Posts by whose

    15.04.6 währe vielleicht auch nicht schlecht, weil ich die einfach auch benutzerfreundlicher finde. Haste ne Idee wo man die noch runterladen kann? Hab da vor einiger Zeit nachdem ich meinen Rechner platt gemacht hatte schon gesucht, nichts mehr gefunden und dann frustriert 4.4.0 installiert.


    https://github.com/Ultimaker/Cura/tags?after=lulzbot-19.12


    Da solltest Du fündig werden ;-)

    Nachtrag: Ach verdammt... das sind nur die Quellcodes, sehe ich gerade :-(

    Und noch ´n Nachtrag:

    https://gr5.org/Ultimaker_Cura-15.04.06.exe


    :-)
    Ich weiß aber nicht, wie vertrauenswürdig die Quelle ist... evtl. mal einen Virenprüfer drüberlaufen lassen.

    Ab 2.x war die Schneidefunktion für aktive Einzel-Objekte nicht mehr vorhanden, soweit ich weiß.

    Zu der Anfängerfreundlichkeit von Cura bzw. "schlechte Drucke mit den Standard-Einstellungen":

    Letzteres liegt häufig daran, daß die jeweiligen Drucker nicht kalibriert sind. Bei meinen beiden Druckern spuckt Cura mit den Standard-Einstellungen schon brauchbare Drucke aus.

    Mit PrusaSlicer z.B. hatte ich anfangs erhebliche Probleme. Im Nachgang stellten sich die Probleme aber als Probleme des Druckers heraus. Cura jedoch spuckte gute Ergebnisse trotz des "vergurkten Hotends" aus, was mich anfangs die Schuld bei PrusaSlicer suchen ließ.


    Das Cura-GUI (da in allererster Linie die grottenlahme Reaktion auf Eingaben und die Inkonsistenz von "wirkt sofort" oder "wirkt erst nach "Return"") und die Gazillionen Einstellungen (vor allem deren Übersetzungen ins Deutsche und teilweise fehlerhafte Hilfstexte) sind aber eindeutig die Schwäche von Cura ;-)

    Simsalabim, die Wand wird genau 1,2mm breit.

    Ist das immer so? Ich hätte vermutet das der Drucker dann etwas weniger Material fördert und bissel schneller fährt, um den austretenden Faden etwas dünner hin zu bekommen.

    Wenn Du dem Slicer ausdrücklich sagst "Ey, Bruder, erkenn´ Linien, die dünner als die Düsenbreite sind und druck das dann entsprechend", dann macht der das so.

    Der Normalfall ist aber tatsächlich "nix dünner drucken, Düsenbreite ist das Maß aller Dinge!". Dünner drucken ist, wie ich oben auch erwähnte, nicht immer einwandfrei machbar. Das hängt von der resultierenden Breite ab. Bei einer 0,4mm-Düse ist alles unterhalb 0,3mm Breite schon ziemlich ungünstig, da kommt der Drucker selbst ins Straucheln.

    Für unsere Alltagszwecke ist das nicht so sehr von Belang, aber spätestens, wenn es auf Passform ankommt, wird es wichtig. Manche Teile lassen sich nur mit der beim Design angedachten Düsenbreite wirklich einwandfrei drucken. Ist aber nicht die Regel, von daher: keine Panik! ;-)

    P.S.: Als Beispiel für die Schwierigkeiten mit dem "dünner Drucken" kannst Du den weltberühmten "Kalibrierungswürfel" (die klassische Form) nehmen. Aktiviere im Slicer "dünne Wände erkennen/drucken". Wenn Dein Förderer/Extruder nicht 10000% genau funktioniert, werden die "hängenden Spitzen" von "X" und "Y" als "Blubbernase" herauskommen.

    Daher 1mm Düse, damit es schneller und dicker wird. Steht auf der Seite

    Da steht nur, dass es aufgrund der Maße perfekt mit einer 1mm Düse zu drucken ist um in 15-20 Min fertig zu sein. Es steht nicht da, dass man zwischend eine 1mm Düse nutzen muss.

    Was du für eine Düse nimmst ist für den Druck selbst aber egal. Es wird auch nicht dicker oder breiter oder größer oder so. Die Form ändert sich nicht. Die breite der Düse haste ja in deinem Slicer angegeben bzw. müsstest du anpassen wenn du eine 1mm Düse verbaust. ;)

    Jain.

    Mal als Beispiel: Du hast ein Teil mit einer dünnen, sagen wir, 1mm breiten Wand.

    Dein Drucker hat eine 0,4mm-Düse verbaut.

    Was macht der Slicer denn jetzt daraus? Er schneidet die 1mm-Wand in 3 Linien, denn 2 Linien ergäben 0,8mm Breite. Untermaß wird nicht gern von Slicern gesehen (siehe weiter unten), also würde ein Leerraum erzeugt, um auf 1mm Außenmaß zu kommen. Leerraum zwischen den Einzel-Wandlinien wäre aber enorm ungünstig für die Stabilität...

    Simsalabim, die Wand wird genau 1,2mm breit.


    Nur 2 Linien aneinander liegend zu drucken wäre auch doof, denn dann ist die Wand auf jeden Fall schmaler und bei Passform-Teilen wäre die Passform nicht zu retten. Bei Übermaß kann man ja einfach was abschleifen. Was dranschleifen ist schwieriger ;-)


    Es ist durchaus wichtig, gerade beim Design eines Teils, darauf zu achten, welche Maße die Wände haben. 1mm ist fast immer ungünstig, da die meisten 3D-Drucker-Fans 0,4mm-Düsen verbaut haben.

    Ich möchte behaupten, daß die Gesichtsschild-Teile tatsächlich auf 1mm-Düsen ausgelegt wurden, eben, um sie besonders schnell, aber einigermaßen maßhaltig, drucken zu können.

    (Ja, ich weiß, die Slicer können auch dünnere Linien als die Düsenbreite planen und (theoretisch) auch drucken. Praktisch haben wir hier aber ein Problem: 0,2mm kriegt man aus einer 0,4mm-Düse nicht mehr sauber raus. Das untere Limit der 0,4mm-Düsen ist irgendwo im Bereich 0,3mm, das hängt von der Genauigkeit des Förderers und des Schrittmotor-Treibers ab (neben einigen anderen, mechanischen, Faktoren). Wenn Stabilität gefragt ist, ergibt sich hier wieder ein Problem, denn im Normalfall entsteht dann wieder eine Lücke zwischen den Außenwänden, was die Stabilität der Wand insgesamt schwächt. 3D-Druck ist fast immer eine Gratwanderung...)

    Lt.Dan


    Die Stirnbänder sehen doch bestens aus! Ich würde sagen: Dein Hobel läuft wieder gut :-)

    Lt.Dan


    Ein Mosfet Hotbed und ein Mosfet Hotend. Habe überall im Netz gesehen, dass zwei dafür verbaut wurden.

    Die kosten ja man nix. Es ist immer die Rede davon, dass schnell was auf dem Motherboard beim Anet

    kokeln kann....vor allem die Anschlüsse wo Strom fließt.

    Jain... "Hotbed" ja, da gehen EINIGE Ampere durch. Das "Hotend" braucht nicht annähernd so viel Strom (bei einer 12V/40W-Heizpatrone ziemlich genau 3,3A).

    Da gibt´s aber häufiger mal Probleme, weil manche Leute die Anschlußklemmen zu zart behandeln und sich dadurch zu hohen Übergangswiderstand "einfangen". Da kokelt dann schon mal eine Schraubklemme weg...

    Ansonsten ist für das "Hotend" ein MosFET eher Overkill. Ich überprüfe öfter mal die Schraubklemme, an der das "Hotend" angeschlossen ist. Bisher noch keine Probleme an der Stelle.

    "Hotbed" wiederum hat an allen meinen Druckern ein MosFET bzw. SSR ("Holzbein" hat letzteres. Zum Glück eines, das PWM-fähig ist), denn da ergibt das Sinn.

    Die Popel-Schraubklemmen der Chinamänner können eher selten lange die 14-16A ab, die da durchgehen. Die Onboard-MosFET mögen so viel Strom auf Dauer meist auch nicht. Die recht fetten externen MosFET können mit ausreichender Kühlung meist so um die 25A Dauerbelastung ab. Meine Heizbett-MosFET/SSR kommen bisher gut ohne aktive Kühlung aus. Das SSR wird nicht mal warm und das MosFET so eben gerade handwarm am Kühlkörper.


    Ein Tipp aber noch: leg Dir ein MosFET mal auf Reserve. Hin und wieder danken die Dinger früher ab, als geplant.

    Dachte sich auch jemand anderes und der war so schlau und hat kurzerhand einfach neue Clips designed.


    Und was soll ich sagen? Funktioniert tadellos!

    Oh, die hatte ich noch gar nicht gesehen... sensationelle Lösung des Problems! Und danke für den Link zum STL :-)

    Nööö, kein Glück, sondern Erfahrung. ;-) Deine Warnung ist Quatsch.

    Wie Du meinst... man kann und darf meine Erfahrung gern als "Quatsch" abtun, aber dann bitte nicht ankommen und rumheulen, wenn meine Erfahrung doch kein Quatsch war ;-)

    Weitere Experimente mit PETG habe ich zwar nicht gemacht, aber ich habe eine Vermutung: bei kleinen Teilen ist PETG kein Problem, da reicht die Kristallebenen-Bindung des Glases wohl noch. Je größer die Teile werden, desto gefährlicher. Bei mir war es ein Teil einer Refill-Spule, bei dem die Schuppen weggeplatzt waren. Die Spulenteile sind recht groß. Von der Fläche her. Das gleiche Teil in PLA war kein Problem, auch mehrfach hintereinander nicht.

    Tatsächlich neige ich auch dazu, Anycubic das eine oder andere zu glauben. Die warnen auch vor PETG auf der UB...

    Komisch, ich drucke seit längerem nur noch PETG und das auf einer Ultrabase. Gar keine Probleme.

    Da hast Du Glück gehabt (oder die Haftung Deiner UB ist nicht auf Maximum). Bei mir sind zwei kleine Schuppen beim Abkühlen weggeplatzt. Nicht runtergehebelt. Ich habe das Teil abkühlen lassen, es knackte wie gewohnt und am Schluss blieben zwei kleine Schuppen am Teil hängen. Ich warne weiterhin vor dem Einsatz von PETG auf der UB ;-)

    Den Tipp kenne ich. Das würde ich jetzt nicht unbedingt empfehlen. Beim manuellen Abschleifen kann man auf keinem Fall so gleichmäßig arbeiten, dass das Heizbett hinterher noch Plan ist. Ich weiß, dass die ersten Ultrabases auch nicht plan aus dem Werk kamen, aber das Problem scheint im Griff zu sein.

    Mit Verlaub: das ist Unfug. Erstens wird es Dir schwerfallen, die Beschichtung der PLANEN Glasplatte runterzuschleifen, ohne es zu merken. Ich habe mit meiner UB noch ein paar Experimente mehr gemacht. Laut Datenblatt hat die Beschichtung Mohs-Härte 8. Das ist härter als ein Quartz-Kristall und lässt sich mit Korund (Schleifpapier) so eben gerade bearbeiten. Quartzsand hinterließ auf meiner UB keinerlei Spuren. Grobes Korund-Schleifpapier (an einer nie genutzten Ecke ausprobiert) nur feinste Kratzer. Die Beschichtung ist wirklich SEHR robust. Sprich, man kann sie nur mit äußerster Ignoranz uneben schleifen ;-)

    Zweitens war das Anfangsproblem der Ultrabases ein Problem des Glaszulieferers. Den haben die bei Anycubic gewechselt und die Glasplatten kommen von einem Floatglas-Hersteller, der das Verfahren offensichtlich im Griff hat. Ich habe drei UB hier, alle sind plan innerhalb der angegebenen Toleranz.

    Seitdem ist es eher eine Frage der Befestigung, wenn Ultrabases "uneben" sind. Die Diskussion hatten wir hier schon mal, als ich anmerkte, die Heizbettschrauben gerade so fest anzuziehen, daß das Heizbett gut sitzt, aber nicht fester. Ist etwas fummelig, ich weiß...

    Aceton jagt die Beschichtung in die "Ewigen Jagdgründe". Falls das jemandem passiert sein sollte. Es ist kein Beinbruch: Mach die ganze Beschichtung weg und Drucke weiter, nur ein paar 1000stel näher dran.

    Hä? Wieso die UB ganz kaputt machen?

    Ich hatte doch geschrieben, daß ich auch so vermessen war, es mal mit Aceton zu probieren? Die UB habe ich immer noch im Einsatz. Fein abgeschliffen, gereinigt, funktioniert tadellos. Aceton ist nicht gut für die UB, aber kein Todesurteil.

    bigby


    Ja, filamentwerk.de ist OWL ;-) Die wechseln wegen ihres Rufs wie Donnerhall öfter mal den Namen ;-) Aktuell haben die einen weiteren Namen bei iehbäh, ist mir aber gerade entfallen. "Artikelstandort: Herzebrock-Clarholz" reicht aber als Erkennungsmerkmal. Dann ist das OWL.

    Nachtrag: an den Artikelbildern kann man das meist auch erkennen. OWL benutzt eine etwas seltsame Spulenart, mit einer Spirale an der Seite und vier "Beulen" an der Spulennabe. Ich glaube aber, die sind gerade dabei, die Spulenart umzustellen... ich meine, bei den Filamenten, die die unter dem dritten Namen anbieten, sahen die Spulen anders aus.

    Lustig, der eine sagt mit Iso darf man nicht, der andere hat damit gute Erfahrungen gemacht. :D

    Also einfach testen, ohne Rücksicht auf Verluste.

    Und lass die Pertinax-Platte einstweilen mal weg ;-)


    Gut, jetzt ist es raus: Du hast eine Anycubic Ultrabase. Eigentlich eine richtig gute Druckunterlage. ABER (jetzt kommt das große Aber) sie kann einen zuweilen schon mal prima verar*****.


    Ich habe auf meinem CTC i3 Pro B (der so eigentlich nicht mehr heißen dürfte, also nenne ich ihn "Holzbein") auch eine Anycubic Ultrabase drauf. Die haftete anfangs nur leidlich. Isopropanol hat die "so lala" Haftung zumindest immer wieder gebracht, von daher kann es nicht schaden.

    Was man allerdings nicht machen sollte: Isopropanol auf die heiße oder warme Ultrabase. Dann ist die Haftung meist nur noch unterirdisch. Ich war dann nach so einem Fiasko so "wagemutig", mal Aceton zu probieren. Katastrophe! NIEMALS Aceton auf die Ultrabase! Haftung ist danach auf NULL.

    Tja, Ultrabase haftet gar nicht mehr, was tun? Ich fragte dann im CTC-Forum nach und da kam man mir mit einer scheinbar wahnsinnig radikalen (oder radikal wahnisnnigen) Lösung:


    Mit 400er-Nassschleifpapier abschleifen!

    Da die Ultrabase nicht mehr zum Haften zu überreden war, dachte ich mir dann irgendwann: egal, mach halt. Mehr als jetzt kann dabei immer rauskommen, ansonsten ist die Ultrabase halt Fratze. Auch ohne Schleifen. ALso schön geschliffen, danach gründlich sauber gemacht und ein Mal mit Isopropanol drüber, um Fett zu beseitigen


    Was soll ich sagen: erstens hat das der Oberfläche der Ultrabase keinen erkennbaren Schaden zugefügt (ich habe allerdings auch mit sehr wenig Druck, dafür länger, geschliffen) und die Haftung war danach nur noch sensationell!


    Nach dem Schleifen verhielt sich die Ultrabase exakt wie in den Werbeaussagen von Anycubic. Mit etwas Temperatur bombastisch Haftung, unterhalb 30° löst sich das Druckteil quasi von selbst wieder ab. Ab und an, wenn mal Fett auf die UB geraten ist, mit Isopropanol drüber (wenn die Platte Raumtemperatur hat), alles wieder bestens. Wenn die Haftung irgendwann mal wieder dauerhaft nachlässt, wieder vorsichtig anschleifen, weiter geht´s.


    Was man allerdings meiden sollte wie der Teufel das Weihwasser: PETG auf der Ultrabase. Wenn die Haftung der Ultrabase auf Maximum ist, vertragen sich die UB und PETG so gar nicht miteinander. Beim Abkühlen schrumpft PETG etwas und weil die Haftung der Ultrabase dann immer ncoh SEHR stark ist, zieht das abkühlende PETG das Glas dermaßen stark zusammen, das Glasschuppen abplatzen (und mit ihnen dann auch die Beschichtung). Ein, zwei Mal geht das vielleicht gut, aber irgendwann platzt eine Glasschuppe ab. Ist nur eine Frage der Zeit. Ich werfe extra für PETG dann eine FR4-Platte drauf.

    Mit PLA ist die Ultrabase eigentlich unschlagbar, was besseres habe ich unter den käuflichen Druckunterlagen bisher noch nicht gehabt. Nur das Lochmuster stört manchmal etwas. Dagegen nehme ich dann eine FR4-Platte, mit 800er Nassschleifpapier angeschliffen und daher optisch sehr glatt. Zwar keine Glasoberfläche, aber schön glatt. Nachteil: die Klammern. Die schränken die Druckgröße ein und können schon mal mit Druckkopf-Anbauten (Touch-Sensoren z.B.) kollidieren. Und ganz so brachial wie bei der UB ist die Haftung dann auch nicht. Wenn die Düse mal am Teil hängenbleibt, fliegt es bei der FR4 meist weg (oder wird umgeworfen), bei der UB aber nicht.

    Ich denke nicht, daß es da Ärger gab... das Ding ist von den Winkeln der Flächen her eigentlich dafür gemacht, ohne Support druckbar zu sein. Wenn die "Brücken" halbwegs klappen (und danach sah der Anfang schon aus :-) ) dann wird der Rest auch klappen.

    Ich hatte heute (genauer: gestern) noch einen Teil einer sog. "Masterspool" für Filament-Refill gedruckt. Die "Das Filament"-Variante. Wenn Interesse besteht, mache ich mal ein Foto von dem Ding (ist aber erst nur eine Hälfte, die ich fertig habe. Hat 9 Stunden gedauert und war noch zu schnell für die 0,6er Düse gedruckt ;-) ).

    Zeig den bitte mal, wenn der fertig ist. :-)

    Sollte seine Aufgabe aber mehr als "cool" erfüllen. Das besondere an dem ist, daß der Luftstrom eine Art "Strudel" bildet, mit dem Trichter genau an der Düsenspitze, wenn der "Kühler" in der Höhe korrekt montiert ist. So bekommt man rundherum beinahe die gleiche Kühlleistung. Zwar einen Hauch schwächer als bei den "Fang"-Abkömmlingen, aber die können dafür nicht "rundherum" mit der fast gleichen Leistung.

    Ach ja: es kann sein, daß Du Probleme mit der Hotend-Temperatur bekommst, wenn der Kühler einsetzt. Das hängt damit zusammen, daß der Heizklotz zwangsläufig etwas "mitgekühlt" wird. Abstellen kann man das Problem einmal mit Hilfe des "PID Tuning", sofern die Firmware da mitspielt. Andere Möglichkeit: Silikon-Socke für den Heizklotz (so oder so empfehlenswert). Falls Dein Hotend "in Watte gepackt" ist (hitzbeständige Baumwolle), dann sollte das kein Problem darstellen.

    Vernünftiger Bauteillüfter: https://www.thingiverse.com/thing:2305368

    So einen Ringlüfter hatte ich auch mal an "Holzbein", lange vor den Umbauten... so wirklich tauglich sind die Dinger eher nicht. Da scheint einiges an "Wind" drin flöten zu gehen. Einer, der von zwei Seiten pustet, ist nach meiner Erfahrung besser geeignet.

    z.B. sowas:


    https://www.thingiverse.com/thing:2133328


    oder sowas:


    https://www.thingiverse.com/thing:2088006


    Wobei letzterer eigentlich schon wieder etwas weniger gut ist. Die Rundung setzt dem Luftstrom zwar nicht so viel Widerstand entgegen, aber die Wege sind sehr lang. Der Obere hat kurze Wege und sollte auch einfacher druckbar sein.

    Ich habe an "Holzbein" ein E3D-V6-Klon-Hotend dran, daran wiederum hängt ein "Fang"-Bauteilkühler. Der schafft was ;-) Ist aber schwer zu drucken, wenn Fluss, Geschwindigkeit, Kühlung etc. nicht ganz passen. Ich hatte den damals quasi "mit sich selbst" gedruckt. Erst einen leidlich brauchbaren "Fang" mit der damaligen Kühlung gedruckt, den drangebaut, dann den "Fang" nochmal gedruckt. Den Unterschied in der Bauteilkühlung konnte man trotz der recht üblen Qualität des ersten "Fang" schon während des Drucks sehen. Zu guter Letzt noch ein drittes Mal, der war dann fast perfekt.

    Apropos Bauteilkühler:




    Heute so 3D-gedruckt:


    Zweiteiliger Bauteilkühler für den Tronxy X5SA. PETG "Das Filament" Blau metallic, Schichthöhe 0,2, 50mm/s (tatsächlich eher 25mm/s, weil es größtenteils aus Wänden besteht). Gedruckt auf "Holzbein", mein recht weitgehend umgebauter CTC i3 Pro B.

    Morgen wird der angepaßt und dann bin ich gespannt, wie die Drucke aussehen, wenn der Tronxy endlich beidseitig kühlt ;-)

    Die Focusfeinjustierschraube macht immer diesen Ärger. Und zwar immer auf einer Seite des Teils

    Hat jemand eine Idee ?


    Jap... einseitige Bauteilkühlung. Lt. Dan hat die Lösung schon genannt: langsamer drucken. Oder ´nen vernünftigen Bauteilkühler fabrizieren ;-)

    Lt.Dan


    Das hält schon ne Weile... PLA ist recht hart und wenn die Layerhaftung passt, ist das für einige Jahre gut. Man dreht das Teil ja nicht den ganzen Tag, 7 Tage die Woche und 12 Wochen im Jahr ;-)

    die Schleppkette des Heizbetts war der eigentliche Übeltäter, aber sie sorgte dafür, daß es die (issligen) Lager der Z-Achse beinahe unbemerkt zerlegt hat

    Hä? Ich währe nie auf die Idee gekommen, dass die Kette Ärger machen könnte. Die hab ich vor dem Einbau halt etwas "durchgeknetet" um zu gucken ob sie flutschig läuft, aber sonst hab ich mir da überhaupt keine Gedanken drum gemacht. Sie muss halt nur rechts unten so angebracht sein, dass das Bett hoch fahren kann ohne dran zu reißen bzw. nicht zu hoch angeschraubt sein wenn man das Bett mal ganz runter fährt.


    Kannst gerne mal erzählen was du da für Probleme mit hattest - klingt aufregend.

    Aufregend ist es, in der Tat (allerdings in eher negativem Sinn). Wenn man die Schleppkette etwas zu tief montiert (da braucht es nicht viel), bekommt man ein Problem mit dem Schleppketten-Halter, der am Heizbett montiert ist. Die beiden letzten Glieder der Kette MÜSSEN in der höchsten Position des Heizbetts exakt senkrecht stehen, ansonsten fängt die Schleppkette an, am Träger für die Schleppkette und somit am Heizbett-Träger zu ziehen bzw. zu drücken. Ich muß nicht extra erwähnen, daß das keine positiven Auswirkungen auf die Funktion der Z-Achse hat, oder? ;-)

    Gemerkt habe ich das erst, als nach einer Generalüberholung der Z-Achse sich selbige beim Nullpunkt-Anfahren schief stellte und es irgendwann, nach einigen vergeblichen Versuchen, das Problem in den Griff zu bekommen, ein lautes "Knack!" gab. Da war dann der Halter der Schleppkette gebrochen. Sauber seitlich (zur Kette hin) weggeknickt.

    Da wußte ich dann endlich, wo mein Ärger mit dem X5SA herrührte...


    Mein Heizbett ist als reines 12V-Heizbett gekennzeichnet. Hat auch nur einen Heizkreis, keine zwei, wie das bei Dual-Power-Heizbetten so üblich ist. 1,8 Ohm Widerstand. Müßte zwar bei 24V noch gehen (gut 14A, wenn ich mich nicht sehr vertue gerade), aber ich traue dem Braten nicht. Nachher habe ich für kurze Zeit eine viel zu starke Bettheizung, das will man ja auch nicht ;-) Mit der Isolierung geht´s ja auch ganz gut. Halt nix für ABS, aber mit dem Zeug darf man mir höchstens im Mondschein begegnen. Der Tronxy steht im Wohn-/Schlafzimmer ;-)

    Die Alu-Winkel sind anscheinend besser als ihr Ruf. Seitdem ich den Kollegen damit versteift habe (3 Winkel in jeder Ecke) kann ich den sogar auf die Seite kippen, um an der Unterseite was zu machen, und direkt danach einfach losdrucken. Verstellt sich nix, Z-Achse läuft weiterhin fluffig, Teile bleiben im Winkel. Das mit der Platte werde ich evtl. dennoch ins Auge fassen, dann fliegen herunterfallende Kleinteile nicht mehr hinter den Schrank/Tisch ;-)

    Zu Deinem Düsenproblem:


    Wenn das Filament Oben/Unten aus dem Hotend sabbert, hast Du es nicht korrekt zusammengebaut.

    Auch bei den Hotends mit bis zur Düse durchgehendem Teflonschlauch muß man darauf achten, daß die Hitzebarriere ("Throat", "Heatbreak") mit der Düse fest verschraubt und die Düse NICHT auf Block an den Heizklotz geschraubt wird. Zwischen den Schlüsselflächen der Düse und dem Heizklotz muß ein kleiner Spalt bleiben. Mit der Hitzebarriere kontert man die Düse dann, so daß die sich nicht mehr rausdrehen kann. Im Anschluß MUSS man aufheizen und die Düse nachziehen (dabei die Hitzebarriere und NICHT den Heizklotz gegenhalten).

    Ich mache das so: Düse in den Heizklotz schrauben, zuerst "auf Block". Dann eine halbe Umdrehung wieder herausdrehen. Düse UND Heizklotz zusammen gut festhalten, während ich die "Heatbreak" einschraube, bis sie auf das Gewinde der Düse stößt. Schon mal handfest andrehen. Dann "Heatbreak" mit einer Zange vorsichtig gegenhalten und mit einem kleinen Schraubenschlüssel die Düse festziehen. Nicht wie beim Auto, "handfest" ;-) Dann das Hotend auf 200° aufheizen (200° reichen, wenn man nicht auf 300° druckt ;-) ), mit einer Zange die "Heatbreak" halten und die Düse nochmal handfest(!) mit dem Schraubenschlüssel anziehen. In fast allen Fällen läßt sich die Düse nach dem Aufheizen nochmal ca. 1/8 Umdrehung bis "handfest" drehen! Wenn man das Anziehen nach Aufheizen vergißt, ist die ganze Chose auf jeden Fall undicht.

    Noch ein Tip: da man bei so einer Aktion den Teflonschlauch eh rausnimmt, kann man mal nachschauen, wie dessen Spitze von der Farbe her aussieht. Hell karamellfarben ist in Ordnung. Färbung wie brauner Zucker oder noch dunkler: diesen Bereich abschneiden! Beim Schneiden peinlichst genau darauf achten, daß der Schnitt exakt senkrecht zum Schlauch verläuft! Wenn der Schnitt nicht gerade genug ist, kann sich zwischen Düsen-Einlauf und dem Schlauch ein Spalt bilden, in dem sich Filament sammelt das dann irgendwann, wenn der Druck über längere Zeit hoch genug ist, den Schlauch nach oben schubst. Ganz nebenbei ist so ein Spalt ein prima "Sabber-Reservoir", das Hotend sabbert stärker als normal. Gelernt hatte ich das mit den V6-Hotends von "Holzbein" (CTC i3 Pro B mit reichlich Umbauten), funktioniert bei den CR-10-kompatiblen Hotends (wie beim Tronxy X5S(A)) aber genauso.

    Uh, oh... das ist wieder viel zu lang geraten... lass uns mal wieder zum eigentlichen Thema zurückfinden ;-)

    Mal von der Philosophiefrage abgesehen... ;-)


    Beim kurzen Überfliegen der ersten Seiten bin ich bereits auf einen fiesen Recherche-Fehler des Autors gestoßen. Von diversen heftigen Lücken in der "Ahnenreihe" rede ich noch gar nicht ("Lisa" ohne Erwähnung des Xerox´"Alto" ist so ein Fall. Die beiden gehören entwicklungsgeschichtlich unmittelbar zusammen).

    Der Recherche-Fehler (Commodore Amiga": "Obwohl die Geräte ab 1985 weit verbreitet waren und speziell im Bereich der Musikproduktion gern eingesetzt wurden, waren sie eine Variante der grafischen Personal Computer;"

    Hä? Hab ich da was verpasst als altgedienter Amiganer der allerersten Stunde? ;-) Wie kommt der darauf? Atari-Hasser zur damaligen Zeit? ;-)

    Und diese schwachsinnige Unterscheidung von Home- und Personal-Computer anhand des Merkmals "kann nur ein Programm gleichzeitig ausführen". Aber dann alles vor dem Mac und Amiga, wenn nur die Preise hoch genug waren, als "Personal Computer" definieren? Nach diesen Merkmalen wären die ersten TI99-Modelle erst recht Personal Computer gewesen, immerhin hatten die ZWEI CPUs und konnten eine Art Multitasking. Sogar mit virtueller Maschine ;-)

    Und wo sind die ab 1983 wie Pilze aus dem Boden schießenden "Spezialinteresse"-Computerfachzeitschriften geblieben? 64er? Happy Computer? Sinclair User?

    Alles SEHR lückenhaft, meinungsgetrieben und dadurch für einen umfassenden Überblick und wissenschaftliche Schlußfolgerungen meiner Meinung nach völlig unbrauchbar. Selbst im philosophisch-gesellschaftswissenschaftlichen Bereich.

    Amüsant auf jeden Fall, wissenschaftlich: nein.

    Mir wäre die Veröffentlichung peinlich gewesen, wenn es SO veröffentlicht worden wäre. Heutzutage scheint es aber schon auszureichen, die Zitate und Fußnoten halbwegs vollständig zu halten. Von mir hätt´s dafür definitiv KEINEN Doc gegeben.

    Dennoch nett zu lesen und für die eine oder andere Anregung brauchbar. Danke für diesen Fund! :-)

    Uff... da habe ich ja was losgetreten ;-)

    whose: Kann ich so nicht bestätigen. Drucke PETG mit 80mm/s und 100% Kühlung in guter Qualität. Keine Probleme damit.

    Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mein absolutes Lieblingsfilament gefunden habe. Zwar etwas teurer, aber sehr gut zu drucken. Tipp: Extrudr aus Österreich.

    Vorher nur PLA gedruckt und jetzt komplett auf PETG umgestiegen.

    Es hängt auch immer davon ab, was man unter "gute Qualität" versteht. Ich hatte ja nicht geschrieben, daß "PETG gleich schnell drucken wie PLA" gar nicht ginge. Wenn es sehr detailliert werden soll, geht es aber zumindest bei mir nicht. Dann will PETG geringere Druckgeschwindigkeit.

    @milleniumpilot:


    Beispiele... PLA (Chinaware) drucke ich häufig mit 80mm/s (Grundeinstellung Druckgeschwindigkeit, die Werte für Wände etc. variieren ja. Wände habe ich bei mir auf 50% Druckgeschwindigkeit). Damit geht auch die Füllung noch sauber. Bei PLA, welches auf höhere Druckgeschwindigkeit hin optimiert wurde, ist mit Sicherheit noch mehr machbar. Es soll Leute geben, die die Füllungslinien mit 150mm/s noch sauber hinbekommen. Habe ich aber noch nie erreicht (mangels passendem PLA).

    PETG max. 40mm/s, um die Details sauber zu halten. 60mm/s sind aber auch noch drin und die Füllung wird noch sauber gedruckt. Bei 80mm/s fängt mit PETG die Füllung an, "aufzureißen". Sprich, die Linien der Füllung werden, vor allem zu Beginn der Linie, nicht mehr ganz sauber abgelegt. Das kann man in Grenzen noch mit höherer Temperatur regeln, aber dann geht die Maßhaltigkeit (Detailtreue) zumindest bei mir langsam flöten.

    Was die Geschwindigkeit für Verfahrwege angeht: die würde ich generell bis ans mechanische Limit der Maschine bringen. Daß bei PETG dann das "Stringing" geringer werden kann (!) ist ein angenehmer Nebeneffekt. Faustregel ist: Verfahrwege so kurz wie möglich, um das Gesabber des Hotends am nächsten Startpunkt so gering wie möglich zu halten. Da spielt dann natürlich auch die Geschwindigkeit eine Rolle.


    Bei meinem Tronxy X5SA arbeite ich derzeit mit 200mm/s für die Verfahrwege. 300mm/s müßte auch noch gehen, das traue ich der isseligen Riemenführung aber (noch) nicht zu. Evtl. ändert sich das demnächst, falls ich dazu komme, die Umlenkrollen komplett anders zu lagern.

    Starquake:


    Ich weiß ja nicht, um welche Toleranzen es da geht... rein vom Bild her würde ich sagen: kriege ich selbst mit OWL-PETG (das Filament Satans ;-) ) locker genau so hin. Halt nicht so flott wie mit PLA gedruckt, aber maßgenau.

    Ich denke, morgen oder übermorgen kriege ich eine interessane PLA-Sorte, Fiberlogy Impact PLA. Mein Cousin hatte mir das Zeug empfohlen. Soll sich wohl drucken wie Manna und stabiler als PETG sein. Ich bin gespannt :-)

    Ich sehe jetzt ggü. PLA eigentlich nur einen => die Detailtreue ist geringer

    Druckergebniss ist eigentlich gleich.

    Hm, das kann ich so nicht bestätigen... je nach Hersteller kriege ich mit PETG sogar bessere Detailgenauigkeit hin als mit PLA. Wobei ich bisher noch keinen "herstellerinternen" Vergleich ziehen konnte. Demnächst evtl., wenn ich das erste Mal DasFilament-PLA verdrucke. Das PETG von denen habe ich schon öfter gedruckt, ziemlich gutes Zeug.

    Eventuell hängt es aber auch damit zusammen, daß ich nicht mehr versuche, PETG genauso schnell zu drucken wie PLA. PETG braucht definitiv geringere Geschwindigkeiten, um wirklich gute Ergebnisse zu liefern (es ist zähflüssiger als PLA). Dann aber sind die Ergebnisse wirklich gut. 0.06mm Schichthöhe ging damit deutlich besser als mit (China-)PLA. War aber eher Spielerei, normalerweise minimal 0,12mm, die meisten Teile drucke ich in 0,2mm (Funktionskram).


    Manchmal ist PETG etwas empfindlich, was die Kühlung angeht. Zu viel Kühlung und die Schichthaftung (Layerhaftung) ist Katastrophe.

    Die Linien sind aber so schmal, dass sie tatsäch nicht auf die Breite der Nozzle kommen und daher nicht verbunden sind.

    Ah, ok... dann heißt das Motto: "Düse dicht".



    meinem ehemaligen Sorgenkind, Tronxy X5SA.

    haha....Sorgenkind :) Hab ich schon erwähnt, dass ich nen X5S hab? :D Vielleicht ist Tronxy ein Synonym für "Sorgenkind".

    Die Dinger sind schon recht speziell ;-) Meiner läuft inzwischen richtig gut. Durch die ganzen "Malheure" habe ich auch einiges über solche Kisten gelernt. Vor allem, was die Z-Achse angeht. Die hat mich, im Nachgang betrachtet, am meisten geärgert. Genauer gesagt: die Schleppkette des Heizbetts war der eigentliche Übeltäter, aber sie sorgte dafür, daß es die (issligen) Lager der Z-Achse beinahe unbemerkt zerlegt hat, was dann für weiteren Ärger sorgte.

    Falls Interesse vbesteht kann ich das noch genauer ausführen.

    Nachdem ich jetzt, auch mit Unterstützung von anderen, die Z-Achse so richtig flutschig hinbekommen habe, läuft er 1A. Am meisten hat mich das Heizbett erstaunt. Da habe ich anscheinend unverschämtes Glück gehabt, das ist topfeben. Schon ungewöhnlich bei diesem Riesentrümmer.

    Leider ist es ein reines 12V-Heizbett, allerdings hat eine Isolierung mit Kautschuk-Schaumstoff gewaltig geholfen. Für ABS reicht es zwar immer noch nicht, aber 80° schafft es noch in vertretbarem Zeitrahmen.

    Versteifung habe ich mit Alu-Winkeln (kurze Version) erreicht. Die Sache mit der Platte bei Dir ist aber die noch bessere Idee! Da werde ich mal drüber grübeln, für die Zeit nach Corinna äh Corona ;-)

    Test für eine neue Hotend-Belüftung meines Tronxy X5SA...



    Gedruckt mit dem Tronxy und Cura 4.4.1, Druckgeschwindigkeit 80mm/s, 0,4mm Düse und 0,2mm Schichthöhe. "Dank" der eher bescheidenen Bauteilkühlung, die der Tronxy ab Werk mitbringt, ist das Teil längst nicht so gut, wie es sein könnte. Aber sollte seinen Zweck erfüllen, nämlich die Möglichkeit einer weit besseren Bauteilkühlung zur Verfügung zu stellen ;-)