Posts by AndiS

    Auch unter Windows habe ich diese Erfahrung gemacht, auch wenn dort Treiber weniger das Problem sind.

    Treiberprobleme für Eingabegeräte habe ich zum Glück schon Jahr(zehnt)elang nicht mehr gesehen. Unter keinem Betriebssystem. Irgendwie dürfte es wohl doch ein bisschen Fortschritt geben :-)


    Her war es dann ja wohl auch nicht das Problem, obwohl ich es vorgeschlagen hatte. Aber eine Frage zu dem Modus-Umschalter habe ich doch. Macht der tatsächlich mehr als nur ein paar Knöpfe vertauschen? Das ist es nämlich was passiert, wenn ich unter Linux daran herumprobiere.

    Versuch mal in Kodi die Gamepad Erweiterung(en?) zu installieren. Ich habe aktuell kein Retropi laufen, sondern starte die Emulatoren direkt aus Kodi. Dazu habe ich z.B. NES, SNES etc. Emulatoren installiert und die Gamepad Erweiterung kam als Abhängigkeit mit. Vielleicht läuft es ja deswegen bei mir so "out of the box"


    Emulatoren aus Kodi starten, ersetzt kein gut zusammenkonfiguriertes RetroPi, das kann nämlich deutlich mehr. Aber für ab und zu mal Super Mario spielen reicht's auch.

    AndiS ach das meinst du mit DD. Ja das ist ja nicht mein Problem. Images Schreiben und Lesen ist kein Thema. Es ginge ja darum, mehrere Systeme die aber auch mehrere Partitionen umfassen, unabhängig Bootbar zu machen. aber von einem Datenträger. Quasi so wie man es auch mit Linux und Windows auf einem Desktop PC machen würde.

    Das geht auf jeden Fall. Beim Rapsi 4 hat sich aber der Bootprozess geändert, und leider habe ich auf die Schnelle kein vernünftiges Tutorial gefunden, die sind alle für Raspi 1-3


    Bei den älteren war die Bootkonfiguration in der kleinen 1 Partition, die normalerweise auch "boot" heißt, zusammen mit Linux Kernel und einer Initdisk, mit den allernotwendigsten Progammen um das System zu starten. Das führt dazu, dass man bei Raspi 1-3 immer ein SD-Karte zum Booten braucht, auch wenn man von einem USB Stick, oder aus dem Netzwerk starten will.


    Der Raspi 4 hat jetzt ein EEPROM, dass die grundlegende Boot-Konfig enthält. Er kann daher direkt aus dem Netzwerk starten, oder von einem USB Stick etc... Die "boot" Partition mit Kernel etc. gibt es natürlich immer noch. Der Bootloader im EEPROOM muss nur auf die jeweilig gewünschte zeigen.


    Soweit die Theorie. Gemacht habe ich das noch nicht, und Tutorial habe ich wie gesagt noch keines gefunden. Würde mich aber auch interessieren!

    Ernie76


    Ich habe das jetzt ausprobiert, die F310 funktionieren ohne weiteres Zutun mit Kodi. Bei mir läuft das auf einer LibreELEC Installation. Wo käuft Kodi bei dir? Einfach über Raspbian installiert? Vielleicht fehlen da Treiber, was ich aber eher nicht


    Mein Tipp ist die Drahtlosverbindung der Gamepads zum Raspi.

    Also zum einen, wäre es schön wenn man eine Antwort nicht ganz so Cryptisch geben würde. Was ist der DD Befehl, was genau macht er ect.

    "dd" auf der Kommandozeile liest und schreibt Dateien blockweise. Damit kannst du z.B. komplette Images von Fest- oder SD-Karten erstellen, wieder zurückschreiben etc. Praktisch immer wenn du unter Linux was mit Platten/Kartenimages machst, kommt "dd" zum Einsatz - entweder direkt oder hinter einem grafischen Frontend.


    Sind in dem Image mehrerer Partitionen, ist das "dd" erst einmal egal. Es schreibti Block für Block (und Bit für Bit) auf die SD-Karte, was es vorher eingelesen hat. Ob das dann sinnvoll vom Raspi gelesen werden kann, ist eine andere Frage.


    Haste da evtl. nen Link zu dem Tutorial Parat?

    Leider nein, aber im Prinzip muss das möglich sein. Mal eine Suchmaschine nach Multiboot SDCard und Raspberry Pi 4 befragen. Vermutlich muss man da noch eine Extra Partition mit einem Bootloader erstellen oder so.

    Hat zufällig jemand ein Logitech F710 Controller und diesen unter KODI zum laufen bekommen? In Retropi und PiOS funktioniert er 1A, nur in Kodi nicht.

    Wo liegt das Problem und was willst du damit machen?


    Ein F310 (mit Kabel) funktioniert ohne weitere Konfiguration in allen Emulatoren/Spielen die ich bisher zum Laufen gebracht habe. Die Kodi Oberfläche selbst steuern habe ich noch nicht probiert, weil das ohnehin über Tastatur, Android App und die IR-Fernbedienung vom Fernseher geht. Wenn du magst, kann ich das aber später auch mal probieren.

    Für das selber konstruieren ... fehlen mir irgendwie die passenden Synapsen.

    Nö sie fehlen Dir nicht. Ich hab gar keine Synapsen und trotzdem habe ich mit DesignSpark Mechanical viele Sachen selbst entwerfen können. ;)

    na dann werde ich mir doch wohl mal auf meinem Linux eine Windows-VM einrichten müssen. Ein Versuch ist es wert, aber nicht alle Grafik-intensiven Dinge laufen mit der Grafikkartenemulation. Und unter Wine lief das nicht bei mir.

    Wo hapert es denn mit den Synapsen. Ich bin was Modellieren mit 3D Programmen angeht auch eher so "meh" - dafür kann ich ganz gut mit OpenSCAD. Da wird nicht geklickt, sondern man erstellt ein Modell aus Würfeln, Kugeln, Zylindern etc. quasi programmatsich zusammen - indem man den Code dafür Zeile für Zeile hinschreibt.


    Mir liegt das besser als das Erstellen mit der Maus, vielleicht geht es dir ja auch so. Naürlich kann auch das Gegenteil der Fall sein, und das liegt dir noch weniger als "normales" 3-D konstruieren. In dem Fall spricht natürlich auch nichts dagegen, was anderes in einer Windows VM auszuprobieren :)

    Im Moment habe ich kein Retropi laufen, aber am Raspi 3 hatte ich das sehr wohl. Die Grenze was Emulation anging war N64. Zu Beginn ging das garnicht, irgendwann kam dann ein Grafiktreiber Update, dann lief es "gerade so".


    Auf dem 400er dürfte das kein Problem darstellen. Und normalerweise hat MAME da deutlich weniger Anforderungen. Sind da auch Automaten aus der N64 Ära und danach dabei? Dann könnte das natürlich noch einmal anders aussehen.

    Ich kann dich ebenso bruhigen. Solange du nur lokales und öffentliche Streams schaust, brauchst du da garkeine Befürchtungen haben. Auch die Plugins die von Kodi direkt angeboten werden, sind unproblematisch. Die sind sehr darauf bedacht, keine illegalen Inhalte zu ermöglichen, weil sie schon mehrmals "Publicity Probleme" mit Plugins von "Drittanbietern" hatten.


    Ein VPN brauchst du vor allem um Inhalte zu sehen die regional gesperrt sind. Möchte ich zum Beispiel aus Deutschland ORF Streams sehen, geht das nur über ein VPN in Österreich (in dem Fall mein eigener Server).


    Ein VPN hilft ebenfalls zu verschleiern wenn du nicht ganz so legale Inhalte streamen möchtest. Egal ob du das in deinem Webbrowser, oder über Drittanbieter-Plugins in Kodi machst. Das passiert dir aber sicher nicht einfach - wenn du das tust, dann weißt du es auch ;-)


    Also keine Sorge. Ich verwende übrigens auch kein VPN für Kodi.


    P.S: Für das Youtube Plugin ist es hilfreich (oder mittlerweile sogar notwendig), sich einen Developer Account bei Youtube zu klicken, und die Zugangsdaten bei Kodi einzutragen. Dann klappt's auch mit Youtube, und sogar ohne Werbung :)

    Gestern noch bei 2 Mainboards Kondensatoren getauscht - laufen beide :)


    Es waren zwar keine Commodore Geräte, sondern ein Mac Classic und ein Apple Performa 630 - aber die sind auch schon recht retro :)

    Beim Classic kommt in den nächsten Tagen noch das Analogboard mit Stromversorgung und Ansteuerung für den CRT dran. Das sind ein bisschen mehr Kondensatoren, dafür aber alle bedrahtet.


    PS:


    Jetzt wo ich die Logicboards fertig habe, bin ich über diesen Thread in einem anderen Forum gestoßen:

    https://68kmla.org/forums/topi…lum-on-se30-motherboards/


    Ja toll, da kann ich in absehbarer Zeit wohl nochmal drübergehen ... naja

    ann ich das was du da unter CODE gepostet hast, so 1zu1 in den Terminal hacken um PiApps zu installieren?

    Normalerweise ist von sowas ja scharf abzuraten. Text aus dem Internet einfach so ins Terminal kopieren und ausführen.


    Aber andererseits, was soll schon groß passieren? Schlimmstenfalls formatierst du deine SD Karte und fängst von Vorne an. Also :thumbsup:

    In "Halt and catch fire", S01 E05 haben die PC-Programmierer zumindest einen Cevi im Raum. :)

    In der Serie handelt die ganze 2. Staffel (und zum Teil die 3.) von einem Online-Games Protal für C64. Da diskutieren sie immer wieder ob sie nicht auch andere Systeme neben dem C64 unterstüzen sollen :)


    Online Games Mitte/Ende der 80er sind zwar ein bisschen übertrieben, aber das ist dann halt künstlerische Freiheit. - Später wird dann sogar noch eine Art Craig's List für C64 draus - mit 2D Avataren!

    ich hab einen Anet A8 - völlig "nakt" also ohne irgendwelche Verbesserungen, Bed-Leveling, anderer Extras....

    ..wie gesagt - schief ausdrucken;)

    Sieht auch nicht schlecht aus - und die Farbe passt :)


    Aber kannst du das mit dem "schief" ausdrucken nochmal erläutern?

    Ich kann gerade mal an der unteren rechten Ecke erkennen das das ein FDM Druck ist. :Peace

    Ja stimmt auch. Der Glitzer überdeckt die gerade noch zu sehenden Schichten ganz gut, und auf dem Photo sieht das noch ein wenig besser aus :)


    Beim AMIGA Schriftzug fehlen aber die linken schrägen Schenkel der "A". Ich habe mir das nochmal angeshehen - da ist der Slicer daran schuld. Der macht die schon weg. Wenn ich das noch einmal drucken sollte, muss ich die vielleicht negativ machen - also in das Material einlassen, statt wie hier erhoben.


    Drucken muss man das natürlich stehend, und die Abrundungen auf der unteren Seite sind überhaupt nicht schön und sogar so scharfkantig, dass ich mit der Feile ranmusste. Daher muss man das Modell auch hier ein wenig anpassen.


    Aber für "Runderladen und Ausdrucken" ist das schon ziemlich gut !

    DP64

    Nein, ist unbehandelt. Und das ist nicht einmal in bester Qualität ausgedruckt.


    Der Drucker ist ein Prusa mini+, gedruckt wurde mit "Prusament" PLA Filament in das so Glitzerflocken eingearbeitet sind. Darum heißt es auch Galaxy Black. Das Glitzern verdeckt ein wenig die Schichten, sie sind aber auf den großen Flächen auch so beinahe nicht vorhanden.


    Die Schichthöhe war 0,15 mm, theoretisch könnte der Drucker auch 0,1 - 0,07 und 0,05 - aber auch so hat der Druck schon über 11 Stunden gedauert.


    An den Rundungen, vor allem unten bei den Überhängen, ist der Druck nicht so schön. Das Modell habe ich auf Thingiverse gefunden, aber wenn ich das noch einmal drucke, konstruiere ich es mir selbst und mache die Überhänge ein bisschen anders. Dann sollte sich auch das perfekt drucken lassen.


    Mit neuem Drucker ein "Amiga" Gehäuse für's Gotek Laufwerk. Leider bisher nur Galaxy Black Filament zuhause, aber nachdem das Laufwerk ohnehin schon viel dunkler als mein Amiga 500 ist, stört mich das nicht so sehr. Mit der Druckqualität (Amiga Schriftzug) bin ich allerdings noch nicht ganz zufrieden. Vielleicht probiere ich es noch einmal, wenn Filament passenderer Farbe im Haus ist.

    Nur setzt YouTube immer mehr auf VP9/AV1 (statt auf H264 und H265) – und für diesen Codec hat nicht einmal der kommende Qualcomm-Smartphone-SoC einen Decoder eingebaut und muss das über Software machen

    Und ich war der Meinung, zumindest VP9 ist schon lang in Hardware verbaut, so kann man sich täuschen. Andererseits ist es vielleicht auch gut wenn Youtube VP9/AV1 forciert, weil sonst kommen die Codecs nie in die Grafikchips....

    Retrofan


    Über die Developer Konsole des Browsers sollte man trotzdem irgendwie an die Infos rankommen - welches Videoformat gerade abgespielt wird.


    Was die Leistung zum Videoabspielen angeht - Ich hatte früher einen Raspi3, jetzt einen Raspi4 als Mediacenter mit LibreELEC/Kodi. Früher war Youtube grenzwertig (HD ruckelte), mit dem Raspi 4 hatte ich noch nie ein Problem. H264 4K Videos aus dem lokalen Netzwerk funktionieren auch perfekt. Die Hardware kann das also abspielen.


    Im Computer:Club2 haben sie den Raspi 4, als er rauskam, genauer unter die Lupe genommen. Und dabei erzählt (und gemessen), dass Raspbian eine speziell angepasste Version vom Chrome Browser mitbringt. Die Grafiktreiber sind nämlich nicht OpenSource, und andere Browser sowie der "offizielle" Chromium aus dem Debian Projekt können nicht auf beschleunigte Grafikroutinen zurückgreifen. Auch andere Linuxdistributionen wie Ubuntu sehen da derzeit noch durch die Finger. Vielleicht liegt das Problem ja daran?


    LibreElec/Kodi dürften entsprechende Treibe jedenfalls auch mitbringen, sonst ginge das hier nicht so gut.


    Infos über Videocodecs und Youtube habe ich auch noch in der Wikipedia gefunden: https://de.wikipedia.org/wiki/…_Video_1#Streamingdienste