Mit Retro hat so ein gelbes Ding nichts mehr zu tun, auch die neuen Spiele dafür nicht und gelbe Joysticks sowieso nicht, wer ist also eigentlich die Zielgruppe für sowas?
Beiträge von Ezeyer
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Turrican kam für mich auch zu spät, da war ich schon auf dem PC unterwegs, ausserdem hatte man mit 17 plötzlich ganz andere Interessen....
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Bin ja auch MSX Fan, aber der FM-Sound/Musik nervt schon nach 15 Sekunden....
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Als ich nach der Schule eine Ausbildung begann und deswegen zu eigenem Geld gekommen bin, da kaufte man sich die Spiele auch, da waren sie aber auch schon deutlich günstiger zu bekommen, Vollpreis auf Disk 50DM und auf Cassette 40 DM und eben keine 100 DM und mehr wie es noch 1984 der Fall war, da wollte man für ein simples "Save New York" noch 99DM, also Preise die kein Schüler zahlen konnte.
Klassiker wie" Summer Games", "Winter Games, "Ghostbusters", "Gunship", hat man sich aber oft auch so gekauft, erstens weil sie einfach gut waren/sind und man das einfach haben möchte, oder aus anderen Gründen wie Tastaturschablone, Landkarte, Handbuch, OVP oder eben den vielen Gimmicks wie sie bei "Per Anhalter durch die Galaxy" von Infocom beilagen, viele der damaligen Originale habe ich heute immer noch hier und bin froh die mir damals gekauft zu haben, auch wenn man deswegen auf vieles andere verzichten musste.
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Der Thread ist "nur" 1,5 Jahre und passt noch immer, dass er weiter gepflegt wird. Ihr habt hier ein paar sehr schöne und stimmige Spiele genannt. Bei mir wäre die aktuelle Reihenfolge wie folgt:
1. Krakout
2. Bubble Bobble
3. Defender of the Crown
4. Pirates!
5. Bubble Bobble
6. Bard's Tale III
7. Who Dares Wins
8. Pooyan
9. David's Midnight Magic
10. Arkanoid
Bubble Bobble ist 2x vertreten...
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Der Prospekt ist von Baur aus der Zeit von 1984.
Hast du auch zufällig die anderen Seiten aus dem Prospekt? Richtig interessant wird es ja dann, wenn man es noch vorallem mit dem C64 vergleicht (aber auch die anderen Rechner wären sehr interessant zu sehen).
Nein leider nicht, hatte das ja nur separat aus einen anderen Thread hier hin gelegt.
da der Verkaufstart des Commodore +4 erst 1985 in Deutschland war (in den USA und GB im Herbst 1984), wird im Baur Katalog 1984 sicher kein Commodore +4 bereits angeboten worden sein, wenn dann erst sehr spät 1984 oder eher Anfang 1985:
Wikipedia;
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Ich fand die weißen Disketten immer schick, z. B die Buch/Heftdisketten bei der 64er bzw vom Markt&Technik Verlag...
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Richtig heißt es "PoE", also "Power over Ethernet".
Hier gibt es alle Infos dazu:
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Also 7,90 Euro für einen SN74LS08 ist viel zu teuer, 2,90 € Porto kommen auch noch hinzu ....
Beim Elektronikversender Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. kostet sowas gerade mal 75 bzw. 80 Cent:
74LS08
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74LS139
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Das N steht für n-Kanal-MOSFET, wie die Logik des TTL-Bausteins aufgebaut ist, spielt aber hier keine Rolle, kann also im C64 verwendet werden, nicht verwenden sollte man HC-Typen, z.B. 74HC.... - da hier die CMOS-Pegel gelten die sich von den TTL-Pegel unterscheiden:
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Das mit den Joystick Ports am Plus4/C16/C116 war wirklich großer Mist und zeigte die Überheblichkeit von Commodore damals völlig grundlos vom 9sub Joystick Port auf Mini DIN zu wechseln, beim Amiga hat man sich diesen Unfug dann nicht mehr getraut.
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Angesichts moderner Alternativen (SD2IEC, Kung Fu Card, Easyflash3, usw) lohnt sich eine 1581 eher weniger oder eben als Bestandteil einer C64/C128 Sammlung, auch weil es 3.5 DD Disketten mittlerweile noch seltener als 5.25 SD/DD gibt und letztere oft nach all den Jahren besser funktionieren.
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Am PC war das doch auch eine Zeit lang Sitte, dass 5,25" und 3,5"-Versionen in einer Box waren.
das war ein nur sehr kleiner Zeitraum, denn die Spiele verlangten oft schon einen 486er und da war dann immer gleich nur noch das Spiel auf 3.5-Disktetten da ein 486er eigentlich immer gleich ein 3.5-HD-Floppy-Laufwerk hatte und oft kein 5.25-Laufwerk mehr, auf einem 386 lief das Spiel oft nicht mehr und deswegen legte man da dann auch keine 5.25-Disketten mehr bei - so ab 1992 hat fast niemand mehr mit 5.25-Disketten mehr benutzt, die 3.5-Disketten kosteten meist genausoviel, waren stabiler und es passte mehr drauf.
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beim Philips Videopac G7000 könnte man auch meinen, dass man es mit einem analogen Joystick zu tun hat, er fühlt sich auch so an, aber es ist letztendlich doch nur ein digitaler Joystick:
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oder sowas nehmen, ist auch eine gute Anleitung mit dabei:
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weil Stecker schaut nach US Stecker aus?
bei mit ist ein Euro-Stecker dran gewesen ..
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Hmm gibt es ein günstiges UV Löschgerät das ihr empfehlen könnt, oder kann man sich da was mit UV LED Strips selbst was basteln?

ich habe so eines, aber man schreibt das das Gehäuse etwas undicht ist und deswegen kann es für die Augen gefährlich sein, ich geh immer aus dem Raum und lasse es nicht in meiner Nähe laufen - oft ist diese Zeitschaltuhr defekt (bei mir auch), habe ich mit dem On/Off-Schalter überbrückt, muss dann eben selber auf die Uhr schauen und wieder ausschalten:
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günstig ist ja relativ und wenn man sich wirklich nicht mit gebrauchten EPROMs aus China herumärgern will, dann kauft man sich eben bei Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. mal einen, auch wenn es die eben noch so günstig gibt, dafür funktionieren die und man kann schon mal das EPROM als Fehlerquelle ausschließen:
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wenn dann das eine oder andere EPROM erfolgreich "gebrannt" wurden, dann kann man sich auch an OTP-EPROMS wagen, die sind günstiger:
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und ja, ich habe auch jede Menge gebrauchte EPROMs aus China hier herum liegen, die tun oft auch, aber manchmal eben doch nicht alle und dann kommt oft Frust auf, weil man den Fehler nicht immer gleich am /im EPROM vermutet, sondern eher im BIN-File, am Brenner oder an der EPROM-Karte mit seinen DIP-Schaltern/Lötbrücken.
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Welche CPU wäre denn angemessen?
So ein Pentium (mit/ohneMMX) mit 166-233MHZ oder ein AMD K6-2 hat man damals mit der 3dfx Voodoo Graphics kompiniert, bei der 3dfx Voodoo 2 sollte es schon mindestens ein Pentium 233MMX oder ein Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. oder Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. sein um sie völlig auszunutzen. Auch ein Pentium II würde prima passen, der kam damals 1997 raus, die 3dfx Voodoo 2 etwas später, 1998.
1999 kam dann die Nvidia-GeForce-256-Serie (erste Geforce) mit DirektX und dann ging die Zeit der 3dfx Voodoo 2 langsam zu Ende - mit der Geforce 2 im Jahr 2000 war dann ein 3dfx Voodoo 2 nicht mehr notwendig. man spielt unter Windows mitBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
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Das ist geanu das was ich schon sagte, es will heute keienr mehr wahr haben , und nein ich sehe es nicht Amigaverklärt, es war einfach so. Die Spiele auf em PC 1992-95 waren grafikmäßig zum kotzen im Gegensatz zum Amiga. Da kann mir jeder erzählen was er möchte, ich war live dabei !
das Probleme war eher das es ab 1992 für viele Spiele gar keine Amiga-Version mehr gab, z.B. Strike Commander, Wing Commander 2, Secrat Weapons of the Luftwaffe, X-Wing, Day of the Tentacle, Aces Over Europe, IndyCar Racing
und dann kam da ein DOS-Spiel das sich "Doom" nannte.
Aber klar, als es bei den DOS-Spielen noch CGA/EGA und PC-Speaker/Adlib gab, da war der Amiga mit OCS/ECS noch besser, aber als so ab 1993 so ziemlich alle DOS-Spiele mit VGA (640x480, 256 Farben, später SVGA mit 800x600) und Soundblaster + Roland/General Midi daher kamen, da war die Amiga Technologie veraltet, auch ein Amiga 1200 mit AGA kam da schnell nicht mehr mit und gegen einen 486DX mit 50MHZ und mehr saß man einfach kein Land - aber klar bis so 1992 war der Amiga dem DOS-PC bei Sachen Spiele noch voraus, dann wendete sich das Blatt aber sehr schnell, wer Doom spielen wollte hatte damals keine Alternative und das wollten alle spielen ...
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Wer sich die DOS Spiele noch mal reinziehen will, oder wenn jünger, auch mal spielen will, hier gibt es sie mit samt Emulator, auch gleich die Version für Amiga und C64:
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incl. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.