Im Sharepoint Admin Center müsste das unter Policies -> Sharing sein.
Hab im Moment keinen Zugriff auf einen Rechner, sonst könnte ich das genauer beschreiben.
Posts by cproell
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Jo, Sharepoint Admin hier

Es ist in der Tat Sache des Admins. Er kann festlegen, nach wie vielen Tagen ein externer User (mit Verification Code) sich erneut einloggen muss. Da dies eine globale Einstellung ist, gibt es auch keine Ausnahme für einzelne User.
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Bei den modernen Netzteilen sind die 5V und 12V Schienen der Peripherie (Festplatten etc.) kaum das Problem. Bei dir dürfte eher die 3.3V Schiene oder die 12V CPU (meist der 4-polige Zusatzstecker der ans Mainboard kommt, kann auch mehrpolig sein) das Problem sein. Wenn da nicht alles passt, schalten die Netzteile ab. Diese Netzteiltester sind im übrigen nicht hilfreich, die prüfen höchstens ob Spannung anliegt. Dabei fließt nur minimaler Strom, bei dem die Schutzschaltung im Netzteil nicht wirklich reagiert. Da muss schon mehr Power her.
Wie alt ist denn das Netzteil? Wenn das schon älter ist, kann es durchaus sein, dass ein Bauteil darin nicht mehr exakt den Spezifikationen entspricht und am Ende die Spannungen nicht mehr passen. Wenn dadurch eine aus dem Ruder läuft, springt die Schutzschaltung an und schaltet das Netzteil ab.
Wer Erfahrung mit Netzteilen und hohen Spannungen (Fachmann!) kann das Ding auch mal zerlegen und sich die Platine anschauen, ob da was auffällig ist.
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Man schaue auf die Betriebszeit!
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Das sagt doch genug

Könnt ihr euch ein Windows System vorstellen, welches ohne Reboot solange läuft?
Ach wie niedlich
Und ja, ich kann mir sehr gut vorstellen dass ein Windows so lange läuft: in einer früheren Firma hatten wir einen Windows NT 4 Server, der hatte ne 4-stellige Uptime, gut 3x so lang wie die im Screenshot. Das ist aber schon über 20 Jahre her, der Server hing nicht im Internet, war nur intern und hatte auch nur eine Aufgabe (fragt mich nicht was, das weiß ich inzwischen nicht mehr). Heutzutage ist das mit Windows fast unmöglich. -
Finde an Flatpacks störend, dass beim Update nicht das Passwort verlangt wird.
Ich frage mich, ob da die Sicherheit nicht gleichweit abgekackt ist wie bei Windows...
Das liegt daran, dass Flatpaks in deinem Home Verzeichnis installiert werden, während alles über den Paketmanager der Distro in /usr/bin (oder /usr/local/bin, /opt/ ...) und dazugehörige Librarys in /lib, /usr/lib, ... installiert werden, die "root" gehören. Daher die Passwortabfrage.
Die Sicherheit ist dadurch nicht gefährdet, sondern eher erhöht, da "manipulierte" Apps nicht einfach so Systemdaten verändern können.
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Mach mal ein
sudo systemctl status mbpfan.service
und gib uns das Ergebnis. Normalerweise sollte dieser Systemd Service bei der Installation bereits mitgeliefert werden. Wenn nicht, dann braucht nur die mbpfan.service Datei aus dem Git-Repo runtergeladen werden und in das Systemd Verzeichnis kopiert werden. Danach sollte es klappen.
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Windows 10 Home unterstützt nur 1 Sockel mit bis zu 64 Kernen, die Pro Version das doppelte bei beiden. "Pro for Workstations" nochmal das doppelte der "Pro", also 4 Sockets und 256 Kernen.
Die Home würde locker reichen, besser ist natürlich die Pro. Noch besser ist Linux

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Hier mal 2 Beispiele die das Gegenteil beweisen

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Proxmox ist im Grunde nur ein Debian System mit KVM/QEMU/libvirt und einer WebGUI drauf. Das Teil kann sooo viel mehr als man denkt

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Doch doch, das geht schon. Hat nur einen kleinen Nachteil: wenn das Gaming-System die GPU zugewiesen bekommt, ist diese für andere Systeme nicht mehr verfügbar. Man bräuchte für die Linux-VM eine 2. GPU. Wenn du in z. B. in YouTube nach "proxmox passthrough gpu" suchst, findest du einige Anleitungen für solche Szenarien.
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Eine gute Hilfe bei meiner C128 Reparatur war das "C128 Diagnostic Instruction and Troubleshooting Manual" -> Please login to see this link.
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Ich glaub ich pack morgen mal meinen DCR aus und mess das. Interessiert mich nun doch

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Ein C128, der nur eingeschaltet ist und nichts tut, der braucht keine 3A. Die braucht der nicht mal wenn er unter vollster Last arbeitet. Das 2A Netzteil reicht für die Fehlersuche erst mal aus.
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Die APC USV starten definitiv nicht ohne funktionierendem Akku. Ich hatte erst vor ein paar Wochen das Vergnügen bei einer 1000er mit ausgelaufenem Akku... (Den Rotz mittels Essigessenz wieder rausbekommen, war schon herausfordernd. Das Büro hatte einen angenehmen Geruch dabei
)Ich dachte auch schon, dass der kaputte Akku die USV mitgerissen hat. Einen neuen Akku haben wir dann doch bestellt (falls die USV wirklich tot wäre, hätten wir den als Ersatz für unsere andere USV hergenommen). Nach dem Einbau sprang die USV wieder an. Hab dann nochmal getestet ohne Akku: USV rührt sich nicht.
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Ich geh mal davon aus, dass das die Impedanz ist, wie bei den Antennenkabeln. Die haben 75 Ohm. Vielleicht ist ja ein Antennentechniker oder ähnlicher Fachmann unter uns, der das genauer erklären könnte. Ich blick bei sowas auch nicht (mehr) durch, obwohl ich früher Elektroniker gelernt habe

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Laut Please login to see this link. liegen die digitalen Signale auch aussen an.
Aber nicht mit voller Farbtiefe, die digitalen Signale reichen nur für 16 statt 4096 Farben.
Daaaas ist richtig. Ist TTL RGB wie bei CGA/EGA oder dem RGBI vom C128. Also müsste man das mit dem Analogboard lösen, falls das geht. Hab mich damit aber nicht beschäftigt, weil ich den Adapter nur für die PCs nutze. Am Amiga 500 nutze ich Scart und der 1200er hat ne Indivision drin.
Bleibt am Ende nur der D520 oder doch die interne RGBtoHDMI Lösung. -
Laut Please login to see this link. liegen die digitalen Signale auch aussen an.
Ich könnte das ja mal testen, haut momentan nur zeitlich schlecht hin.
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Öhm... gibt's doch: Please login to see this link.
Ja, das ist die interne Variante, ich meinte ja eben eine externe, also quasi ein A520-Ersatz idealer Weise bereits mit HDMI Umwandlung á la RGB2HDMI.

Ne, das ist die externe Version. Aus der entstand später die interne Version. Die soll auch am Amiga funktionieren. Ich hab mir vor einigen Wochen selbst eins zusammengelötet, hauptsächlich für meine DOS Rechner.
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Öhm... gibt's doch: Please login to see this link.