Posts by C128Egretz

    So eine idee hatte ich auch einmal, aber eher als Lösung für ein sd2iec Laufwerk, sollte dann auf der rechten Seite sein, wie beim Amiga 600. Da hatte ich noch keinen 3D Drucker. Habe es dann wieder verworfen.

    Jetzt hätte ich einen 3D Drucker, ....hm .... vielleicht könnte ich das mal probieren wie es in echt aussieht.

    versuch1a.jpg


    versuch1b.jpg

    Die Turbokarte gibt es als Nachbau, idef ist es deine eigene Kreation. Habe als Jugendlicher mal gesehen day es die gibt, aber nie Geld dafür gehabt.

    Ich habe sie mit der Dokumentation aus der c't möglichst 1:1 nachgebaut. Mit der Hilfe von "Jeek" habe ich sie dann auch nach ca. 2 Jahren zum laufen gebracht. Leider hatte ich nie eine originale Turbokarte und auch kein original Eprom, das hätte den Nachbau sicher leichter gemacht. Jetzt haben wir ein eigenes Eprom.

    Hallo, nein, das ist die 4 Mhz Karte mit 65816 CPU und 256k RAM aus der c't.


    Die 2Mhz Karte vom 64 habe ich auch mal angefangen, ich glaube dass ich sie auch für einen Prototypen fertig geroutet habe, vielleicht sollte ich mal einen Prototypen bestellen.

    Eine Kombination aus beiden würde die Ultimative Turbokarte ergeben, da die 64er Turbokarte den internen Speicher austauscht, kann sie auch mit 2Mhz in den Speicher schreiben, die c't Karte kann zwar immer mit 4Mhz vom speicher lesen, muß aber in den original Speicher mit 1 Mhz schreiben, weil der rest vom C64 so nicht übertaktet werden kann.

    Letztens wieder ein paar Turbokarten für den c64 zusammen gebastelt, eproms gebrannt, und versendet. Jetzt muß ich mal wieder Speicher nachbestellen. Mein CPU Sockel im C64 ist auch schon ziemlich erledigt vom vielen umstecken.

    Ich muß mal einen Kabeladapter basteln, vielleicht geht das auch.


    Ein großteil der ICs wird dafür verwendet dass es mit dem C64 funktioniert,

    so ca. 2 ICs nur damit der C64 überhaupt startet damit,

    ca. 3 oder mehr ICs wegen der taktanpassung (im c64 läuft alles mit 1Mhz) bzw muss runter geschaltet werden.

    2 Gals nur für Adressen usw.

    das braucht ein eigener 65C816 computer so nicht.

    ....also wenn man den C64 entfernt wird es viel einfacher.

    Natürlich kann man die gancen IC's in einen CPDL verwirklichen, ich beginne damit, gleich nachdem ich meine schon gebauten verkauft habe ;).

    Da die Zeichnungen nachgefragt wurden, dachte ich, ich poste sie auch hier.

    Der mittlere Pin im Oberteil wurde von mir, am Anfang als ich die Formen zum ersten mal getestet habe, auf 8,1mm gekürzt, um die Vorspannung der beiden Halbschalen zu erhöhen.

    Ich habe jetzt durch die Montage der Turbokarten festgestellt, dass bei gleichen Sockeln die Bauteile mit Sockel zwischen 7,6mm (irgend ein 74hc..) und 8,9mm (65c816 CPU) liegen können.

    Manche Bauteile lassen sich auch tiefer in die Sockel stecken (eventuell kürzere Beine)

    Deswegen kann es auch sein, wenn man gesockelte Bauteile verbaut hat, die Halbschalen nicht immer gut schließen, bzw. man sie durch ziehen, leichter öffnen kann.

    Theoretisch währe eine Bauteilhöhe bis ca. 9,1mm möglich, aber dann sind die Deckel nicht vorgespannt, eventuell müßte man sie dann verkleben.

    Ist in dem Fall nicht wichtig, da man mit dem Werkstück entlang des Anschlages fährt, da muß nur der Abstand von der Fräserkante zum Anschlag passen. (nicht so wie bei einer Kreissäge, die würde nachschneiden.

    Ist oft bei großen Tischlerei Fräsmaschinen auch nicht anders gelöst.

    Ich habe auch schon oft nur eine Seite geöffnet und verstellt bzw verdreht wenn ich unter einen Millimeter verstellen mußte.

    [External Media: https://youtu.be/mg9c7uKc9hQ]


    Ein Prodktivideo von meinem Oberfräsentisch und cooler Produktionsteil ab ca. der Hälfte

    ich hoffe ich bekomme keine Urheber Probleme mit der Musik, aber angeblich ist die von Pixabay frei mit Zertifikat, das man sich herunter laden muß.


    Ich glaube, dass ich den zweiten Teil des Videos echt gut geschnitten habe!!:thumbsup: .....würde man sicher nicht glauben wenn man den Anfang gesehen hat :whistling:

    Nachdem ich einige alte Formen zu günstigen preisen bekommen habe, musste ich gleich mal anfangen eine umzuarbeiten, und eine Idee für in der Maschine wechselbare Einsätze zu probieren.

    Die Form die ich dafür verwendet habe, war schon für 2 relativ goße runde Teile (durchmesser ca. 34mm). Diese habe ich komplett ausgefräst und auf den maximal möglichen Durchmesser von 38mm erweitert.

    Jetzt sollte es möglich sein Teile die in diesen 38mm Durchmesser platz finden zu produzieren.

    Natürlich macht mann mit so einer Form dann nicht millionen Stück, aber so kann man möglichst günstig Formen realisieren.


    Zum probieren der Form hätte ich auch schon

    1) Tasterkappe für meine Modulgehäuse ala FC3



    taster2-a.jpgtaster2-b.jpgtaster2-d.jpgtaster2-e.jpgtaster2-c.jpgIMG_20220521_100024kl.jpg


    Die Taster sind als Aufsatzteil auf die gewinkelten kleinen Taster gedacht.

    Dazu muß man aber das Gehäuse rechteckig ausfräsen (könnte ich anbieten)

    Ich habe da an transparente Taster gedacht, die man eventuell auch noch über die Unterseite der Platine mit einer Led beleuchten kann.

    Eventuell müßte man noch ein reverenz Design für Platinen erstellen.


    2) Tasten für miniPET (eher nicht weil es da anscheinend eh schon welche gibt)

    C128Egretz: Ich hab schon ein paar Deiner Gehäuse verbaut und bin sehr angetan davon. Leider passt das Gehäuse nicht für die NeoRAM Remix-Platine (https://www.hackup.net/2019/04/the-neoram-remix/) von bigby. Die Platine ist ein paar Millimeter zu lang und einen Mü zu breit bzw. das Gehäuse entsprechend zu kurz. Wenn man die Platine so orientiert das das Schraubloch passt, dann schließt die Platinen-Oberkante quasi mit der äußeren oberen Kante des Gehäuses ab.


    Ich würde sogern meine lila GeoRAM ist ein transparentes Case verpflanzen.

    Schade, hätten sie sich an das erste Format der NeoRAM Platine gehalten, hätte es gepasst.
    Ironischer weise ist die NeoRAM Platine die einzige neue Platine ohne Taster die ich habe und die ich zum Testen genommen habe. Diese ist auch auf allen Fotos verbaut, die ich für Werbezwecke verwende.

    Neue transparente Modulgehäuse habe ich wieder im Shop online ( http://www.protoparts.at ), gelbe werden endlich heute von mir gemacht.

    Auch wenn es möglich ist einzelne Module zu Bestellen, versende ich aber erst bei einem Auftragswert von 36€ +Versandkosten.

    Gestern habe ich den ganzen Abend an meiner Homepage gebastelt, ist jetzt ein wenig besser, aber noch lange nicht fertig.


    Am Mittwoch bin ich unterwegs und werde warscheinlich einige alte Formen kaufen, zum umarbeiten, für neue Projekte.

    Am Donnerstag bekomme ich noch mehr Polycarbonat Material, und eventuell auch ROTES Material.

    Auch wenn ich jetzt warscheinlich zu einem Schwung an alten Formen komme, und diese umarbeiten kann, ist das warscheinlich nicht billig, da es viele verschiedene Teile sind.

    Vom Kunststoff würde ich sagen, solange es schwarz ist bekomme ich den bzw habe ich ihn vorrätig, auch als UL tauglich sofern das notwendig sein sollte.

    Bei den oberen Tasten und Knöpfen würde ich mir keine Sorgen machen, das sind einfachere Teile.

    Bei den großen Teilen müsste ich mich bei einer bekannten Spritzgussfirma eine Absicherung holen, da ich nicht sicher bin ob das auch funktioniert mit meiner Maschine, andernfalls müsste ich direkt drauf spritzen, und den Anguss abfräsen so wie bei den Modulen.

    Ausserdem sollte die Trennebene gerade sein (also nicht wie bei Playstation Joysticks) sieht aber eh so aus.

    Wenn das ganze noch mit Schrauben auskommt, also ohne Schnapper dann könnte das funktionieren.

    Dann ist da noch die Frage wie weit das fertig konstruiert ist, und ob die Teile schon formgerecht konstruiert wurden. Das kann ich machen ist aber auch aufwendig.

    Sieht auf jeden Fall nicht uninteressant aus.

    C128Egretz : habe gerade mal Deinen Link auf Deine Homepage besucht... da laufen einige Links ins Leere und letzte Updates waren 2015... ist das richtig so?


    Ich hatte gehofft etwas über die Spritzgußmaschine zu erfahren.

    Wegen der Spritzgussmaschine habe ich Videos auf Youtube hochgeladen (sollte der Link zum Video bzw. zu meinem Kanal sein):


    [External Media: https://youtu.be/LbcwLyoPvCU]


    https://www.youtube.com/channel/UCrc27mmfiEDP-FD9gDG5MrA



    welche der beiden Seiten, die von der Turbokarte oder meine Firmenseite ( http://www.Protoparts.at )

    Die von der Turbokarte habe ich ewig schon nicht mehr aktualisiert, ich bin mir auch nicht sicher ob ich noch die Zugangsdaten finde, und das alte Prog für die Erstellung habe ich auch aktuell nicht.


    Meine Firmen Homepage hat leichte Probleme, manchmal auch schwere, da ich mit dem neuen System der Homepageerstellung noch nicht so ganz zurecht komme (erinnert mich schwer an die arbeit mit win95).

    Vom Design her, sollte die Platine in sämtliche Modul-Gehäuse passen, aber ich will ja durchsichtige und klare haben, damit man auch etwas von der Platine sehen kann und die gibt es halt nur im gescheiten Preis/Leistungsverhältnis direkt aus Österreich.


    So sieht übrigens ein komplett fertiges Goldquest 6 Modul aus (für die, die es noch nicht kennen):


    Nachdem ich jetzt 3 Tage unter meinem Auto lag und Rostlöcher zugeschweißt habe (Felicia...@segi kennt das) , habe ich heute den ganzen Tag Werkstatt gesaugt, Maschinen und Form geputzt und wieder alles in Betrieb genommen.

    Aktuell habe ich heute ca. 240 transparente Fronten für die Modulgehäuse produziert.

    Morgen noch transparente Rückseiten dazu, danach dann 80er transparente Fronten, gelbe, blaue und schwarze, und eventuell noch ein paar graue, mal sehen.



    Ich durfte wieder jeden einzeln aus der Maschine nehmen, da das Polycarbonat wieder böse dünne fäden gemacht hat, und wenn man da nicht aufpasst und die im nächsten Teil mit eingespritzt, dann wie ein Riss aussehen.

    Ist immer super wenn kurz vorher das Material mit 320°C eingespritzt wurde.

    Ich wollte mal für den Mini-Pet Tastaturkappen machen, da das alles gleiche Tasten währen, allerdings war der Erzeuger bzw. Verkaufshop nicht interessiert.

    Ich denke nicht, dass das profitabel ist, normale Tastaturkappen gibt es aus china sicher günstiger.

    Für spezielle Commodore Tastaturen gibt es schon Projekte, da ist der Markt zu klein.


    Stimmt, dass ich keine Schutzbrille auf hatte. :whistling:

    Als ich drehen gelernt habe 19.., haben wir noch gelernt:

    * kein Schmuck,

    * für lange Haare - Haarnetz

    * Schutzbrille (nur) bei Schleifoperationen, da diese Späne das Auge durchschlagen können.


    Für die ca. 30 Lehrlinge gab es ca. 2-3 Schrutzbrillen bei den Schleifböcken. (aber in der Fachschule war es auch nicht anders).


    Nach 26 Jahren Dreh- und Fräserfahrung kann ich das bestätigen. Als Junger, sieht man die großen Späne kommen wenn sie ins Auge fliegen, der Reflex ist schnell genug, dass die Augen zumachen bevor der Span direkt im Auge ist. Allerdings haben die Späne zwar wenig Masse aber noch einige hundert Grad (Anlassfarbe blau 300°C) also ist es meist so dass man mit den Augenliedern einen 300°C heißen Gegenstand einklemmt, durch den Schmerz dann noch etwas mehrX/ ergibt schmerzende verkokelte Haut an den Augenliedern (die Späne kleben dann meist an der Haut :D), aber sonst ist das nicht so wild. Man lernt schnell bei großen Spänen nicht so genau zu schauen.;)

    Kleine Späne z.B. beim Fasen-drehen sieht man zwar nicht kommen, aber die sind harmlos, man muß sie halt mit einem Ohrstäbchen aus dem Auge poolen.

    Heute verwende ich bei größerem Materialabtrag mit heißen Spänen meist Schutzbrillen,... und bei Holzarbeiten.... und bei Maurerarbeiten, Zement in den Augen ist schlimmer als ein paar Späne!

    Leider zerkratzen Schutzbrillen sehr schnell, und dann siehst du nur noch bedingt, weshalb ich sie nur einsetze wenn es unbedingt notwendig ist.


    Auch finde ich neue Universaldrehmaschinen blöd, da sie meist so mit Schutzvorrichtungen zugepflastert sind, dass ich garnicht mehr richtig arbeiten kann.

    Aber nachdem immer weniger gut ausgebildete Leute davor stehen und irgend welche Teile drehen ist das leider notwendig.

    Bei einer der letzten Firmen, bei der ich war, haben sie auch Hilfsarbeiter davor gestellt, da sind die Vorichtungen schon wieder fast zu wenig, die gehören da halt einfach nicht hin.

    Wir hatten dafür noch 3 Jahre Lehrzeit. (ohne Schutzvorrichtungen):thumbup:


    Früher gab es auch noch teilweise bessere Konzepte an den Drehmaschinen, z.B. welche bei denen das Handrad für den Längsvorschub hinten am Längsschlitten war. Das ist zwar etwas ungewohnt zu bedienen da man mit links den Durchmesser einstellt und mit der rechten Hand längs dreht, aber dadurch ist man automatisch weiter hinten gestanden und nicht so in der Flugrichtung der Späne, leider haben die Chinesen die anderen Maschinen kopiert, weshalb man sich meist die linke Hand verbrennt beim drehen.