Posts by Ezeyer

    eines Wissens läuft CP/M nicht auf 6502/6510

    naja, es sollte eigentlich allgemein bekannt sein, dass CP/M ein Betriebsystem für die Z80-CPU ist und diesem dann natürlich auch vorraussetzt, klar gab es auch CP/M-86 für Intel 8085/8088 und CP/M-68k für Motorola 68000-CPU, für Intel x86 (8086, 80286, usw ...) gab es eine Software-Emulation, ebenso für MacOS - CP/M auf dem C64 mit zusätzlichen Z80-CP/M-Modul war aber wenig erfolgreich, was natürlich auch daran lag, dass eine 80-Zeichenkarte fehlte, wer heute sich wirklich mit CP/M beschäftigen will, der greift zu einem C128(D), da ist alles schon dabei.

    ufgemacht habe ich sie noch nicht, ist aber sau schwer, wobei verständlich wenn der da Festplatten ohne Ende reingekloppt hat

    Eigentlich passt da nur eine 3.5-Festplatte rein, ich denke auch das Partitionen bzw. logische Laufwerke damit gemeint sind - aber 3 TB ? nicht wiklich oder ?

    Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich Probleme mit meinen CD/DVD-Rohlingen mit der XBOX hatte. Ich habe mehrere Hersteller mit unterschiedlichster Brenngeschwindigkeit versucht. Kein einziger Rohling wurde von der XBOX erkannt.

    Man sollte CD-RW und DVD-RW für die Xbox nehmen, da gibt es am wenigsten Probleme - ich habe mit der Marke Verbatim damals gute Erfahrungen gemacht, aber es hängt eben auch davon ab, welches DVD-ROM man in der Xbox verbaut ist, da gab es ja unterschiede Hersteller:


    Aber man kopiert die Spiele ja eh nur einmal von derr DVD-RW auf die Festplatte der Xbox und zieht sich ist dann über FTP auf sein NAS oder eben auf den PC wo man seine Daten sammelt, mittlerweile geht da auch ein USB-Stick mit 256GB oderso.

    Hat super geklappt. Hab nun eine 500GB Festplatte drin. :thumbup:

    Die Xbox hat doch ein parallels IDE-Interface verbaut, größere Festplatten wie 250GB sind aber meist SATA-Festplatten, hast Du einen IDE-SATA-Adapter verwendet oder hast Du noch eine IDE-Festplatte mit 500GB irgentwo gefunden ? Als ich damals meine XBox mit MOD-Chips und größere Festplatten umbaute, habe ich eine 250MB-IDE-Festplattte verwendet müssen, weil das die größte Festplatte war die ich als IDE noch gefunden habe.

    Einige sind ganz eindeutig defekt und lassen sich nicht mehr formatieren. Ich weiß nicht, ob das schon vor 30 Jahren so war oder die Probleme erst in der Zeit danach entstanden sind. Die meisten Disketeen scheinen aber noch in Ordnung zu sein.

    das Problem ist auch, man weiss nie ob es wirklich an der Diskette liegt oder eben doch an der Floppy, weil diese entweder desjusiert ist, der R/W-Kopf verschmutzt, zu langsam/zuschnell dreht, das Netzteil, oder aber wieder mal nach 5-10 Disketten die man schon formartiert hat überhitzt ist - bei mir kommt es sehr oft vor, dass sich Disketten die sich nicht mehr formartieren liesen, sich mit einer anderen Floppy dann doch noch formatieren liesen - deswegen aufpassen und nicht gleich jede Disketten sofort wegwerfen, sondern einfach auch mal in der einen oderen anderen Floppy nochmal versuchen.

    dann ja in den Mailboxen eine "Download" Begrenzung. = 1MB Upload , erlaubte 3MB Download (z.B.)
    also hat man irgendwo etwas "downgeloadet" um es woanders "rein zu tragen"... (

    Nannte sich "Download-Ratio" - oft eben 1:3 ober eben auch auf gewisse Datengröße am Tag limitiert - es kommt eben darauf an im welchem Jahr man dass gemacht hat, gerade in den 80er Jahren waren die Mailboxen eher klein, oft noch mit Floppy-Diskstationen als Datenspeicher/server - ein Bekannter von mir betrieb eine Mailbox mit einem C64 und einer SFD 1001.


    Ende der 80er / Anfang der 90er wurden dann DOS-PCs mit ihren relativ großen Festplatten als Datenspeicher für die Mailboxen benutzt, da wurden dann das Material was in der Mailboxen lag weit größer und umfangreicher, oft lagen dann dort haufenweise Gifs und JPGs-Bilder und eben jede Menge Software, Musik noch nicht, das MP3-Format war ja noch nicht erfunden, an Videos/Filme war auch noch nicht zu denken.

    Einige Mailboxen waren dann später auch oft über mehrer Telefonnummer erreichbar (den Telefondoppelanschluß gab es für 40 DM im Monat) oder hatten dann schon einen oder sogar mehrere ISDN-Anschlüsse, dann war man mit 64kbit/s für damalige Verhältnis flott unterwegs und konnte sich den Stuff aus den Mailboxen saugen und musste sich nicht die Shareware und PublicDomain auf Disketten im Laden kaufen.

    wobei man noch Unterscheiden muss zwischen Hersteller und Publisher!

    Stimmt, einige Spiele gab es ja auch dann von unterschiedlichen Publisher (auf deutsch: Verleger), manche waren auch beides, also Hersteller von eigenen Spielen und Publisher/Verleger von anderen Spielen, gerade die hier schon erwähnte Firma "Ocean" war ja beides, Mastertronic veröffentliche einige Spiele ja auch als 2. Auflage, teils auf durch Übernahme einer anderen Firma oder eben weil man sich nach einer Insolvenz sich an den Resten bedient hat.

    U.S. Gold war der Publisher von vielen Spielen, z.B. von Access, Epxy, Sega, Microprose, Konami, Synapse, Gremlin, Datasoft usw, - viele veröffentlichen zu beginn ihre Spiele noch selber, später wurden sie dann von U.S. Gold (nochmals) veröffentlicht bzw. verlegt.

    Isopropanol zum Reinigen und dann nach dem Trocknen einen Hauch von Nähmaschinenöl, Harz- und säurefrei

    Genau das ist wichtig: "Harz- und säurefrei", ansonsten wird die Schmiere in der 1541-Mechanik mit der Zeit hart wie Sekundenkleber, ich habe neulich 2x 1541-Laufwerk als defekt bei EBAY erstanden, eines hatten einen Dauerlaufer (Ursache: defektes ROM) und beim anderen bewegte sich der Schreib/Lese-Kopf keinen Millimeter und lies sich auch nicht von Hand hin und herschieben - Fehlerursache hier: der Schreib/Lesekopf war total festgesseen, mit viel Isopropanol habe ich dann den Schlitten des Schreib/Lesekopf wieder beweglich gemacht und neu eingeölt, dannach lief auch diese 1541-II wieder einwandfrei. Als Öl benuzte ich original Märklin-Öl 7149 für die Modelleisenbahn, damit hatten ich bei meinen 80 Märklin-H0-Lokomotiven nur gute Erfahrung gemacht, da verharzt nichts und die Lokomotiven laufen auch nach jahrelangem Stillstand einwandfrei wenn man sie aus der Vitrine nimmt.

    WD40 ist als Schmiermittel nicht geeignet, selbst für die Fahrrradkette sollte man es NICHT einsetzten, auch dort versaut man sich die Ketten und die Kettenblätter.

    Wir allen kennen die oft auch noch heute bekannten Spielehersteller - aber welcher war Eurer Meinung damals der Beste, war hatte die besten Spiele, wer hatte die meisten Flops herausgebracht, wer stand für Qualität, wer eher für Quantität ?


    Hier mal meine persönliche Top5-Rankingliste der Spielehersteller aus den 80er Jahren, bezogen auf C64-Spiele:


    1. Epyx

    2 MicroProse

    3. System 3

    4. Electronic Arts

    5. Brøderbund