Posts by 0xdeadbeef

    OK, ich werde mir morgen oder so mal Eingang und Ausgang des 7812 auf dem Scope ansehen. Eigentlich hatte ich eh darüber nachgedacht, den 7812 durch einen Recom R-7812-0.5 zu ersetzen, war dann aber wieder zu geizig.

    Falls der Brückengleichrichter einen Hau hat: gibt es da bei Reichelt, Völkner und Co. einen direkt passenden Ersatztypen (finde weder S2VB10 noch DBA20B/C und was ich finde hat ein anderes Rastermaß) oder einfach einen runden reinfummeln?

    Die Bilder sind mit S-Video aufgenommen. Die Störungen sind aber auch zu sehen, wenn ich nur FBAS benutze. Die Elkos habe ich alle getauscht. Die Störungen treten sowohl mit einem alten Originalnetzteil als auch mit einem polnischen Nachbau auf.

    PLA habe ich nur erwähnt für den unwahrscheinlichen Fall, daß es irgendeine bizarre Busstörung des Farbrams o.ä. sein könnte (wäre aber wohl kaum pixelig im Zeichenmodus).

    Die 12V und 5V (CAN) werde ich mir bei Gelegenheit nochmal mit einem Scope ansehen. Zumindest mit einem Multimeter waren sie immer unauffällig.

    Ich habe da noch ein kleines Problem mit meinem wieder zu Leben erweckten C64 (Assy 250407).
    Mal abgehen davon, daß ich auch mit Lumafix noch leichte AEC-Streifen, wandernde diagonale Streifen und eine nicht behebbare Farbverschiebung an helleren Pixeln habe, wabert eine bunte Pixelstörung langsam durchs Bild.

    Auf den Bildern ist sie kaum zu sehen, aber in echt wirkt sie eindrucksvoller und ist ziemlich störend:


       


    Es dauert ungefähr eine Sekunde, bis dieser Streifen von oben nach unten durchs Bild gewandert ist, dann kommt er nach kurzer Pause (vertikale Abtastlücke) wieder oben ins Bild.

    Während der Streifen sich bewegt, ändert sich das Muster ständig und wirkt wie das Überkoppeln eines digitalen Signals auf das Chrominanz-Signal.

    Durch den Lumafix ist die Störung eher stärker und bunter geworden. Ansonsten tritt sie unabhängig von Kabel, HDMI-Konverter, PLA und VIC auf. Je nach Anschlußart usw. ändert sich die Intensität und Farbigkeit der Störung leicht, aber sie ist immer vorhanden. Mit S-Video ist sie deutlicher zu sehen als mit FBAS, aber vermutlich wird sie da einfach etwas verschliffen.


    Ich bin mir eigentlich recht sicher, daß die Störung ihren Ursprung im C64 hat (und nicht von außen eingekoppelt wird, obwohl ich den C64 derzeit immer noch offen und ohne Schirmung betreibe), bin aber irritiert darüber, daß sie dann durchs Bild wandert. Diese langsame Bewegung würde ich normalerweise als leichte Frequenzverschiebung der Störung gegenüber der Bildschirmausgabe deuten, aber im C64 ist ja alles synchron getaktet.

    Ideen?

    Ich stelle mir gerade vor, wie TRW auf dem Zollamt auftaucht, um eine mittelgroße Kiste mit Tastenkappen abzuholen und den Damen dort erklären muß, wie es sein kann, daß die 4514€ wert sind, bevor er dafür 857,66€ Einfuhrumsatzsteuer abdrückt. Vermutlich holen sie die Drogenhunde rein, weil sie es nicht glauben können. Und ja, ich bin auch mit zwei Sets dabei, aber eigentlich ist es schon etwas verrückt, wenn man so darüber nachdenkt bzw. es einem normalen Menschen erklären will, daß man ~30€ für einen Satz Tastenkappen für einen Heimcomputer aus den 80ers raushaut.

    Ich suche aus nostalgisches Gründen ein C64 Spiel, das als Basic Listing in einem (deutschen) Computerheft abgedruckt war. Zeitpunkt müßte 1983 oder Anfang/Mitte 1984 gewesen sein.

    In meiner verschwommenen (!) Erinnerung hat man ein Männchen gesteuert, das eine Treppe von rechts unten nach links oben hochrennen und dabei Geistern ausweichen mußte, um einen Schlüssel o.ä. zu erreichen.

    Jetzt mal als grobe PETSCII-Gedankenskizze, die vermutlich nicht mal entfernt so aussieht wie das Original:


    Es war noch eines dieser ganz alten Listings ohne Prüfsummen und mit DATA-Wüsten für die Sprites. In meiner Erinnerung habe ich das Spiel mit dem Wort "Geisterschloß" verbunden, aber ich habe keine Ahnung, ob es wirklich so hieß. Vermutlich eher nicht.


    Es gibt zwei Gründe dafür, daß sich dieses eher schlichte Spiel in mein Gedächtnis eingebrannt hat: zum einen hatte ich zu diesem Zeitpunkt nur den C64, also nicht mal eine Datasette. Also habe ich erheblich Zeit investiert es abzutippen, habe es kurz gespielt (denn toll war es nicht) und es dann durch das Ausschalten des C64 ins Nirwana geschossen. Zum anderen habe ich beim Abtippen in meiner kindlichen Hybris eine FOR-Schleife "korrigiert", was dazu geführt hat, daß die Geistersprites alle um einen Pixel o.ä. verschoben waren.


    Zur Zeitschiene: mein jetziger C64 ist wohl Anfang 1984 gebaut (Mainboard von 1983, neuester Datumscode ist 0784 auf dem Basic-ROM), aber mein allererster C64 hatte einen Defekt bei der Soundausgabe und wurde getauscht und den nächsten C64 habe ich mindestens zweimal aus der Hand gegeben (Umbau auf SpeedDos und Reparatur). Ich weiß auch nicht mehr, ob ich das Listing mit dem ersten C64 eingetippt habe oder mit dem zweiten.

    In der Tat habe ich eigentlich Erinnerungsfetzen daran, bereits 1983 einen C64 besessen zu haben, aber belastbare Beweise sind lange verloren gegangen.


    So oder so müßte das Listing irgendwann zwischen Mitte/Ende 1983 und Anfang/Mitte 1984 erschienen sein.


    Ich habe die ersten Ausgaben von Happy Computer (kam erst ab Ende 1983 raus) und 64er (kam erst ab April 1984 raus) durchforstet, aber nichts wirklich Passendes gefunden.

    Am ehesten würde noch das Listing des Monats "Schatzsucher" aus der Mai-Ausgabe der 64er von 1984 passen, aber das scheint mir zu spät erschienen zu sein und paßt auch optisch nicht zu meinen (möglicherweisen falschen) Erinnerungen. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht erinnern, damals Hefte wie "CHIP" oder "Homecomputer" gelesen zu haben, aber ganz ausschließen kann ich nicht, daß ich irgendwie an ein Exemplar gekommen bin.


    Also hat jemand hier ein besseres Gedächtnis und kann mir auf die Sprünge helfen?

    Danke, daß Du Dir Zeit genommen hast, mich ein weiteres Mal mit Deinen freundlichen Worten zu erfreuen. Was wäre diese Welt ohne Leute wie Dich, die weder rasten noch ruhen, bis Sie uns Unbedarften mit Ihrer Weisheit den Weg weisen können? Und das ganz ohne dabei an sich selber zu denken! Es fällt mir schwer, meine Freude und tiefe Dankbarkeit in Worte zu fassen. Ich muß wohl damit leben, für immer in Deiner Schuld zu stehen und verbleibe voller hoffnungsvoller Erwartung, bald wieder Deinen feinsinnigen Ausführungen lauschen zu dürfen.

    So oder so könnte man ja immer noch eine Umsetzung von USB auf den Tastaturstecker des C64 machen. Nicht ideal, aber sicher möglich. Eventuell könnte man die Tastatur auch direkt für den Ultimate 64 benutzen!?

    Es stellt sich aber natürlich die Frage, ob die Maße überhaupt passen bzw. wieviel Aufwand nötig wäre, um eine Max-Tastatur rein mechanisch in ein altes Gehäuse zu packen.

    Zur Not könnte man eventuell auch nur die Tastenkappen verwenden.

    Derzeit wäre das alles wohl aber in der Tat aus wirtschaftlichen Gründen unsinnig. Aber wenn die Preise für alte Tastaturen weiter nach oben gehen und die Max-Version irgendwann auf eBay verramscht wird, mag sich das ändern.

    Fürs Protokoll: die Diag 586220(++) ist jetzt auch mehrfach 100% OK durchgelaufen und ich habe kurz mein einziges Modulspiel ("Dragonsden") getestet. Mehr geht halt nicht, bis ich ein SD2IEC oder Ultimate habe.

    Soweit ich das sagen kann, ist mein C64 wieder in Ordnung und dank der Frischzellenkur sollte er jetzt auch noch ein paar Jährchen halten bzw. im Fall des Falles einfach(er) zu reparieren sein.

    Und auch wenn mir das Thema hier nichts als Ärger eingebracht hat, unterstützt C64Studio als Nebeneffekt meiner Bemühungen jetzt auch direkt Ultimax-Cartridges:

    Code
    1. !to "dead_test_patched.crt", ULTIMAX8CRT

    Man muß dazu derzeit aber noch den Quellcode runterladen und es neu übersetzen.

    Na ja, wie gesagt: jeder kann selber nachlesen, wann ich bereits gemutmaßt habe, daß die CPU hin ist, und welche Vorschläge dann alle kamen.

    Ich hatte halt Anfangs auch die Hoffnung, daß zumindest einige hier die Signalintegrität von Bussignalen beurteilen können oder irgendjemand hier andere Reparaturstrategien hat, als einfach alles zu tauschen. Aber da habe ich mich halt geirrt.

    Was die Logikchips angeht: die habe ich großteils eh wider besseres Wissen ausgetauscht. Keiner davon hat sich je auffällig verhalten, also ist es extrem unwahrscheinlich, daß einer davon defekt ist. Theoretisch könnte ich sie alle zurücktauschen, aber das ist es mir einfach nicht wert.

    Und das mit dem vollständig gesockelten Board ist ein merkwürdiges Argument. Schließlich ist es ja erst dazu geworden, weil ich auf die gut gemeinten Ratschläge hier alles und jedes ausgelötet oder getauscht habe.

    Aber wie gesagt: lassen wir es gut sein. Ich habe mein Board repariert und das ist alles, was ich wollte.

    Die wohlverdienten Worte hätte ich dir gegönnt. Leider kann ich nur schlecht damit umgehen, wenn ich sehe das dein Nick über den Modifikationen von Kinzi prangt. Und diesen Screenshot noch zu bringen nachdem klar ist wie Kinzi darüber denkt, geht meiner Meinung nach gar nicht. Egal was Du noch an eigene Modifikationen mit eingebracht hast, lässt man den Credit.

    Man kann es Euch nicht recht machen. "kinzi" hat sich tierisch darüber aufgeregt, daß ich meinen Nick nicht für eine 100%ig mit seiner 004 Version identische C64Studio-Portierung benutzt habe. Wenn ich meine mit diversen Änderungen versehene private Version (die ich niemandem zur Verfügung gestellt habe und das auch nicht beabsichtige) dann als solche kennzeichne, ist es auch nicht recht.

    Und natürlich habe ich seinen Namen im Quelltext belasse, aber eine neue Zeile in meinen privaten Dead-Test einzufügen, um seine Änderungen zu würdigen, ist dann doch ein bißchen viel verlangt, oder?

    Mein Ziel war es ja eigentlich gerade nicht, alles auszulöten und/oder zu tauschen, bis praktisch nichts mehr übrigbleibt. Hätte ich etwas konstruktives Feedback zu meinen Messungen bekommen, wäre das eventuell vermeidbar gewesen.

    Aber gut, lassen wir das. Es kann sich ja selber jeder eine Meinung bilden, warum ich die CPU nicht früher getauscht habe, wenn er den ganzen Thread liest.

    Und ein paar freundliche Worte zu meinem wohlverdienten Erfolg wären auch nett gewesen, aber sei's drum.

    Na ja, nachher ist man immer schlauer und zu meinen Messungen hat sich ja nie jemand so richtig geäußert.

    Es liefen sogar Wetten gegen die CPU und mir wurde geraten, erstmal alles auszubauen.

    Wäre aus der CPU gar nichts rausgekommen oder nur völlig unplausibler Mist, dann hätte ich mir in der Tat einiges an Arbeit ersparen können.

    Aber egal, man wächst ja an solchen Dingen und ich habe einiges gelernt auf dem Weg.

    So, um das Thema weitestgehend abzuschließen:


    Ich habe die alte CPU zurückgetauscht: Blackscreen. Also wieder die neue CPU -> geht wieder. Soweit, so gut.


    Dann habe ich alle interessanten Originalteile (SID, ROMs, PLA, CIAs) wieder eingebaut und jeweils neu getestet (Dead Test bzw. blauer Startbildschirm): funktionieren alle. Auch die EPROM-PLA funktioniert.

    Ich habe noch keine erweiterten Tests laufen lassen und war bislang zu faul, den VIC zurückzutauschen (die eine Seite ist sehr nah an der Abschirmung), aber nach menschlichem Ermessen war wohl von Anfang an nur die CPU defekt.


    Alle meine Ersatzteile (EEPROM-Ersatz für die ROMs, EPROM-PLA, CPLD-PLA) und das Dead-Test-Modul haben also funktioniert und auch meine eigenen späteren Hacks im Dead-Test-Modul (alternierende LEDs am Anfang, später gemeinsam an/aus) haben wie erwartet funktioniert. Es war also wohl von Anfang an nur die CPU, die durch einen bizarren Teildefekt zwar auf den Bus zugegriffen, aber irgendwie trotzdem nicht funktioniert hat.


    Ich werde wohl die CPLD-PLA, den EEPROM-Kernal und den VIC 6569R5 drinlassen und die anderen Teile einmotten. Vermutlich tausche ich auch noch Basic-ROM und Char-ROM gegen EEPROMs.

    Morgen oder so werde ich nochmal intensiver mit Diag 586220 usw. testen, aber eigentlich gehe ich davon aus, daß ich dabei nichts Schlimmes finde.

    Dann muß ich mir noch was für die Kernal-Umschaltung überlegen und last but not least werde ich wohl ein 1541 Ultimate bestellen. Liegt bereits im Warenkorb, ist aber derzeit ja eh nicht lieferbar.


    Danke an alle, die mich unterstützt haben! Leider war es halt wohl ein untypischer Defekt...

    Zumindest umständlich müßte das nicht sein (F1: Quicksave, F3: Quickload, F5: Save to specific file, F7: Load specific file). Im Gegensatz zu einem "echten" Freezer müßte man keine andere Diskette einlegen usw.

    Und ja, es wird natürlich nicht besser als mit anderen Freezern funktionieren , aber wenn man immer in neue Dateien speichert, wird es in der Regel zumindest einen funktionstüchtigen Zustand geben, zu dem man zurückkehren kann. Möglicherweise könnte ein spezieller U2+-Freezer sogar besser als ein echter Freezer sein, wenn man an interne Features des U2+ rankäme (z.B. Status der simulierten 1541).

    Aber selbst eine ganz primitive Implementierung wäre doch schon eine gewaltige Steigerung des Komforts im Vergleich zu einer Freezer-Cartridge, die immer auf eine Diskette schreiben will.

    Ich fürchte, das wird nicht gehen - weil man an die CPU-Register (A,X,Y,SP,IP,Flags) nicht rankommen wird. Ob man an den gesamten C64 Speicher rankommt, ist eine andere Frage, die ich nicht so direkt beantworten kann. Im Ultimax-Modus, der während des U2(+)-Menüs verwendet wird, geht es jedenfalls nicht. Und die anderen Modi haben das grundsätzliche Problem, dass die Adresse 1, die per DMA nicht geändert werden kann, zu viel Einfluss darauf hat, auf welchen Speicher man zugreift. Kurz: Auch der Speichertzgriff stellt ein Problem dar.

    Ich nehmen mal an, daß der Einsprung ins U2+-Menü genauso über NMI/IRQ funktioniert wie bei den Freezern, die das U2+ ja auch simuliert (weil es Kontrolle über das Mapping hat). Sobald man im umgebogenen Interrupthandler ist, kann man die Register auf dem Stack sichern - das Statusregister und die Rücksprungadresse liegen ja eh schon auf dem Stack. Also warum sollte das U2+ nicht ein eigenes Freezer-ROM implementieren können, das den Status in einem beliebigen Format abspeichert? Im Prinzip sollte es auch möglich sein, solch einen Dump direkt ins USB-Filesystem zu speichern bzw, von dort zu restaurieren. Ob man das wirklich 100% Vice-kompatibel hinkriegt, sei nochmal dahingestellt, aber zumindest ein Quicksave/Quickload direkt ins USB-Filesystem sollte noch prinzipiell möglich sein. Hat vermutlich nur noch niemand in Angriff genommen.

    Das Netzteil ist vollständig vergossen. Vom 5V-Regler sieht man nur die Beinchen. Da habe ich mich aber sowieso inzwischen schon für das polnische Netzteil mit Schalter entschieden.

    Es gibt SD2IECs ab ca. 40€, die man direkt an den C64 ansteckt. Wenn überhaupt, würde ich mich nur für sowas interessieren. Das Ultimate 1541 ist halt irgendwie nie direkt lieferbar und das PI1541 ist mir vor allem zu viel Kabelverhau. Ist aber meiner Meinung nach im Vollausbau auch zu teuer im Vergleich zum Ultimate.

    I hatte ehrlich gesagt schon selber nicht mehr daran geglaubt, aber mein oller Brotkasten ist wieder unter den Lebenden:


    Und ja, ich hatte zwischenzeitlich etwas am Dead-Test rumgefummelt und war dann wieder zu faul, die Originalversion reinzuprogrammieren, aber Hell, Yeah!


    Zugegebenermaßen habe ich mich hinreißen lassen gleich Nägel mit Köpfen zu machen und CPU (MOS 8500) und VIC II (neuer/unbenutzter 6569R5 von Polyplay) gleichzeitig zu tauschen.

    Insofern kann ich nicht noch sagen, ob es CPU oder VIC oder beides waren.

    So oder so habe ich wohl eine Menge Krempel ohne rechte Not ausgelötet und/oder ausgetauscht aber zumindest ist jetzt so ziemlich alles gesockelt :)


    Ist natürlich nur ein Etappensieg. Jetzt geht es daran, CIAs, SID, ROMs usw. Stück für Stück wieder einzubauen und zu testen, aber ich bin jetzt wieder einigermaßen zuversichtlich, daß ich die Kiste wieder 100% hinkriege.

    Natürlich stellen sich dann neue Fragen:

    Soll ich ihm gleich ein Ultimate 1541 gönnen oder erstmal ein SD2IEC anschaffen?

    Soll ich das Netzteil gleich ganz tauschen oder erstmal nur den Spannungsregler im "Elefantenfuß" wechseln?


    Aber egal: für den Augenblick bin ich froh, daß die olle Möhre überhaupt wieder lebt.