Posts by MIG


    Das CDTV kann mit einer internen Festplatte ausgestattet werden. Wie dies, mit Hilfe von Matthias "Matze" Heinrichs 2013er CDTV-SCSI Controller funktioniert und wie man seine "Platte" einrichten kann, darum geht's in dieser Folge. Die Sinnfrage kann jedoch nicht geklärt werden ;)

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    Howdy Cowgirls & Boys!

    Die Sommerpause ist rum und während auf der Gamescom zu Kölle die neusten Kracher gezeigt werden, schicken wir ein fröhliches Howdy an die Retrogemeinschaft in Halle 10.2 und kümmern uns um die Szene in Hessen. Noch ein Mal satteln wir den Amiga und laden zum nächsten Showdown beim RetroRodeo ein. Auf großer Leinwand erwarten euch diesmal schwer bewaffnete Würmer (Worms), die Blechritter von Speedball, köpfende Barbaren (Barbarian) und was sich sonst so alles für einen Shootout eignet.

    Musikalisch gibt’s wieder 8 Bit-Dub von der Festplatte, dazu klassisches Zockerfutter aka Chips&Co und den ein oder anderen passenden Longdrink.

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    Reitet mit uns und zeigt was in euch steckt!

    Datum: 29.08.19

    Uhrzeit 19.00 Uhr bis Midnight

    Eintritt: 3€


    DIGITAL RETRO PARK

    Museum für digitale Kultur

    Frankfurter Straße 13-15

    63065 Offenbach am Main

    digitalretropark.net

    Ende des Monats ist wieder RETROLUTION! in Hanau.


    31. August - 01. September

    Kulturhalle Hanau-Steinheim


    Bühne 10:30 Begrüßung 15min (Vorstand+Orgas)
    13:00 Kick Off Turnier Amiga Vorrunde
    Halbfinale /Finale Beamer
    Lötwörkshöp mit Katja Becker (bestätigt)
    17:00 nichts
    21:00



    Bühne nichts
    „Konzeptentwicklung IT-Grundlagen-Kurse mit Retro-Tech“
    12:00 Mittag
    16:00 Abbau

    Eine Vorbildfunktion könnte Deutschland dann einnehmen, wenn es konsequent die bereits verfügbare Technik flächendeckend nutzen würde. Und ja, es wäre definitiv eine Vorbildfunktion, wenn Deutschland "klimaneutral" werden würde, als 80 Mio+ Industriestaat mit wenig Ressourcen. Denn so sehr ich auch ein Fan von Norwegen und Schweden bin: Die 5 Mio Norweger und 10 Mio Schweden kann man nicht ganz vergleichen.


    Liegt es einfach am "Mut" das "Richtige" zu tun?


    Ist es so schwer, bei jeder Anwendung die gesamte Ressourcenkette durch zu denken?


    Das Projekt in Bayern ist im Übrigen nichts Neues, global betrachtet. In Namibia werden auf diese Weise zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Pflanzen werden vor der sengenden Sonne geschützt und der Solarstrom betreibt die Bewässerungspumpen.


    Irgendwie kann ich wohl, leider, getrost bei meinem Mantra bleiben: Der Mensch ist schlau, die Menschheit hingegen strohdoof.

    Zeitweise geänderte Öffnungszeiten im August:

    geschlossen vom 13.-16. und 20.-23.


    Am Samstag, dem 17., ist regulär geöffnet.


    Ab Samstag, dem 24.08., gelten wieder die normalen Öffnungszeiten:

    Geöffnet Di-Sa, von 11:00 bis 17:00 Uhr

    (Feiertags geschlossen)


    Man kennt das ja selbst, da findet man ein Projekt sehr toll, unterstützenswert und man macht dafür sogar ein paar Euro als Spende locker. Nur bleibt oft die nagende Frage: Bringt das jetzt überhaupt irgendwas? Bin ich der einzige, der spendet? Was spenden die anderen? Wo geht das Geld hin?

    Geht mir übrigens genauso. Daher wollen wir mit diesen Videos, von welchen dieses nun das erste ist, für etwas mehr Klarheit sorgen.


    Wie jedes nicht-staatliche Museum in Deutschland kann sich auch der DRP nicht alleine über seine Eintrittsgelder finanzieren. Das kann nur ein Museum, heißt irgendwas mit Neuschwanstein oder so ähnlich...


    Daher müssen wir uns - zusätzlich zu den fünf Euro Eintrittsgeld - auch um Fördermittel aus Stadt, Land, Bund und EU bewerben. Diese sind allerdings hart umkämpft und haben zudem in den letzten Jahren ihren Schwerpunkt leider weg von einer Rahmenförderung hin zur Einzelförderung von Projekten und Veranstaltungen verschoben. Für ein Museum wie das unsrige ist dies nicht gerade von Vorteil, da wir durchgängig finanzielle Mittel benötigen und nicht nur für ein oder zwei Sonderprojekte. Unsere Finanzsituation ist daher, sagen wir mal, nicht gerade auf Rosen gebettet und mit eher heißer Nadel gestrickt.


    Nehmen wir aber jetzt mal an, nur mal für Spaß, die Betriebskosten des DRP müssten sich komplett aus Euren Spenden finanzieren. Dafür jetzt mal eine dicke Zahl. 24-Kilo-Euro, jep, 24.000 Euro müssen ihm Jahr an flüssigen Mitteln vorhanden sein, sonst können wir unser Zeug packen, nochmal rauskehren und die Walterpassage in Offenbach wieder ihrem ungewissen Schicksal überlassen.


    Aber machen wir mal eine Milchmädchen-Rechnung: Dieses Video hier wird aller Voraussicht nach in seinem ersten Monat nach Veröffentlichung von 500 Leuten angeschaut werden. Gehen wir jetzt mal ganz naiv davon aus, dass diese 500 nicht nur glotzen, sondern auch tatsächlich wirksam spenden wollen. So würde es absolut ausreichen, wenn jeder einzelne dieser 500, also auch DU, gerade mal VIER Euro pro Monat, locker machen würde. Vier Euro im Monat, das sind sagenhafte 13 Cent am Tag. Das ist doch ein überschaubarer Betrag, der kaum jemandem wehtun dürfte.


    Lasst uns jetzt mal ein Experiment starten. Wir laufen nun los mit dem 4-Euro-Pro-Kopf-Pro-Monat Projekt und in einem Monat gibts das nächste Spendenkassensturz-Video und dann schauen wir mal, ob dieses Crowd-Funding der anderen Art funktioniert.


    Aber jetzt zum aktuellen Kassensturz

    Derzeit haben wir ein Spendenvolumen erhalten, welches die Betriebskosten für zwei Monate tragen könnte. Es waren ordentliche Batzen dabei, für die wir freilich sehr dankbar sind. 200, 128 und 111 Euro Zahlungen waren darunter. Vielen, vielen, lieben Dank dafür!


    Ich werde auch sehr gerne Eure Namen als Unterstützer des DRP veröffentlichen, wenn ihr dies als Spender möchtet. Zu diesem Zweck schreibt bitte unbedingt bei der Überweisung mit dazu, dass Eurer Name oder Nickname genannt werden darf.


    Es ist ja tatsächlich nicht so, dass eure Spenden alle Betriebskosten decken müssen, aber es ist ja auch nicht unser Ziel, NUR den Betrieb irgendwie aufrecht zu erhalten. Wir wollen Euer Besuchs-Erlebnis im Museum verbessern und ausbauen. Unsere Exponate müssen instand gehalten werden. Wir wollen auch weiterhin für euch tolle Workshops machen und Sonderausstellungen organisieren. Außerdem haben wir noch bei weitem nicht alles ausgestellt, was wir Euch präsentieren und nur freien Verwendung zugänglich machen wollen. Beispielsweise fehlt noch die komplette PC-Geschichte, die ja nicht ganz unerheblich ist. Die Exponate dafür haben wir, kein Thema, nur: Wir haben keinen Platz sie auszustellen. Wir brauchen also mehr Ausstellungsfläche. Und auch dies ist möglich, wir müssen nur zugreifen! ...und am einfachsten geht das eben ... mit Geld ;)


    Also, ihr Leut! Packen wir es gemeinsam an! 4 Euro for the Win! Meine vier Euro pro Monat, für den DRP!

    An meinen ersten PC kann ich mich noch recht lebhaft erinnern. Das war ein zusammengeschustertes Machwerk aus übrig gebliebener Hardware meines Onkels ;)

    486DX-50 ... schonmal mächtige CPU. Allerdings nur 4 MB RAM dabei... und eine 80 MB Winchester ^^ Das Ding hat gesägt was das Zeug hielt.

    Alles stecke in einem fetten Desktop-Gehäuse, dessen 3 5,25" Schächte sich interessanterweise von horizontal auf vertikal haben umbauen lassen. Konnte aus dem Ding also einen Tower machen.

    Leider habe ich das Ding verschenkt...schade. :(


    Nach dem 1981 erschienenen PC und dem 1983 darauf gefolgten XT war es in 1984 für IBM soweit, den ersten PC auf die Welt los zu lassen, welche ich als den ersten bezeichne, mit dem man tatsächlich etwas anfangen konnte. Vollgas voraus mit 16-Bit und viel Spaß mit dem 5170 "AT"!

    Du schreibst, dass Du am A3000 programmieren möchtest. Wenn dein Editor auf der Workbench basiert, dann machts mit höheren Auflösungen natürlich mehr Spaß, man sieht halt eben einfach mehr. Ich habe in meinem 3000er keine Graka, da er auch nicht sonderlich hoch frisiert ist und mir die HighGFX Screenmodi absolut reichen.