Posts by x1541

    sehr interessant! habe vor Urzeiten die PLA auch mal als Speicher ausgelesen, war damals eine Mammut Aufgabe für einen 486er ;) Allerdings war damals schon klar dass die registrierten Ausgänge (von denen nicht bekannt war, welche es sind!) da Probleme machen würden. Aber man könnte nun die "normalen" Ausgänge mal mit dem damaligen Dump vergleichen :)


    Ist auf "Funet" zu finden ...

    It's exactly the same dimensions like the 1571 board. As I wrote, there are only minor changes in the silkscreen and the copper.


    I'm sure I still have the drive with this board, but I have no idea where to look for it. Whenever I find it or a photo of the board, I'll post it here.

    very amazing!

    I own two types of 1570s: the one you know, with modified 1571 boards. And others, where the silkscreen (reading 1570) and copper was changed to make the modification more easy (no traces to cut, only wires to be added).

    Blöd ist halt, dass die dann u.u. nicht funktionieren und nach Einlöten und wieder Auslöten sind dann nicht nur die Chips ganz kaputt sondern auch gleich die Platine.


    Würde die nicht einlöten, da es nicht dem Datenblatt entspricht. Und das Pinout der 16M Chips scheint nicht kompatibel zu sein.

    Die Zusammenstellung in VICE dürfte es wohl ziemlich komplett abdecken.


    Womo und ich hatten damals mit Joe Forster viele und lange Diskussionen, wie die Erkennung von Disketten zu verbessern sein könnte. Lediglich Dolphin DOS erlaubt dies im Prinzip durch die Lückenbytes, wurde aber so im Star Commander nie implementiert. Der versucht einfach die Spur 36 zu lesen, und falls die formatiert ist, versucht er ein 40 track image anzulegen. Das kann klappen aber auch schief gehen ...


    sämtliche Methoden, das Format anhand des Inhalts von 18/0 zu erkennen sind wenig sicher, das kann schliesslich jeder Nutzer nach Belieben manipulieren. Lediglich wenn es einen "Standard" entspricht, kann das einen Hinweis auf das Format geben.


    was hast du denn genau vor?

    ideal wäre es, wie beim Easyflash, dass jeder Benutzer sich nach belieben Kernals nachflashen kann, ohne externe Hilfe, externe Adapter, externe Programmiergeräte usw.


    da das technisch beim C64 Kernal nicht so einfach ist, würde ich als erlaubte externe Hilfe ein Kabel erlauben, das sich die benötigten Signale abgreift.


    Und wenn man das Ding tot geflasht hat, muss man das per passendem Dead Test Modul wieder zum Leben erwecken können. Das wäre ein rundum Sorglos Paket für alle! Für den User und für den Hersteller!

    Sonst gibt es auch warme Socken.


    Ich habe hier mit dem Projekt aber ein echtes Problem! Ich habe:

    - eine echte 1581

    - eine instant 1581 mit "originalem" Laufwerk aus einer zerstörten 1010 entnommen

    - eine weitere instant 1581 ohne Gehäuse mit C64DTV2 und slimline Floppy im Umbau...


    ich brauche leider keine von diesen tollen Platinen :/

    Also ich drehe gefühlt jeden SMD-Widerstand um. Die landen bei mir immer auf der Rückseite...

    Ja, kenn ich. :) Aber am meisten nervt es, wenn man sich ein Bauteil mit der Pinzette aus der Pillendose geangelt hat, es aber nur knapp an der Kante erwischt hat und es beim Transport zum Board ...flitsch... weg springt. :)

    Auf einen SMD Käfer zu treten tut bei weitem nicht so weh wie auf einen DIL zu treten :aerger:

    Danke!


    Obwohl ich einige 26CV12B-15LP hier liegen habe, und wahrscheinlich die Gleichungen verarbeiten/überarbeiten könnte, kann ich hier aufgrund Mangels an Zeit nichts machen.


    Da du ja gesagt hattest dass hier die Laufzeiten nicht optimiert sind, ein kleiner Hinweis von mir an die lieben Mitstreiter: Der GAL hat mehr Eingänge und Ausgänge als die PLA, die es nachzubauen gilt. Man kann also Ausgänge intern rückführen und so zusätzliche Verzögerungen erreichen.


    Den Trick hatte ich damals auch beim Nachbau der CBM PLA genutzt. Nicht für die Laufzeit, aber weil sonst die Gleichungen nicht in einen einzelnen 20V8 gepasst hätten.

    Ich hatte mir jetzt aufgrund einer Diskussion hier GAL26CV12B-15LP für wirklich kleines Geld aus China bestellt. Was da jetzt wirklich geliefert wurde kann ich aber nicht sagen, weil die waren ganz offensichtlich aufbereitet worden. Immerhin hat mein GALEP5 sie erkannt und sie waren sogar gelöscht. Mehr kann ich dazu noch nicht berichten.


    Jetzt ist es bei GALs so, dass sie eine sog. PES enthalten, die Infos wie Hersteller, Modell, Programmierspannung usw. enthalten. Die kann man aber auch löschen und neu schreiben. Bin also immer noch der Meinung bei der Chinaware kann man niemals wissen was wirklich drin ist ...


    Darum sollte eine Ersatzlösung auf "aktiven" Bausteinen aus verlässlichen Quellen basieren. Das könnte für den Ersatz hier im Thread schon bedeuten, dass der Einsatz von ATF22V10 nicht teurer aber deutlich reproduzierbarer wäre.