einen als Zweitcomputer zuzulegen und ein harter Umstieg kam ganz sicher nicht in Frage.

    Daran wäre es bei mir sowieso auch gescheitert, wenn ich nicht nur vom Seitensprung zum Atari 800er geträumt hätte.

  • Mit nem Schneider CPC bin ich auch nicht in Berührung gekommen.

    Mein Kollege hatte mir erzählt, dass er einen hatte.

    War ja klar, er kauft nicht das was andere kaufen, so wie er nun mal ist :)

    4 Mann in der Werkstatt. 3 fahren Mercedes, er kauft sich einen Opel Meriva :)

  • Den Spectrum 48k fand ich allerdings immer schon interessant. (...) neidisch auf diese isometrischen Spiele die für den Speccy ziemlich typisch waren.

    Könnte dafür mal ein Beispiel verlinkt werden?

    Sowas wie das hier meine ich:

  • Mit nem Schneider CPC bin ich auch nicht in Berührung gekommen.

    Mein Kollege hatte mir erzählt, dass er einen hatte.

    War bei mir so mit einem Lehrer. Der war totoal Stolz auf seinen CPC und hat den immer verteidigt weil wir immer gestichelt hatten. :D Wir hatten ja die coolen Games und er nicht. :D

  • Um auf die ursprüngliche Treue-Frage zu antworten:


    Logo, ich gehe ständig mit meiner 'Amiga' fremd. ;)

    Der Name hat ja seinen Grund (sonst könnte 'sie' ja auch Commodore C512 oder so heißen)


    Als die Liebe zum C64 noch ganz frisch war (ab Weihnachten 1984), war ich aber äußerst treu.

    Erst ein paar Jahre später wurde ich dann untreu, und legte mir eine Amiga zu. Es hat sich seither eine polyamore, offene Beziehung mit beiden ergeben ;) (naja, offen ist fragwürdig...kann nicht sagen ob die beiden voneinander wissen?!?)

    Die Hauptbeziehung führe ich aber mit dem C64. :)

  • Untreu? nicht wirklich!

    Klar hatte ich auch einen VC2600 (Ende der 70er). Da war einem schon klar, dass man mit 20 Mark Taschengeld spiele technisch nicht weit kommen wird. Normal Preis Spiele lagen bei 70 bis 90 Mark. Bei den Preisen kamen so ca. 2 Spiele pro Jahr (Geburtstag und Weihnachten) zusammen. Später gab es dann auch Low Budget Spiele für 30 Mark. So kamen bis zum Ende meiner VC2600er Zeit nicht mehr als 8 Spiele zusammen. Zum Glück hatte ich einen großen Bruder der schon berufstätig war und mich leihweise mit Vollpreis Titeln versorgte.

    Bei einem Schulkollegen (bis heute beste Freunde) sah ich dann zum ersten Mal einen C-64.

    Den wollte ich auch. Ich war übrigens nicht nur von den Spielen fasziniert, sondern vor allem die Möglichkeit zu programmieren, selber kreativ werden zu können war das Killer-Argument.


    Leider lag der Cevi preis-technisch für mich in unerreichbaren Höhen. Selbst als Geburtstag oder Weihnachtsgeschenk. Als ich durch die Geldgeschenke zur Konfirmation erstmals über einen Geldbetrag von 1000 Mark verfügen konnte, habe ich mir für 700 Mark einen C-64 und für 99 Mark eine Datasette zugelegt. Da es in meinem Umfeld nur den C-64 gab, bin ich gar nicht auf die Idee gekommen mich nach etwas anderem um zuschauen. Auch in der Elektronikabteilung des Allkaufs (auf dem Land gab es nichts Anderes) habe ich nur ZX81 und Spectrum gesehen. Aber wer wollte die schon wenn das Geld für den C-64 reichte?


    Software hatte ich keine bis wenig. Das Spiel Scramble war das erste und es lud 30 Minuten von der Datasette.

    Ein Nachbar bekam von seinem Vater eine komplette Atari Anlage (800XL, Diskettenstation, Farbmonitor und Drucker). Der war schon ziemlich überheblich und Nasehoch gegenüber meiner Ausstattung. Da wir beide unsere erste Software durch abtippen von BASIC Listings aus Zeitschriften rekrutierten, musste ich ihm sogar Recht geben. Da sahen die Titel für den Atari meist besser aus als das was es da für den C-64 gab.

    Aber mit erscheinen des TurboTape Schnellladers war es bald vorbei mit dem Naserümpfen.

    Meine 5 Mark teuren 60 Minuten Kassetten füllten sich dank des Schulhofs nun schnell mit Software aller Art (meistens Games). Seine teuren Disketten fanden auf demselben Schulhof leider kein Futter und das Gesicht wurde länger und länger.


    Weil meine Anlage über Jahre hinweg erweitert wurde, kam ein Wechsel auf ein anderes System auch schon geldtechnisch nicht in Frage. Das kam erst als ich Lehre und Bundeswehr hinter mir hatte und war es dann schon ein PC-286 für 2500 Mark. Das war Anfang 1991. Ich erhoffte mir damit mehr berufliche Vorteile zu verschaffen zu können, als wenn ich in Amiga Technik investiert hätte. Am meisten ärgert es mich, dass ich die komplette C-64 Anlage verkauft habe um mir den teuren PC zu kaufen.

    Aber auch mit diesem Gerät hatte ich viel Freude. Das erste Mal online zum Beispiel (damals noch Mailbox und Fidonet). So waren auch die 90er Jahre Computer-technisch sehr spannend.



    Heute habe ich vier C-64 Anlagen im Keller die auf ihre Restaurierung warten.

    Ich erfreue mich am The C-64 Maxi und Mini.

    Fremdgehen werde ich mit dem Mega65 aber so richtig untreu ist das ja auch nicht.


    Grüße hL

  • Overdoc


    So ist es bei mir auch. Der C64 geht vor allem, aber mit dem Amiga 500 bin ich auch manchmal im Gange.

    Seit dem ich den RGB to HDMI mit Pi zero drinnen habe, freue ich mich immer über das extrem scharfe Bild :)

  • Also die Frage richtet sich eher an die Early Adopter 1983 (vielleicht noch ein Tick 1984) - also kurz vor den absoluten Heydays des C64, als die Atari 800 z.T. noch besser mit hochwertigen Arcade Games versorgt wurden. Letzteres war auch gleichzeitig der Grund, warum ich kurzzeitig ins Schwanken kam, und nach einer sehr beeindruckenden Vorführung von Atari-800-Games beim Bekannten ans Wechseln vom C64 zum Atari 800 dachte. Blieb aber nur beim (sehr kurzen) Gedankenspiel.

    Hat in dieser Ära der noch frühen 1980s mal jemand von Euch daran gedacht dem C64 untreu zu werden? Gar mit einem anderen Rechner als dem Atari? Vielleicht sogar ernsthaft/real vollzogen?


    Dass man später mal auf einen 16-Bitter wie ST/Amiga umstieg ist eh klar, und hier nicht gemeint.

    Nein. Nie.

  • Sowas wie das hier meine ich:

    [External Media: https://youtu.be/Bgpu6sPOfP4]

    Bei 7:30 musste ich laut lachen über die Lebensenergie-Anzeige. (-;


    Nette Pseudo-3D-Sachen. Der Spectrum hatte da einen Performance-Vorteil beim Scrollen? - Gibt es aber schon auch beim C64, z. B. Zig Zag oder Realm of Impossibility (scrollender Screenwechsel), aber wohl tatsächlich seltener.

    Das Spiel Scramble war das erste und es lud 30 Minuten von der Datasette.

    Nach meinem Eindruck werden die Datassetten-Ladezeiten in der Erinnerung gern verschlimmert. Die Untergrenze der Geschwindigkeit (ohne Schnellader) wird im C64-Wiki mit 60 Bytes pro Sekunde angegeben, das wären nach 30 Minuten 105 KB, also deutlich mehr, als ins RAM passen würde. (-;

    Meine 5 Mark teuren 60 Minuten Kassetten füllten sich dank des Schulhofs nun schnell mit Software aller Art (meistens Games). Seine teuren Disketten fanden auf demselben Schulhof leider kein Futter und das Gesicht wurde länger und länger.

    Ich lese immer wieder vom berühmten Schulhof, aber wie soll das gehen? Wurden da zuhause kopierte Datenträger mitgenommen und getauscht? Oder stand da auf dem Schulhof ein C64 mit Laufwerken und Stromverlängerungskabel nach drinnen? (-; Also an meinem Wohnort lief das anders, da traf man sich bei 2-3 Leuten, die warum auch immer stets die neuesten Sicherheitskopien hatten, und die wurden dann da auf deren Anlage zur weiteren Erhöhung der Sicherheit noch weitere Male kopiert. (-;

    Heute habe ich vier C-64 Anlagen im Keller die auf ihre Restaurierung warten.

    Das klingt nach viel Pech. Hast Du die schon kaputt erworben oder alle selbst verschlissen? Sind das alles Brotkästen oder auch C64 Cs dabei? Mir ist nur mein ursprünglicher Brotkasten und später meine Ur-1541 aufgeraucht, mein C64 C und meine 1541 II sicheinen unverwüstlich.

  • Software hatte ich keine bis wenig. Das Spiel Scramble war das erste und es lud 30 Minuten von der Datasette.

    Uuups. Ich hatte gleich am Anfang die Floppy, und kannte das Lahmasetten-Elend nicht *g*



    Ein Nachbar bekam von seinem Vater eine komplette Atari Anlage (800XL, Diskettenstation, Farbmonitor und Drucker). Der war schon ziemlich überheblich und Nasehoch gegenüber meiner Ausstattung. Da wir beide unsere erste Software durch abtippen von BASIC Listings aus Zeitschriften rekrutierten, musste ich ihm sogar Recht geben. Da sahen die Titel für den Atari meist besser aus als das was es da für den C-64 gab.

    Aber mit erscheinen des TurboTape Schnellladers war es bald vorbei mit dem Naserümpfen.

    Meine 5 Mark teuren 60 Minuten Kassetten füllten sich dank des Schulhofs nun schnell mit Software aller Art (meistens Games). Seine teuren Disketten fanden auf demselben Schulhof leider kein Futter und das Gesicht wurde länger und länger.

    Hehe :D:thumbup:


    Der Atarianer, den ich besuchte (siehe Posting #1) war mit mir auf Augenhöhe (ich hatte ja schon nen C64 und war ganz gut mit Software bestückt), bei der Vorführung überzeugte mich allein sein 800er bzw die tollen Atari Arcade Versionen, etc wo der Atari wie gesagt ganz kurz in der Qualität und Quantität die Nase vorn hatte.


    Weil meine Anlage über Jahre hinweg erweitert wurde, kam ein Wechsel auf ein anderes System auch schon geldtechnisch nicht in Frage. Das kam erst als ich Lehre und Bundeswehr hinter mir hatte und war es dann schon ein PC-286 für 2500 Mark. Das war Anfang 1991. Ich erhoffte mir damit mehr berufliche Vorteile zu verschaffen zu können, als wenn ich in Amiga Technik investiert hätte. Am meisten ärgert es mich, dass ich die komplette C-64 Anlage verkauft habe um mir den teuren PC zu kaufen.

    Aber auch mit diesem Gerät hatte ich viel Freude. Das erste Mal online zum Beispiel (damals noch Mailbox und Fidonet). So waren auch die 90er Jahre Computer-technisch sehr spannend.

    Interessant, dass Du die Amiga Zeit übersprungen hast. Ich war daaamals™ schon gleich mit dem C64 online 8)


    Nette Pseudo-3D-Sachen.

    Jau die Dinger gefielen mir auch.

  • Hi

    Ich will mich bei der Ladezeit jetzt nicht auf die Minute festlegen, aber sowohl von der Uhr her als auch optisch vom Band, da war das Band durch. Also deutlich näher an 30 als an 20 Minuten. Aber mag auch sein das meine Erinnerung trügt, das war 1983 und ich war 15 und selbst 20 Minuten waren da eine Ewigkeit.


    Ich denke der Schulhof ist als Synonym für das Kennenlernen von potentiellen Tauschpartnern zu sehen. Ich habe in diversen Videos über die 80er gesehen, das sich Jugendliche zum Zocken in Kaufhäusern getroffen haben und dort auch getauscht wurde (oder zumindest die Kontakte geschlossen wurden). Bei uns auf dem Land gab es so etwas nicht. Die größte Ansammlung von Jugendlichen war der Schulhof oder der örtliche Sportverein. Aber auf dem Schulhof war es wahrscheinlicher auf einen Geek zu stoßen als im Fußballverein. Computer in der Schule gab es nicht.

    Natürlich hat man sich auch zu Hause getroffen.

    Ich will das mal so ausdrücken: Ich hatte Freunde mit einem CEVI und mit denen hat man geteilt.

    Auf dem Schulhof kamen Leute dazu, mit denen hat man getauscht. Beim Tausch ist es wichtig dass man auch etwas für das Gegebene bekommt.

    Natürlich wurden auch Datenträger getauscht (Was bei Disketten aber schon ein gewisses Vertrauen voraussetzte). Das hat von der Schulhof Aufsicht niemanden gestört und selber hatte man keinerlei Unrechtsbewusstsein. Ich kann mir vorstellen, das war im Kaufhaus schon schwieriger.



    Was meine C-64 Anlagen angeht so habe ich sie mir 2015 über E-Bay Kleinanzeigen zugelegt.

    Zwei sind C64 II und sind typische Kinderzimmer Anlagen die für Games genutzt wurden.

    Beide Anlagen kamen mit Floppy daher.

    Die anderen sind Brotkästen. Der eine ist ein Dachbodenfund und ziemlich verbastelt.

    Das Prunkstück ist eine Anlage, die ich von einem Graphiker bekommen habe. Mit Zeichenbrett und einem speziellen Schwarz/Weiss Monitor (also nicht Grün oder so).

    Leider bin ich dann schwer erkrankt und war ein Jahr lang außer Gefecht gesetzt.

    So sind die Anlagen erst einmal im Keller gelandet. Bei der Einlagerung haben alle funktioniert.

    Mit Restaurierung ist gemeint.

    C-64) Reinigen. Netzteile austauschen. Vorsorglich die Elkos tauschen und die Chips mit Kühlkörpern versehen.

    Floppys) Dafür habe ich noch keinen Plan

    Rest) Auch nicht.

    Zocken und programmieren mache ich zurzeit mit dem The C64 Maxi.


    Grüßr hL