Posts by frank128

    Mit der neuesten FLUXTEEN Firmware (die derzeit noch nicht offiziell released ist) konnte ich mit FLUXCOPY die Lemmings Original-Floppy so kopieren, dass das Spiel jetzt auf DOS PCs mit Kopierschutz läuft. Und das mit FLUXCOPY unter LINUX. Eine Aufgabe, an der Kryoflux und Option Board gescheitert sind. PAW aus dem VzEkC e. V. Forum hat das Problem gelöst. Nach über 8 Jahren habe ich jetzt eine Lösung - der Kopierschutz ist geknackt. Natürlich konnte man diesen Kopierschutz schon in den 90ern relativ einfach deaktivieren/umgehen. Aber darum ging es mir ja nicht. Das hier ist kein Crack, sondern eine sehr gute Kopie der Original-Floppy auf der FLUX-Ebene. Kryoflux und Option Board arbeiten auch auf der Flux-Ebene. Aber beim Zurückschreiben ihrer Flux Images auf reale Floppy Laufwerke schwächeln beide.

    Ich bin seit (gefühlt) ewigen Zeiten mal wieder bei Star Citizen vorbeigekommen. Zuerst gab es die obligatorischen Download-Orgien. Das Schlimmste ist dann der Charaktereditor, in dem einem aus ästhetischen Gründen immer wieder Dinge aufgezwungen werden, die man definitiv nicht möchte. Keine intuitive Bedienung. Ich erinnere mich vage an Eveonline vor vielen Jahren (hatte da mal reingeschnuppert), wo das Gleiche recht angenehm intuitiv implementiert war. Auch bei Cyberpunk 2077 ist das gleiche gut gelungen. Ich weiß nicht, wer für diesen Drecks-Scheiß bei SC verantwortlich ist. Beim Rest hat sich offenbar nicht viel getan, außer dass sich die Dinge verlangsamt haben. Dabei hatte ich mir im letzten Jahr extra eine RTX 4080 mit 16 Gigabyte VRAM zugelegt. Ich werde dennoch die nächsten Tage mit meiner Hammerhead und 600i ein paar Runden drehen. Da war das kurze antesten von Turrican und Ruff 'n' Tumble auf meinem neuen Amiga 500 weitaus unterhaltender. 8)

    Wen ein Icon auf der WB angezeigt wird, was für ein Name steht denn da drunter?

    DF1:DOS[i]

    Und was für ein Diskimage hast du ins Gotek eingelegt? Ein Spiel? Welches?


    • turrican-1.adf
    • turrican-2.adf
    • Speedball2.adf
    • Pinball_Fantasies_D4.adf
    • Pinball_Fantasies_D3.adf
    • Pinball_Fantasies_D2.adf
    • Pinball_Fantasies_D1.adf

    und andere.

    Eigentlich wollte ich kein Gotek Drive in meinem Amiga 500 haben, um das authentisches Retro- Felling nicht zu zerstören. Deshalb habe ich in den letzten Tagen über Kryoflux ADF-Images auf echte 3,5" Disketten geschrieben und dann verschiedene Amiga Spiele und Software getestet. Dieses Verfahren ist zu umständlich, insbesondere wenn man unbekannte Software nur kurz antesten möchten. Natürlich möchte ich weiterhin kein Gotek Drive direkt in das A500-Gehäuse einbauen, aber die Option dies als externes Laufwerk (mit originalem externen FDD Gehäuse) zu tun hat ihren Reiz. Deshalb bin ich dem Youtube Video von Virtual Dimension gefolgt und habe jetzt ein externes Gotek-Laufwerk zusammengebaut. Das Gotek habe ich (wie im Video empfohlen) von amigastore.eu erworben, damit alles korrekt (FlashFloppy-Firmware für Amiga) vorinstalliert ist. Das originale externe Amiga FDD habe ich über eBay gekauft und das Chinon FX-354 mit dem Gotek ersetzt.

    Das Laufwerk wird beim Workbench 1.3 Start erkannt, gibt aber die Fehlermeldung "Error validating disk key 880 checksum error". Was könnte das sein? Ich habe diese Fehlermeldung mit unterschiedlichen ADF Images reproduzieren können. Ein Icon für das externe Drive wird in Workbench angezeigt, aber nicht der Inhalt der Floppy.

    Über ATK habe ich das LW testen können - und der Lesetest war erfolgreich.

    Habe die Maus mit ATK getestet. Die rechte Maustaste funktioniert prompt, wie man das erwarten kann. Die linke Maustaste dagegen benötigt fast über eine Sekunde, bis das Testprogramm eine Mausaktion dieser Taste registriert. Doppelklick geht mit der linken Maustaste gar nicht! Dagegen funktioniert der Competition Pro Joystick auf Port 2 und die komplette Tastatur einwandfrei. Ist es die Maus, oder CIA? Kann man die Maus am Port 2 testen?

    linke Amiga-Taste & linke Alt-Taste funktioniert gut.


    lade dir das mal runter


    Amiga Test Kit , da ist alles dabei was du zum testen brauchst.

    Und startet ohne WB

    Danke, ich verwende das ATK bereits. Siehe oben. Allerdings habe ich die Schnittstellen noch nicht vollständig getestet, da gewarnt wurde, dass leicht etwas kaputt gehen könnte.

    Auf Grund der Tests will ich die Tank-Maus zurückgeben.

    Frage: Kann man die Maus auch am Control Port 2 betreiben?

    Im ATK Testprogramm war Control Port 1 der Maus und Control Port 2 einem Joystick fest zugeordnet. Ich konnte somit leider die Maus nicht am Control Port 2 testen (um CIA Probleme zu identifizieren).

    Ich würde auch die 501 mal raus nehmen, es könnte durchaus sein, dass der Akkufraß Schaden hinterlassen hat und jetzt der Bus von der Uhr blockiert wird.

    So wie es aussieht, ist die 501 nicht das Problem, sondern die Maus (oder der Control Port 1 nebst zugehöriger CIA). Ich bekomme jetzt öfters mal beim booten die Fehlermeldung "Pure bit is not set".

    If the Pure bit is not set on a command and you make it resident, it should be fine, but you'll get that message pure bit not set; and you may get a guru if the system tries to run it in two different processes at once.

    Zu dem Problem mit dem Klicken:


    Du redest von einem Klick auf die Diskettensymbole. Hast du mal einen Doppelklick gemacht? Kannst du das Workbench Fenster runter ziehen, wenn du auf die Titelleiste klickst und die linke Maustaste gedrückt hältst?


    Falls das alles nicht geht: Entweder Maus kaputt oder der entsprechende Baustein im Amiga. Den linken Klick kannst du aber auch mit der Tastatur simulieren, imdem du gleichzeitig die linke Amiga-Taste und die linke Alt-Taste drückst. Probier das mal.

    Habe die Maus mit ATK getestet. Die rechte Maustaste funktioniert prompt, wie man das erwarten kann. Die linke Maustaste dagegen benötigt fast über eine Sekunde, bis das Testprogramm eine Mausaktion dieser Taste registriert. Doppelklick geht mit der linken Maustaste gar nicht! Dagegen funktioniert der Competition Pro Joystick auf Port 2 und die komplette Tastatur einwandfrei. Ist es die Maus, oder CIA? Kann man die Maus am Port 2 testen?

    linke Amiga-Taste & linke Alt-Taste funktioniert gut.

    Naja, problemlos startet die WB nicht, es gibt doch Fehlermeldungen beim Start.

    Nicht bei allen WB-Startdiskettern. Ich habe da unterschiedliche Images getestet. Nur bei einem Image (von Version kann man da nicht sprechen) gab es ein

    Code
    1. <invalid> <invalid> <invalid>

    Bei einem anderen ein andere Meldung, die nicht unbedingt eine Fehlermeldung sein muss. Beim letzten Image gab es sogar keine verdächtige Meldung beim WB-Start.

    Danke, genau das habe ich gesucht.

    • ADF image is now AmigaDOS-compatible
    • Run ATK from floppy disk via Workbench or CLI


    Falls das alles nicht geht: Entweder Maus kaputt oder der entsprechende Baustein im Amiga. Den linken Klick kannst du aber auch mit der Tastatur simulieren, imdem du gleichzeitig die linke Amiga-Taste und die linke Alt-Taste drückst. Probier das mal.

    Welcher Baustein im Amiga könnte das sein? Einer der CIAs ? Gibt es irgendwo ein ADF image mit einem Amiga Hardware Diagnose Programm (das ohne Workbench läuft), so wie man das vom C64/C128 her kennt?

    Ich denk ja auch, dass da die linke Maustaste defekt ist.

    Das wäre wichtig herauszufinden, zumal ich extra zum Ausschluss solcher Probleme eine "gute" Tank-Maus bei eBay für fast 50 EUR von einem kommerziellen Anbieter aus Deutschland gekauft habe. Dieser bietet 30 Tage Rückgaberecht. Die Uhr tickt.

    Mit Kryopflux "A500/A2000 Workbench Release 1.3.3 Version 34.34" auf Floppy gebracht und gebootet.


    Fehlermeldung:

    Code
    1. <invalid> <invalid> <invalid>
    2. CLI 2


    Im "Workbench" kann ich den Mauszeiger bewegen, aber sonnst tut sich da nichts.


    CLI 2 scheint keine Fehlermeldung zu sein

    When a program is invoked with RUN, a process number is assigned to it and a message indicating the new process number is displayed, such as [CLI 2] . Any output that the program generates appears in the originating Shell window.

    Ich habe verschiedene Workbench-Images mit separaten jungfräulichen Floppies getestet. Die angezeigten Startmeldungen waren minimal unterschiedlich, mit einer Workbench-Version 34.34 sah eigentlich alles gut aus. Dennoch war es bei allen Varianten nicht möglich, durch einen Klick auf die Diskettensymbole irgendwelche Aktionen zu initiieren.


    Dann habe ich die rechte Maustaste gedrückt gehlten, um das obere Menü anzuzeigen. Alle unter den Menüpunkten „Workbench“ und „Disk“ angezeigten Submenüs waren ausgegraut. Erst im letzten Menüpunkt "Special" konnte man die Unterpunkte „Last error", „Redraw“ und „Version“ auswählen. Ich habe dann „Last error“ ausgewählt, aber nichts wurde angezeigt.

    Kurz eine andere Frage: Bei meinem Amiga 500 ist eine A501 RAM Extension drin, bei der beim Vorbesitzer die Batterie ausgelaufen ist (scheint ein systemisches Problem zu sein, was häufig auftritt.). Er hat die ausgelaufene Batterie entfernt. Ich spiele nun mit der Idee, dort eine andere Batterie einzubauen - wegen der RTC. Macht so etwas Sinn? Ich bin mir nicht sicher, wie groß der angerichtete Schaden auf der Leiterplatte ist.

    die Ram-Karte sieht noch recht gut aus. Die Bauteile in direkter Umgebung, wo der Süff ist, würde ich auslöten und alles ordentlich reinigen und dann wieder einlöten. Du kannst eine Knopfzelle einbauen, dafür gibt es Bausätze mit Sperrdiode

    Der Vorbesitzer schrieb, die A501 Karte funktioniert, und er hat sie damals schon behandelt. Ich muss den Amiga mal zum laufen bringen und ein Diagnoseprogramm starten.

    Werden solche Tools direkt (ohne Workbench) gestartet, wie es offenbar bei Spielen der Fall ist, oder nur mit Workbench – oder sind solche Programme Teil von Workbench?

    Kurz eine andere Frage: Bei meinem Amiga 500 ist eine A501 RAM Extension drin, bei der beim Vorbesitzer die Batterie ausgelaufen ist (scheint ein systemisches Problem zu sein, was häufig auftritt.). Er hat die ausgelaufene Batterie entfernt. Ich spiele nun mit der Idee, dort eine andere Batterie einzubauen - wegen der RTC. Macht so etwas Sinn? Ich bin mir nicht sicher, wie groß der angerichtete Schaden auf der Leiterplatte ist.