Posts by C128Egretz

    Zur CMD Turbokarte...keine Ahnung. frag Ruudi


    Zur Software.... die ist im c't Artikel zum abtippen mit dabei inkl. Fehler, das original Rom haben wir ca. 1 Jahr nach Fertigstellung unsereres eigenen Rom's durch zufall bekommen, ich habe selbst nur einmal probiert ob es damit startet, ist aber schon einige Jahre her.

    Wow Target 3001, das gibts noch?

    Früher bin ich oft über die Werbung für Target 3001 gestolpert, da ich aber seit gut 20 Jahren keine elektronik Zeitschriften mehr kaufe, habe ich das mindestens genauso lange aus den Augen verlohren.

    Hallo, ich arbeite mit einer Arburg 221, max Teilegewicht ca. 30 bis 39g inkl. Anguss

    die 221 sind ca. der Abstand zwischen den Führungen.

    Da ich für diese Schachen hauptsächlich alte Aluminium Formen aufarbeite, und aus Kostengründen, mache ich eigentlich keine Schieberwerkzeuge.

    Ausserdem habe ich nur eine Senkerodiermaschine und keine Drahterodiermaschine, das erschwert die Herstellung von Schiebern.

    Ich verwende die Aluformen da sie Leichter sind und ich sie ohne Kran in die Maschine heben kann, die alten Formbilder entferne ich und setzte dort neue Stahlteile ein.

    In den Stahleinsätzen sind die neuen Formbilder, das ist weniger empfindlich als Aluminium, ich habe schon mal in Alu auch Formbilder gemacht, der Aufwand vom erodieren ist aber ziemlich gleich und ist mir zu empfindlich.

    Außerdem ist das mit den Wechseleinsätzen bei Stahl auch weniger heikel weil sie nicht verreiben, kann bei Aluminium auch leichter passieren.

    Ich Schnitt mache ich ein paar hundert Teile, dafür sind die Teile auch teurer.

    Die Höhe und die Platinenlage sollte eigentlich gleich sein mit den Modulgehäusen die ich jetzt für den C64 fertige, da geht sich das bei den meisten sachen aus.

    Das Mit den einlegemuttern ist auf jeden Fall eine Überlegung wert, wenn man es so macht wie bei den RS232 Steckern die man selber zusammen bauen kann, da gibts welche mit vorne und hinten sechskant, und man hat eine normale Schraube im Sechskant vorne und hinten eine Mutter im Sechskant.

    Beim starten (einschalten) kommt man immer in das Auswahlmenü und dort kann man sie deaktivieren, der schalter ist nur zum umschalten zwischen 1 Mhz und 4 Mhz.

    Die Karte steckt im 6510 Sockel vom c64, und der original 6510 (den man dazu ausbauen muss) wird dann in einen vorgesehenen Sockel auf der Turbokarte gesteckt.

    Beim Starten ist der 6510 immer deaktiviert, wenn man den 6510 im Menü ausgewehlt hat startet er wie ein normaler c64 (den 65816 kann man dann aber nicht wieder aktivieren, erst wieder durch ausschalten)


    Theoretisch könnte man die Karte auch verwenden wenn der 6510 defekt ist (als nicht so kompartiblen CPU ersatz), probiert habe ich das selber aber noch garnicht.

    So, hat etwas länger gedauert, habe gestern und heute aber ca. 320 Gehäuse in transparent aus Polycarbonat gespritzt.

    Jetzt muß ich nur noch den Angußzapfen planfräsen, und die Rückseite Senken, dann sind sie fertig.

    Habe jeden einzeln per Hand aus der Maschine genommen, weil sie auf meiner Maschine einen Faden ziehen, und wenn dieser nicht abreißt wird er sonst auf das nächste Teil mit eingespritzt, sieht dann wie ein Riss aus.

    Die Teile haben min. 90°C beim herausnehmen, am Ende vom Anguß eventuell sogar noch um die 300°C wenn es noch ein wenig flüssig ist.

    Eigentlich gestern,....die ersten 3 Oberfräsentische gebaut, gibt es jetzt bei mir als Bausatz zu kaufen. (der Vorschubantrieb oben drauf ist ebenfalls von mir)

    Die Oberfräse muß man sich halt im Baumarkt kaufen.

    Wieder ein Grund mehr für meinen Skoda Felicia .. Amaturen raus (blind) ca. 2 min , mit verbundenen Armen vielleicht 5 min :lol23:

    ...und wenn er so weiter rostet komme ich bald von der anderen Seite ohne Werkzeug dazu :D


    und hinterbei gibts kaum Kabel zu sehen.


    ...und warum ist bei dir der Flüssigkeitstank für Bremsflüssigkeit? im Armaturenbrett???? ....hattest du einen Unfall ??

    Der Vorteil von C128Egretz seinen Gehäusen ist(...)

    Der Nachteil von diesen Gehäusen ist, das es nur eine "Zentralschraube" gibt, keinerlei Möglichkeit zum verrasten. D.h. das Gehäuse ist dadurch meist leicht geöffnet an den Rändern... :huh:


    Ja, das stimmt, die Gehäuseschalen können sich dadurch auch etwas verdrehen.

    Aber so für den Eigengebrauch sind sie ok und kosten nicht viel. :)

    Verdrehen sollten sie sich eigentlich nicht, da sie rundherum längliche kleine Nasen haben die auf der anderen Seite in Vertiefungen eingreifen. Die Vertiefungen sind mir zwar nicht ganz so gelungen wie ich sie gerne hätte aber funktioniert haben sie trotzdem gegen das verdrehen. Diese großen Nasen wie beim icomp habe ich nicht gemacht da mir das mit den Löchern auf der Rückseite nicht gefällt. Mann muß nämlich bei so großen Nasen freistellen sonst gibt es auf der Aussenseite Einfallstellen im Kunststoff. (das würde bei mir auch garnicht gehen, da Vorderteil und Rückteil eigentlich gleich ist.....hätte dann vorne auch löcher)


    Im Normalen zustand sollten die Gehäuse nicht leicht geöffnet sein, ansonsten muß ich eventuell die höhe der Verschraubung nochmal anpassen.

    Das ist aufgrund der fehlenden Nasen ein Kompromiss zwischen fest zusammenziehen, dadurch verzieht sich das Gehäuse aber und es ist bei der Schraubenposition nach innen gewölbt oder nicht fest zusammen ziehen, dadurch ist es aber leichter möglich das Gehäuse an den Rändern vorne zu öffnen.

    Es spielt eventuell auch noch eine Rolle wie dick die Platine ist.


    haben die polnischen Gehäuse Rastnasen?


    Ich habe mir jetzt ein Plus/4 Modul gekauft (Financial advisor), zerlegt und abgemessen. So wie es aussieht sind die Höhenabmessungen und die Lage der Platine gleich wie im C64, nur die breite ist anders.

    Deswegen habe ich die Konstruktion der Modulgehäuse vom C64 abgeändert, bzw teilweise übernommen.

    Mich würde interessieren wie ihr das, sagen wir mal, eher altmodische Design im vergleich zu den eher Futuristischen Original Plus/4 Modulen findet?

    Die Module passen warscheinlich optisch eher zum C16 als zum Plus/4.

    Da ich keine Rasthaken machen werde habe ich eine zweite Schraube an das Ende der Platine gesetzt,diese dient als Rasthaken ersatz, und soll die zusätzlichen Platinen-Abstützungen vom original Gehäuse ersetzen.

    Theoretisch könnte man so auch bei meinen Gehäusen eine noch längere Platine einsetzen.

    Sollte die Platine aber kürzer sein als die original Platine, verhindert ein Ring, dass man es zu weit zusammen schrauben kann.



    Der eingezeichnete Print entspricht den Abmessungen vom Original Plus/4 Financial advisor.

    Frage warum nutzt du auf deinem Entwurf für die SMD Version nicht diese Speicher? https://de.rs-online.com/web/p/sram/1257536/ CY7C1059DV33-10ZSXI

    So weit ich das gesehen habe entsprechen die deinen haben nur die doppelte Kapazität.

    Den werde ich mir merken, bei rs ist der IC sogar günstig, momentan würde ich aber von solchen speicherriesen absehen, weil das warscheinlich keiner bezahlen möchte. Da ist man schnell bei 40 bis 80€ nur für Speicher im Einkauf.

    Ich habe 2 Solcher SMD Versionen in unterschiedlichen Stadien von ca. 2016 und ca. 2018.

    ....bei diesen Sachen kommen aber immer zu viele Wünsch dir was zusammen und am ende will es dann niemand bezahlen.


    Aus heutiger Sicht und nachdem ich jetzt 20 solche Monster gelötet habe würde ich eher mal versuchen mit der selben Speichergröße eine SMD Version zu machen, die dann auch in den c64 hinein passen sollte.

    Die 74er und GAL in einen CPLD verfrachten, wobei ich mich da erst langsam vortasten muß (ic für ic und testen ob ich das richtig gemacht habe)

    Das Eprom und die 74ls245 bzw 74hc373 würde ich dabei eventuell noch so lassen wie es jetzt ist. (von den 74ls245 hätte ich noch viele in einer hc Version hier, sollte auch gehen)



    Das erste Ziel, die Karte möglichst originalgetreu nachzubauen und damit ein Stück Geschichte wieder aufleben zu lassen wurde erreicht.

    Ich habe 2016 nach dieser, insgesamt 3 Turbokarten angefangen, darunter ist auch ein erster Versuch der Turbokarte vom 64'er zu 98% fertig geworden, die anderen Versuche diese Karte aufzubohren sind irgendwo bei 60% hängen geblieben.

    Wenn man sich da zu viel auf einmahl vornimmt ist die warscheinlichkeit groß dass es im Sand verläuft, deswegen habe ich jetzt nochmal das erste Layout hervor geholt und das in zumindest einer kleinen Stückzahl realisiert.

    Erstens der Aufwand den ich hatte, war immer zu groß für nur eine Turbokarte für mich selbst, ist auch schade um die Zeit, wenn man dann nur eine machen würde.

    Zweitens habe ich gedacht vielleicht ist das auch ein Anstoß für mich selbst, dass ich mich wieder damit beschäftige und vielleicht einmal an einer kleineren weiter arbeite.


    Die CPU 6502 (mit oder ohne c) ist sozusagen der Grundstock für die 6510 (C64) und 65816, beides sind weiterentwicklungen mit verschiedenen Features.

    Die W65C816 läuft nicht im Emulationsmodus, Die läuft als 6502 mit zusätzlich anderen opcodes, da sie 16Bit Adressraum hat sind die Möglichkeiten dahingehend aufgebohrt. (ich hoffe ich habe das für die richtigen experten unter euch, richtig erklärt)