Posts by x1541

    Etwas dazu gelernt.


    In meiner SFD 1091 funktioniert bislang nur ein MOS 6522. Weder NCR 65C22, Rockwell R65C22 oder ein neuer WD65C22N funktionieren dort.

    da vermute ich eher was bei der besonderen Taktung der SFD: 2 CPU System mit verschachtelten Zugriffen und einer Menge an besonderen Verzögerungsgliedern bei Takten und Chipselects .... Drum mag da wohl auch meine 6502 RAM/ROM nicht laufen. Bin da aber immer noch nicht weiter, aber interessiert mich immer noch wo es klemmt :)

    Ich verstehe auch weder die Frage richtig noch deren Relevanz.


    Man sieht doch ganz klar dass zumindest die Bildschirmfarben richtig gesetzt werden und beim Diag sogar die Ausgabe bzgl Farbram funktioniert, und somit das Diag sehr weit durchläuft.

    Nachdem der Dead Test läuft, könnte es auch einfach nur sein, dass der VIC auf den falschen RAM-Bereich zugreift.

    so sieht es auch aus, denn das Farbram scheint korrekt zu funktionieren, aber der Bildschirmspeicher nicht.


    Das sind die Signale VA14 und VA15, die von einer CIA erzeugt werden, über zwei 7406 Inverter gehen (U30, hat auch mit dem seriellen Port zu tun, und der geht schonmal kaputt) und dann auf einen 74LS257 Multiplexer U26. Der erzeugt die gemultiplexten Signale VMA7 und VMA6, die über ein Widerstandsarray direkt auf die RAMs fürhren. Würde da mal die Logikpegel messen und auf Sinnhaftigkeit prüfen.


    Der U42 hat m.E. keine Funktion beim Adressieren des RAMs im Videozugriff.

    Federkontaktsockel leiern definitiv aus, wenn man Adaptersockel mit "dicken Beinen" einsteckt.

    definitiv, wenn der sog. Adaptersockel mit Platinenverbinderleisten (quadratische Pins 0,6mm) ausgestattet war. Das war gerade bei ROM-Adaptern an der Tagesordnung, auch von den "namhaften" Herstellern. Besser waren/sind Präzisionsadapterleisten mit den runden Pins (0,4mm), wie z.B. an original Dolphindos etc. verbaut. Aber gut ist das immer noch nicht ...


    Ich hab jetzt mal mit den Arduino Stapelleisten experimentiert. Sind 0,3mm flache Blechstreifen, allerdings meine Exemplare sind so schlecht ausgestanzt dass mechanische Nacharbeit notwendig war, sprich die Stanzgrate begradigen oder entfernen. Dann aber wirklich ok. Ein IC Pin ist trotzdem noch etwas dünner, und die passenden Stifte dazu nicht so einfach zu beschaffen.

    Sodele.


    Nach einer längeren (!) Odyssee durch die Gedärme der "Post" = DHL, durfte ich nun auch einen Tester in Empfang nehmen. Man möge es entschuldigen, der C128 MMU Adapter hat gerade keine Aufkleber mehr. Mir wurde versichert, dass er sich nachbauen lässt und ich hab das selbst schon mit nachgebrannten GALs getestet.


    Konnte bisher nur den Einschalttest machen. Und ich kann sagen, der geht auch nicht bei der kleinsten Abweichung beim Adapter! Zumindest beim C128 Modus.


    Das Blau ist echt von der Kamera. In Echt ist das Grün! Echt kurios.


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    danke für Deine Ausführen, ist dann aber auch noch nicht die Endlösung, weil wenn ich Kompatibilitätsprobleme lese tausche ich lieber das ROM oder ich mache mir einen nach aussen geführten Schalter (suboptimal) für den J3

    J3 an sich macht gar keine Probleme. Dazu muss man wissen, dass bei jeder 1541-II dieser J3 praktisch in versteckter Weise eh immer geschlossen ist.


    Probleme kann das ROM machen, aber wiederum (meistens) unabhängig davon, wie J3 steht.


    ROM 251968-01 ist das Standard ROM in der 1541C. Ist an sich etwas problematisch.

    ROM 251968-02 ist das 1541C Upgrade ROM. Macht viel weniger Probleme, unterstützt immer noch die Lichtschranke. Also null Rattern, wenn J3 offen und Lichtschranke vorhanden

    ROM 251968-03 ist das ROM der 1541-II. Da ist alles was die Lichtschranke anbetrifft wieder entfernt, sonst etwa gleich wie die Version vorher.


    Wenn man Speeddos oder ein Parallelkabel einbauen will, muss man aber J3 auch öffnen und die Lichtschranke abklemmen. Und eben nur ROMs ohne Lichtschrankenabfrage einbauen, also alles ausser -01 und -02.

    Was soll dieses Gebumpe und Hochdrehen bewirken (ausser das es nervt)


    Aber was soll dieses komische Verhalten denn überhaupt bringen?


    Das Hochdrehen ist zum Zentrieren der Diskette beim Einlegen da. Damit der Hubring nicht verkantet oder gequetscht wird. Und damit die Tür leichter zugeht.


    Das Bumpen ist nicht erwünscht, es ist ein Notbehelf. Geplant war:

    1. das Bumpen beim Formatieren zu verhindern

    2. das manuelle Initialisieren was manchmal notwendig war zu automatisieren direkt nach dem Einschalten.


    Lösung sollte eine Lichtschranke sein, die aber nicht alle Laufwerke haben, drum ist die standardmässig deaktiviert durch einen Jumper. Du hast die aber drin, drum kannst du den Jumper durchtrennen. Dann rattert und bumpt nix mehr und es läuft wie gewünscht.

    Vielleicht mal der Vorschlag, diese Aussage oben an den Anfang des Freds zu setzen, denn in 3 Tagen steht es sonst wieder irgendwo zwischen den letzten 30 Posts ...

    Das hat sich nicht bewährt oder bewahrheitet. Viele lesen nichtmal die letzten 5 Posts, geschweige denn den allerersten. Und wenn der erste anfängt, ziehen 3 andere nach :cursing: Man kommt da als Mod gar nicht hinterher mit dem Aufräumen.


    ganz so ist es ja nicht, ich habe hier an jedem meiner C64er und 128er nun eine SCPU werkeln und muss nicht mehr umstecken (Selbstnutz) - das wäre Original kaum bezahlbar -

    und ausserdem kann man vorhandene SCPUs nun reparieren.

    ja, das mit der Reparierbarkeit, auch von CMD RL sowie HD und FD ist mit Sicherheit der grösste Dienst an den CMD Usern! Sozusagen unbezahlbar! Da kann man dir wirklich nicht genug danken dafür!


    Da sei dir auch der Luxusfuhrpark gegönnt :thumbsup:

    denke ja, Widerstand sollte nicht gross sein, da er in Serie geschaltet ist. Der Sinn dürfte sein, den Einschaltstrom bzw. Ladestrom des grossen Elkos zu begrenzen, danach sollte der Widerstand gegen 0 gehen.


    Denk dran, der Plan ist für ein 120V Netzteil, du arbeitest aber an einem für 230V. "Üblicherweise" werden Primärseitige Bauteile wie der grosse Elko auf 400V ausgelegt (Scheitelspannung). Gilt vermutlich auch für den Gleichrichter.

    Kopf-Kondom, mal eine ganz neue Idee :thumbsup:


    Hast du Erfahrungen? Auch bzgl. Haltbarkeit und Abrieb auf der Diskette? Vielleicht ist ja auch glattes Material wie Teflon Mausgleiter oder dergleichen gut oder besser geeignet?

    Ich verstehe das so, dass Altdisketten durch Abrieb oder Ablösung der Magnetschicht so einem Laufwerk ziemlich zusetzen können ("zusetzen" im wahrsten Sinn des Wortes).


    Mir wäre eine 1571 dafür zu Schade und ich würde auch eher zu einer 1541 greifen. Vielleicht sind die auch robuster oder leichter zu reinigen, aber das kann ich nicht beurteilen.

    Den oberen Kopf einer 1571 kann man reinigen. Den Filz, den eine 1541 an der Stelle hat, kann man nur ersetzen. Leider gibts keine Ersatzteile mehr dafür.


    Also Vorteil 1571.

    du könntest mit beiden Potis in Mittelstellung starten und dann die Spannungen an der Sekundärseite messen. Da kannst du auch ein Oszi anschliessen und die Wellenform sehen. Ich weiß nicht was VR1 regelt, ob es Frequenz oder Tastverhältnis ist. Beides ist aber auch auf der Sekundärseite sichtbar und muss "sinnvoll" sein entsprechend den Bildern.


    Ich hab mal alles rot angemalt, wo im Betrieb Verbindung zu Netzspannung ist. Die Seite rechts mit den grünen Messpunkten ist galvanisch getrennt.


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