Posts by mnaberez

    Das ist eine Grafikerweiterung, dessen Nachbau hier gebracht ans Laufen gebracht wurde.

    https://forum.classic-computin…&postID=356249#post356249

    Danke für den Link. Ich wusste nicht, dass eine Replik gebaut wurde. Das ist super.


    Steve Gray und ich besitzen auch diese Erweiterung. Vor einigen Jahren haben wir ein paar Programme dafür geschrieben, die sich auf Steves Webseite befinden. Das ursprüngliche deutschsprachige Handbuch kann auch dort heruntergeladen werden.

    Heute zu meiner grossen Überraschung beim Versuch, eine Diskette auf meinem 8296D zu formaiteren, auf beiden Laufwerken einen "Speed Format Error" bekommen. Der 8296D hat ja bekanntermassen eine internen 8250LP. Die Laufwerke schreiben und lesen bislang einwandfrei. Die Kondensatoren auf der Motorplatine sind bei beiden Drives natürlich schon vor langer Zeit ersetzt worden.

    Ich habe eine SFD-1001, die 2014 ein ähnliches Problem hatte. Außer der Fehlermeldung beim Formatieren hat die Einheit gut funktioniert. Bei meinem ersten Reparaturversuch habe ich die Kondensatoren auf der Motorplatine ersetzt. Die neuen Kondensatoren hat dem Laufwerk geholfen, besser zu funktionieren, aber es war nicht voll zuverlässig. Als ich versucht habe, eine Diskette zehnmal zu formatieren, ist die Formatierung zwei- oder dreimal fehlgeschlagen.


    Danach hat ein Mitglied der Benutzergruppe "TPUG" mir eine Diskette gegeben, auf der ich ein Programm zum Testen der Geschwindigkeit gefunden habe. Das Programm heißt "PROGRAM 977777.A DISK SPEED TEST FOR SYSTEMS 2031/2040/4040/8050/8250". Im Anhang findet man die Diskette.


    Soweit ich mich daran erinnere, befindet sich ein Potentiometer zum Anpassen der Geschwindigkeit auf der Motorplatine. Ich glaube, dass ich dieses Potentiometer gedreht habe, während das Programm gelaufen ist, bis das Programm ein gutes Ergebnis angezeigt hat. Nach der Anpassung hat die Einheit zuverlässiger funktioniert, und sie konnte eine Diskette zehnmal ohne Fehler formatieren.


    Igitt, da wird ein Byte des Bildschirm-RAMs verwendet. Aber das müsste man doch leicht ändern können.

    Die Speicherstelle $87d0 könnte möglicherweise durch $03fd ersetzt werden. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass $03fd nicht von BASIC 4 verwendet wird.

    Ist denn das Assembler-File relozierbar? Also kann man das für einen anderen Speicherbereich assemblieren?

    Ja. Ich habe Varianten für andere Startadressen assembliert, und sie haben funktioniert.

    Mit dem Wissen, dass die originalen VC20/C64 Kernal-Routinen Pate standen, müsste sich doch auch eine Jiffy-Dos-Version ableiten lassen, oder?

    Eine zukünftige Version mit dem JiffyDOS-Protokoll wäre möglich, weil es im ROM-Bereich noch viel Platz ist. Das VC-1541-DOS ist nur 2,25K, aber der Bereich von $A000-AFFF ist 4K. Ein paar unabhängige Programme für den C64 existieren, die das JiffyDOS-Protokoll umsetzen, z.B. SJLOAD und SDOS. Vielleicht könnte die Umsetzung einer zukünftigen Version auf einem dieser Programme basieren.

    Hast Du die Befehle alle ausprobiert? Ich habe es ja nicht geschafft, irgend etwas aus der korrekt geschriebenen SEQ datei zurück zu lesen. Ich habe immer nur "G" erhalten beim input# und get#.

    Jeder Befehl funktioniert, soweit ich sehen kann. Hier ist ein Programm, das INPUT# und GET# enthält:


    CMD hat in den 1990ern einen Artikel veröffentlicht, in dem eine Modifikation der Platine der RAMLink erklärt wird. Im Anhang befindet sich der Artikel. Es wäre schön, wenn die Replik einige Jumper hätte, um das gleiche Ergebnis zu erreichen, ohne die Platine zu modifizieren.


    Programme, die für die REU geschrieben werden, funktionieren nicht, wenn der "Normal / Direct" Schalter auf "Normal" steht. Andererseits funktioniert der SwiftLink nicht im "Pass-Thru Port", wenn der Schalter auf "Direct" steht. Die REU und der SwiftLink sind jedoch eine nützliche Kombination, die von mehreren Programmen unterstützt wird, z.B. ACE. Darum wird eine Lösung gebraucht, die ermöglicht, die beiden Geräte zusammen zu verwenden, wenn der Schalter auf "Direct" steht.


    Zwei Methoden werden im Artikel erklärt, um dieses Problem zu lösen. Zuerst kann man einen Chip installieren, der "RLDIRECT" heißt. Dieser Chip ist nicht mehr verfügbar, und ich kenne niemanden, der ihn hat. Zweitens kann man die Platine modifizieren. Nicht jeder kann das machen, weil man Spuren auf der Platine schneiden und Drähte anlöten muss. Einige Jumper auf der Platine der Replik würden beide Methoden unnötig machen.


    ramlink_passthru_port_mod.pdf

    Die RL benötigt nur etwa 500mA - man ist somit mit einem 9V-1A-Steckernetzteil gut bedient (also 2. Version mit Rundstecker und nicht mit 4poligen DIN-Stecker).

    Auf der RAMlink ist nichts besonderes, 9V-Eingangsspannung werden benötigt um die ungefähr 6,7V-Ladestrom zu bedienen, danach geht es eh nur noch in einen 5V-Linearregler (7805).

    Bei der Frage geht es nicht darum, sondern um das Netzteil des Computers. Es steht im Handbuch, dass keine "Heavy Duty" Netzteile verwendet werden sollten. Die Seite aus dem Handbuch befindet sich im oberen Beitrag.

    Eine Sache ist zweifelhaft, in o.g. Manual zur RAMLink steht, daß man am C64 nur das original Netzteil verwenden soll.

    Ich weiß nicht, warum diese Warnung im Handbuch steht. Ich habe an die "cbm-hackers" E-Mail-Gruppe zu diesem Thema geschrieben, aber niemand hat mir irgendwelche Ideen geschickt. Eine Replik der RAMLink wurde jedoch in letzter Zeit gebaut. Dadurch nehme ich an, dass es jetzt einen Schaltplan der RAMLink gibt. Er könnte möglicherweise benutzt werden, um eine Erklärung zur Warnung herauszufinden.

    ich habe mir damals das RAMLink und auch die CMD HD40 direkt in den USA gekauft. Natürlich mit US-Netzteil.

    Das origianl Netzteil für die HD40 habe ich wiedergefunden, läuft aber mit 110V und US-Stecker.

    Ich habe auch ein ursprüngliches USA-Netzteil für die HD, das ich direkt von CMD erhalten habe. Interessanterweise unterstützt es automatisch 90 - 260 VAC. Da CMD über viele Jahre Produkte in den USA verkauft hat, gab es möglicherweise mehrere Modelle der mitgelieferten Netzteile für die HD. Mein Netzteil ist ein Autec UPS 30-V20P. Auf meiner Webseite befinden sich Infos und Fotos zu diesem Netzteil.

    Das original Netzteil für die RAMLink hab ich bisher nicht gefunden.

    Das USA-Netzteil für das RAMLink V2, das ich direkt von CMD erhalten habe, ist ein OEM AD-091A. Dieses Netzteil akzeptiert nur 120 VAC und gibt 9 VDC @ 1 A aus.


       

    Als Notlösung mag das mit dem Halter gehen, liegt dann aber auf dem LS74 auf und auch der Panel-Stecker wird sicher fummelig aufzustecken sein.

    Ich würde sie wieder einlöten.

    Der Halter ist nicht perfekt, das stimmt. Ich denke, dass er ein guter Kompromiss ist. Wenn die Batterie in einem Halter liegt, kann irgendjemand sie problemlos wechseln. Mit der Zeit kann eine Einheit mehrere Batteriewechsel brauchen. Ich vermeide unnötiges Löten auf älteren Platinen, weil es immer eine kleine Chance gibt, dass die Platine beschädigt wird.

    Maurice Randall hat 2012 verschiedene CMD-Aufkleber bei eBay verkauft. Damals habe ich gedacht, dass ich die Aufkleber auf meinen CMD HDs ersetzen würde, und ich habe einige neue Aufkleber von Maurice gekauft. Die Rückseiten der Einheiten stören mich jedoch nicht, und ich habe die Aufkleber immer noch nicht ersetzt.


    Hier sind Scans der neuen Aufkleber, die ich von Maurice gekauft habe.

    Beides ist möglich. Einige Einheiten haben diese Schraube hinter dem Aufkleber, und einige haben sie nicht. Ich besitze zwei Einheiten. Meine erste CMD HD habe ich direkt von CMD gekauft. Sie hat diese Schraube. Später habe ich eine gebrauchte Einheit bekommen. Diese Einheit hat die Schraube nicht. Sie hat das Loch für die Schraube in der Rückseite des Gehäuses, aber der Deckel hat kein entsprechendes Loch.


    CMD-HD-Rückseiten.jpg

    Wobei ich die Anschlüsse mit diesen Testpins nicht wirklich mag, daher kam noch ein CPU-Adapter dazu

    Diese neue Version sieht wirklich gut aus. Ich verstehe, dass nicht jeder Computer den 8502 in einem Sockel hat. CMD musste ein Produkt anbieten, das in jedem Computer funktionieren würde. Aber ich habe die Testpins nie gemocht, und ich finde diese neue Version besser und zuverlässiger. Ich würde gerne diese Version in meinem eigenen Computer installieren.

    Das ist meine Webseite. :)


    Im Jahr 2015 habe ich diesen Batteriehalter und eine neue Batterie installiert. Ich werde wahrscheinlich bald die Batterie wechseln.


    Ich habe einen kleinen Fehler im Programm "SET HD CLOCK" auf der "CMD HD TOOLS" Diskette gefunden. Es kann abstürzen, wenn das Datum in der RTC ungültig ist. Das kann passieren, wenn die Batterie entfernt wird. Hier ist meine Lösung.

    Was habe ich noch nicht überprüft ist ob im "VIC-42" vielleicht mehr als 2KiB drin sitzt. Sonst finde ich es sehr unwahrscheinlich das alles, inkl. zwei (!) bitmap Zeichensätze, dort "reingepresst" werden könnte.

    Ich habe noch nicht versucht, die binäre Datei zurückzuentwickeln. Ich habe jedoch schon versucht, weitere Seiten auszulesen. Im Datenblatt vom MOS 6500/1 wird es geschrieben, dass der ROM von $0800 bis $0FFF liegt. Das ist der Bereich, den ich ausgelesen habe. Falls der "VIC-42" mehr Platz im ROM hätte, würde ich erwarten, die zusätzlichen Seiten direkt unten der Seite $08 zu liegen. Ich habe zwei untere Seiten ($06 und $07) ausgelesen. Sie haben keine anderen Inhalte. Sie sind Spiegel, die die oberen Seiten zeigen.

    Jetzt wird es bestätigt, dass der "VIC-42" wirklich ein MOS 6500/1 ist, weil ich heute die Firmware in ihm ausgelesen habe. Die binäre Datei befindet sich auf meiner Webseite.


    Im Jahr 2014 haben einige Mitglieder von der "cbm-hackers" E-Mail-Gruppe eine Technik entwickelt, um die Firmware im MOS 6500/1 auszulesen. Jim Brain hat dann eine Platine entworfen, die einen AVR verwendet, um diese Technik umzusetzen. Ich habe seine Arbeit als Basis benutzt, um meine eigene Platine zu bauen. Sie hat die Firmware im "VIC-42" problemlos ausgelesen.

    Vielleicht steckt der "VIC-42" (mit dieser Bezeichnung) nicht in allen Alphacom 42, sondern nur in einigen davon?

    Der Drucker, in dem ich den "VIC-42" gefunden habe, heißt "Alphacom VP42". Bei eBay USA habe ich einen anderen Drucker (Auktion #154500859889) gesehen, der "Alphacom 42" (ohne "VP") heißt. Das Gehäuse dieses anderen Druckers sieht sehr ähnlich aus, aber die Platine ist komplett anders. Sie hat einen 8041 MCU.

    Am besten mal alle vorhandenen Alphacom 42 öffnen und nachschauen! :D

    Ja. Ich weiß nicht, ob die Modellnummer auf dem Gehäuse den Art der Platine angibt. Mehrere Drucker von Alphacom sollten untersucht werden, damit wir mehr lernen können.


    Es wäre interessant, wenn der "VIC-42" Chip in einigen Druckern von Alphacom eine andere Bezeichnung hätte. Es wurde schon in diesem Thread gesagt, und ich stimme zu, dass die Bezeichnung "VIC-42" komisch ist, weil sie anders als die anderen Bezeichnungen auf den Chips von MOS ist.