Posts by Michael67

    Oh stimmt. Danke für den Hinweis. Ich hab gerade mal in meinen Fotos geguckt. Da war ein weißer Würfel in der Box. Aber vielleicht ist der bei Michael ja unter den Heftchen.

    Also aktuell ist da kein Würfel dabei . Also Wertlos das ganze , da unkomplett ;(

    Aber mal im Ernst, ob da ein Würfel bei war kann ich nach 30 Jahren nicht mehr

    sagen. Ist denn sicher das in jeder Version auch ein Würfel dabei gewesen ist ?

    Der spielt übrigens auch die C64-Version, falls man Wert auf speziell dieses grafische Feeling legt.

    Das hätte ich dann auch gemacht , dafür habe ich ja die original Commodore Hardware da. Am besten

    am 51cm CRT Fernseher.

    Je nach Hersteller können alte Disketten die Zeit besser oder schlechter überstanden haben, das ist nicht vorhersagbar und manchmal auch nicht mit den Lagerbedingungen erklärbar.

    Seltsamer weise haben alle gekauften Leer Disketten von damals™ keine Mängel. Meine erste eigene 1541 Alps hatte ich mir im

    März 1985 gekauft . Dazu gleich ein 10er Paket Sentinel Disketten für 50 Deutsche Mark. Auf dem Foto sind die

    beiden ersten und die Box . Nach meinen Neustart im Juli 2019 habe ich mir auch mal die Disketten genauer angesehen ,

    auf denen ich defekt draufgeschrieben habe . Die waren gar nicht defekt. Da gab es wohl ein Problem mit der 1541 .

    Nach dem Formatieren mit einer Überholten und gut eingestellten 1541 laufen die fehlerfrei.


    Da hatte mich der Ausfall der Guild of Thieves Disketten ein wenig überrascht.



    Bestellt habe ich mir auch welche, da ich keinen Programmer habe, ist das eine

    sehr gutes Angebot.

    Ich wusste nicht dass er aus Holland ist und habe ihn erst englisch angesprochen,

    Das hat mich auch überrascht. Ich hatte auch meine Anfrage auf englisch gestellt.

    Wenn die aktuell fehlenden GALs dort eintreffen werden die Bausätze schnell wieder

    ausverkauft sein. Die Nachfrage scheint ja enorm zu sein.

    Hallo ,


    das obengenannte Spiel habe ich mir damals™ auf der Hobbytronic in Dortmund gekauft,

    muss so um 1987 . Da gab es einen großen Tisch , da gab es Spiele günstiger .


    Das Spiel habe ich aber nie genutzt und ist dann immer trocken und dunkel gelagert

    worden. Neulich hatte ich dann die verückte Idee mal das Spiel anzutesten .


    Ergebnis : Die Diskette konnte nicht gelesen werden . Eine genau Betrachtung ergab,

    das sich die Datenschicht ( heißt das so ) abgelöst hat .


         


    Dazu mal ein paar Fragen :


    Kommt sowas öfters vor ? Feuchtigkeit oder ähnliches haben die Disketten nie gesehen.

    Muss man das Spiel mal gespielt haben ? Die Bewertungen sehen ja sehr vielversprechend aus.

    Hatten die Originale einen Kopierschutz ? Eine Image vom Original konnte ich im Netz nicht finden .


    Ich habe da was von Textabfragen gelesen, dazu braucht man ja die Beilagen , die habe ich ja.


    Das 2. Spiel was ich damals™ gekauft habe ( auch sehr günstig ) , das läuft . Richtig gespielt

    habe ich dieses aber auch noch nie. Den Namen des Spiels darf ich leider nicht nennen,

    weil sonst gibt es :sm:


    Es war E**** die Gold Edition .


    Gruß

    Michael

    Hallo ,


    ich habe mir damals™ also in den 80er Jahren ein Action Replay Cartridge gekauft

    bei einer kleinen Versandfirma die Astro-Versand hieß.


    Das war damals™ die günstigste Quelle soweit ich mich noch erinnern kann.


    Die Frage ist nun, wo der Unterschied zwischen der Version 4.2 und der Version 5.0 ist und

    was mir die Firma dort verkauft hatte . Ist das nun einen "Kopie" wo man ein Eprom angepasst

    hat ? Offensichtlich hatten sich die Kunden damals schon beschwert , das es nicht die

    beworbene Version V ist .





    Manche Menüs haben noch die Version V4.2 im Text , der Fastloader ist die Version V 5.


    Aus dem WIKI Eintrag werde ich nicht so ganz schlau https://www.c64-wiki.de/wiki/Action_Replay


    Das Modul ansich funktioniert und der Fastloader selbst ist auch schnell ^^




    Gruß

    Michael

    Hallo ,

    Hab mir direkt an der Homepage ein paar Bausätze geholt.

    ich habe mal aus Interesse bei Daniël wegen ein paar Bausätzen angefragt. Mittlerweile habe ich

    auch eine Antwort bekommen. Die Nachfrage war relativ hoch .


    Aktuell sind die GALs alle, die kommen aber wieder rein. Sollte ich die Bausätze bekommen,

    werde ich die mal in ein paar Boards testen, auch wenn ich z.B. kein Super-Zaxxon oder

    ähnliches habe.


    Auf jeden Fall ein schönes Projekt.


    Mfg

    Michael

    So ,


    ich habe mir jetzt mal ein paar Infos zu den WICO Joysticks gesucht und verglichen.

    Also entweder ist das ein anderer Wico-Joystick oder jemand hat sich großzügig bei Wico bedient und den quasi nachgebaut.

    Der Joystick müsste eine Kopie ähnlich wie dieses Modell sein ( Griffstück anders und man kann zwischen den

    Feuerknöpfen umschalten ) :


    Ich habe jetzt mal ein Testspiel mit Last Ninja II und Giana Sisters gemacht . Eine Kontaktzunge musste ich nachbiegen.


    Die Qualität scheint nicht schlechter wie WICO zu sein , auch der innere Aufbau ist nahezu gleich , die Zentrierung ist

    auch noch sehr gut.


    Aber in den USA scheinen die verbreiteter gewesen zu sein. Habe auch einen, ist nicht schlecht...Metallzungen hin oder her.

    Ich erinnere mich dunkel dran , das ich in einer "Computerzeitschrift" damals™ eine Reklame von WICO gesehen habe, das war aber

    ein anderes Modell und nicht ganz so günstig.


    Die Metallzungen an sich sind auch nicht verkehrt , nur diese sind vom Aufbau her nicht der Hit. Das sind so Pertinax "Platten" wo

    man die "Zungen" dazwischen gequetscht hat und das ganze mit Nieten zusammengepresst hat. Dadurch haben die Zungen geringfügig

    Spiel. Bei WICO sind die "Zungen" in einem Kunstoffblock .

    Hallo Jens,


    hast du mal die Widerstandswerte am Kopf gemessen oder vielleicht sogar den Steppermotor gleich mit ?


    Ich hatte ein ähnliches Problem mit einer 1541 II , da war auch so ein Mitsumi-Laufwerk drin.

    Die konnte soeben einfach Programme laden .

    Sobald die 2 Minuten an war es mit dem Lesen vorbei. Wenn ich schnell war , konnte ich

    über ein 2.Laufwerk das 1541 Diagnose Programm starten. Die Ergebnisse so ähnlich wie

    bei dir. Die Drehzahl schwankte stark , dann kam Error beim Speed Check, das Alligment

    sah auch sehr schlecht aus.


    Mit der Diagnose der Kopf ist tot wollte ich mich nicht abfinden und habe weitergesucht.


    Das Problem waren 2 nicht sichtbare kalte Lötstellen an der Motorsteuerplatine ( IC ) und der

    Geber vom Motor-Sensor war "lose". Geht jetzt wieder ..... :D


    Nach Ersatzteilen für Alps Floppys suche ich auch ab und zu bei Ebay , die sind

    mir in der Regel meist viel zu teuer. Glücklicherweise konnte ich ab und zu komplette

    Alps Floppys sehr günstig kaufen, die dann wieder mit Zuwendung wieder 1a laufen.



    Die obere ist einen "angemalte" mit normaler Platine mal was anderes .


    Gruß

    Michael

    Hallo ,


    ich hatte mir neulich einen C64 mit Karton und etwas Zubehör gekauft. Überraschenderweise hatte der zwar Gilb ,

    aber keinerlei Staub oder ähnliches. Selbst die Tastatur war komplett sauber. Dran rumgelötet hat auch keiner,

    jedenfalls kann ich nichts erkennen.


    Ein mehrstündigen Test mit dem Diagnose Set lief Problemlos durch. Bei der genauen Betrachtung des

    Boards sind mir dann ein zwei Dinge aufgefallen, die ich als Anfänger nicht verstehe.


    Zuerst die drei Roms die haben einen roten Druck . Warum ist der Rot ? Hat das irgendwas zu sagen ?


    Im VIC Kasten unter dem U31 liegt der Kondensator C86 . Der ist bei den 407er Boards die ich bisher

    hatte meist 82pF. Dieser hier hat aber nur 68pF und es geht noch ein Widerstand von 22kOhm mit

    dran. Welchen Zweck hatte das ?


    So etwas hatte ich zuvor erst einmal gesehen. Auf meinen "Schlachtboard" was eigentlich für mein

    KU Board gedacht war, ist auch ein solcher 68pF mit Widerstand . Dort war auch so ein Gold

    Keramic VIC verbaut. Ob das auch ein 6569R1 ist oder ein 6569R3 kann ich nicht erkenne ,

    den Klebepad vom Kühlkörper wollte ich erstmal drauflassen.


    Das Schlachtboard sollte eigentlich ein Blackscreen sein, war es aber nicht :rolleyes:


    PLA war okay ,die üblichen Verdächtigen bösen µT Ram waren es auch nicht .

    Der Mensch wars, der vorher drangelötet hatte. Eine wichtige Leiterbahn bei

    den Ram Bausteinen war unterbrochen. Den habe ich mit Vintage Draht aus

    einen 50er Jahre Radio Notrepariert.. die Ram Leitungen musste ich alle einzeln

    durchklingeln. :whistling:

    Läuft sogar stundenlang im Diagnose Test.


    Die Kondensatoren C23 und C38 hatte ich zum Testen mal ausgelötet, die

    kommen wieder rein.....


    Gruß

    Michael

    Hallo ,


    ich habe neulich bei Kleinanzeigen ein paar Teile gekauft . Mit dabei waren auch zwei große Joysticks

    die ich so noch nicht kannte . Weiss einer was das für Joysticks sind bzw. von welcher Firma die sind ?


    Drauf steht nichts . Die Dinger sind relativ groß verglichen mit einem Competition Pro und auf den

    ersten Blick recht stabil. Die Kontaktzungen sind jedenfalls nicht so der Hit , sehen nicht "wertig" aus :D


    Das Spielgefühl ist auch nicht so der Hit ( oder ich bin nicht dran gewöhnt ) . Edit : Die Joysticks sind

    12cm x 12cm und rund 18cm hoch.


    Könnten das Computek sein ? Eigentlich wollte ich dort nur die Anschlusskabel behalten,

    aber dann gibt es bestimmt :haue:




    Gruß

    Michael

    Hallo ,


    nachdem mir das Thema doch keine Ruhe gelassen hat, habe ich es nochmal neu probiert . :rolleyes:


    Mittlerweile ist es mir gelungen eine kleine Cassette mit Turbo Tape und 7 Spielen zu erstellen.


    Aber ohne eine Testcassette und zusätzliche "Hardware" hätte ich es nicht hinbekommen,

    also habe ich versagt ;(


    Wer keine längeren Texte mag , der drückt jetzt bitte 2x die Next Taste........


    Was du erst einmal brauchst ist eine Testkssette mit einem Spiel was funktioniert.


    Nach langen suchen habe ich bei Kleinanzeigen für 3 Euro ( inklusive Versand ) das Spiel "Human

    Race" bekommen.


    Damit konnte ich den Tonkopf der Datasette ein wenig besser einstellen , die "alte"selbsterstellte

    Spiele-Cassette vom Tapedeck lief damit immer noch nicht.


    So musste ich also den Kopf optimal auf die originale Cassette ausrichten, um diesen Fehler

    auszuschließen zu können.


    Da ich mir auch einen alten Oszilloskop gekauft hatte, habe ich dann am Ausgang der ersten
    Verstärkerstufe des Lesekopfes gemessen und den Kopf so eingestellt das das Signal von der

    Spannungshöhe maximal ist.


    Eine 2. Datasette die ich mir besorgt hatte, habe ich auf die gleiche Weise so eingestellt.


    Bei meinen ersten Tests damals™ hatte ich angenommen das die Spiele so umwandelbar sind ,

    das ich Sie als WAV-Datei im Turbo Tape Format auf die Cassette überspielen kann.


    Man kann sich aber auch am Vice emulator so ein Mixtape zusammenstellen, dazu muss man zuerst ein leeres TAP image erstellen und dann die Dateien ganz klassisch einzeln auf das virtuelle TAP kopieren. Die TAP Datei kann man dann später auf eine richtige Kassette schreiben.

    Nur geprüft hatte ich dies nicht und mit VICE hatte ich mich da noch nicht auseinandergesetzt.

    So habe ich jetzt die Spiele vom 1. Test damals™, mal im aktuellen VICE geladen.

    Das Ergebnis zeigte eins der Probleme, warum ich beim ersten Test gescheitert bin.


    Einige der Spiele die ich aus verschiedenen Quellen besorgt habe waren defekt oder hatten

    einen eigenen Loader und funkionierten daher nicht.


    Da ich nicht alle Release's der einzelnen Testspiele bei CSDB oder auf ähnlichen Quellen

    prüfen wollte musste ich einen Umweg gehen.


    Aus meinen originalen Cassetten-Listen von 1985 habe ich mir mal Spiele ausgesucht

    und diese auf meinen Disketten von damals gesucht.


    Somit wusste ich dann , welche Release's ich als Quelle verwendet hatte . Diese habe

    ich mir dann mal im Netz gesucht. Nachdem ich diese im Vice getestet habe, wurde

    dann eine "Virtuelle Cassette" erstellt.


    Am Anfang Turbo Tape im Normal Format und dann 7 Spiele im TT-Format.

    Für kurze Vergleiche noch eine Tape nur mit Turbo Tape und eins mit nem Spiel

    das bereits "beschleunigt" ist.


    Nun habe ich die drei "Virtuellen Cassetten" mit Audiotap 2.2.1 in eine WAV-Datei umgewandelt.

    Als Option habe ich "Inverted waveform" und als Wellenform Sinus eingestellt.


    Diese Dateien sollten dann direkt auf das Tapedeck überspielt werden.


    Vorher wollte ich noch einen geeigenten Aufnahmepegel finden .


    Um überhaupt mal einen Vergleich zu haben, wie hoch die Pegel auf einem originalen

    Spielecassette sind , habe ich diese mal im Aiwa Tapedeck abgespielt.


    Die originale Cassette erreichte einen Spitzenpegel von + 8db .

    Eine selbstaufgenommene Cassette die ich am C64 erstellt habe,erreichte dagegen nur + 6db .


    Für die erste Überspielung wurde dann ein Pegel von + 6db genutzt. Die 2. Überspielung dann mit + 8db .

    Jeweils einmal als Monosignal links und einmal "Stereo Signal" ( also 2 x Mono ).


    Alles wurde direkt von der Soundkarte abgespielt und am Tapedeck aufgenommen.


    Die fertige Cassette habe ich dann in der Datasette mit C64 getestet.


    Obwohl alles gefunden und auch geladen wurde, kam es beim Laden der Spiele ab

    und an zum Load Error. Um defekte an der Hardware auszuschließen, habe ich

    3 verschiedene C64 und 2 Datasetten verwendet.


    Um nun auch die Soundkarte als Fehlerquelle auszuschließen ( das hatte ich von Anfang

    an vor ) , habe ich die WAV Datei so umgewandelt das mein Fiio Audio Player diese

    wiedergeben kann.


    Damit habe ich dann eine weitere Spiele Cassette am Tapedeck erstellt.


    Diese lief dann im Test am C64 problemlos unter den gleichen Bedingungen.


    Fazit : Eine so erstellte Cassette läuft bei mir mit + 6db und Monospur links problemlos .


    Das eigentliche Ziel konnte ich nur mit weiteren Hilfsmittel erreichen . So einfach wie ich mir

    das vorgestellt hatte ist es also nicht.


    Gruß

    Michael

    Hallo ,


    ich war hier im Ort nachsehen , da gibt es auch einen Müller . Die hatten genau einen, der steht auch noch dort. :D


    Von den 4 Stück die der Real hier bekommen hat , sind immer noch zwei für 119 Euro im Regal.

    Die Tastatur hier... Cherry G80-3000LAADE. Gekauft 1996.

    Ich habe eine Cherry G80-3000LFADE mit seriellen 5 Pol die ich Ende 1996 habe gekauft,

    die ist seitdem in täglichen Einsatz ( mit Adapter auf PS/2 ) . Das dürfte das älteste

    Perpheriegerät sein, das ich produktiv nutze. Natürlich ohne Windows Taste und

    ohne Euro Symbol :thumbup:


    Logitech MX518 Maus

    Eine alte MX700 habe ich noch rumliegen , die ist aber defekt. Die Ladekontakte sind nicht mehr gut und die beiden Mikroschalter

    vorn sind am "prellen".


    Ich kann jetzt auch meinen Fernschreiber aus den 1940er Jahren aufführen

    Gut, da kann ich nicht mithalten. Ich hätte zwar ein Lorenz Frankfurt ( 2 Kreis Geradeausempfänger ) von 1933 ,

    aber sowas zählt ja nicht.


    Aus den Anfangstagen habe ich noch meine 1530 , die habe ich Sommer 1983 zu meinen damaligen VIC 20 dazugekauft.

    Damit habe ich letztens noch ein paar Spiele geladen ( zum Testen ) . Mein erster Competition Pro den ich mir 1984

    gekauft habe , ist auch noch im Einsatz.

    Hallo TurboMicha ,


    gefällt mir die Umsetzung . Was ich mal fragen wollte, wo hast du denn die orangenen großen Axial - Elkos her ?

    Sind die aus dem Reichelt Warenbkorb ? In der Übersicht dort sind die schwarz .


    Wo gab es den die orangenen WIderstandsnetzwerke ? Reichelt ?


    passt das Ku-Board eigentlich mit den Original-Metallwinkeln in das (neue) C64C-Gehäuse

    Gute Frage , muss ich mir mal ansehen. Eine C64C mit 469er Board habe ich da, die Platinen sind gestern hier eingetroffen.

    Hallo ,

    Wenn ja, käme man an die Elektronik für das Tachosignal vielleicht doch dran, wenn die es ist. hast Du ein anderes Laufwerk, an der Du das Tachosignal als Vergleich messen kannst?

    ich habe ja die Baugleiche Mitsumi D500 wie der wellnestom . Der Motor müsste also identisch sein. Da ich wissen wollte wie das Tachosignal

    aussieht habe ich den Widerstand R16 und den Kondensator C8 mal einseitig abgelötet und dann das erzeugte Signal anzeigen lassen. Vorher

    hatte ich noch den Widerstand von den Spulen des Tachosignals gemessen ( also die beiden gelben ), da waren es 155 Ohm.


    Da ich da schon als Ersatzteil eine 1541 II mit funktionstüchtigen JPN Laufwerk für kleines Geld besorgt hatte , habe ich dann den

    hinteren Deckel vom Motor der D500 abgeschraubt. Da die Spulen einen Wert von 155 Ohm hatten , bin ich davon ausgegangen

    das die okay sind. Dabei ist mir aufgefallen , das der "Geber" also der braune Plaste-Ring sich leicht auf der Motorachse drehen

    ließ. Ich habe dann einen kleinen Streifen "Tesa" von 2mm breite senkrecht auf die Motorachse geklebt und so den "Geber"

    auf der Achse fixiert.


    Das war einer der Fehler warum meine 1541 II unrund lief, an der Platine waren auch Fehler, jetzt läuft Sie stabil.

    Zu reparieren müsste man die neu Wickeln... nur den Motor bekommt man nicht schadfrei geöffnet.

    Lohnt sich eh nicht.... aufgrund dessen dass es so viele Laufwerke mit defekten Köpfen gibt hat es keinen Mangel an Motoren.

    Gut den Motor selbst wollte ich nicht öffnen . Eine Quelle für einen D500 Motor im einstelligen Euro Bereich hatte ich nicht und

    bestellen wollte ich keinen ( da gab es irgendwo eine Quelle für um 15 Euro ) . Da ich davon ausgegangen bin das der Kopf

    meiner D500 irgendwann ausfällt, habe ich mir dann einen 3. 1541 II ersteigert. Da war dann ein "Direct Drive" drin und

    nach ein wenig Zuwendung läuft die jetzt 100% perfekt.

    Hallo ,


    ich hatte ein ähnliches Problem mit meiner 1541 II Mitsumi D500 . Die lief zuerst 2 Minuten , man konnte Programme mit laden.

    Danach ging dann schnell gar nichts mehr. Die 1541 Diagnose Software zeigte im Speed Test schwankende Werte bis über 500

    an und ein Alignment Check war auch extrem schlecht.


    Das wurde dann schlimmer und irgendwann war es dann wie bei dir, zuerst ein hoher Wert , dann Error. Ab und zu nach

    längeren Pausen ging es dann irgendwie. Nachdem ich mir eine 2. 1541 II mit JPN Laufwerk besorgt hatte , konnte ich

    das Mainboard der 1541 II Mitsumi D500 als Fehler ausschließen. Mit dem JPN Laufwerk funktionierte dieses Perfekt.


    Ich vermutete irgendein Wärmefehler , also entweder auf der Motor-Steuer Platine oder der Motor gibt kein brauchbares
    Tachosignal raus. Der Schreib/Lese Kopf und der Steppermotor war gemessen und okay.

    Gibts da irgendwo Schaltpläne für?

    Danach hatte ich auch gesucht. Es gibt ein paar nicht ganz so scharfe Kopien, die habe ich mal etwas aufpoliert.

    Wenn die Floppy eingeschaltet ist liegen vor und nach dem Poti c.a. 8,7V an egal wie ich dran drehe.

    Also in dem Schaltplan habe ich mal die Spannung von meiner jetzt Funktionstüchtigen Mitsumi D500 eingetragen.

    Da du die Spannung nicht bei drehenden Motor messen kannst, gelten die IDLE Werte .

    Und wieviel Pulse/Umdrehung gibt der raus?

    Genau die Frage habe ich mir auch gestellt und wie ich das Signal messen kann. Da es sich um einen Riemenantrieb handelt, habe ich mal die
    Durchmesser an der Motorwelle und den des größeren Antriebsrades gemessen. Am Motor sind es 6,2mm und an der großen Scheibe 49mm.

    Der Riemen selbst ist 0,4mm dick. Das gibt eine Übersetzung von ~ 7,9 ohne Riemendicke und mit Riemendicke von rund 7,11 .


    Wenn man das so rechnen darf, dreht der Motor maximal 2370 U/min ( bei 300 U/min an der Floppydisk).


    Das Tachosignal habe ich mit dem Oszilloskop gemessen , dazu habe ich aber vorher ein paar Bauteile abgelötet, dann dreht der

    Motor ungeregelt . Den Motor hatte ich auch von oben mal geöffnet.


    Ich habe sogar ein paar Fotos gemacht. Auf jedenfall habe ich bei der Aktion eine Menge gelernt und darauf kam es mir an.


    Das IC 6301 was ich als Fehler vermutet hatte war es übrigens nicht.



    Gruß

    Michael