Hello, Guest the thread was called585 times and contains 20 replays

last post from katarakt at the

Nach ATX Netzteil Umbau funktioniert die Maus nicht mehr am Amiga 2000

  • Guten Abend,


    das Netzteil in meinem Amiga 2000 hat vor ein paar Wochen mit lautem Knistern und Rauchwölkchen den Geist aufgegeben.

    Ich habe dann wie bei Netzteilfehlern in alten Schaltnetzteilen üblich, erst einmal alle Kondensatoren und den Optokoppler zum Schaltregler IC erneuert.

    Das Netzteil tickt nur noch und schwingt nicht an. Weder mit noch ohne Lüfter, weder mit noch ohne Last auf den Power-Rails hinter den Spannungsreglern.


    Egal,

    ich habe also den Jumper J300 auf die Position 2-3 gesteckt, ein altes Adapterkabel von einem ATX-Netzteil umgelötet und dann ein 250 Watt BeQuiet Netzteil von einem MiniATX genommen.

    Der Amiga startet, die Festplatte am Octagon2008 läuft an, startet das AmigaOS 3.1 und die Tastatur funktioniert.

    Nur die Maus nicht.

    Ich habe dann bei einem Bekannten aus dessen Amiga 2000 nach langer Überredung das Netzteil mitnehmen dürfen und habe das bei mir getestet.

    Den Jumper J300 wieder auf 1-2 gesteckt. Dann läuft die Maus und die Tastatur geht auch.

    Also gehe ich mal davon aus, das mein Amiga noch i.O. ist und das Netzteil bei mir ohne Kolatralschäden ausgefallen ist.


    Mit dem Jumper auf J300 auf 1-2 und ATX Netzteil startet der Amiga gar nicht.

    Mit dem Jumper J300 auf 2-3 startet der Amiga, aber die Mouse hängt.


    Brauche ich also wirklich unbedingt das Tick-Signal aus dem Netzteil oder gibt es eine andere Möglichkeit, die ich falsch gemacht haben könnte, aber irgendwie im Moment noch nicht bedacht habe?


    Gruß


    Michael

    Seit Juli wieder mit dem Commodore Virus infiziert.

    Aktuell: C64 Reloaded MK2, C64C, C64 Brotkasten Original, C64 Brotkasten in blassgrau, Amiga 500, Amiga 2000 (Octagon 2008), Amiga 2000 mit PC-XT, VIC20, Commodore 16 mit 64KB Umbau nach ComputeMit Zeitschrift..

  • Du hast beim Umbau des Netzteiles vergessen, daß der A2000 auch noch eine Leitung +5V_user vom Netzteil bekommt. Diese versorgt unter anderem die Mausports.


    Direkt mit +5V brücken ist nicht unbedingt eine gute Idee, denn dann brennt dir bei einem Kurzschluss am Mausport die Platine ab. Eine Sicherung mit so 2A zwischen +5V und +5V_User sollte es schon sein.

  • Das kann ich ausschließen.

    Die Spannungen steigen beim Ticken für ca. 1 sec. an bis Nennwert und brechen dann zusammen.

    Das Gate des Schalt-FET wird mit 10 kHz angetaktet. Nach ca. 1 sec. hört der Takt auf für ca. 5 sec. und dann geht das Spiel von vorne los.

    Für den 12 Volt Rail benutze ich eine elektronische Last mit 50 Watt und für den 5 Volt Zweig steht die elektronische Last auf 30 Watt.

    Die anderen Spannungen beliefern Birnchen mit 100 mA Stromaufnahme.

    Die Belastung wird zu mehr als 75% erreicht.


    Ich habe zu den div. Netzteilen im Amiga schon Schaltbilder gefunden. Nur das von meinem und das von dem Bekannten habe ich bisher noch nicht gefunden.

    Laut den Datenblättern von den IC und den weiteren aktiven Bauteilen im Netzteil ist Alles an Meßwerten unauffällig.

    Seit Juli wieder mit dem Commodore Virus infiziert.

    Aktuell: C64 Reloaded MK2, C64C, C64 Brotkasten Original, C64 Brotkasten in blassgrau, Amiga 500, Amiga 2000 (Octagon 2008), Amiga 2000 mit PC-XT, VIC20, Commodore 16 mit 64KB Umbau nach ComputeMit Zeitschrift..

  • 5V liegen an den Joystickbuchsen, dem Parallelport usw. an.

    Die Maustasten funktionieren.

    Ohne eine abgeschlossene Last, in das Netzteil reingemessen sind alle Werte im 3stelligen kOhm Bereich.

    Den Trafo habe ich noch nicht gemessen.

    Auch wenn ich die Belastung nur auf 1A (12 Watt an 12V, 5 Watt an 5V) einstelle habe ich 1 sec. lang die richtigen Spannungen, 5 sec. aus, 1 sec. die richtigen Spannungen, usw.

    Wenn ich die Ausgänge kurzschließe, dann kommt das Tick,Tick,Tick, und der Optokoppler wird im 0.5 Hz Takt angesteuert.

    Ich muss mal schauen, wie die "Power Good" Erkennung gemacht wird, die den Optokoppler einschaltet und den Betrieb freimacht.

    Evtl. hab ich beim Wechseln einen erwischt, der schon länger in der Ersatzteilekiste liegt.

    Oder der kleine Elko, der den Schaltregler IC am Anfang durch das Aufladen über den Leckstrom vom Leistungshalbleiter für die ersten Schwingungen versorgt ist zu alt und morsch ... Der und ein Netzelko waren aus meinem NOS ... Aber auch nicht älter als ca. 1 Jahr.

    Seit Juli wieder mit dem Commodore Virus infiziert.

    Aktuell: C64 Reloaded MK2, C64C, C64 Brotkasten Original, C64 Brotkasten in blassgrau, Amiga 500, Amiga 2000 (Octagon 2008), Amiga 2000 mit PC-XT, VIC20, Commodore 16 mit 64KB Umbau nach ComputeMit Zeitschrift..

  • Mein Amiga 2000 Netzteil (Ein ismet) klappt wieder.


    Der Fehler war ein Dämlichkeitsfehler.

    Um die Elkos alle tauschen zu können, habe ich alle Heißkleberwulste, Schrumpfschläuche und Kühlkörper, etc. entfernt.

    Dabei habe ich einen 1µF/50V Elko aus der Startschaltung des IP3524BN zusammen mit eine Heißkleber Blobb abgerissen.


    Deshalb ist das Netzteil auch immer wieder für 1 sec. hochgelaufen, bis die Pulsrate am Ausgang so hoch war, dass die Kapazität im FET (S / D) nicht mehr für den Betrieb gereicht hat.

    Dann hat sich die Source / Drain Strecke wieder geladen in ca. 5 sec. bis wieder knapp 4,25 V für den IP 3524BN zum Laufen da waren, usw.


    Ich bin ja noch auf Montage. Der Azubi, dem ich das Netzteil als Übungsobjekt dagelassen habe, hat den Fehler heute mittag gefunden und mir eben ganz stolz per Skype mitgeteilt.

    Der Elko muß im Bereich des länglichen, schwarzen Kühlkörper gewesen sein.

    Das ist die einzige Stelle an die ich mich erinnern kann, wo beim Abpulen des Heißklebers so richtig Kraft nötig war.


    Alle anderen Elkos auf dem Netzteil sind ja neu.

    Nur den Kleinen an dieser Stelle habe ich nicht neu gemacht, weil der ja nicht mehr da war und auf der ganzen Platine kein Bestückungsdruck drauf ist.


    Also:

    Das Netzteil funktioniert wieder.

    Bei etwas mehr Vorsicht beim Entfernen des Heißklebers von der Platine wäre der Fehler vermeidbar gewesen.

    Ob die Maus wieder funktioniert kann ich erst am Freitag wieder testen.


    Ich werde berichten.

    Seit Juli wieder mit dem Commodore Virus infiziert.

    Aktuell: C64 Reloaded MK2, C64C, C64 Brotkasten Original, C64 Brotkasten in blassgrau, Amiga 500, Amiga 2000 (Octagon 2008), Amiga 2000 mit PC-XT, VIC20, Commodore 16 mit 64KB Umbau nach ComputeMit Zeitschrift..

  • Ich hab auch grad ein ismet aufm tisch liegen und ich meine, dass es ein 1,5 uF elko ist und kein 1uF ! Üblich sind 1 uF bei so einigem zeugs wie floppies aber hier musste ich extra 1,5 uF bestellen, da kann man sich immer auf nichicon verlassen bei solch komischen werten.


    Du könntest mir ein gefallen tun und den powerstecker vom ismet fotografieren, denn bei meinem wurde der stecker abgezwickt. Dann hab ichs leichter zu deuten welche farbe was ist. Ich weiss nicht ob ismet die gleichen aderfarben wie elec&eltek nutzt.

  • Super, dass es wieder läuft und an sich nur eine Kleinigkeit war.

  • Nachtrag:

    Das Netzteil und damit der Amiga sind schon eine Weile wieder im Einsatz.

    Mit einem ATX Netzteil fehlt das "TICK" Signal, dass ein 50 Hz Rechteck mit 50/50 DutyCycle ist und 5 V gegen GND hat.

    Den Jumper J300 auf 2-3 zu stecken lässt zwar die Uhr laufen, aber die Maus braucht das Signal für was auch immer um zu funktionieren.


    Also Netzteil repariert, J300 auf 2-3 stecken lassen ---> Keine Mausfunktion

    Jumper wieder auf 1-2 und die Maus funktoniert sofort wieder.


    Das Ismet Netzteil hat einen saumäßig lauten 230VAC Lüfter. Den kann man durch was auch immer ersetzen und hat keinen Einfluss auf die Funktion des Netzteil.

    Seit Juli wieder mit dem Commodore Virus infiziert.

    Aktuell: C64 Reloaded MK2, C64C, C64 Brotkasten Original, C64 Brotkasten in blassgrau, Amiga 500, Amiga 2000 (Octagon 2008), Amiga 2000 mit PC-XT, VIC20, Commodore 16 mit 64KB Umbau nach ComputeMit Zeitschrift..

  • Glaub mir, ich hatte alle Spannungen, an allen Anschlüssen.

    Sogar an die Sicherung in der 5V User Leitung hatte ich gedacht.

    Sobald ich zwischen GND und dem leeren TICK-Signal Pin mit einem Furnktionsgenerator 50Hz mit 5V Amplitude eingespeist habe, hat die Maus funktoniert.


    Wenn der Jumper auf 2-3 gesteckt hat, ist der Amiga mit dem roten Rahmen im dunklen Bildschirm nach wenigen Sekunden abgestürzt, nachdem ich das TICK Signal mit dem Funktionsgenerator eingespeist habe.

    Mit dem Jumper auf 1-2 ist die Maus am Amiga mit dem TICK SIgnal aus dem Funktionsgenerator gelaufen.

    Dabei hatte ich erst den Verdacht, dass der billige Rigol DG 812 vielleicht irgendwie ein Potential verschleppt.

    Mit dem 100% potentialfreien und in der Impedanz einstellbaren Rohde & Schwarz HMF 2550 bei 10 MOhm Impedanz und 5V, rise / fall bei 0,5 ms und dutycycle von 50% hat sich die Maus sofort bewegt, wenn ich an dem Stecker für das 5 1/4 Laufwerk die Masse angeschlossen habe und den Tastkopf an den TICK Pin gehalten habe.


    Ich habe nicht in den Schaltplan geschaut, oder in die Datenblätter der Portbausteine, wie die Maus ausgewertet wird.


    Egal, das Netzteil funktioniert wieder und wenn der Jumper 300 auf 2-3 steckt und es ist ein Amiga Netzteil mit TICK-Signal angeschlossen oder das TICK Signal kommt von Extern, dann stürzt der Amiga nach ein paar Sekunden mit dem roten Kasten auf schwarzem Bildschirm ab.


    Dann klickt man die linke Maustaste und das Spiel geht nach dem Start von vorne los.

    Seit Juli wieder mit dem Commodore Virus infiziert.

    Aktuell: C64 Reloaded MK2, C64C, C64 Brotkasten Original, C64 Brotkasten in blassgrau, Amiga 500, Amiga 2000 (Octagon 2008), Amiga 2000 mit PC-XT, VIC20, Commodore 16 mit 64KB Umbau nach ComputeMit Zeitschrift..

  • Schonmal geschaut. Beim A2000 sind sind die 5V extra abgesichert mit einer Sicherung. Insgesamt gibt es 5 Stück davon.

    Check mal den Durchgang. Ohne die 5V geht keine Maus....

  • Also, irgendwie liest keiner, was ich geschrieben habe.


    Nochmal zum Mitmeißeln:

    Mein Amiga 2000, es ist ein ATX Netzteil angeschlossen. Alle Spannungen sind an allen Pins der Spannungsversorgung am Motherboard vorhanden.

    Der Jumper J300 steckt auf der Position 1-2 und ich starte das ATX Netzteil.

    Der Amiga startet gar nicht. Das Bild bleibt schwarz.


    Mein Amiga 2000, es ist ein ATX Netzteil angeschlossen. Alle Spannungen sind an allen Pins der Spannungsversorgung am Motherboard vorhanden.

    Der Jumper J300 steckt auf der Position 2-3 und ich starte das ATX Netzteil.

    Der Amiga startet die Workbench 3.1, wenn ich eine Taste an der Maus drücke, dann reagiert der Amiga darauf.

    Der PIN mit dem TICK Signal am Motherboard ist leer, alle anderen Pins am Netzteil Anschluß auf der Platine sind angeschlossen, alle Spannungen sind vorhanden und alle Spannungen sind richtig.

    Ich mache den Amiga 2000 aus.


    Mein Amiga 2000, es ist ein ATX Netzteil angeschlossen. Alle Spannungen sind an allen Pins der Spannungsversorgung am Motherboard vorhanden.

    Der Jumper J300 steckt auf der Position 2-3 und ich starte das ATX Netzteil.

    Der Amiga startet die Workbench 3.1, wenn ich eine Taste an der Maus drücke, dann reagiert der Amiga darauf.

    Ich schließe die Masse von meinem Funktionsgenerator an einen der beiden schwarzen Anschlüsse am 5 1/4 Zoll Connector an.

    Ich stelle den Funktionsgenerator auf 50 Hz, Dutycycle 50%, Amplitude 5V, rise / fall 0,5 ms ein.

    Ich berühre mit dem "heißen" Ende des Tastkopf den PIN für das TICK Signal auf dem Motherboard, alle anderen Pins am Netzteil Anschluß auf der Platine sind angeschlossen, alle Spannungen sind vorhanden und alle Spannungen sind richtig.

    Die Maus funktioniert, der Amiga 2000 läuft ca. 15 Sekunden und stürzt dann ab.

    Ich drücke die linke Maustaste, der Amiga 2000 startet wieder, die Maus funktioniert, der Amiga 2000 läuft 15 Sekunden und stürzt ab, ... usw.


    Mein Amiga 2000, es ist ein ATX Netzteil angeschlossen. Alle Spannungen sind an allen Pins der Spannungsversorgung am Motherboard vorhanden.

    Der Jumper J300 steckt auf der Position 1-3 und ich starte das ATX Netzteil.

    Der Amiga startet die Workbench 3.1, wenn ich eine Taste an der Maus drücke, dann reagiert der Amiga darauf.

    Ich schließe die Masse von meinem Funktionsgenerator an einen der beiden schwarzen Anschlüsse am 5 1/4 Zoll Connector an.

    Ich stelle den Funktionsgenerator auf 50 Hz, Dutycycle 50%, Amplitude 5V, rise / fall 0,5 ms ein.

    Ich berühre mit dem "heißen" Ende des Tastkopf den PIN für das TICK Signal auf dem Motherboard, alle anderen Pins am Netzteil Anschluß auf der Platine sind angeschlossen, alle Spannungen sind vorhanden und alle Spannungen sind richtig.


    Die Maus funktioniert, der Amiga 2000 läuft ohne Probleme und ich kann so arbeiten.

    Ich habe das Original Netzteil repariert.


    Mein Amiga 2000, es ist das reparierte Original Netzteil drin. Alle Spannungen sind an allen Pins der Spannungsversorgung am Motherboard vorhanden.

    Der Jumper J300 steckt auf der Position 1-3 und ich sschalte den Amiga 2000 ein.

    Der Amiga startet die Workbench 3.1, wenn ich eine Taste an der Maus drücke, dann reagiert der Amiga darauf.

    Die Maus funktioniert, der Amiga 2000 läuft ohne Probleme und ich kann so arbeiten.

    Ich habe das Original Netzteil erfolgreich repariert.


    Also:

    Eine Amiga 2000 Maus ohne das TICK Signal und ohne Batterie im Board läuft nicht !

    Das TICK Signal ist ein 50 Hz Rechteck mit 5 Volt Amplitude.

    Das TICK Signal liegt zwischen dem GND und dem TICK Anschluß am Netzteil Stecker auf dem Mainboard an.

    Wenn das Signal fehlt hilft auch nicht das Umstecken von Jumper J300 auf die Position 2-3.

    Wenn man ein TICK Signal von Extern in das Board "einspielt" und der Jumper J300 steckt nicht auf 1-3 dann stürzt der Amiga ab.


    Das Thema ist erledigt.

    Das Netzteil ist repariert.

    Der Amiga funktioniert 1a.

    Seit Juli wieder mit dem Commodore Virus infiziert.

    Aktuell: C64 Reloaded MK2, C64C, C64 Brotkasten Original, C64 Brotkasten in blassgrau, Amiga 500, Amiga 2000 (Octagon 2008), Amiga 2000 mit PC-XT, VIC20, Commodore 16 mit 64KB Umbau nach ComputeMit Zeitschrift..

  • Der Lüfter war hinter der Netzeingangsdrossel parallel zu dem ~ Eingang am Gleichrichter angeschlossen.

    Ein EBM Papst xxx. 220VAC/5W auf dem Lüfterrad.


    Angeschlossen mit 2 von diesen 4,2 mm Steckkabelschuhen im Schrumpfschlauch.

    Seit Juli wieder mit dem Commodore Virus infiziert.

    Aktuell: C64 Reloaded MK2, C64C, C64 Brotkasten Original, C64 Brotkasten in blassgrau, Amiga 500, Amiga 2000 (Octagon 2008), Amiga 2000 mit PC-XT, VIC20, Commodore 16 mit 64KB Umbau nach ComputeMit Zeitschrift..

  • Dafür nehme ich die Gummimöppel, die ich immer beim CaseModding damals eingezogen habe.

    Habe gerade keine losen mehr da, sonst könnte ich Dir die Dinger auf einem Foto zeigen.

    Die sind aus mittelweichem Gummi, werden in die Bohrung eingezogen und dann durch das Schraubenloch am Lüfter.

    Entkoppelt auch zu 100%.

    Ich hatte noch keine Zeit beim EBM Papst mal anzurufen. Wir sind als Firma da Kunde und wenn ich dem Techniker da sage, dass ich einen Lüfter brauche der ohne viel Geräusche im Officebetrieb ein Gehäuse mit 50x50x20 cm durchlüften soll, dann schickt der mir bestimmt eine ganze Anzahl an langsam laufenden Lüftern, die Unmengen an Luft / Minute durchziehen und dabei nur 500 oder 700 1/min drehen.


    Da wird es manchmal schon schwierig, die Windgeräusche durch die Lüftergitter zu unterdrücken, weil die anfangen zu pfeifen.

    Seit Juli wieder mit dem Commodore Virus infiziert.

    Aktuell: C64 Reloaded MK2, C64C, C64 Brotkasten Original, C64 Brotkasten in blassgrau, Amiga 500, Amiga 2000 (Octagon 2008), Amiga 2000 mit PC-XT, VIC20, Commodore 16 mit 64KB Umbau nach ComputeMit Zeitschrift..

  • Ich hatte noch keine Zeit beim EBM Papst mal anzurufen. Wir sind als Firma da Kunde und wenn ich dem Techniker da sage, dass ich einen Lüfter brauche der ohne viel Geräusche im Officebetrieb ein Gehäuse mit 50x50x20 cm durchlüften soll, dann schickt der mir bestimmt eine ganze Anzahl an langsam laufenden Lüftern, die Unmengen an Luft / Minute durchziehen und dabei nur 500 oder 700 1/min drehen.

    Mein Amiga 2000 hatte damals einen PAPST 8412L als Lüfter. Der A2000A, der mir mal zugelaufen hat hat auch einen 8412L bekommen weil der hier noch rumlag. Ist mir leise genug für einen Rechner der nicht dauernd läuft.