Posts by Henning

    Scheint ja ein bekanntes Problem zu sein, danke erstmal für eure Antworten.



    Kannst du mal ein anderes Char-ROM ( 901225-01 ) probieren? Wenn es dort mit den Zugriffszeiten etwas knapp ist, vor allem wenn die Signale durch die Cartridge stärker belastet werden sind solche Effekte denkbar. Ein anderer VIC kann natürlich auch helfen wenn der etwas toleranter ist.


    Einen zweiten VIC habe ich gerade nicht da... allerdings:


    Ich habe mal über Nacht das Fenster aufgelassen, und heute morgen lief der cevi gut gekühlt ungefähr zehn Minuten lang ohne Probleme, dann begann das Flackern langsam wieder und wurde mit der Zeit stärker. Ich tippe mal auf ein Wärmeproblem (am VIC?)... Kann ich die für moderne CPUs erhältliche Wärmeleitpaste auch für den VIC benutzen? Auf dem jetzt verbauten VIC war zwar noch Paste vorhanden, aber vielleicht hilft ja eine frische Schicht erstmal weiter.


    Ein Char-ROM habe ich zwar noch, aber das müsste ich erst auslöten, daher würde ich es lieber erst mit Kühlung/Reinigung versuchen.


    Zum Verständnis: Warum werden "die Signale durch die Cartridge stärker belastet"?


    Z0451: Welche Kontakte meinst du genau? Die am Expansionport und/oder die des VIC/VIC-Sockels?

    Hallo zusammen,


    Ich habe hier einen C64-I mit 250407 Rev. A board, zunächst augenscheinlich unmodifiziert. Als ich ihn bekam funktionierte allerdings der Floppy-Zugriff nicht, also habe ich auf Verdacht den U2 Cia getauscht -> floppy lief. Dann allerdings fiel mir auf, das sich teilweise die Zeichen spontan verändert haben, es erschienen neue Zeichen bzw. bei einigen Zeichen hat sich das Bit-Muster geändert. Dieses Symptom trat besonders stark im Hauptmenü der Ultimate-II auf. Also habe ich auch noch den VIC getauscht. Jetzt läuft er im Normalbetrieb einwandfrei, soweit, so gut.


    Wenn ich allerdings in einem Cartridge Menü bin (sowohl im Retro Replay image meiner Ultimate-II, als auch in den Menüs meiner alten Action Replay MKV), flackern einige Bits des Minus-Zeichens noch, am meisten im Freezer-Menü, allerdings auch im Einschalt-Menü. Wenn ich den Bildschirm im Normalbetrieb mit Minus-Zeichen fülle, passiert dagegen nichts. Wenn ich dann aber freeze und diesen Bildschirm anzeigen lasse (F7) flackern die Zeichen wieder. Auch wenn ich den Backup-Befehl des Retro-Replay ausführe flackern die Minus-Zeichen, sobald ich dann aber den Befehl abbreche, hören die noch auf dem Bildschirm stehenden Minus-Zeichen sofort auf zu flackern.


    Hat jemand eine Ahnung, woran das liegen könnte bzw. warum es nur in Cartridge-Menüs auftaucht?


    Weitere Infos: Passiert mit Original-Netzteil und mit C64II-Netzteil (Block mit Rippen). Problem tritt ständig auf. Chiptemperaturen scheinen OK. Kein Messgerät, Löten kann ich einigermaßen.


    Ratlos,
    Henning


    Anbei ein paar "Screenshots" (direkt vom Monitor)

    Mir hat es übrigens auch sehr gut gefallen. Nette Leute und interessante Gespräche/Geräte.


    Leider hatte ich ja nicht soviel Zeit, deshalb habe ich auch meine defekte Brotkiste garnicht erst ausgepackt... Habe allerdings heute noch eine andere Kiste bekommen, die zunächst nicht lief. Kein Floppy-Zugriff und zufällige Zeichen bzw sich bitweise ändernde Zeichen. Hab dann einfach mal aus Verdacht die Cia2 und den VIC aus dem alten in den neuen gepackt. Ich weiß, soll man eigentlich nicht machen, aber ich hatte wohl Glück, der "neue alte" läuft jetzt wieder :)


    Das aber nur nebenbei. Liebe Grüße, und Dank an die Veranstalter!
    Henning

    Ich kann die folgenden Dinge zum Verkauf anbieten/mitbringen:


    1x 128D im Metallgehäuse, funktionstüchtig, inkl. original disketten cpm/1571demo, Handbuch
    1x PAL-Farbmonitor HighScreen KP548 mit Anleitung + Schaltplan, funktionstüchtig
    1x Amiga 3.5" externes Laufwerk, noname(?), ungetestet
    1x Buch "Amiga intern", Data Becker, 1095 Seiten gebunden, ISBN 3-89011-398-2


    Preise nach Vereinbarung. Bei Interesse PM, dann bringe ich das Teil mit und es kann vor Ort begutachtet werden.

    Martin_75: Die sehen schon besser aus, da die kontakte nicht freiliegen.


    Lt.Dan: Danke, aber Platine ist hier nicht notwendig... ist wirklich nichts dolles nur ein poti und schalter im Gehäusedeckel, siehe fotos.


    Es geht mir eigentlich nur darum, die kabel einfach voneinander trennen zu können und isoliert zusammenzustecken, gerne auch in Form eines zweipoligen Buchsen/Stecker-Paares. Mein Problem ist einfach nur: gibt's sowas, und wenn ja, wie heißt das? Nach welchem Begriff muss ich da suchen?

    Hallo zusammen,


    Als Neuling in Sachen basteln habe ich gestern meinen ersten kleinen Umbau gemacht (Digi-Boost, Poti und Schalter). Das Poti und den Schalter habe ich im Gehäusedeckel verbaut. Um die Kabel beim Abnehmen des Deckels leicht trennen zu können, habe ich erstmal kleine Flachstecker und passende Hülsen zwischen den Kabeln vom board zum Poti/schalter verwendet. Ungefähr sowas hier:


    http://www.conrad.de/ce/de/pro…ECKER-48/0225011&ref=list


    Allerdings sind die a) recht schwergängig, man braucht recht viel Kraft zum Trennen und b) nicht isoliert (?). Jedenfalls habe ich Stecker und Hülse erstmal ineinandergesteckt, und die Verbindung liegt dann ja frei? Oder habe ich das Prinzip nicht richtig verstanden? Die Stecker habe ich zwar nahe am Gehäusedeckel und mit genügend Abstand angebracht, so dass sie weder sich gegenseitig noch das mainboard berühren können, aber ganz glücklich bin ich damit nicht.


    Jedenfalls wollte ich mal fragen, was man üblicherweise für diesen Zweck verwendet. Diese Flachstecker scheinen mir eher was für's "Grobe" zu sein. Wenn ich mir bei den Elektronik-Versandhäusern die Kataloge anschaue, gibt es da alles mögliche an Steckverbindungen, deren funktionsweise mir teilweise nicht ganz klar ist. Könnt ihr mir da was empfehlen? Was benutzt ihr, um einfach zu trennende Steckverbindungen zu machen?


    Kann auch nicht gehen, da modprobe keine Dateien, sondern Modulnamen erwartet. Probier's mall stattdessen mit insmod. Allerdings solltest du das modul einfach an die richtige Stelle kopieren, z.B. /lib/modules/<kernelversion>/kernel/drivers/misc/, dann läufts nach depmod auch mit modprobe. Allerdings sollte make install das schon erledigt haben.

    Diese Version da kannst du dir maximal selbst erstellen. Der Source ist in der Tat nicht öffentlich.


    Dachte ich mir schon...


    Ich verstehe nun auch, was du mit "nicht unbedingt trivial" meinst, die F-Tasten Abfrage ist direkt mit den Basic-Befehlen verknüpft, sodass es keine Stelle gibt, an der stünde "Wenn F3, dann springe zu...".


    Allerdings habe ich eine Möglichkeit gefunden, wenigstens F6 zu ändern, da diese Taste von der o.g. routine nicht behandelt wird, sondern eigens ab $879c (Bank1). Wen es interessiert:


    Code
    1. cmp #$8b
    2. bne $87a9
    3. lda #$e3 ; Rücksprung nach $e37b vorbereiten
    4. pha
    5. lda #$7a
    6. pha
    7. jmp $ded3 ; freeze


    Der Vektor für F6 steht somit in $87a7 (romfile offset $27a7). Ich mache den Rücksprung noch nach $a47b, das unterdrückt zusätzlich die READY-Meldung.

    Vielen Dank, ich denke das hilft schonmal weiter. Noch mehr aber interessiert mich der Quellcode, den du hier zeigst. Wo kann ich den bekommen? Ich habe mich schon wund gegooglet danach, aber nie etwas gefunden, also bin ich davon ausgegangen, das er wohl nicht öffentlich ist... denn nur mit hexeditor und monitor auf dem ROM ist das ganze etwas schwierig...


    Einen basic-befehl benutze ich wie gesagt schon, aber ich würde halt gerne F7 nehmen, da ich die Taste für das RUN selbst nie benutze. Wenn ich aber den Run-Befehl ändere, funktioniert das automatische Starten nach dem Laden nicht mehr, da hier wohl derselbe code benutzt wird, um das RUN<RETURN> auszugeben.

    Weiß vielleicht jemand, wo man im Retro replay 3.8p ROM die Vektoren der F-Tasten ändern kann?


    Ich weiß bereits, wie ich die durch die F-Tasten ausgelösten Basic-Befehle (die offenbar in den Tastaturpuffer geschrieben werden) ändern kann, aber ich möchte schon vorher eingreifen und z.B. bei F7 direkt an eine bestimmte Stelle im ROM springen, also nicht den "Umweg" über einen basic-befehl nehmen.


    Auch ist mir schleierhaft, wie das überhaupt funktioniert, dass die F-Tasten unmittelbar eine Aktion auslösen, da die cartridge im Fastload (soweit ich das sehe) nur die Vektoren für den basic warmstart ($0302) und die Token-Auswertung ($030a) umbiegt, daher weiß ich auch nicht genau, wonach ich im rr-rom suchen soll. Ich kann mir eine solche permanente Tastaturabfrage nur im system-irq vorstellen, aber weder $fffe nod $0314 scheinen verändert zu sein. Falls jemand eine Idee hat oder weiß, wie das generell gelöst wird (die "alten" cartridges machen das ja auch irgendwie)...


    ratlos,
    Henning

    Der Einfachheit halber hier angehängt das update.bin mit meinem REU-patch für die ultimate-II.


    Das update.bin macht keinen permanente Installation. Einfach wieder von der sdkarte löschen und alles ist beim alten. Weitere Infos.


    Der Korrektheit halber hier 1541u2-2.3reu1.tar.gz , enthält zusätzlich GPL-Lizenz und modifizierte Quellen.

    Files

    • ultimate.bin

      (174.36 kB, downloaded 11 times, last: )

    Um den patch anzuwenden müsstest du dir die Quellen aus dem svn ziehen, den patch mit o.g. Befehl anwenden und dann die update.bin compilieren, dazu brauchst du allerdings noch die Xilinx Suite für das übersetzen des FPGA Zeugs... ist beschrieben in http://www.1541ultimate.net/content/doc/1541U2Doc_v0.3.pdf


    Falls Dir das zuviel Aufwand ist kann ich dir auch gerne meine aktuelle update.bin schicken. Die enthält zusätzlich den patch zum laden eines REU-images beim Einschalten (siehe mein follow-up zum thread im ultimate forum).

    Hallo,


    Ich würde auch gerne mal vorbeischauen. Ich habe hier noch eine kaputte Brotkiste, vielleicht kann sich die ja jemand anschauen, der davon Ahnung hat. Ich selbst habe weder Ahnung noch ein Messgerät.


    Schlonkel empfahl mir, hier kurz die Symptome zu schildern:


    Schwarzer Bildschirm beim Einschalten, mehrmals schnell ein- und ausschalten zeigt keine Änderung. Floppy reagiert weder beim einschalten noch auf blind getippte befehle. power led leuchtet. Sicherung scheint ok. Mit zwei funktionierenden netzteilen ausprobiert.
    Board: assy. no. 250407 artwork no. 25II37 Rev. B.
    Offenbar wurde daran schonmal gebastelt, cia's sind gesockelt und auf dem linken klebt ein Aufkleber "U2" (MOS 6526 R4 2983).
    6510 und 906114-01 werden ein wenig heißer, 6581 noch etwas mehr, habe aber da keine Erfahrungswerte. Ansonsten scheinen die chips kühl zu bleiben.
    Löten kann ich ein bischen (für kabel reichts) aber an chips trau ich mich nicht wirklich ran (nie gemacht).


    Hab im Netz gelesen, dass es so ziemlich alles sein kann, also vielleicht nicht unbedingt "mal eben". Aber mitbringen schadet ja nichts, oder?


    Übrigens hätte ich noch eine externe amiga floppy und ein dickes "amiga intern"-Buch, vielleicht kann das ja auch noch jemand gebrauchen?


    Gruß,
    Henning

    REU ist aktiviert aber sobald ich den Punkt "save REU memory" anwähle, stürzt die U2 ab. Würde mich mal interessieren ob das nur bei mir so ist?

    Bist du sicher, dass deine Ultimate wirklich abstürzt? In der aktuellen Version 2.3-r88 speichert diese Option die ganzen möglichen 16mb REU ab, und das kann eine ganze Weile dauern. Wenn man es abbricht hat die Datei auch 0kb, wie du es beschreibst. Wenn sie allerdings wirklich abstürzt (blinkende leds), dann probier es mal ohne cartridge (nicht alle cartridges vertragen sich mit der REU, nur rr und ss).


    Übrigens habe ich gerade einen patch geposted, der es erlaubt, nur den aktuell benutzten REU-Bereich abzuspeichern, vielleicht mal damit probieren:


    http://www.1541ultimate.net/co…iew&id=9131&catid=14#9131