Posts by Omega

    Und wie gesagt, ob das nun ein 12V Kabel oder ein 220V Kabel ist was du da aus der Steckdose ziehst, ist mMn doch vollkommen egal oder nicht ?

    Öhm... ein 12V Kabel in die Steckdose? Klingt gefährlich.

    ...grübel...

    Ach, so. Du meinst ich soll ein 12V Steckernetzteil verwenden. Ja, das könnte man in Erwägung ziehen.


    Quote from T3V6

    Pi passt mit den Steckern genau unters Holzbrett.

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    Klar, ist kein rückenschonender Arbeitsplatz, aber als Halbwüchsiger habe ich Stunden auf dem Wohnzimmerteppich verbracht. Für "mal eben" reicht´s.

    Nur komme ich schlechter wieder hoch :-)

    Sieht elegant aus.

    der ganze Rest lässt sich ja super unterm Tisch oder hinter dem Monitor verstecken.

    Ich möchte das Ganze nicht immer dort stehen haben. Manchmal will ich es auch komplett wegnehmen, z.B. um da was zu schreiben, zu löten oder wenn ich die Wohnung putze.

    Und da fände ich es sehr praktisch wenn das ganze Raspberry Pi Setup ein einziges kompaktes Gerät wäre, das man komplett wegnehmen kann ohne jedesmal die Kabel irgendo dahinter oder darunter neu arrangieren zu müssen.

    Ich bin mit meinem Pi400 sehr zufrieden

    Hast du Bilder? Ich bin sehr neugierig, wie das bei anderen aussieht.

    Oh: und ein Kabel zum Joystick nicht zu vergessen.

    Ich benutze ein 8BitDo SFC30 Gamepad mit Bluetooth.

    Joystick, Rechner mit USB-Netzteil, und Maus in den Rucksack geworfen, und ich bin ready für ne Hardcore-Runde BubbleBobble wo immer es mich hinverschlägt.

    Klingt gut. :-)

    Naja aber EIN Kabel für die Stronversorgund ist halt immer da, ob das nun ein 220V oder 12V Kabel ist ....

    Ja. Bei 12V hat man allerdings den kleinen Nachteil, dass man wiederum ein Netzgerät außerhalb des Gehäuses benötigt. Ich dachte da eher an eine Lösung bei der man die eine Seite des Kabels in die Steckdose steckt und die andere Seite in das neue Gehäuse. Und der ganze Rest soll sich dann im Gehäuse abspielen.


    Vielleicht braucht man dann auch einen zusätzlichen Lüfter im Gehäuse.

    Wie soll das denn den geforderten 220V nach 12V & 5V bewerkstelligen?

    Das ist ein guter Einwand. Ich hatte mir das eigentlich so vorgestellt, dass man da eine Kaltgeräte-Buchse für 220V anlötet und die dann im Gehäuse befestigt.

    Dann ist das vielleicht noch nicht ganz das Richtige und erklärt womöglich auch warum es so ultra-klein ist.

    Stromkabel und HDMI Kabel bleiben doch eh, egal in welches Gehäuse du das ganze einbaust ...

    Ich habe mir das so vorgestellt, daß das neue Gehäuse oben zwei Löcher hat, wo dann die beiden Kabel des Monitors direkt hineinverschwinden. Und der Raspberry Pi soll ja auch ins Gehäuse rein. Dann sieht man von den Monitorkabel schon mal (außer 1cm) nichts mehr.


    Und die Netzgeräte würde ich auch gerne in das Gehäuse integrieren. Und da ist halt die Frage: Wie? Gibt es keine Netzgeräte an denen man zweimal Strom abgreifen kann. Einmal 5V 3A und einmal 12V 2A. Ich meine in einem Jan Beta Video schonmal so etwas gesehen zu haben. Aber da ging es um was anderes mit anderen Spannungen und Stromstärken.

    Google mal " raspberry pi 4 gehäuse mit lüfter " und klick auf Bilder.

    So etwas habe ich ja schon. Das ist das kleine Ding links neben der Steckdosenleiste.

    :Pi:

    In der Tat.

    Ich wäre für den Pi400+Amiga Maus :)

    Als ich mir das letzes Jahr angeschafft habe wollte ich tatsächlich den Pi400. Aber der war schlecht zu bekommen und nur zu überhöhten Preisen. Deshalb habe ich mich für den 4B entschieden. Im Grunde sind die beiden ja auch identisch.

    Ich würde ein Gehäuse mit 100 x 100 Vesa Halterung nehmen hinten am Monitor ran und Kabellose Maus und Tastatur als "All in One" Lösung

    Ja. So etwas in der Art.

    ...gibts aber noch vieles mehr, was dann der Mini nicht kann. Workbench Umgebung mit Amiga Basic. Deluxe Paint, Musik....Auch wenn der Amiga als Spielekonsole verschrien war, es gab schon sehr viel Software, um außerhalb von Zocken und Assembler viel machen zu können.

    Im Moment wissen wir noch zu wenig, um das beurteilen zu können.


    Aber ich gehe mal davon aus, dass Programme wie Amiga Basic, AMOS, Deluxe Paint, Deluxe Music, Reflections, Aegis Sonix, TFMX, Final Copy II, Final Writer, Amiga Fox usw. auch auf dem TheA500 funktionieren werden.


    Im Zweifelsfall muß man eine Tastatur über USB anschließen, um sie bequem nutzen zu können. Und Musik-Programme mit MIDI-Support (wie Deluxe Music) kann man nicht in vollem Umfang nutzen, da ja keine Ports für ein MIDI-Interface vorhanden sind.


    Aber abgesehen davon sehe ich keinen Grund, warum die o.g. Programme nicht laufen sollten.


    Gerüchten zufolge basiert der TheA500 ja auf dem Emulator FS-UAE. Und der kann das ja auch alles. Vorausgesetzt das man ihm die richtigen Kickstart ROMs und Workbench-Dateien zu fressen gibt.


    Wenn man wirklich so etwas banales wie Deluxe Paint nicht auf dem TheA500 nutzen könnte, dann wäre das echt peinlich und die Jungs von Retro Games sollten sich im nächsten Loch verkriechen. Aber ich glaube man kann getrost seinen Hintern darauf verwetten, dass das nicht so ist. Salopp gesagt.

    Ich denke mit einem A500mini wirst Du den Amiga nicht wirklich kennen lernen.

    Manchmal reicht ja schon ein oberflächliches Kennenlernen. Ich schätze die wenigsten die heute in den Amiga einsteigen, wollen in Assembler programmieren und Raytracing machen sondern einfach nur ein paar Games zocken. Kennenlernen der Spiele sozusagen.

    Ich habe mir einen Raspberry Pi zusammengestellt, und nutze ihn als Amiga-Ersatz.


    Mit der Emulation bin ich mittlerweile (nach einem Jahr "Forschung") zufrieden und betrachte die Software-Seite als abgeschlossen.

    Nun würde ich gerne noch die Hardware "verfeinern".


    Mir gefällt das Kabel Gedöhns auf dem Tisch nicht. Deshalb habe ich die Idee, die Bestandteile des Systems in eine Art Desktop-Gehäuse oder Universal-Gehäuse (falls es so etwas gibt) einzubauen und dann Löcher an die entsprechenden Stellen zu Dremeln wo die Kabel reingehen. Evtl. auch USB-Buchsen einbauen für die Maus und Tastatur. Die beiden Netzgeräte möchte ich auch irgendwie in das Gehäuse integrieren, so dass man am Gehäuse nur eine einzelne Kaltgeräte Steckverbindung hat, die beide Geräte (den Monitor und den Pi) mit Strom versorgt.


    Wenn ich das so theoretisch durchdenke, ist mein größtes Problem die Integration der Netzgeräte in das (noch fiktive) Gehäuse.

    Kann ich die beiden Original Netzgeräte durch ein gemeinsames Netzgerät ersetzen, dass beide Geräte mit Strom versorgt?

    Der Raspberry Pi braucht 5V und 3A. Der Monitor braucht 12V und 2A. Selber löten möchte ich das nicht, da ich das nicht kann.


    Gibt's da was Fertiges, das genügend Strom liefert ohne das ich Angst haben muß, dass mir die Bude abbrennt wenn ich mal 5 Minuten nicht hingucke?


       

    Ich glaube aber auch, dass es Leute >40 gibt, die sich mit dem Amiga und der Retro-Szene durchaus auskennen und gerne noch mal aktiv werden möchten- aber nicht können, weil die Hardware nach diversen Umzügen auf der Strecke bleiben mußte. Und diese Leute haben bisher vielleicht keine Möglichkeit gefunden, den Amiga überzeugend zu ersetzen. Original Hardware ist ja nicht immer die beste Lösung, wenn man nicht gerade ein Lötkolben-Schwinger mit Elektronik-Kenntnissen ist. Und selbst der allerbeste Emulator macht keinen Spaß, wenn man einen Monitor hat, der 50Hz nicht darstellen kann.


    Und dann kommt der TheA500 ins Spiel.


    So sehe ich das jedenfalls. Ich finde den auch interessant.

    ...der TheA500 ist kein Produkt für unsere Retrogemeinde. Das ist eine Mini-Spielkonsole, die entsprechend Umsatz generieren soll und muss. Dafür müssen Spiele vorinstalliert sein, sonst kauft das die breite Masse nicht.

    Wahrscheinlich hast Du Recht. Viele haben vermutlich keine Lust sich mit Dateiformaten, Config-Dateien, Kickstart ROMs, Workbench-Versionen, WHD-Load usw. herumzuschlagen. Ein Amiga ist ja auch um einiges komplizierter als ein C64. Die wollen einfach nur anschließen und losspielen. Aber ich denke, dass ein A500-Klon schon ein Produkt speziell für die Retro-Gemeinde ist. Die meisten jüngeren Leute interessieren sich vermutlich kaum für pixelige Amiga-Spiele, die nach heutigen Maßstäben bestenfalls als antiquarisch bezeichnet werden können.

    Die meisten Spiele, die auf dem TheA500 vorinstalliert sind, sprechen mich persönlich nicht an. Eigentlich nur "Simon the Sorcerer". Finde ich aber gar nicht schlimm, da man ja selbst eigene Spiele installieren bzw. laden kann. Von mir aus bräuchten überhaupt keine Spiele vorinstalliert zu sein. Das würde dem Entwickler zusätzliche Ausgaben durch Lizenzgebühren sparen und das Produkt könnte zu einem günstigeren Preis angeboten werden.

    Dieser Vergleich zeigt effektiv 2 völlig unterschiedliche Spiele, wenn auch das gleiche.

    Stimmt. Ich findes es bemerkenswert, dass sich die Programmierer die Mühe gemacht haben, zwei verschiedene Versionen des selben Spiels zu programmieren. Und der Publisher hat freundlicherweise beides auf eine Kassette gepackt anstatt sie separat zu verkaufen.

    schade dass so was passiert. ich hab es immer schon nicht gemocht, bei einem Spiel nicht weiterzukommen und nicht zu wissen, warum.

    Geht mir genauso.


    Was mich auch immer gestört hat war, wenn Spiele zwar im Prinzip fehlerfrei- aber wegen eines viel zu hohen Schwierigkeitsgrads im Grunde unspielbar waren. Nehmen wir z.B. mal "Hexenküche". Das hat eine Supergrafik und eine tolle Atmosphäre. Aber es ist total unfair und ohne Cheats und POKEs wohl kaum zu bezwingen. Und das gilt für viele andere Spiele aus der Ära des C64.


    Heute mache ich mich an solche Spiele mit Emulation und Savestates ran. Auf die Weise kann man ihnen letztendlich doch noch etwas abgewinnen.

    Der einzige Name, von dem ich schon mal etwas gehört habe, ist Jeroen Tel. Ich glaube der hat die Titelmusik von Cybernoid und Stormlord gemacht.

    Hab' mich aber eigentlich nie wirklich für die Musik in Spielen interessiert. Außer wenn sie von Chris Hülsbeck war. Vielleicht hab' ich was verpasst.

    Gibt es da konkrete Anwendungsfälle, wo das wirklich benötigt wird?

    Ich hatte damals das Spiel Saboteur auf Kassette. Auf der einen Seite war eine C16 Version für 16KB und auf der anderen eine Version für den Plus/4 bzw. den C16 mit 64KB. Das war ein riesen Unterschied.


    Saboteur für 16KB

    Saboteur für 64KB


    Ich glaube für das Spiel "Mercenary" brauchte man auch 64KB. Hab' ich ein paar Mal in der Hand gehabt aber nie gekauft. War mir zu teuer.