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Trojaner wgsdgsdgdsgsd

  • Die wären ?


    Ein Programm darf alle Aktionen ausführen, die im entsprechenden Ausführungslevel erlaubt sind. Im Administrator-Modus darf ein Programm oder ein "eingefügter" Trojaner / Virus im Zweifelsfalle auch Alles. Wenn man als eingeschränkter Benutzer eingeloggt ist, dürfen bestimmte Bereiche nicht verändert werden. Ab Windows Vista führt dies dazu, dass das OS selbstständig bei bestimmten Aktionen die Eingabe des Admin-Kennwortes einfordert, ansonsten wird die Aktion nicht ausgeführt.


    Leider hat dies einige Anwender z.Bsp. bei Windows Vista extrem gestört und die haben dann die Benutzerkontensteuerung kurzerhand - mit allen damit verbundenen Nachteilen - einfach abgeschaltet. Der bequemste Weg ist oftmals nicht der beste Weg.


    Unter anderen Betriebsystemen ist dies u.U. wesentlich besser gelöst.


    Gruß Dirk

  • Also ich wüsste jetzt nicht was der Unterschied ist ob ich das besagte Programm über einen Kontowechsel + Adminpasswort
    oder gleich über das Adminpasswort starte. Letzteres ist doch wesentlich bequemer.


    Da hast Du wohl Recht - ist bei mir auch schon lange her... war damals Vista - wo ich das hatte...
    aber es hält trotzdem auf und geht einem auf die Eier, wenn man für jeden Scheiss das Passwort eingeben muss....


    mir zumindest....

  • Hauptproblem waren vorallem auch schlunzige Programmentwickler die sich einen Scheiss um die NT Dessignrules scherten und verlangten das ihre Software immer Adminrechte hat. Das hatte sich so lange durchgesetzt bis die Anweder entnervt aufgaben und nur noch mitm Adminkonto rumgeisterten.

  • Der Haken bei "als Admin ausfürhen" ist gesetzt. Bring aber keinen Erfolg.


    Unter dem Adminkonto alles einstellen bringt auch nichts. Hier ist ja noch alles eingestellt und selbst wenn ich was ändere, kommt es beim Standartkonto nicht an.


    Unter dem Standartkonto kann ich es nur öffnen oder als Admin ausführen. Beides bringt nichts. Die Sidebar wird jetzt nicht mal mehr angezeigt.

  • Unter dem Adminkonto läuft es einwandfrei.


    Unter dem Standartkonto läuft es, wenn ich es nicht als Admin starte, aber ich habe nur eine eingeschränkte Auswahl.
    Starte ich es unter dem Standartkonto als Admin habe ich die volle Auswahl bekomme die Infoansicht in der Sidebar aber nicht zum laufen. Everest läuft, aber die Sidebar sagt mir, es würde nicht laufen oder die Sidebarunterstützung sei nicht eingeschaltet - sie ist aber eingeschaltet.

  • Ein "Problem" ist auch, dass die Programme unter dem Standardkonto auch z.B. nicht gewisse Plattenbereiche schreiben dürfen. Das führt dazu, dass man z.B. eine Installation problemlos starten kann, sie dann aber irgendwo hängen bleibt weil ihr die Schreibrechte fehlen. Dann hilft auch nur "als Admin ausführen". Umständlich, ja. Aber sicherer als ständig aus Bequemlichkeit nur als Admin unterwegs zu sein. Habe mich da auch umgewöhnt - "es geht":)


    Gesendet von meinem ZP100 mit Tapatalk 2

  • Ich habe seit Jahren weder Virenscanner noch Firewallsoftware, hatte auch noch nie Probleme mit ungewolltem Befall.


    Der größte Angriffsvektor heutzutage ist sowieso der Browser, da hilft NoScript und Adblock im Falle von Firefox. Ansonsten Kopf einschalten, viel mehr braucht es für mich nicht. Vielleicht hin und wieder einen Malware-Scanner drüberlaufen lassen. Ich finde das besonders Virenscanner und Firewallsoftware die ständig läuft häufig mehr Probleme verursacht, als sie löst.

  • Ich habe seit Jahren weder Virenscanner noch Firewallsoftware, hatte auch noch nie Probleme mit ungewolltem Befall.


    Der größte Angriffsvektor heutzutage ist sowieso der Browser, da hilft NoScript im Falle von Firefox. Ansonsten Kopf einschalten, viel mehr braucht es für mich nicht. Vielleicht hin und wieder einen Malware-Scanner drüberlaufen lassen. Ich finde das besonders Virenscanner und Firewallsoftware die ständig läuft häufig mehr Probleme verursacht, als sie löst.

    Sehr leichtsinnig. Nicht nur über den Browser kommen die Sachen rein. Und Kopf einschalten reicht heutzutage
    allein leider auch nicht mehr aus bei den fiesen Sachen die es mittlerweile gibt.

  • Der Browser ist bei mir der größte Angriffsvektor, es gibt sicher Fälle wo es noch andere gibt, aber ich glaube im allgemeinen stimmt diese Aussage für die meisten Windows-Nutzer.


    Ich kann mich nur wiederholen das ich seit Jahren keine Probleme hatte, die letzten Probleme hatte ich mehr mit Virenscannern, die sich danebenbenahmen und komplett paranoide Grundeinstellungen hatten. Eine sinnvolle Rechteverwaltung bei Windows bewahrt vor dem meisten und einen 100% Schutz gibt es sowieso nicht. Für alles andere gibt es Backups.

  • Ich kann mich nur wiederholen das ich seit Jahren keine Probleme hatte, die letzten Probleme hatte ich mehr mit Virenscannern, die sich danebenbenahmen und komplett paranoide Grundeinstellungen hatten. Eine sinnvolle Rechteverwaltung bei Windows bewahrt vor dem meisten und einen 100% Schutz gibt es sowieso nicht. Für alles andere gibt es Backups.

    Wer ein Antivirenprogramm nicht entsprechend konfigurieren kann, braucht mir nichts mit Rechteverwaltung unter Windows erzählen *g
    Aber es sind ja deine Daten ...

    Für alles andere gibt es Backups.

    Nützt ebensowenig, wenn das Backup schon "befallen" ist...

  • Na gibt doch jetzt wirklich keinen Grund, mich auf diese flache Art anzugreifen. Virenscanner sind wirklich relativ sinnlos. Setz dich halt mal ein bisschen mit der Materie ausseinander, und wie ich bereits sagte, hin und wieder lasse ich was drüberlaufen, nur resident brauche ich da nichts mehr.

  • Ich habe seit Jahren weder Virenscanner noch Firewallsoftware, hatte auch noch nie Probleme mit ungewolltem Befall.


    Der größte Angriffsvektor heutzutage ist sowieso der Browser, da hilft NoScript und Adblock im Falle von Firefox. Ansonsten Kopf einschalten, viel mehr braucht es für mich nicht. Vielleicht hin und wieder einen Malware-Scanner drüberlaufen lassen. Ich finde das besonders Virenscanner und Firewallsoftware die ständig läuft häufig mehr Probleme verursacht, als sie löst.


    Das ist sträflich leichtsinnig !! Eine Firewall und ein Antivirenprogramm sind unerläßlich. Und wer das nicht hat und nutzt, hat mit Sicherheit eines NICHT - den Kopf eingeschaltet !


    Ein Malwarescanner hilft da nur bedingt, weil die Teile dann schon wer weiß wie lange auf dem Rechner sind und Schaden verursacht haben...


    Möcht nicht wissen, was sich da alles auf dem Rechner tummelt.

  • Das ist sträflich leichtsinnig !! Eine Firewall und ein Antivirenprogramm sind unerläßlich. Und wer das nicht hat und nutzt, hat mit Sicherheit eines NICHT - den Kopf eingeschaltet !


    Ein Malwarescanner hilft da nur bedingt, weil die Teile dann schon wer weiß wie lange auf dem Rechner sind und Schaden verursacht haben...


    Möcht nicht wissen, was sich da alles auf dem Rechner tummelt.


    Nichts, schon seit Jahren. :)


    Naja, es darf ja jeder wie er meint.

  • Wer ein Antivirenprogramm nicht entsprechend konfigurieren kann, braucht mir nichts mit Rechteverwaltung unter Windows erzählen *g
    Aber es sind ja deine Daten


    Klar. Trotzdem hilft ein solches Programm nur bei bekannten Viren, alles was neu kommt hat erst mal Vorsprung. Manchmal habe ich das Gefühl dass Leute _mit_ Virenprogramm gefährdeter sind als Leute _ohne_ Virenprogramm. Bei ersteren hab ich immer das Gefühl dass diese "jetzt kann nix mehr passieren"-Mentalität zu arg überhand nimmt.


    /me hat noch nie ein Virenprogramm gehabt. Alle wichtige Daten haben aber auch noch nie das Internet gesehen - dafür hab ich einen 2t-Computer. Seit kurzem sogar einen dritt... ;)

  • Wer im Internet ohne Firewall und Antivirensoftware unterwegs ist... handelt fahrlässig und dumm und haftet im Falle eines Schadens voll. Genauso wie jeder dafür haftet, wer seinen Router nicht verschlüsselt sondern offen betreibt.


    Das sind Sachen, die sowas von nach hinten losgehen können... da würde ich dann gern dabei sein, wenn gesagt wird...
    aber ich hab doch meinen Kopf eingeschaltet... ^^^^

  • Ich bleibe bei meinem Standpunkt das Antivirenprogramme sinnlos sind. (dies allerdings mit einem WENN.., das hätte ich klarer machen können) Das dies ein unbelieber Standpunkt ist, sehe ich ein.


    Ich habe allerdings auch den Standpunkt, das niemand wegen seiner Einstellung (sei es Politik, Religion, oder die Nutzung von Antivirenprogrammen) beleidigt werden muss, direkt oder indirekt.


    Ich finde es schade, das man da nicht auf einem gewissen Niveau bleiben kann. Ich hätte über die "Antiviren-Problematik" noch einiges zu sagen aber fühle mich gerade nicht nach diesem Umgangston, deswegen ziehe ich mich aus der Diksussion zurück.