Posts by tom64

    Ich habe heute mal Manjaro-Linux mit KDE-Desktop in einer virtuellen Umgebung unter VirtualBox installiert.


    Bei der Installation war die Bildschirmauflösung so gering, das ich kaum etwas lesen konnte. Später im Betrieb bei einer höheren Auflösung waren Schrift und Icons sehr klein. Ich habe dann versucht Einstellungen zu finden, wo ich das anpassen kann und habe nichts entsprechendes gefunden. Mir war das dann für die Augen zu anstrengend und habe alles wieder vom Rechner gelöscht.

    Denkt denn keiner der Entwickler auch an ältere Nutzer.

    Ich habe den Chip-Tester-Professionel v1.2a vom 8bit-Museum.de fertiggestellt und bin begeistert von den ganzen Möglichkeiten Chips zu testen.


    Das Bild zeigt noch den Prototyp.

    Nachdem die GAL's ja endlich aus China angekommen sind...


    PLA20V8 zusammen gebrutzelt...

    Kein 24P Sockel in schmal da :wand Reichelt... Z.Zt. nicht Lieferbar :tischkante:

    Also was solls.. direkt reingelötet und *fingers crossed*

    Ich hatte auch keine 24pol. Sockel. Ich habe dann einfach einen 18pol. und einen 6pol. Sockel kombiniert. Passt gut zusammen.

    Ich verstehe den Sinn des Replacements für den VC20 nicht. Wenn man keine „alten“ Chips (6502, 65C02) verwenden möchte, wird doch sicherlich der W65C02 mit Adapterplatine funktionieren. Das dürfte weitaus günstiger sein, als die aufgezeigten Möglichkeiten.

    Die aktuelle Version 0.4.1 der Platine ist nun für einen Murara OKX-T/3-D12N-C (3A) im Rastermaß 2,54mm ausgelegt. Dieser Regler ist einfacher zum Löten.


    Getestet habe ich mit einem Murata OKX-T/5-D12N-C (5A). Dieser Regler ist pinkompatibel aber für maximal 5A ausgelegt. Die Messergebnisse sind identisch mit dem 3A Regler und kann als Alternative eingesetzt werden.


    Hier der Link: https://github.com/TMO2018/C64-PSU-251053-11-PCB-replacement

    Ich denke, für den W65C02 könnte man mit wenig Aufwand einen Adapter-Sockel oder eine Adapter-Platine basteln.

    Funktionieren würden die dann sicher beide ganz gut, bis man halt auf Programme stößt, die illegale OpCodes verwenden.

    Ich habe mir mal einen Adaptersockel gebaut, um den W65C02 in eine 1541 einzubauen. Hat funktioniert. Hintergrund war die geringere Wärmeentwicklung. Programme, die illegale Opcodes nutzen, funktionieren nicht. Die Arbeit mit dem Adapter lohnt sich meines Erachtens nicht. Da kann man einen 65C02, z.B. von Rockwell, nehmen und hat das gleiche Ergebnis. Der ist pinkompatibel zum 6502.

    Mir hat Linux eben das Leben schwer gemacht. Ich wollte im Netzwerk drucken. Rechner lief schon. Drucker eingeschaltet. Als der Drucker im Display bereit war, Druckauftrag abgeschickt. Drucker druckte nicht und Firefox, aus den ich gedruckt habe, ist abgestürzt. Drucker ausgeschaltet, wieder eingeschaltet und jetzt erstmal gewartet. Irgendwann hatte Linux jetzt erkannt, dass der Ducker vorhanden ist und ich konnte drucken.


    Das sind so Dinge, die mich bei Linux nerven. :cursing:

    tom64

    Wenn du magst, kannst du das letzte nightly mal probieren.

    Das Geschwindigkeitsproblem bei dir kommt offensichtlich von der Diskettenlaufwerks Emulation. Das passiert in einem eigenen Thread und der scheint auf deiner Architektur ungewöhnlich langsam.

    Es gibt jetzt in Denise unter Systemverwaltung eine neue Rubrik: Akkuratheit und Performance. Dort alle Haken deaktivieren, außer 'Disk Emulation bei Bedarf'. Dies schaltet die Laufwerks Emulation bei Nicht Gebrauch ab.

    Außerdem ist eine schnelleres Grafik Rendering aktiv, was jedoch nicht mit jeder Software kompatibel ist. Für das exakte Rendering einfach den Haken in der ersten Box wieder aktivieren.

    Ich habe es mal ausprobiert:


    Audio- und Video-Synchronisation an, Zyklus akurates Video und Disk Emulation bei Bedarf an.


    fps: 48-52, Audio wird ohne Unterbrechnung abgespielt, DRC-Puffer immer über 88%


    Das sieht schon viel besser aus. Prozessorlast zwischen 31 und 37%

    tom64

    Wenn du magst, kannst du das letzte nightly mal probieren.

    Das Geschwindigkeitsproblem bei dir kommt offensichtlich von der Diskettenlaufwerks Emulation. Das passiert in einem eigenen Thread und der scheint auf deiner Architektur ungewöhnlich langsam.

    Es gibt jetzt in Denise unter Systemverwaltung eine neue Rubrik: Akkuratheit und Performance. Dort alle Haken deaktivieren, außer 'Disk Emulation bei Bedarf'. Dies schaltet die Laufwerks Emulation bei Nicht Gebrauch ab.

    Außerdem ist eine schnelleres Grafik Rendering aktiv, was jedoch nicht mit jeder Software kompatibel ist. Für das exakte Rendering einfach den Haken in der ersten Box wieder aktivieren.

    Probiere ich aus, sobald ich aus dem Urlaub wieder zu Hause bin. :thumbsup:

    Vielen Dank für den Tip :thumbsup:. Ich habe mal einige Leitungen und die Verbindungen zu den DIP-Schaltern durchgemessen. Es ist das Modul aus der 64er. Es wird dort erwähnt, dass man bei Roßmöller das Teil auch fertig bestellen konnte. Ich würde mal tippen, die haben die Platine etwas verändert und dann noch weitervertrieben. Ich werden die Tage mal ein EPROM brennen und schauen ob das Modul läuft.

    Vielleicht hat ein „Malte“ aus Bonn sich das Modul selbst gebastelt anhand des Artikels. So habe ich es auch gemacht. Allerdings erst 34 Jahre später. ;)

    Es könnte sich um das ieee488 Interface aus der 64er Sonderheft 10 handeln. Sieht von den Bauteilen ähnlich aus.

    Die DIP-Schalter sind im Artikel beschrieben.

    https://github.com/TMO2018/C12…/Rev1_0/doc/sh10_ieee.pdf

    Wie auch immer, hatte mir nen sack voll PLA20V8 bestellt und warte noch auf paar kleinteile. Damit bin ich dann bis ans ende meiner tage gut ausgerüstet :grab1:. Ich hoffe nur ich bekomm die GALs mit dem TL866 programmiert, hatte bisher noch keinen nerv mich damit zu beschäftigen (außer schonmal das upgrade auf pro ^^).

    Das Beschreiben der 25ns GALs mit dem TL866CS hat bei mir problemlos funktioniert.

    Entschuldigung, wenn ich einige Verwirrung gestiftet habe. Ich habe eine "Break-Out-Box" an der 8-poligen-DIN-Buchse angeschlossen, die auf Standard-Steckverbindungen umsetzt (Audio, FBAS auf Chinch, S-Video auf S-Video). Daher das InLine-S-Video-Kabel.


    Die "Break-Out-Box" habe ich mal bei ebay gekauft. Made in Czech Republic.

    Es ist ein iMac early 2009 24", 4 GB RAM, 1 TB Hdd, 2,93 GHz, Intel Core2duo. Der aber aufgerüstet ist auf 8 GB RAM und 1 TB SSD Samsung Evo 860.

    Interessanterweise laufen andere Emulatoren ohne Probleme Vice 2.4 (auch sc), Vice 3.4 sc, FS-USE, Boxer (DOS Games), ScummVM, OpenEmu (SNES).


    Erstmal vielen Dank für dein Engagement in der Sache. :thumbsup: Aber steck bitte nicht zu viel Arbeit in die Sache, da das ja ein Rechner ist, der schon 11 Jahre, also quasi uralt, ist.


    Ich für meinen Teil werde mir wahrscheinlich mit der nächtsten iMac-Gerneration ein Update vollziehen, da ein unsupported Betriebssystem (10.11.6) für alle Anwendungen nicht unbedingt zielführend ist.

    InLine 89946P S-VHS Kabel, PREMIUM, vergoldete Stecker, 4pol mini DIN Stecker / Stecker, 3m

    https://www.amazon.de/InLine-89946P-Premium-4-polig-S-Video/dp/B000L107XI/ref=sr_1_15?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&dchild=1&keywords=inline+s-video&qid=1587752670&sr=8-15&swrs=56DC4DF13EECECB2A22BE43131AD4B6C