Bedarf für eine neue C64-Diagnose Platine?

There are 1,762 replies in this Thread which has previously been viewed 360,010 times. The latest Post (November 10, 2019 at 9:32 AM) was by kinzi.

  • Ich möchte auch gerne eines haben! :smile:
    Viel Erfolg!

  • Ich have bei meinem Selbstbau die 4066 auf eine extra Platine gesetzt und die nur mit Joystick und (mit einem zweiadrigen Kabel mit dem ) Tapeport verbunden. Alles andere kann man einzeln lassen, es braucht keine Verbindung zu anderen Teilen.

  • Hallöchen,

    also mit so einem großen Andrang hätte ich jetzt nicht gerechnet. 8o

    Im Grunde sieht die Platine wie folgt aus:
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    Das Epromgedöns, der Switch-Kram und die Widerstände befindet sich alles auf einer Platine.
    Über den Wannenstecker führt ein Flachbandkabel zu den Control- sowie zum Kassettenport.
    Alles andere wird mit ganz einfachen Dongles erledigt. Das ist alles.

    So war es eigentlich gedacht. Jetzt lese ich aber schon den Wunsch nach einer Ultimax-Karte und dem Death Test.
    Naja, da würde ich dann doch eher die Uniprom64 Karte vom GI-Joe/Auspuff empfehlen.
    In abgespeckter Form, funktioniert die Karte als Death Test Cartridge ganz hervorragend.
    Meine sollte ja keine Universalkarte, wie die Uniprom, werden, da hier ja noch der ganze Dongle-Kram mit hinzukommt.
    Ist dann schon eher was spezielleres.

    Grundsätzlich wollte ich erst mal nur die Platine zum Selbstkostenpreis weitergeben. An einen Bausatz hatte ich jetzt nicht gedacht.
    Müsste ich mir dann noch mal überlegen, wenn die ersten Prototypen erfolgreich getestet worden sind, die ich im übrigen noch nicht mal bestellt habe.
    Erst mal den Bedarf abklären. ;)

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  • Da wäre ich auch gerne mit 2 Platinen dabei.
    Hast Du schon eine Preisvorstellung ?

    Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.
    Edmund Burke (1729-1797)

  • Melde hiermit auch Bedarf an!

    Wem ein leeres EPROM fehlt, braucht ein EPROM-Lösch-Gerät

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  • Quote


    So war es eigentlich gedacht. Jetzt lese ich aber schon den Wunsch nach einer Ultimax-Karte und dem Death Test.
    Naja, da würde ich dann doch eher die Uniprom64 Karte vom GI-Joe/Auspuff empfehlen.

    Wünsche werden erfüllt oder eben auch nicht. kein Problem für mich. gibt ja andere Möglichkeiten, z.B. auch das EF1.

    gibt halt zwei Ansätze. will ich bei einem defekten Gerät so gut es geht Hinweise erhalten, was defekt ist, oder will ich bei einem funktionierenden Gerät nur die Bestätigung, dass alles ok ist.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Quote

    Wünsche werden erfüllt oder eben auch nicht. kein Problem für mich. gibt ja andere Möglichkeiten, z.B. auch das EF1.

    gibt halt zwei Ansätze. will ich bei einem defekten Gerät so gut es geht Hinweise erhalten, was defekt ist, oder will ich bei einem funktionierenden Gerät nur die Bestätigung, dass alles ok ist.


    Kann ich gut verstehen. Die ideale Kombi wäre eine Death-Test-Cartridge im Ultimax-Mode zusammen mit Dongles. Ob das überhaupt funktionieren könnte..... Diese Frage kann ich leider nicht beantworten. Müsste ja dann von der Softwareseite aus auch erweitert werden. Wäre dazu überhaupt einer in der Lage bzw. dazu bereit? Ich könnte es nicht.

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  • Ich hab mir das Modul mit einem 128er Eprom gebaut und so umschaltbar noch von Trilogic den Test eingebaut. Damit kann man, nachdem die HW auf IC Fehler geprüft wurde, den Trilogic- Test starten und Tastatur (die einzelnen Tasten) und Joystick (die Richtungen und Feuer) prüfen. Da mussten alle meine 64er durch ;) .
    Das Death Test Cartridge habe ich lieber einzeln. Wegen der Sicherheit, mehr kaputt zu haben, falls ein Rechner mit zu viel Spezial- Lötversuchen auf den Tisch kommt ;) .

  • Ich hätte auch Interesse. Eines auf jeden Fall, ggf. zwei.

    x1541: Guter Vorschlag :)
    Damals zu Emu-ecke Zeiten wollte keine Sau das Diagnose Set aus meinem Flohmarkt haben :O

    Hm ... ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mein Diagnoseset bei Dir gekauft habe ...

  • Die ideale Kombi wäre eine Death-Test-Cartridge im Ultimax-Mode zusammen mit Dongles. Ob das überhaupt funktionieren könnte..... Diese Frage kann ich leider nicht beantworten. Müsste ja dann von der Softwareseite aus auch erweitert werden. Wäre dazu überhaupt einer in der Lage bzw. dazu bereit? Ich könnte es nicht.

    Im Prinzip gibt es schon alles fertig. Das müsste man nur umschaltbar in ein etwas größeres EPROM brennen. Statt 2764 wäre ein 27128 oder 27256 notwendig.

    Das DEAD TEST Modul kann Rechner testen, die wegen teilweise defektem RAM nur mit schwarzem Bildschirm starten. Es kann aber die ROMs nicht testen und auch nicht die Ports.

    meine Modifikationen per Ultimax Starter können dann Rechner testen, die wegen defektem Kernal ROM nicht starten wollen, und deswegen auch kein normales Diagnosemodul starten wollen. Da geht dann alles ganz normal: RAM testen, ROMs testen, Ports testen. Je nach Diagnose-ROM kommen die aber bei RAM Defekten auch schon mal aus dem Tritt. Siehe Please login to see this link. und Please login to see this link.. Beim letzten Link sieht man auch, dass das Commodore 586220 Modul von allem am schlechtesten geeignet ist, um RAM Defekte zu finden.

    Leider mag das DEAD TEST Modul meine Modifikation nicht, deswegen kann man die beiden bisher nicht kombinieren. Das dürfte aber leicht zu machen sein, entweder die Schaltung auf IO1 ändern, oder den nicht gewünschten IO Zugriff im ROM entfernen. Falls Du die Schaltung noch einbauen willst, könnte ich mich noch bemühen, das DEAD TEST zum Laufen zu bekommen.

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Je nach Preis hätte ich auch Interesse an einem :thumbup:

  • Quote

    Falls Du die Schaltung noch einbauen willst, könnte ich mich noch bemühen, das DEAD TEST zum Laufen zu bekommen.

    Ja, dann versuchen wir es doch mal. Ich bin zu allem bereit.

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