Posts by DocRaptor

    Ich habe bei mir mit dem Bazahlen mehrere Fails geleistet.

    Ich habe das Geld überwiesen, 8€ + 3€ Test, also 11€. Aber weil ich Samstag komme hätte ich 16€ + 3€, also 19€ überweisen sollen. Hab ich nach paar Tagen gemerkt und wollte die restlichen 8€ überweisen. Habe ich getan. Dann habe ich nach einiger Zeit eine Nachricht von einem hier aus dem Forum bekommen, wo er mich fragte, ob die 8€ ein Fehler seinen oder warum ich die ihm überwiesen habe. Da ist mir aufgefallen, das ich die 8€ an den Falschen überwiesen habe.

    Ist einiges Interesante dabei. Hoffe wenn ich Samstag komme ist noch was da, was mich interesieren könnte.

    Ich bringe einmal den Atari Mega ST1 mit (zwei Mega STs brauche ich nicht, einer reicht), denn ich schon seit längerer Zeit hier auf dem Markplatz habe.


    Dann bringe ich zum verschenken zwei Big Tower Gehäuse mit. Beide etwa gleich alt, aber der eine ist ein AT-Gehäuse (mit Netzteil) und hat ein 7 Segment Display, was glaube drei stellig ist, für die Taktanzeige und der andere ist ein ATX-Gehäuse. Hier gilt: Wer sich zuerst am Samstag sich bei mir am Platz (111) meldet für die Gehäuse, bekommt die (oder eines je nach Wunsch) zuerst


    Falls Interesse, ist aber kein Retro, kann ich ein Thinkpad T470p i7 mit Nvidia GPU, Dock und zweites Netzteil mitnehmen. Aber dann bringe ich nur mit, wenn einer Interesse für den Kauf bekundet. VB wäre bei dem 600€.


    Falls ich noch was anderes zu verkaufen haben sollte, wird ein Blatt einer Beschreibung an meinem Platz zu finden sein.

    Hm? D.h. der Gerichtsvollzieher hat beim BKG die Kiste gepfändet? Unwahrscheinlich.

    Nein der Zoll wird vermutlich bei einem Schuldner des BKG die Kiste gepfändet haben.


    Edit: ok ich sehe gerade das die Auktion als privatrechtliche Auktion gekennzeichnet wurde, dann kann sie theoretisch tatsächlich aus dem Bestand des BKG stammen. Das dem Paket aber ein Spielebuch beiliegt macht es doch eher unwahrscheinlich das es ein Dienstrechner war ;)

    Wie ich schon geschrieben habe, verkauft nicht der Zoll den Computer, sondern das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, die misten vielleicht aus.

    Wäre interessant zu erfahren, wie ein uralter 3032 samt 3040 beim Zoll landet? :)

    Der Anbieter ist eigentlich das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie und Zoll-Auktionen ist eine Plattform vom Staat, wo alles wie bei der Vebeg verhöckert wird. Kann sein, das der früher bei diesem Amt in Benutzung war, danach Jahrelang in einer Ecke unbenutzt rumstand in einem Raum und nun wird der, weil man sicher ist, das man den nicht braucht, verkauft.

    nachdem Vätterchen Staat vor glaube einem Jahr einen C64 mit Monitor und Laufwerk für das Startgebot von 100€ angeboten hat und es am Ende für glaube 150€ weggegangen ist (hab hier auch einen Thread im Forum gemacht, finde den aber nicht mehr)

    Du hast 15 Beiträge hier und findest den alten Beitrag dann nicht wieder? :D


    Hier ist er doch: C64 bei Zoll-Auktionen zu verkaufen

    Da sieht man doch, wie inkompetent ich doch bin :S

    Hallo,

    nachdem Vätterchen Staat vor glaube einem Jahr einen C64 mit Monitor und Laufwerk für das Startgebot von 100€ angeboten hat und es am Ende für glaube 150€ weggegangen ist (hab hier auch einen Thread im Forum gemacht, finde den aber nicht mehr), wird nun ein CBM 3032 mit 3040 Laufwerk versteigert. Das Mindestgebot liegt bei 500€. Mal sehen für wieviel dieser weggeht.


    Link dazu:

    https://www.zoll-auktion.de/au…_Laufwerk_3040/706508/2/1

    Hallo euch allen,
    da Corona noch anhält und sehr vieles nicht stattfindet, bin ich an paar Projekten dran. Mitunter möchte ich ein bischen mit FPGAs machen. Eigentlich habe ich dafür ein TinyFPGA BX bestellt, aber der ist noch immer nicht angekommen. Deswegen wollte ich selber Boards mit den ICE40 FPGAs machen und die Platinen sind auch schon gemacht(https://github.com/Doc-Raptor/ICE40HX4K-Breakour-Board), aber das Problem ist, das der ICE40HX4K in der 144 Pin Form weltweit nicht lieferbar ist. Ich habe nun paar ICE40HX1K in der 144 Pin Variante bestellt, leider haben die ein anderes Pinout. Deswegen habe ich mir gedacht, das ich damit und dem STM32F103 ein Board mache, das man in ein ISA-Bus stecken kann und dann mit einem (oder mehreren) Core als Soundkarte nutzen kann, da immer noch viele alte Soundkarten verschrotten werden (https://www.ebay-kleinanzeigen…hrott/1716286065-228-9245 hab hier meine ich eine Soundblaster 32 gesehen) (und das gleiche gilt auch für anderes wie VGA-Karten z.B.), wodurch die derzeitigen immer teurer werden. Zudem hören sich Soundkarten aus diesen Zeiten von Modell zu Modell anders an und manche wie die Roland LAPC sind ja fast kaum zu bekommen.
    Manche werden Fragen: Warum der ICE40HX1K und der STM32F103 und nicht z.B. etwas von Altera/Intel wie man es bei dem MiSTer zu finden ist? Für die ICE40 Familie gibt es eine Open Source Toolchain anders als für die anderen FPGAs. Desweiteren gibt es den ICE40HX1K und ICE40HX4K in 144-LQFP, was das verlöten einfacher macht, und der 1K ist anders als der 4K verfügbar. Und zum STM32F103: er ist günstig, wird von der Arduino IDE und PlatformIO unterstützt, und ich habe in der Vergangenheit paar Erfarungen mit dem gesammelt.
    Zum Design: Da der ICE40HX1K maximal 3.3V verträgt, der ISA-Bus aber mit 5V arbeitet, dienen 74HC245 dazu, diese Signale auf 3.3V zu senken. Als Pinout für den ISA-BUS habe ich die Orpheus-Soundkarte genommen, habe aber aber noch zusätzlich schon einmal die Pinne am Bus, die bei einer SoundBlaster 16 genutzt werden, an den Bus-Pinne des Busses gelegt, aber ich habe noch keine 74HC245 für diese angelegt.
    Es gibt ein Quarzoszilator, der gesockelt wird.
    SPI-Config-Flash für den ICE40HX1K ist auch gesockelt und kann (wenn es klapt) mit dem STM32F103 programmiert werden.
    Es gibt ein Gameport-Anschluss, denn ich derzeitig mit 3.3V versehen habe. Für die Pinne, die ein analoges Signal wiedergeben, würde ich an den STM32F103 legen, der dann als ADC dient. Die anderen Pinne für die Buttons würde ich auch so machen, da bin ich mir aber nicht sicher. Mit dem beiden Pinnen für Midi weiss ich noch garnicht, ob der an den MCU oder FPGA kommt. Der Vorteil des MCU ist, das er einige Pinne hat, die 5V tollerant sind.
    Es gibt ein Wavetable Port, aber der fürt derzeitig noch nirgendwo hin. Wo der dran kommt, weiss ich auch noch nicht.
    Speicher in Form von RAM und ROM für Samples und Co wird es warscheinlich einen 8 oder 16 Bit Speicherbus geben, wo die RAM- und ROM-Chips dranhängen. Alternativ könnte es aber auch über SPI laufen
    DAC ist auch noch nicht entschieden. Folgende Möglichkeiten habe ich derzeitig in betracht gezogen: 1. Ein I2S DAC. 2. 74HC595 mit R2R DAC 3. FlipFlops mit R2R dahinter an einem Speicherbus, wenn es einen geben sollte.
    Für die komunikation zwischen MCU und FPGA gibt es einmal Serial. Dann wird es über den 8/16 Bit Speicherbus und/oder SPI eine weitere Komunikationsmöglichkeit geben.
    AMP/FrontEnd ist noch garnichts da. Da weis ich noch nicht, was ich da mache.
    Mikrophon-Eingang weis ich nicht, ob überhaupt einer draufkommt. Dann wäre ein DAC von nöten.

    Mein Ziel ist es, das die Karte unter 50€ kostet am Ende.

    Habt ihr Vorschläge, Tipps, Anregungen?

    Denn bisscherigen Stand findet ihr unter:https://github.com/Doc-Raptor/FPGA_Soundcard_ICE40_1K