Posts by Der_Alte_Bastler

    Es ging ein wenig weiter.

    Einen Schaltregler IC hat mir jemand beschaffen können.

    Den und den Komperator habe ich neu gemacht.

    Dann nochmal über die ganze Sache drübergeschaut und den Adapter mit dem H4 Leuchtmittel drangehängt.


    Das Netzteil lief ca. 30 Min. dieser Last und ich habe mich gefreut, wieder den Amiga "normal" mit seinem Netzteil zu nutzen.


    Nachdem ich mit dem frischen Kaffee aus der Küche kam, leuchtete der 50 Watt Wendel genau so hell, wie der 55 Watt Wendel und auf dem 5 Volt Strang lagen 13 Volt an.

    Der 12V Strang hatte 11,9V.

    Alle anderen Spannungen und das Tick-Signal waren auch i.O.

    Also geht die Suche weiter...

    Aber wenigstens läuft das Ding wieder mehr als vorher.

    kinzi that was about burning knowledge if I remember the last year in school correctly ???

    Fahrenheit 451 was about burning books, yes:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrenheit_451

    O.K. that explains my bad grades in the subjekt: Deutsch at that time .:love:


    Now: :zzt:


    I guess I take a turn and make the gerber files from the KiCAD data in GitHub.

    But I will only order 3 PCB HASL at Aisler.

    I found at least 2 Chipset for a C16 or plus/4 in a little box in my desk.

    If those are good, I will have 2 C16, if not ... Its 70€ for 3 PCB ...

    Das Tool und ein 5$ FTDI232H Breakoutboard (habe ich noch da und über) sollten den CPLD bzw. FPGA flashen können.

    Über JTAG geht das.

    Habe damit schon EF3 boards, PiStorm und versuchsweise auch mal meinen DE0 nano geflashed.

    Ubuntu bzw. Linux Mint waren da am Start als Betriebssystem.

    Ich habe einfach mal die PCB von SukkoPera in PCBWay, grün, ENIG, chamfered Edges gepackt und die Idee zu bestellen, gleich wieder verworfen.


    115€ für 5 PCB ohne Versand und Abgaben...

    Passt im Moment nicht in Budget für Retro-Computer.


    Obwohl genug GAL16V8 und min. ein TED hier herumoxidieren.

    Snoopy Vielen Dank.

    Habe irgendwie falsch gegoogled oder stand sonst wie auf der Leitung...=O


    detlef nee, Programmierung bisher nur SPS und im Hobby Atmel Micros in Assembler bzw. C / C++.

    Sportlich ist untertrieben, aber so besch... wie im Moment der Job ist und wie sich das Entwickelt mit den Handbremsen aus der Ausbildung...

    Da ist COBOL - Lernen einfacher als ohne passende Ersatzteile, passende Parametriersoftware und die 5 Schichten Hierarchie über mir, die alle nur bedingt vom Fach eine Ahnung haben, wahrscheinlich wie Urlaub.

    Der Prof. war zwar alt (schätze gut 60+), aber fähig und konnte seinen Stoff gut rüberbringen.

    Die Klausuren waren Horror, weil bei den handschriftlich zu erstellenden Programmen auch fehlerhafte Einrückungen im Code zu Punktabzug führten.


    COBOL, um zum Thema Etwas beizutragen, hatte ich mir vor 2 Jahren mal im Zusammenhang mit der Idee in die Programmierung zu wechseln, angeschaut.

    Da redeten Alle von einem Mangel an Programmierern die den COBOL Code bei Banken warten, bzw. portieren können.

    Wikipedia, ein Nachmittag in der Uni-Bib in Trier unter strenger Corinna-Folter und ich habe immer noch Bahnhof verstanden.

    Mal eine Frage:

    Gibt es freie COBOL Compiler für Linux, die man zum Antesten verwenden kann ?

    GroundZero wie hast Du das mit dem Z-Button beim N64 gelöst?

    Hast Du auf der Linux-Consolevdas config file bearbeitet oder gibt es eine Möglichkeit,den Z-Button über die normalen Einstellungen zu definieren?

    Nachdem ich etwa 3 Tage mit Retropie und dem N64 USB Controller gekämpft und verloren habe, hab ich mir aus Frust ein N64 mit ED64 in der Bucht geholt.

    So, Notiz an mich: "Mach den Schreibtisch sauber Du Hornochse, wenn Du mit 230V Geräten, die unisoliert sind, arbeitest!"


    Die Baustelle ist nun um einen Schaltregler IC und einen Spannungsregler größer geworden.


    Zwei Kügelchen Lötzinn vom Entlöten und eine kleine Schraube die ich übersehen hatte, haben beim Einstecken des Netzstecker Silvester unter der Platine gespielt und den RCD ausgelöst.


    Teile sind im Zulauf und der Puls wieder unter 300 .... So eine Sch#*!?.

    Ich bin in dem Amiga 2000 im Moment mit einem ATX Netzteil plus einer Platine, die das 50 Hz Tick-Signal macht, unterwegs.

    Auch um zu testen, ob der Amiga 2000 noch i.O. ist.

    Der PiStorm2k ist mit EMU68 und damit wie eine Picasso96 Grafikkarte,128 MB FastMem und 1024 MB Festplatte. Außerdem habe ich eine RGBtoHDMI mit CPLD drin um das Upscaler Problem nicht zu haben.

    Das Motherboard bekommt,wenn das Netzteil wieder läuft, einen 8375 Agnus plus 2MB ChipMem.

    Weil das Board keinen Akkuschaden hat, habe ich hier noch ein Amiga 2000 Replika PCB liegen dass ich für den Akkuschadenfall angeschafft habe und nicht brauche.

    Sollte der Fall eintreten, dass ich 100% Original unterwegs sein will, dann gibt es hier einen Octagon 2008 Controller, eine 500MB SCSI Festplatte, eine PC XT Karte und eine voll bestückte FASTMem Karte.

    Außerdem habe ich noch eine Buddha Karte für IDE.

    Ich werde wohl Ende der Woche wegen Bildern vom PCB auf Dich zukommen.

    Im Moment haben aber andere Dinge viel mehr Priorität.

    Es geht weiter,

    in so ca. 45 Minuten freier Zeit einfach mal das Netzteil wie Ruudi meinte "von hinten" bestromt.

    Keine Auffälligkeiten.

    Alle Spannungen steigen langsam auf die eingestellte Spannung an und der Strom ist nie höher als 10 mA.

    Aus dem Umstand, dass erst einmal so 130 mA für Sekundenbruchteile fließen, die dann sehr schnell auf 10 mA abfallen und auch noch so 30 sec. später 5V bzw. 12V nach dem Abklemmen zu messen sind, schließe ich dass da irgendwo Etwas fehlt.

    Auch der Widerstand von 4,8 MegaOhm, wenn mann "von hinten" in die 5 Volt hineinmisst und die 5,7 Kilo Ohm in die +12V und zwar egal, wie man das Multimeter bei der Widerstandmessung polt, bestätigen, dass da Was fehlt, damit Schaltregler anläuft.

    Der Test mit einem H4-Leuchtmittel mit dem 55 W Wendel an 5V und dem 50W Wendel an +12V, macht das Ticken schneller und das knisternde Geräusch ist auch nach 5 Minuten Laufzeit zum Messen nicht mehr zu hören.

    Es ist auch nix explodiert, heiß geworden und keine "magischer Rauch" ist entwichen.


    Von den beiden CNY 17 wird nur der zum hinteren Platinenrand hin auf der LED Seite taktend angesteuert.

    Der weiter zur Mitte hin, da kriegt die LED Seite keine Spannung.

    Also wird entweder der Komperator defekt sein, oder ein Widerstand / Spannungsregler / etc. der dafür sorgt, dass die LED im Optokoppler zurückmeldet "Alles i.O." ist nicht mehr da, defekt, oder das Bauteil ist bei den vielen freien Löchern in der Platine in das falsche Loch gelötet.


    Den Rest der Woche werde ich keine Zeit mehr für das Netzteil haben.

    Dass das Gerät ein Vitrinenobjekt wird, wird nicht passieren und auch der Amiga 2000 wird mit PiStorm2k "befüllt" und dann mit genau diesem Netzteil betrieben.

    Das Teil hat mehrere Jahrzehnte funktioniert und alle Bauteile sind marktüblich und nicht besonders anspruchsvoll.

    Snocksman SNES gibt es ab 19€ in der elektronischen Bucht.

    Dann bei Amazon für rund 49€ ein 900 in 1 Multispiel Modul dazu (genau die Beschreibung lesen und mit Bildersuche von Google weitermachen, dann kann man bei Amazon tatsächlich ein Everdrive für 49€ mit 128 GB SamDisk U3 SD Karte bekommen.)

    Die Controller im 4et Pack für 9,90€ sind auch nicht schlecht.

    N64 und SNES benutze ich die Original Kaico Dinger. Klasse Bild auf HDMI und ob Lag oder nicht ... Vielleicht bin ich schon zu alt und träge um das zu bemerken.

    Amiga: RGBtoHDMI in jedem Amiga passend zum Amiga eingebaut.


    Andere Retrosachen: RetroTink 2x.


    Diese schwarzen Boxen enthalten irgendeinen Chip aus einem LCD Fernseher, der aus dem analogen Signal HDMI macht.


    Fun Fakt: Ein Kollege mit großer Familie hat 6 Stk. bei AliExpress und Amazon bestellt.

    Genau einer hat irgendwas auf HDMI angezeigt.

    Wir haben mal reingeschaut und 4 verschiedene Platinen mit 3 verschiedenen Chips für das Upscaling darin gefunden.

    Also genau Den Upscaler in so einem Design gibt es nicht.

    Hallo,

    hatte ein wenig anderen Streß und deshalb nicht so viel Zeit für das Netzteil.

    Ein 10 µF / 50 V Elko ist eingebaut, obwohl der laut der Liste aus dem Link SamW dann Nr. 4 der 10µF Elkos ist.

    Der Erfolg ist, dass das Ticken langsamer wird.


    Allerdings ist da ganz grob noch was Anderes faul ....

    Es hört sich so an, als ob es nicht nur Tickt sondern auch kurz mal anläuft und dann so knisternde Geräusche macht, bevor es wieder ausfällt und neu anläuft ...


    Bei dem letzten 1000W Servernetzteil, dass ich neulich repariert hatte kamen wenige Sekunden nach dem Knisternden Geräusch 5 von 6 Netzelkos mit einem Knall und Gestank von der Platine geflogen.


    Ich bin also fest der Meinung, dass es ganz sicher ein oder mehrere Elkos sind, die falsch herum oder in den falschen Löchern eingelötet sind.


    Die Suche geht weiter.

    Der "Trick" bei Android ist soweit ich das verstanden habe, dass Android sehr nah an der Hardware arbeitet.

    Wenn ein Android Kern für einen Soc Typ X gemacht ist, dann läuft der nicht auf Typ Y.


    Speicher usw. ist erst dann relevant, wenn es um GUI usw. geht.


    Das ist aber nur mein gefährliches Halbwissen nach so rund einer Woche Android Ausflug mit Raspberry Pi.

    Irgendwann hatte ich so Was schon mal probiert und musste auch nach intensiven Versuchen feststellen, dass es in der Hauptsache daran liegt dass es keine vernünftige Android Anleitung für ARM CPU gibt.

    Einen älteren BananaPi habe ich dagegen in kurzer Zeit zumindest mit Android in ein Bootmenü bekommen... Dann die Lust verloren und aufgegeben.


    Als Tip: Android für ARM und die GPU im Pi wird die größte Hürde sein und wenn Du Android nicht aus den Quellen mit einer Toolchain für den Pi Soc kompilieren kannst ... Sehe ich wenig Chancen.