Posts by Omega

    Ich habe es zwar nicht ausprobiert, da aber

    A) die gleiche Hardware

    B) der gleiche Emulator läuft und

    C) auch keine anderen Einstellungen gemacht werden (können)

    kann ich mir nicht vorstellen, dass es besser läuft.

    Dann besteht der Nutzen anscheinend nur darin, dass man mal eine auf Festplatte installierte Workbench sehen kann.

    Das ist ja etwas, was die meisten Amiga 500 Besitzer damals gar nicht gehabt haben.


    Na, ja. Vielleicht ist es gerade deshalb für manche so reizvoll.

    Läuft mit dem Amibigiba eigentlich irgendetwas, das mit der normalen GUI nicht ordentlich läuft?

    Also zum Beispiel "Jim Power" oder "Historyline"?


    Oder liegt das an zu schwacher Hardware?

    strik: Das sieht ja echt übel aus. Ich habe zehn Stück davon im Einsatz.

    Muss mal prüfen, ob es irgendwo in meiner Wohnung brennt. :/:emojiSmiley-91:


    Aber erst muss ich dieses verdammte Cadaver durchspielen. Das treibt mich sonst noch in den Wahnsinn. ;)

    Da der A500 mini selbst im ausgeschalteten Zustand fleißig auf dem HDMI-Port ein Signal ausgibt (und damit meinen HDMI-Switch verwirrt), wollte ich ein USB C-Netzteil mit Ausschalter haben. Das hier funktioniert absolut einwandfrei (wer auch eines suchen sollte):

    [Offizielle Standard 5.1V 4A 20.4W] Raspberry Pi 4 Netzteil, iUniker Pi 4 USB C Netzteil mit ON/Off EIN/Aus-Schalter EU-Stecker für Raspberry Pi 4 8GB/ 4GB/ 2GB/ 1GB

    Dann wird aber nach dem Ausschalten immer noch ein wenig Strom verbraucht. Wenn man Stromverbrauch ganz vermeiden möchte, empfehle ich so etwas:

    Bildschirmfoto von 2022-04-28 16-57-29.png

    ja es ist eine Workbench 3.9 installiert. Mega cooles Projekt....

    Ich nehme mal an, dass die Workbench 3.9 keine frei verfügbare Software ist und das sich da jemand mächtig drüber geärgert hat.

    Gibt's da nicht auch so eine freie Variante, die man hätte nehmen können. Scalos oder so was?

    Der einfachste Weg wäre wohl, ADF-Images in der GUI des TheA500 freizuschalten.

    Aber dann bräuchte man noch:


    - Eine Auswahl für den Chipsatz

    - Eine Auswahl für das Kickstart ROM

    - Eine Auswahl wie schnell die Diskettenlaufwerke arbeiten sollen (1x, 2x, 4x, Turbo etc.)

    - Ggf. Diskettenlaufwerksgeräusche (an/aus)


    Wobei man auf die letzten beiden Punkte sicher verzichten könnte,


    Aber kann der Käschuell Gamer dann noch etwas mit anfangen? Man weiß es nicht. :nixwiss:

    Vielleicht machen sie es in den Maxi rein. Wenn's genug Leute interessiert.

    WHDLoad hat dadurch den Vorteil, das man nur "einen" Amiga starten muss, meist A1200 mit genügend Speicher, auf dem dann alles läuft. Ganz ohne irgend eine Vorauswahl.

    Ja, so sehe ich das auch. Ich bin bezüglich des Kickstarts nicht sicher, aber ich glaube es wird immer ein Amiga 1200 mit Kickstart 3.0 (oder 3.1?) vorausgewählt.

    Wenn der Hersteller allerdings bei zukünftigen Firmware Updates ADF-Diskettenimages "freischalten" sollte, dann hätte das den Nachteil, dass sehr viele Spiele nicht funktionieren würden.

    Deshalb glaube ich nicht, dass der ADF-Support noch kommen wird, wie manch einer mutmaßt.


    Spekulier, spekulier... :)

    Wenn ich den Amiga Emulator (FS-UAE) auf meinem Raspberry Pi starte, dann kann man mit der ersten Einstellung ganz oben im Fenster festlegen, welchen Amiga man emulieren möchte. Also zum Beispiel einen Amiga 500 (OCS), einen Amiga 500+ (ECS), einen Amiga 600 (ebenfalls ECS) oder einen Amiga 1200 (AGA).

    Außerdem kann man festlegen, welches Kickstart ROM verwendet werden soll. Also z.B. die gängisten wie Kickstart 1.2, 1.3, 2.0 oder 3.0 oder 3.1.


    Bei der Benutzung von ADF-Disketten Images hat das einen ganz entscheidenden Einfluss. Denn viele Spiele laufen nicht mit neueren Amigas.


    Beim TheA500 hat man ja diese Einstellmöglichkeiten nicht.

    Gehe ich recht in der Annahme, dass da IMMER ein A1200 (AGA) mit Kickstart 3.1 emuliert wird?

    Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!

    Einspruch: Äpfel sind rund, Birnen birnenförmig. Äpfel können rot sein, Birnen nicht. Birnen sind süßer als Äpfel. Birnen haben mehr Kalorien als Äpfel. Und Äpfel schmecken mir besser als Birnen. Also, man kann. :D

    Ich bin zu faul das selbst herauszufinden. Deshalb frage ich mal:

    Wie teuer ist ein MISTer? Ist der überhaupt lieferbar? Muss man da auch erst alles selbst einrichten, so wie beim Raspberry Pi?

    Man könnte mal ausprobieren, ob Funkmäuschen und Tatztaturen funktionieren. Also nicht Bluetooth, sondern die Dinger mit dem Donglebongle-du-weisst-schon.

    Ja, die funktionieren. Meine 8-BitDo Gamepads aber nicht.

    Mit meinem HDMI Zwischenswitch habe ich zum Glück einen Audio Ausgang.

    Man könnte beim TheA500 einen HDMI Audio Extraktor verwenden. Dann hat man aber gleich wieder ein Pfund Kabel mehr auf dem Tisch.

    Die Emulation kann man mit dem Mini pausieren, eigentlich auch jederzeit.

    Man kann die Home-Taste drücken. Dann ist aber das Bild nicht mehr sichtbar. Und das dauert relativ lange. Richtiges Pausieren geht, meiner Meinung nach, anders.

    Ich habe mir mal überlegt, wie sich der TheA500 im Vergleich zu meiner aktuellen Raspberry Pi Konfiguration schlägt(*). Dabei stelle ich bei beiden Geräten Vor- und Nachteile fest.

    Obwohl ich dem TheA500 durchaus zugetan bin, muss ich feststellen, dass die Vorteile beim Raspi deutlich überwiegen.

    Vorteile des Raspberry Pi 4
    - kann Bluetooth nutzen
    - hat einen Klinkenausgang für Audio
    - die Bildgröße wird fortlaufend automatisch eingestellt
    - mehr Savestates/sind komfortabler u. schneller nutzbar
    - Workbench, ADF & Co. kann ohne Tricks und Einschränkungen genutzt werden
    - man kann Dauerfeuer auf das Gamepad mappen
    - Emulation kann pausiert werden
    - hat Turbo-Modus
    - kann nebenbei Internet/YouTube und v.a. nutzen
    - relativ preiswert (wenn keine Chip-Knappheit herrscht)
    Nachteile des Raspberry Pi 4

    - Spiele mit Softscrolling zeigen im regelmäßigen Rhythmus (ca. 20 Sekunden) "Microruckler".
    Vorteile des TheA500
    - Spiele laufen fast ruckelfrei.
    Nachteile des TheA500

    - Alles was beim Raspberry Pi als Vorteile steht. Nur umgekehrt.



    *) Ich nutze das Raspberry Pi OS mit FS-UAE (mit anderen Softwarezusammenstellungen können die Ergebnisse variieren).

    Ich hab mir einen aktiven USB Hub bestellt. Dann brauche ich nicht immer am A500 Mini rumfummeln wenn ich den USB Stick rein und raus ziehe.

    Jawoll. Das schont die USB-Buchsen. Und Du kannst mehr Gerät anschliessen.

    Bei mir sitzt der San Disk Ultra auch ganz schön straff. Da habe ich immer Angst, dass etwas kapputt geht, wenn ich den da rein zwänge.

    Beim TheC64 (Mini) kann man den Steuerknüppel des Joysticks und alle sieben Tasten des Joysticks mit einem USB-Keyboard auslösen.

    So kann man alle Funktionen des Geräts benutzen, auch wenn man gerade keinen Joystick sondern nur eine Tastatur zur Hand hat.


    Ich habe mich gefragt, ob das auch beim TheA500 möglich ist. In der Bedienungsanleitung steht dazu nichts.


    Einige Tasten habe ich durch Ausprobieren herausgefunden. Was ich nicht gefunden habe ist: L, R und Home.

    Irgendwelche Ideen, wo die versteckt sein könnten?


    Bildschirmfoto von 2022-04-24 10-34-38.png

    Bei mir steht in dieser Datei: SplashDelay=0. Das ist ja schon komisch, weil da ja 400 stehen müsste, um auf die 8 Sekunden zu kommen.

    Ich hab das trotzdem mal in der komprimierten Datei auf -1 geändert. Hat aber nichts gebracht. Der Splash-Screen wird trotzdem 8 Sekunden lang angezeigt.

    Das muss wohl woanders hinterlegt worden sein.