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Wasser sparen ?! Wozu ???

  • Aber die generelle Message hast du schon verstanden, oder?

    "Hört auf ständig fossile Energie zu verbrennen, forstet die Wälder wider auf, zieht euch warm an....macht doch mal das was die Wissendschaftler seit den 70er Jahren so propagieren."

    Hmm die Message habe ich schon Anfang der 80er geglaubt zu verstehen.

    Als die Lehrer uns beigebracht haben, das in 20-30 Jahren das Erdöl verbraucht ist


    Scheinbar habe ich das aber falsch verstanden.

    Was alles schlecht für die Natur ist, zu der wir Menschen auch gehören, ist eigentlich jedem der halbwegs klar denken kann, klar.


    Ich brauch keine Kinder die mir die Welt erklären.

    Ich habe drei eigene und bin ganz gut dabei, es denen zu erklären.


    Vor ein paar Tagen habe ich ein schönes Angebot gesehen.

    E-Golf als Leasing für 3 Jahre, 149 Euro pro Monat.

    Da habe ich gedacht, Okay für das Geld würde ich den nehmen um die 60-100 km pro Tag zu fahren die ich im Alltag fahren MUSS.

    Kein Tanken,kein Ölwechsel usw.

    Und am Wochenende kann ich mal meine Oldies fahren.

    Aber leider war das Angebot nur für Geschäftswagen/Gewerbetreibende.


    Das muß mir mal jemand erklären warum Gewerbetreibende ständig den Arsch gepudert bekommen u d der Private kleine Malocher soll für die mitbluten.

  • Wir werden auch Greta überstehen

    Ich finde es bedenklich, dass auf einmal Greta verunglimpft wird. Da nennt sie das Grundübel für das ganze Dilemma (das es nur uns Geld geht und das die Umwelt gewissen mächtigen Interessengruppen scheißegal ist und die Politiker stark verstrickt in das ganze Treiben sind) und schon wird sie von der Heilbringerin zur Idiotin. Ich finde es interessant und ebenso bedenklich, wie die Medien und die öffentliche Meinung schlagartig umgeschwenkt sind. :nixwiss:

    Leben wir auf unterschiedlichen Planeten? Verunglimpfen? Das Mädel wird angebetet, sie wurde für den Friedensnobelpreis gehandelt. Wieviel Personenkult denn noch. Das Mädel kann ja gerne Ing werden und anstatt nur radikale Forderungen zu blöken, etwas aktiv dagegen tun. Am ITER wird noch Personal gebraucht , dann aber nicht wundern, wenn nicht mehr als eine 50% Stelle TVöD 13 rausspringt, bei voller Arbeitszeit versteht sich. Und bitte keinen abgebro. Abschluss in Theaterwis. Physiker werden dort gebraucht.


    Oder unsere Luisa kann gerne hier bei uns für Enercon als Entwickl.Ing arbeiten, um ganz konkret was gg. den Klimawandel zu tun, aber vorsicht , die Jobs sind sch* bezahlt . Die Kollegen bei Airbus oder VW können darüber nur lachen. Aber von anderen fordern und eine Karriere fin ziert vom Steuerzahler ist ja auch so viel schöner. Solange die nur fordernd blöken, aber selbst nicht die Ärmel hochkrempeln und sich die Finger schmutzig machen, habe ich rein gar nichts für die übrig.


    Wie Ingo schon schrieb, auch Obama ist sehr schnell sehr hart gelandet.

  • Weil Greta auf mißstände aufmerksam macht. Muss sie jetzt die die Ärmel hoch Krempeln und das grade biegen, was andere über Jahrzehnte verkackt haben? Versteh ich das richtig?


    Ich dachte immer ihre message wäre ein Einspruch zu der Aussage z. B. Unserer bundeskanzlerin:"ich wüsste nicht was wir anders machen sollten?!"


    Ich Weiss ist aus dem Kontext gerissen...

  • Ich sehe das auch so, nicht Greta muß jetzt die Welt retten. Sie steht erst am Anfang ihrer Laufbahn, sondern es sind die aktuellen und vergangenen Akteure, denen das obliegt. Und zusätzliche Abgaben unter dem Deckmäntelchen des Klimaschutzes einzuführen ohne zielführende Alternativen aufzuzeigen ist armselig. So wird das nichts. Geld steht diesem Staat genug zu Verfügung. Es muß nur entsprechend für die gesamte Gesellschaft eingesetzt werden und nicht nur für eine bestimmte Klientel. Ist eigentlich relativ einfach, wenn persönliche Egoismen mal zurückgestellt werden. Dann haben alle was davon. :nixwiss:

  • Jungs... Es riecht so langsam unangenehm nach Scheiße, die geschmissen wird.

    Weshalb?

    Zugegeben, Scheiße als Abfallprodukt liegt

    ziemlich dicht am Thema Wasser(verbrauch) - aber nur wenn sie abgespühlt und nicht geworfen wird.

    Warum verunglimpft man ein nicht mal volljähriges Mädchen, die nichts für sich selbst beansprucht? Um sie aus dem Weg zu räumen? Mundtot zu machen? Zu diskreditieren?

    Es gibt so viele irre Despoten auf der Welt,

    so viele Versager die sich Volksvertreter schimpfen, eine EU-Kommissions-präsidentin die noch in jedem ihrer Jobs versagt hat und gerade deswegen auf diesem Posten gehoben wurde...

    Und wir schimpfen auf ein 16jähriges Mädchen?

    Sach mal?


    Stefan

  • Ich habe noch einen ganz einfach umsetzbaren Vorschlag für den Klimaschutz. Kostet fast nichts und spart einiges an CO2. :D


    Tempo 120 als Maximalgeschwindigkeit auf deutschen Straßen. Autobahnen zählen dann natürlich auch dazu. Habe ich in der ganzen Diskussion noch nicht gehört.


    Abgesehen davon das dadurch auch ein Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet wird durch die Vermeidung der extremen Geschwindigkeitsunterschiede der Verkehrsteilnehmer.


    Solange das nicht kommt, halte ich die ganze Klimaschutzdiskussion für verlogen.

  • Wo wir so schön total Offtopic geworden sind...

    Wer erinnert sich noch an die Kühlschrank-lobby, die einen FCKW freien Kühlschrank als "nicht machbar" ja "gefährlich" betitelt hat?

    Und die kleine ostdeutsche Firma Foron, die es einfach gemacht hat - und damit nicht nur eine komplette Branche blamierte. Es gibt heute kein FCKW mehr in den Kühlschränken.


    Da war auch jemand so unverschämt und hat ein komplettes System verändert...

    mit weitreichenden Konsequenzen.

    Ein Kühlschrank aus Sachsen...


    Wenn heute jemand sagt 'das ist völlig unmöglich', alternativenlos, und vor Allem

    "das kostet Arbeitsplätze"... So? What?


    Arbeitsplätze sind immer dann in Gefahr, wenn man fett, träge und müde wird.

    Innovationslos oder in die falsche Richtung
    entwickeln, die Zeichen der Zeit nicht erkennen, Weichen falsch stellen, sogar vor Lug und Trug nicht zurück schrecken.

    DAS kostet Arbeitsplätze.

    Nachdem oben genannte Firma ihren FCKW freien Kühlschrank anbot, mussten alle anderen nachziehen. Und siehe da ganz plötzlich ging es ja doch?


    Ich weiß, dass "Elektroautos" (so wie es zur Zeit gedacht ist) nicht der Weisheit letzter Schluss ist. (Lithium - > Abbau/Menge/Ausbeutung/Umwelt) Aber wir müssen anfangen.

    Deutschland bekommt es jedoch nicht einmal hin, Strom von Nord nach Süd zu legen.

    Und die Autobauer (ALLE DEUTSCHEN) winden sich bis zuletzt. Erst die drohende asiatische Konkurrenz und das 'angekündigte Verbrennerverbot' einiger

    nordischer Länder lässt zumindest VW den Arsch hochkriegen. (Erstaunlich, erstaunlich, denn bei Euro6 ging das Bescheißen gerade weiter)

    Lasst uns nicht auf andere warten.

    Wer sich nicht bewegt, hat schon verloren.


    Stefan

  • Es gibt heute kein FCKW mehr in den Kühlschränken.

    Was übrigens ein prima Beispiel dafür ist, dass "etwas ändern" funktioniert wenn man sich international darauf einigt und es ernsthaft durchsetzt. Das Ozonloch ist noch immer ein signifikanter Aspekt, den man nicht aus dem Auge verlieren sollte, der "Kampf" ist keineswegs final gewonnen. Aber heute ist der FCKW-Einsatz dramatisch reduziert und die Ozonloch-Situation ist um Welten besser als vor so zehn bis zwanzig Jahren, als es noch stark danach aussah, dass man bald nicht mehr ohne Lichtschutzfaktor 3000, Ganzkörperbekleidung, Hut und Sonnenschirm aus dem Haus gehen können würde. Und ebenso werden sich die meisten in unserem Alter daran erinnern, dass in den 80ern die Themenkomplexe "Saurer Regen" und "Waldsterben" und "Smog" und "Fischsterben" ernste Probleme mit düsteren Zukunftsaussichten waren, wenn sich nicht deutlich was ändern sollte. Dann kamen Filteranlagen, Katalysatoren, Gesetzesänderungen und dergleichen, und diese Probleme existieren zumindest in der damaligen Form so nicht mehr. Auch die damals noch völlig gängige und gewohnheitsmässige Verklappung von Giften und Abfällen im Meer (getreu der Devise "aus den Augen, aus dem Sinn") ist schon lange verboten. Man kann etwas ändern, wenn man nur den Arsch hochkriegt.

  • Ist EIN guter Punkt und schließt sich nicht mit den anderen Möglichkeiten aus. :gruebel

    Möchtest du mit den anderen Möglichkeiten erst anfangen, wenn es ein Tempolimit gibt?

    Nein. Jede zielführende und nachhaltige Lösung ist in betracht zu ziehen. Blinder Aktionismus ist da eher kontraproduktiv. Man sollte aber immer das ganze Geschehen auf der Welt betrachten. Es bingt nur wenig, wenn in Deutschland die privaten Haushalte auf Teufel komm raus CO2 einsparen und vermutlich durch die imensen Kosten sich ruinieren oder ruiniert werden und im Rest der Welt wenig passiert oder durch das Bevölkerungswachstum noch ein Anstieg der CO2 Emissionen entsteht. Es müssen halt nur früh genug die Weichen gestellt werden. Das ist Aufgabe der Politik.

    Vor 20 Jahren hätten man z.B. anstatt auf Diesel auf Hybridfahrzeuge setzten können. Dann bräuchte man sich heute wahrscheinlich nicht mit Fahrverboten in den Innenstädten beschäftigen. (Ist als Beispiel zu sehen und nicht direkt das Thema CO2 betreffend).

    Sozialverträgliche Nachhaltigkeit ist in vielen politischen Entscheidungen nicht zu erkennen.

  • Ich habe noch einen ganz einfach umsetzbaren Vorschlag für den Klimaschutz. Kostet fast nichts und spart einiges an CO2. :D


    Tempo 120 als Maximalgeschwindigkeit auf deutschen Straßen. [...]

    Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten politischer Steuerung. Bei der "weichen" werden Anreize (positiv wie negativ, oft in finanzieller Form) geschaffen um erwünschtes Verhalten zu fördern und unerwünschtes Verhalten zurückzudrängen. Bei der "harten" werden Dinge verboten (oder geboten). Dieser Vorschlag gehört in letztere Kategorie.


    Grundsätzlich stehe ich Verboten skeptisch gegenüber, was aber nicht heißt, dass sie nicht manchmal auch sinnvoll sind. Ich finde aber, dass immer abgewägt werden muss. In diesem Fall würde ich sowohl "kostet fast nichts" als auch "spart einiges an CO2" zumindest hinterfragen wollen. Ein Verbot, das nicht durchgesetzt wird, ist sinnlos -- die Durchsetzung von Tempolimits kostet sehr wohl etwas. Das könnte man durch entsprechend hohe Bußgelder ein Stück weit kompensieren, was aber sicher zu wesentlich mehr Unmut in der Bevölkerung führt. Und bei "spart einiges an CO2" müsste man direkt fragen: Wie viel denn? Nicht, dass ich da Zahlen hätte. Aber man sollte sie beschaffen. Ich glaube nicht an ein besonders hohes Einsparpotential. Ein Faktor ist, dass echte "Hochgeschwindigkeitsfahrten" sowieso nur selten und über verhältnismäßig kurze Strecken möglich sind. Und was ist besser als langsam fahren? Gar nicht fahren, natürlich. Ich fahre zum Beispiel nie mit dem Auto zur Arbeit. Mit Zug und Bahn dauert es zwar etwas länger, ist aber stressfreier und kostet mich vor allem wesentlich weniger, weil der hiesige Verkehrsverbund sehr günstige Dauertickets anbietet. Das und generell gut ausgebauter ÖPNV sind durchaus Anreize (also auch wünschenswerte politische Maßnahmen, mehr Gebiete in Deutschland entsprechend gut zu versorgen), die etwas bewirken. Ein generelles Tempolimit würde mich persönlich verärgern. Nicht extrem, ich könnte mich damit arrangieren, aber würde mich immer fragen, ob das wirklich sein muss. Es kommt bei mir vielleicht einmal alle 4 bis 5 Monate vor, dass ich schnell auf der Autobahn unterwegs bin, der Unterschied in der CO2-Bilanz dürfte im Messrauschen untergehen.


    Das soll jetzt keine radikale Ablehnung sein. Ich möchte nur anregen, über die Verhältnismäßigkeit zuerst nachzudenken, was sicher auch beinhaltet, erst mal belastbare statistische Daten zu besorgen und realistische Modelle durchzurechnen. Es gibt Beispiele für Verbote, die sehr gut gelaufen sind. Da fällt mir spontan das Verbot von Glühbirnen ein. Ich hatte befürchtet, dass wir auf ein Zeitalter "grauenhaften" Lichts zusteuern. Es kam anders. Heute haben wir LED-Lampen, die Licht in einem sehr angenehmen Spektrum produzieren, bei dem man sich wirklich wohl fühlen kann. Vermutlich wären die niemals entwickelt worden, hätte man die simple Glühbirne nicht schrittweise verboten.


    edit: Eigentlich wollte ich nichts zu Greta schreiben, weil ich ein Posting hier wirklich abstoßend fand. Da es aber gut in den Kontext passt: Veränderung passiert nicht von selbst und auch nicht dadurch, dass Leute im stillen Kämmerlein arbeiten. Es muss auch ein politischer Wille da sein, siehe z.B. die Glühbirnen, oder, wie weiter oben erwähnt, das Thema FCKW. Ich behaupte, der politische Wille muss zuerst da sein. Und politischer Wille kann nur entstehen, wenn über ein Thema geredet wird. Dazu braucht es Menschen, die das Thema "treiben" und Aufmerksamkeit produzieren. Wenn das nicht aus der Politik selbst kommt, müssen andere einspringen. Greta macht es meiner Meinung nach genau richtig. Beispiel "Schulstreik": Viele haben kritisiert, dass es überhaupt nichts mit Klimaschutz zu tun hat, die Schule zu "schwänzen". Richtig, aber was erzeugt Aufmerksamkeit? Natürlich vor allem der bewusste Regelbruch. Beispiel "Segelfahrt in die USA": Greta dürfte selbst sehr bewusst sein, dass sie damit der Umwelt absolut nichts gutes tut. Natürlich ist es eine PR-Show. Es geht aber um die Signalwirkung: Schaut her, es geht theoretisch auch anders. Das heißt nicht, dass jetzt alle mit Segelbooten fahren sollten. Es geht abermals nur darum, Aufmerksamkeit für ein Thema zu generieren, über das dringend diskutiert werden muss.

  • Tempo 120 als Maximalgeschwindigkeit auf deutschen Straßen. Autobahnen zählen dann natürlich auch dazu. Habe ich in der ganzen Diskussion noch nicht gehört.

    Im Land der "Freien Fahrt für freie Bürger" ein Tempolimit durchzusetzen ist in etwa so erfolgversprechend wie im Land der "Freien Waffen für freie Bürger" Waffenbeschränkungen durchzusetzen.

  • Jeder hat jetzt schon die Möglichkeit, sich auf der rechten Spur auf 100 oder 120 km/h zu beschränken, wenn es ihm etwas bedeutet.

    :thumbsup:

    Genau,mein Käfer schaft gerade mal 128 km/h und ich fahre max.110 km/h und das mit einem über 60 Jahre alten Auto.:hammer:

  • Was macht es für einen Sinn, hier in Deutschland,
    Wasser zu sparen? (Außer für den eigenen Geldbeutel ... und auch das stimmt nicht ganz).

    Ich habe den Thread nicht gelesen und habe auch nicht vor, das zu tun, weil man dann vom Hundersten ins Tausendste kommt ... aber zu deiner Ausgangsfrage vielleicht ein Statement vom Leiter unserer Wasserwerke hier, hat er mal auf einem Vortrag selbst gesagt:

    • Im bisher heißesten und wasserverbrauchsintensivsten Sommer 2003 war bei uns die Auslastung des Wassersystems bei 23 %.
    • Würden wir Wasser "sparen" (= weniger verbrauchen), müsste der Grundpreis angehoben werden, weil die Preiskalkulation auf den derzeitigen Verbrauch ausgelegt ist.
    • Würden wir Konsumenten weniger Wasser verbrauchen, müssten im Sommer an gewissen Netzpunkten die Ventile der Hydranten noch viel öfters geöffnet und Wasser aus dem Netz abgelassen werden, weil dann das Wasser zu lange im Netz verbliebe und die Qualität nicht mehr gewährleistet werden könnte. Das Wasser würde also einfach sinnlos in die Gegend geleitet, statt zumindest irgendwie sinnvoll beim Konsumenten verwendet.

    Meine persönlichen Überlegungen noch dazu:

    • Die Auswirkungen auf das Abwassersystem bei zu geringer "Durchspülung"sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. Spontan würde ich sagen, Wasser "sinnlos" laufen zu lassen verbessert den Durchfluss, verdünnt die Abwässer und fördert die Selbstreinigung des Kanalsystems.
    • Der Fluss, der unser Tal entwässert fließt mit durchschnittlich 65,5 m³/s (Jahresmittel, MQ) hier durch. Der Tagesverbrauch unserer Stadt ist also in ca. zwei oder drei Minuten durchgeflossen. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl des ganzen Tales sind's dann halt 10 oder 15 Minuten. Ob wir hier jetzt ein paar Liter sparen oder nicht hat genau null Auswirkung; ganz abgesehen davon, dass es niemandem auf der Welt hilft, der Wassermangel hat.
  • Ich habe noch einen ganz einfach umsetzbaren Vorschlag für den Klimaschutz. Kostet fast nichts und spart einiges an CO2. :D

    .... Und bei "spart einiges an CO2" müsste man direkt fragen: Wie viel denn? Nicht, dass ich da Zahlen hätte. Aber man sollte sie beschaffen. Ich glaube nicht an ein besonders hohes Einsparpotential. ...

    Selbstversuch: 110-120 anstatt um die 130 km/h rd. 0,5 Liter Superbenzin weniger. Ist doch schon mal ein Anfang. :thumbsup: