Posts by Korodny

    Nur mal ein kurzer Zwischenstand nach 14 Tagen: dazu kam nichts, absoluto nada, nothing ... so hatte ich es allerdings auch erwartet.

    Ich hatte dich so verstanden, dass du der Diskmag-Idee eine Absage erteilt hast? Dann kommen natürlich auch keine Vorschläge. Prinzipiell würde ich davon ausgehen, dass man bei so etwas erst mal in Vorleistung gehen muss, bevor sich andere beteiligen.


    Ideen für Inhalte, wenn man einen jährlichen Newsletter als Rückblick auf das vergangene Jahr machen will:

    • Kurzvorstellung Spiele/Entertainment 2021: Attack of the PETSCII Robots, PET-Type, PETFrog, PET Dungeon, Musik-Album "Faulty Robots" - jeweils mit "Screenshots" in Originalgröße im Text, da sind 6 Seiten sehr schnell gefüllt, das sind eher schon zwei Artikel. Vielleicht gab's ja auch noch mehr Titel - ich verfolge die PET-Szene nicht so genau.
    • MiniPET: ein PET-Klon als Bausatz
    • André Fachats microPET-Projekt (quelloffener, 65816 basierter PET-Klon, s. Youtube).
    • Mailboxen via Telnet - mit WiModem o.ä. Samt Liste mit brauchbaren Boxen
    • PET-Ressourcen im Netz

    Zusammen mit einem Editorial/Impressum und einem "Leserbriefe"-Platzhalter sind das schon acht Artikel mit (bis zu) sechs Bildschirmseiten. Dazu kämen dann noch Kurzbeschreibungen eventuell mitgelieferter Programme auf der Disk.

    Bleibt dabei eigentlich irgendwas außer dem nackten Text erhalten? Irgendwelche Formatierungen oder Textauszeichnungen vielleicht? Und was ist eigentlich mit Umlauten (die beherrscht Jasword doch wahrscheinlich)?

    Da C64-Textverarbeitungen nur Texteditoren sind und dementsprechend (wenn man sich nicht selbst mit Drucker-Steuercodes behilft) nur Zeichen fester Breite drucken, bleiben alle "Formatierungen" des Texts mit dieser Methode erhalten. Verloren gehen Schriftstile und eventuelle Bilder.

    Ich habe versucht anhand der Anleitung von Korodny den geschrieben Text mit der Umwandlungstabelle zu speichern und später in Libre Ofiice zu öffnen. Das gelang immer nur bedingt, da stets nur die erste Zeile gespeichert wurde.

    Bist du dir sicher, dass der ganze Text markiert war? Sieht man auf dem Bildschirm sehr deutlich, der komplette Text wird invertiert. Hab's gerade noch mal probiert, hat anstandslos funktioniert.

    Eben - sobald mehr als eine VIC-Bank benutzt wird, bleibt einem nichts anders übrig als alle benutzten Bänke zu synchronisieren. Und da das der Anwender machen müsste, bräuchte man dann eine ganze Schalterbank, um jede mögliche Kombination abzudecken. Deswegen "Nichts" (für lange Berechnungen), "VIC-Bank" oder "Alles".

    man könnte aber z.B. das RAM in der CPU bereitstellen und nur

    beim Zugriff auf die Hardware bremsen.


    Mir ist klar das das nicht so einfach ist, vor allem muss auch den VIC synchronisieren...

    Das ist im Grunde das, was die SuperCPU gemacht hat: das war ein eigener Rechner,mit eigenem RAM. Du konntest konfigurieren, wie viel von den untersten 64 KB pro Frame mit dem RAM des C64 synchronisiert werden sollten - Nichts, die aktuelle VIC-Bank, alles.


    Sprich: Im C64 wäre das dann doch "etwas" komplexer als nur den Prozessor zu tauschen. Lustiger ist das eher für neue Projekte, oder den besagten Schachcomputer...

    Vorausgesetzt dein Dokument nutzt keine Bilder, Proportionalschrift oder Schriftstile (Fett usw.) ist ausdrucken unter einem Emulator immer der einfachste Weg: Einen Drucker emulieren, das Resultat auf Festplatte schreiben lassen, fertig. Alle Formatierungen bleiben erhalten.


    Die Umwandlungstabellen in Jasword nutzt man so:

    1. Text laden
    2. Umwandlungstabelle laden (F8, "uwt.iso8859-1" als Dateinamen angeben, nach RETURN wird geladen)
    3. kompletten Text markieren (SHIFT+STOP)
    4. Text speichern: F6, "Umwandlungstabelle nutzen" = ja, Dateiname hinter "Markierte Textsequenz sichern" eingeben, dann RETURN

    Das Resultat ist eine Textdatei in der Kodierung ISO-Latin 1, bei der die Zeilenenden mit CR kodiert sind. LF als Kodierung für Zeilenende wäre für Windows besser, das kann man m.E. im F8-Menü ändern, dann die Umwandlungstabelle noch mal speichern.


    So lange das "Jokerzeichen" (Platzhalter für Seitennummer u.ä.) nicht benutzt wird (das landet als Steuercode in der Zieldatei, das bringt diverse Editoren aus dem Tritt), sollte man die Datei dann in jeden beliebigen Editor laden können. Wenn man sie nach UTF-8 wandelt, kann sie beispielsweise auch in LibreOffice geladen werden - da Jasword jeden Absatz in eine eigene Zeile packt, bleiben die Absätze erhalten und müssen nicht neu formatiert werden.

    Was gar nicht nötig ist, da der 2te Feuerknopf bereits Feuer 2 und Feuer 3 ist, wenn man die C64-Variante bestellt hat, näheres habe ich mal hier geschrieben: Joysticks Shop?

    Er will auf dem zweiten Knopf aber nicht Feuer 2 oder Feuer 3 haben, sondern "Joystick hoch" - natürlich muss er dann neu verdrahten.


    Auch wenn ich das Geweine der Joypad-Jünger, dass es keinen Sinn mache "hoch" zu drücken wenn man "hoch" will, nie nachvollziehen konnte - echte Kerle spielen mit einem Joystick: einen zweiten Feuerknopf als "hoch" zu verdrahten macht beim C64 vermutlich mehr Sinn als Feuer 2. Letzteres wird auf dem C64 nur sehr, sehr spärlich unterstützt. Im Wesentlichen nur von einer Handvoll C64GS-Titel, meine ich.


    Allerdings verstehe ich nicht, wie das beim ArcadeR funktionieren soll: mit der "Feuerknopf-Hand" ist der zweite Feuerknopf ja kaum zu erreichen, da muss ich massiv umgreifen um den zu erreichen. Also entweder mit dem kleinen Finger der Joystick-Hand auslösen, oder mit der Feuerknopf-Hand jedes Mal weite Wege gehen? Das erscheint mir beides wenig praktikabel. Bei den Monster-Joysticks, wo beide Feuerknöpfe auf der selben Seite des Sticks liegen, ist das was anderes.

    Scrollt die Routine zeilenweise? Dann würde ich eher Cursor up/down und 2/8 für zeilenweises Scrolling benutzen, Space/DEL für seitenweise.


    6 Bildschirmseiten in einem Rutsch sind ein etwas merkwürdiges Format - wie wäre es, das aufzuteilen? Ein Menüprogramm, dass dann eines von mehreren fertig verlinkten Text+Scroller-Binaries lädt und startet. Die Programme laden nach "Q" oder "STOP" wieder das Menüprogramm. So könnte man ein kleines "Diskmag" realisieren, bspw. mit Editorial, Leserbriefen, Kontaktanzeigen, Kurzanleitungen zu den Programmen usw. - jeweils mit bis zu sechs Seiten pro Kapitel.

    Anstatt jetzt neue Hardware aufzulisten, die er sich kaufen soll, würde ich viel weiter vorn ansetzen: Warum "braucht" er einen stromsparenden PC? Aus ökologischer Sicht ist es erst mal Unsinn, ein funktionierendes Gerät wegzugeben und Neuware zu kaufen. Und selbst wenn ich rein ökonomisch denke: ich müsste mit den Ersparnisse beim Stromverbrauch ja erst mal den neuen Rechner finanzieren - da muss das Gerät schon sehr viel laufen.


    Je nachdem welche Grafikkarte drin steckt ("Spiele-PC"), bringt es vermutlich schon viel, die einfach auszubauen und die Onboard-Grafik zu nutzen. Da Lautstärke oder Größe ja nicht als Argument genannt wurden, sehe ich eigentlich keinen Grund für weiteren Aktionismus.

    Die Freude an stundenlangem Herumfrickeln am Betriebssystem verstehe ich nicht.

    Dann hast du dir schlicht den falschen Rechner gekauft. EIn Raspberry Pi ist ausdrücklich fürs "Herumfrickeln" gedacht, und die Mainstream-Distributionen, die das von dir ersehnte Nutzungserlebnis bieten wollen, laufen darauf schon mal gar nicht. Wenn das wirklich mit LXDE ausgeliefert wird, ist das natürlich eine kalte Dusche.


    Wenn der Windows-7-Rechner noch läuft und eine brauchbare CPU hat, installier da drauf Virtualbox und probier Ubuntu und Linux Mint aus. Ein Raspberry Pi ist so ungefähr das letzte, was du brauchst.

    Der Freezer der FC3 war m.W. sowieso der mit den meisten Problemen - ich meine dazu gab es sogar mal einen Vergleichstest in der 64'er. Wer öfter mal freezen will, ist mit Action Replay, Nordic Power oder Super Snapshot besser bedient.

    Einstellungen werden alle im eigenen Home-Verzeichnis gespeichert, die sind bei einem Distro-Wechsel nie gefährdet. Von Ubuntu auf Elementary zu wechseln könnte klappen: apt eine Liste der manuell installierten Pakete generieren lassen, diese Liste dann unter dem neu installierten Elementary wieder an apt übergeben. Prinzipiell solltest du aber m.E. von dieser Vorstellung des Distro-Hoppings wieder wegkommen - viel Arbeit und viel Risiko für wenig Ertrag.


    Der wesentliche (einzige?) Unterschied zwischen Ubuntu und Elementary - abgesehen von der oft veralteten Software in Elementary - ist der Desktop Pantheon. Der sollte auch für Ubuntu verfügbar sein. Wenn nicht direkt in den offiziellen Ubuntu-Repositories, dann als zusätzliches Repository von einer dritten Partei - die hinzuzufügen ist unter Ubuntu besonders einfach, auch wenn man mit sowas eigentlich möglichst sparsam sein sollte.

    Was sind denn allerdings die "recht heftigen" Einschränkungen? Wenn man sich die VDC Demos anschaut, sieht das doch alles richtig klasse aus.

    Naja, im Grunde ist der VDC ein VIC-II, der nur Text- oder Bitmap-Modus in Hires kann - sonst nichts: kein Multicolor, keine Sprites, keine Rasterinterrupts.Das schränkt dich bei der Entwicklung von Spielen schon stark ein. Dazu kommt dass er seine Register nicht im Adressbereich des 6502 einblendet: Programmiert werden kann er nur durch zwei Speicheradressen im C128 ("ich will Wert X in Register Y schreiben").


    Er kann dafür ein paar andere Dinge, die der VIC-II nicht kann: er hat einen einfachen Blitter ("Block-Copy"), kann blinkende Zeichen darstellen und zwei Zeichensätze gleichzeitig anzeigen. Außerdem - auch wenn das für Spiele eher uninteressant sein dürfte - kannst du die Auflösung und/oder die Ausmaße der Zeichen relativ frei umdefinieren. 64 KB VDC-RAM und einen entsprechenden Monitor vorausgesetzt, kann der C128 sogar an die 800x600 Pixel in Interlace darstellen.


    Insgesamt kein Chip, der sich besonders für Spiele eignen würde - aber vielleicht eine interessante Herausforderung.

    Könnte ich dann einfach irgendwo sagen, dass er bitte schön die 731 zuvor heruntergeladenen Pakete einfach nochmal installieren soll, damit ich dann schnell wieder auf dem gleichen Stand bin?

    Das ist das, was ich mit "größtenteils automatisieren" meinte - ein Paketmanager generiert und exportiert dir natürlich liebend gerne ein Übersicht, was installiert ist bzw. was du manuell installiert hast. Distributionsübergreifend funktioniert das aber nur, wenn beide Distributionen die gleiche Bezeichnung für alle betroffenen Pakete verwenden und vor allem auch die gleichen Versionen in ihren Repositories haben - speziell von zusätzlich benötigten Bibliotheken u.ä.


    In 99% der Fälle haut das hin, aber manuelle Kontrolle braucht es trotzdem. Und bei deinen 4000 Anwendungen sprechen wir hier von 8000 Paketen (Bibliotheken, Zeichensätze...) - 1% davon wären dann 80 Problemfälle...

    Und hier und anderswo liest man halt auch – dann nimm halt eine andere, wenn dir was nicht passt. Deshalb meine vorsorgliche Frage, was denn damit verbunden wäre.

    Das ist Nerd-Geschwätz - hier hat auch schon jemand Tiling Window-Manager erwähnt, solche Leute werden auch in der Linux-Szene misstrauisch beäugt ;)


    In der Praxis ist der Unterschied zwischen Distributionen für einen Anfänger gar nicht so leicht erkennbar - was er an Unterschieden wahrnimmt, sind in erster Linie Unterschiede zwischen verschiedenen Desktop-Umgebungen. Das einzige, was mir jetzt spontan einfällt, wäre der Paket-Manager - aber selbst der ist oft gleich (Ubuntu. Mint, Debian).

    Also knapp: Anderer Window Manager oder Desktop: Null Arbeit, runterladen, starten, alles läuft identisch weiter und sieht höchstens anders aus. Andere Distro: Ne Menge Arbeit, eher nicht zu empfehlen für Noobs. Korrekt zusammengefasst?

    Richtig, wobei "runterladen" Windows-Sprech ist. Du startest den Paketmanager und teilst ihm mit, du willst Desktop X installieren. Ein paar Minuten später kannst du dich ausloggen und beim Login den neuen Desktop auswählen.

    Der C128 hat drei Vorteile gegenüber dem C64: 80 Zeichen, 2 Mhz, 128 KB RAM. Dazu kommt bei manchen Nutzern ein schnelleres Diskettenlaufwerk.


    C64-Software auf den 40-Zeichen-Modus zu portieren, macht meist wenig Sinn - da fallen ja zwei der drei genannten Vorteile bereits weg. Und die 128 KB RAM sind nicht so einfach zu nutzen, wie der eine oder andere sich das offenbar vorstellt. Im Gegenteil, da muss man einiges an Hirnschmalz investieren, um eine sinnvolle Speicherverwaltung hinzubekommen. Und im Gegensatz zu den Behauptungen hier im Thread lässt ja niemand die C128-User im Stich, wenn er sein Programm nicht portiert - jeder C128 kann (beinahe) jedes C64-Programm problemlos ausführen...


    Der 40-Zeichen-Modus eignet sich deswegen m.E. hauptsächlich für Spiele oder Anwendungen, die dann mehr in kleine Blöcke aufteilbare Daten (die Level eines Spiels, Disk-Sektoren bei einem Kopierprogramm) oder zusätzlichen Code (Ingame-Musik bei Ultima V, Druckertreiber bei GEOS) gleichzeitig im Speicher halten können. Das ist halt einfach nicht so super prickelnd, dass es einen Programmierer wirklich reizen würde.


    Die Idee von Retrofan mit kombinierter 40/80-Zeichen-Darstellung finde ich charmant - ich kenne nur das Adventure "Sword of Honour", das so arbeitet. In der Praxis scheitert der Ansatz IMHO aber schnell an der verfügbaren Hardware: Die meisten C128-Anwender hatten entweder keinen 80-Zeichen-Monitor, oder einen Kombi-Monitor wie den 1084, den man zwischen 40 und 80 Zeichen umschalten musste. Zwei-Monitor-Setups waren und sind m.E. ziemlich selten.


    Was bleibt, ist der 80-Zeichen-Modus. Da gibt es eine gute Auswahl an Anwendungsprogrammen, die von den 80 Zeichen profitieren - Spiele sind hier aber ziemlich Mangelware. Bei den recht heftigen Einschränkungen des VDC ist das verständlich - aber das wäre der eine Bereich, wo ich noch Neuland für eigene Versuche sehen würde. Von den eingangs erwähnten "Portierungen" ist man dann aber natürlich Lichtjahre entfernt.

    Wobei es mir da schaudert. Ich habe alleine auf meinem Smartphone immer so 600 bis 1000 Apps gleichzeitig, je nach Speicher und Laune. Ich möchte gar nicht dran denken, was auf meinem Computer herumschlummert. Ich tippe auf eine niedrige bis mittlere vierstellige Zahl von Anwendungen, Games und Tools für alle Lebenslagen.

    Es gibt natürlich Methoden, um das (zumindest größtenteils) mit Hilfe eines Shell-Scripts zu automatisieren - schließlich wird im Regelfall alle Software über den selben, auch vom Terminal steuerbaren Paket-Manager installiert. Das ist dann aber schon für Fortgeschrittene.


    Du kannst es natürlich auch so machen wie du es von Mac OS und Windows gewohnt bist und die Distribution einfach nicht wechseln, wenn du dich mal für eine entschieden hast.

    Wobei "weil mir das mein Nachbar empfiehlt" ein ziemlich dämlicher Grund für einen Distro-Wechsel wäre

    Hast recht. Ich will ja nicht die gleiche "doofe" Distro, wie mein Nachbar – ich will eine bessere.

    Nein. Du wechselst deine Distribution nicht, weil "dein Nachbar dir was neues empfohlen hat", sondern weil dich an deiner jetzigen Distibution etwas stört - darauf wollte ich hinaus. Die Distribution zu wechseln ist zeitaufwendig und arbeitsintensiv. Es gibt Leute, denen das Spaß macht, das ist dann halt Teil ihres Hobbys. Wenn du einfach nur damit arbeiten willst, suchst du dir eine Distro raus und arbeitest mit der.


    Die Vielzahl von verfügbaren Distributionen ist (aus Anwendersicht) entweder ein Segen, eine nette Spielerei oder komplett überflüssig. Sie zu einem Nachteil umdeuten zu wollen, erscheint mir aber überzogen. Wenn dich die Vielfalt stört, ignorierst du sie einfach.


    Oder anders ausgedrückt: Mac-User fragen in einem Forum ihrer Wahl ob sie Ubuntu, Mint oder Debian installieren sollen, entscheiden sich für eins und werden glücklich (oder nicht). Wenn sie glücklich werden, aber anfangen sich über kleinere Dinge zu ärgern (Software zu aktuell/zu alt? Zu viel/zu wenig EyeCandy? Zu viel/zu wenig Handarbeit nötig? Zu viel Bloat?), schauen sie nach 1-3 Jahren ob sich was findet was ihnen besser passt.