Posts by AREA51HD

    Falls das Wunder von Commodore geschieht, und nochmal Chips Produziert werden dann hätte ich noch ideen.


    1. Keramik Gehäuse (Längere zu erwartende Lebensdauer +Bessere Kühlung)
    2. Das DIE etwas Shrinken um die Verlustleistung zu reduzieren
    3. Vieleicht on Chip Schutzschaltungen integrieren, wie es bei vielen heutigen Chips Standart ist.


    Preislich würde ich so 20-25 Euro /Stück für einen SID Marktgerecht einschätzen, ob man
    dafür produzieren kann halte ich aber leider für Fraglich.

    Beim aufräumen meiner Bastelecke habe ich noch ein paar 64ér Infokarten gefunden.
    Im Postkartenformat wird beidseitig die Pinbelegung und die Elektrischen eigenschaften je eines IC´s erklärt.


    Leider haben nur die Karten CIA 6526, MOS6510, "Eproms" überlebt, den Rest hat eine ausgelaufene Kontakt 60 Dose zerstört.


    Die Karten waren mal in der Mitte der 64ér Zeitung mit andern karten eingeheftet.
    Hat jemand zufällig Scans der anderen Karten?

    Das aus dem Cevi nehmen ist ein kleines Risiko, das beste wäre ihn im Cevi zu lassen.


    Die Lebensdauer nimmt auch bei Lagerung langsam ab, Temperaturänderungen und Feuchtigkeit sind fast immer vorhanden.
    Wenn die Sonne auf den Schank scheint wird es dort Warm und im Winter wenn es ein umbeheizter Raum ist Kalt, ein einzelner Temperatur Wechsel ist unkritisch, aber
    wenn 10 Jahre lang jeden Tag ein 20 Grad Cycle durchläuft ist es messbarer Stress für das Material.
    Die Feuchtigkeit ist auch so nicht sichtbar, aber Silber Besteck läuft ja auch im Laufe der Jahre an.


    Ein Auto was nur in der Garage steht rostet ja auch langsam weiter,
    wenn Oldheimer professionel eingelagert werden, werden die Räder Freigehoben,
    Das Benzin abgelassen und durch einer Intert Flüssigkeit ersetzt, auch das Kühlwasser wird gegen eine Intert Flüssigkeit ersetzt. Die Autobatterie wird ausgebaut und Trockengelegt.
    Zum Schluß kommt das ganze Auto in ein Kunststoff Kondom was mit Schutzgas gefüllt ist.


    Ich habe auch ein paar Commodore Geräte für eine längere Zeit eingelagert, für mich oder falls ich mal Kinder habe.


    Um einzel ausfällen vorzubeugen je 5* C64 C64II 1541 und 1541II
    Jedes Gerät ist in einer ESD Schutz Tüte verschweisst mit Trocknungsbeutel.
    Die Kondensatoren brauchen etwa alle 2 Jahre mal für einige Minuten Spannung um die Oxid Schicht zu Regenerieren, so werden Schäden vermieden die durch ausgetrocknete Kondensatoren entstehen.
    Die Geräte lagern dann in einem Gewölbe Keller mit Konstanter Temperatur von ca. 6 Grad.


    Ich hoffe das mindestens jeweis eine Komponente so die nächsten 30 Jahre überlebt.

    Die Chancen für einen 100 Jahre alten Funktionierenden Cevi sehe ich schlecht, ich denke das Weltweit es ein paar Dutzend Geräte schaffen werden, die dann aus Organspender Teilen zusammen gesetzt sind.
    Aber Genauer abschätzen kann man das vermutlich erst ab 2025, wenn sich die Zerfallskurve abzeichnet

    Eine 100% Prüfung ist Pflicht!
    eine Quote von 4-20% Fehlerhafter Chips ist heute bei der Herstellung Standard, je nach Herstellungsprozess.
    Die Fehlerquoten durften in den 80er Jahren auch nicht besser gewesen sein.


    Die Wahrscheinlichkeit das ein aus nicht geprüften Chips ein Funktionierender CeVi wird ist schon bei 4% defekt Wahrscheinlichkeit pro Chip sehr gering.


    Die Zeit ist ein Faktor, wenn ein Chip erstmal eine gewisse Zeit lang gelaufen ist ist die Ausfallwahrscheinlichleit in der nahen zukunft gering, am ende der Lebensdauer steigt die wahrscheinlichkeit wieder an. Siehe badewannenkurve.


    Es ist wie bei einem Auto, bei den Ersten 15 000 Km gibt es die meisten anfangspannen, dann wird es bis 100-150 000 km Ruhiger, dann nehmen die fehler wieder zu und bei 300 000 km wundert sich keiner über einen Motorschaden.



    Ich denke ein CeVi der 100 Betriebsstunden fehlerfrei überlebt hat, dann mit Kühlkörpern versehen wird, und mit einigen maßnahmen an den Schnittstellen gegen Überspannungsschäden/ESD ausgestattet ist, eine gute restlebenserwartung hat.


    Aber es ist leider wie bei den Menschen,
    Einige Leute Treiben sport, Essen nur Gesunde sachen und Sterben mit 20 an Krebs oder Herzinfakt, andere sind Übergewichtig, Rauchen, Trinken und werden 90 Jahre.


    Man weis leider nicht wie der Chip gebaut ist, hat er Fehlstellen die zum Risiko werden, oder ist er nahezu Perfekt und hat ein langes leben vor sich.



    Eine aussage ob ein bestimmter Chip lange lebt ist nicht möglich, aber man kann die bedingungen so verändern das schädliche einflüsse minimiert werden.
    So ist die Chance das der Chip lange lebt am höchsten.

    Alle IC´s werden in der Produktion mehrfach Elektrisch getestet, Elektrische Jungfrauen gibt es nicht!


    Die Bestromung führt zur erwärmung der Chips und dadurch zur schnelleren Alternung.
    Aber es gibt noch mehr faktoren die, die Alterung /Lebensdauer beeinflussen.


    Moderne Chips für Medizinische Geräte oder Flugzeugtechnik haben extra Features für die Restlebensdauerbestimmung.
    Auf diesen Chips sind im bereich der Belastesten bereiche Chip Strukturen angelegt
    die besonders Empfindlich auf Alterung oder ESD Sind. Im Laufenden betrieb kann man die Werte auslesen und bestimmen ob die Teile erneuert werden müssen oder ob noch genug restlebensdauer vorhanden ist bis zur nächsten wartung. Auch eine Vorwarnung vor den kurz bevor der Chip Stirbt ist möglich.
    Leider haben unsere MOS Chips noch nicht das Feature.


    Ausser der "Wärme" Alterung gibt es noch andere Lebensdauer verkürzende ereignisse.


    ESD Endladungen die bei der Handhabung aufgetreten sind und nicht zum ausfall geführt haben, können aber die Gesamtlebensdauer deutlich reduzieren, da kann man nur Hoffen das in der Vergangenheit keiner geschlampt hat.


    Feuchtigkeit über Jahre kann in die Chips diffundieren und diese Schädigen/Zerstören. Auch die Ausbildung einer dünnen Oxidschicht auf den Anschlußpins kann zu Problemen führen, wenn z.b. der Masseanschluß keinen Kontakt hat kann sich unter umständen der Chip über irgendeinen anderen Pin Masse Ziehen und sich daduch zerstören.


    Auch die Fertigung der Gehäuse ist Lebensdauerbeeinflussend, Keramische Gehäuse leiten Besser die Wärme ab und sind in den allermeisten Fällen Hermetisch dicht, optimal für eine Lange Lebensdauer.
    Unsere RAM Chips haben z.b. das Problem das, das Silizium Die sehr groß im verhältnis zum Chip Gehäuse ist, daduch kann Wärme beim Löten schneller zum Die vordringt und auch feuchtigkeit schneller über die Elektischen anschlüsse zum Die vordringen kann.
    Auch gut gemeinte aktionen wie über den Die eine Silikon schicht zu plazieren zb. Speicher 64*1 von "uT" um die Wärmeausdehnungsprobleme in den Griff zu bekommen, sorgen heute für hohe sterberaten.



    In der Technik kennt man die "Badewannenkurve" beim Bauteilausfall, am Anfang nach der Herstellung fallen in den ersten betriebsstunden die meisten Geräte aus, durch einen "Burn in Test" kann man diese Fehler beim Kunden minimieren, die meisten C64 haben einen 24 Stunden Burn in hinter sich.
    Danach ist eine lange zeit die Ausfallwahrscheinlichkeit gering (Sollte heute mindestens 2 Jahre sein).
    Danach steigt durch die Bauteilalterung die Ausfallwahrscheinlichkeit konstant an.


    Wenn man Heute C64 Ersatzteile haben will die möglichst lange noch halten sollen, würde ich alte C64 ausschlachten, pingelig genau auf ESD bestimmungen achten.
    Das auslöten nur Profi mäßig durchführen, minimale Erwärmung! Ein auslöten von einer zb. CIA ist so möglich das sie nicht wärmer wie 30 Grad C wird (Wella Entlötsation).


    Einige Ersatzchips die man heute bekommt liegen in Plastik Schubladen die nicht Antistatisch sind, werden ohne ESD Schutz aus der Schublade genommen, dann in ein Stück Antistatik Schaumgummi gedrückt (Das sieht ja der Kunde) und dann an den Kunden Übergeben/Verschickt. Da ist mal schnell ein Chip geschossen!
    Wenn der Kunde dann ankommt "Mein neuer SID ist Tod", kommen dann die üblichen
    ausreden:
    Haben sie beim Einbau auch einen ESD Arbeitsplatz gehabt?
    Sind sie dafür ausgebildet?
    Haben sie den Fehler beseitigt der zur Zerstörung des Alten Chips geführt hat?


    Garantieansprüche durchzusetzen ist für normal sterbliche dann unmögich!

    Ich hatte mal im Praktikum mitbekommen wie bei einem Automobilhersteller die ersatzteilversorgung sichergestellt wird, die Autos sollen ja mindestens 15 Jahre nach ende der Producktion noch ersatzteile bekommen.


    Die unvergossenen silizium Die´s werden in Stickstoff eingefrohren, so sind sie fast unbegrenzt haltbar.
    Chips im Epoxy gehäuse halten das nicht aus da die Wärmeausdehnung vom Epoxy, Bond Drähte und Die zu unterschiedlich sind.
    Da kann je nach Hersteller eine Lagerung bis - 20 bis -50 C erfolgen, 20 C weniger temperatur bedeutet verdopplung der mittleren lebensdauer.
    Lagerung in Schutzgas Athmosphäre ist auch notwendig um das eindiffundieren von
    Sauerstoff und Wasser in das Chipgehäuse zu vermeiden.
    Der Silizium Wafer könnte sonnst auf dauer oxidieren.


    Der Poppkorn Effekt passiert wenn zuviel Feuchtigkeit im Chipgehäuse ist und beim Löten oder eigenerwärmung das Wasser Kocht und der Dampf das Gehäuse Sprengt.


    Gegenmaßnahme "Trockenbacken", ist aber auch nicht lebensdauer Fördernd.



    Kondensatoren können im Eingebauten zustand ca.2 Jahre gelagert werden, dann sollten sie für ca. 15 Minuten unter Spannung arbeiten um die Zersetung der Elektrolyt Schichten zu Stoppen/Rückgängig machen.


    Wie am Besten Lagern?


    Ich denke im Tiefkühlfach bei -20C in einer ESD Tüte die mit Schutzgas gefüllt ist, und wenn es eine Komplette Leiterplatte ist, alle 2Jahre in Betrieb nehmen.
    Und beim Auftauen und Einfrieren langsame Temperatur Änderungen.

    Gibt es eigendlich auch die 2 Analog eingaenge vom Joystick Port?
    mir schwebt ein DTV als Steuerrechner vor, der Stromverbrauch von ca.160mA @3,3 Volt macht die Stromrechnung nicht fett und ein anschluß für einen FBAS Monitor, PS2 Keyboard und Sound für warntöne sind ja auch schon incl. ,besser wie jeder Pic.

    Bender
    Kopfreinigung ist immer mit dabei!
    Vorreinigung mit Dest. Wasser und dann mit Isop. Alkohol nachwischen.



    Formatieren werde ich nochmal versuchen, mich wundert es das der Fehler an der Leiterplatte gebunden ist und nicht an der Mechanik, mal sehen ob die Kopfrichtung beim Formatieren Stimmt.


    Das 2. Laufwerk ist ALPS


    Overdoc
    Quertauschen mache ich natürlich nur in ein sicher Funktionierendes Laufwerk, und nicht von vieleicht Kaputt nach vieleicht Kaputt.


    Beide Mechaniken Funktionieren mit meiner "Sicher OK" Leiterplatte problemlos.


    Den 74LS14 habe ich auch noch erneuert bei beiden Leiterplatten, hat aber leider nichts geändert.



    Welches IC ist denn der Schreib Leseverstärker?

    Die Netten jungs bei der Sammelstelle haben zwei 1541 aus dem Schrott gezogen (Die sind inzwischen zur Commodore Mülltrennung erzogen =) )


    Patient 1: 1541 Braun mit ASSY 250446
    Die Übliche überarbeitung, Gleichrichter und Netzteil Kondensatoren ern, alles Reinigen, und Mechanik Ölen. Netzteil Überprüfen.


    Nach der inbetriebnahme 'Device Not Present' , der übliche 74LS06 Tot -->ern.


    Neuer versuch, Laufwerk läuft an und kann keine daten lesen (Spur 0 anschlag),
    leiterplatte mit anderem Laufwerk quergetauscht.
    Das Mitsumi Laufwerk I.O, Fehler in der Leiterplatte.
    Alle VIA´s, CPU, ROM, RAM quergetauscht, fehler noch immer vorhanden.


    Nun die Frage, welches Bauteil könnte jetzt defekt sein?



    Patient 2: 1541 Braun mit ASSY 251854 REV A (Kurze Leiterplatte)


    Die Übliche überarbeitung, Gleichrichter und Netzteil Kondensatoren ern, alles Reinigen, und Mechanik Ölen. Netzteil überprüfen


    Nach der inbetriebnahme, normales Aufstarten (Grüne LED an, Rote LED für 2-3 Sek an mit Spindelmotor lauf)
    Befehl LOAD "$",8
    Rattern aus dem Laufwerk, Rote LED Blinkt.
    Der Schreib/Lese Kopf Steht in Spur 40 ?(
    Laufwerk ausgeschaltet, in die geschätze Spur 18 geschoben, Laufwerk eingeschaltet.
    Neuer Ladeversuch LOAD"$";8
    Spindelmotor Läuft an, S/L-Kopf bewegt sich wie ob er eine Spur sucht, und fährt in Spur 40! anschlag (Nein nicht Spur 0).
    VIA´S CPU, ROM mit anderem Laufwerk Quergetauscht, fehler noch immer vorhanden.
    Leiterplatte in anderes Laufwerk Quergetauscht, Fehler wandert.


    Eine Idee was den Fehler verursachen könnte?

    Gute erfahrungen habe ich mit folgender metode gehabt:


    1. Schritt:
    Grundreinigung mit Viel Wasser und scharfen putzmittel +Bürste.


    2. Schritt:
    Mit dem Magischen Schmutz Radierer von Meister Pr... , die restlichen Klebereste,
    dreck in riefen, leichten gilb etc entfernen.
    Die Weißen Schwämme gut anfeuchten, dann wie ein Radiergummi über alle stellen bewegen die Schmutzig sind, bei riefen in ritzrichtung.
    Bei Aufklebern oder Schildern macht einmaliges drüberwischen nichts, häufigeres entfernt schriftzüge zuverlässig, auch Edding und bleistift geht weg.



    3. Schritt:
    Bei sehr starken Gilb:
    Plasticwanne mit Warmen Wasser Füllen, Chlor Tabeletten aus den Baumarkt rein,
    langsam lösend wenn man Zeit hat, Stoß Chlor Tabletten wenns schnell gehen soll.
    Dosierung: Eine 200g Tablette auf 25 Liter Wasser.


    Wichtig, der Chlor gestank ist sehr stark und wahrscheinlich nicht geade gesund, darum am besten nicht in der Wohnung machen, die Garage hat sich dafür bewährt.


    Die Gehäuse Teile für 24 einweichen, mehr gilb bekommt man auch nach wochen nicht weg. Es Sollten keine Schwebstoffe im Reinigungsbad sein, da sie weiße Flecken verursachen, auch Typschilder sollte man vorher entfernen.

    Auf der Arbeit haben wir eine Meßtechnik die mit einem Akku Pack 8 Stunden laufen soll,
    Neue Akkus mit 2000mAh bringen knapp 9 Stunden.
    Nach ca. 5-30 Lade/Endladevorgängen sind die Akkus dann aber meistens schon auf 1600 mAh runter gealtert, wohlgemerkt ein Mircoprozessor gesteuertes Ladegerät und kein
    Pi*Daumen Konstantstrom Lader.
    Es gibt bei den NIMH Akkus fast keinen Memory Effekt aber sind dafür recht anfällig was Tiefendladung und Gruppenverhalten betrifft.


    Wenn ein NIMH AKKU mal tiefendladen war (Auch durch lange Lagerung), haben die meistens dann Probleme mit er Selbstentladung.
    Frisch Geladen haben sie dann ca 90%, nach 24 Stunden vieleicht noch 60%, und nach 3 Tagen vieleicht noch 40% usw.


    Wenn mehrere Akkus in Reihe betrieben werden und der Schwächste Akku leer ist wirken Elektrische Kräfte auf den Akku die ihn rasch Chemisch interen zersetzen.
    Die Guten NiCd waren da härter im nehmen.

    Nach meiner erfahrung zieht der DTV Pal ca. 150-180 mA, so sollten 2000 mAh Akkus gut .
    10 Stunden lang reichen.
    Aber die billigen Zink Kohle batterien (Norma 10er pack) hatten nach einer messung nur ca. 600 mAh und die Daimon Alkaline ca. 1400 mAh, die sollten rund 7 bis 8 Stunden halten.
    Die Endladekennlinie von Batterien ist leider ungünster wie von Akkus, darum denke ich sind die Realen werte noch etwas niediger anzusetzen.


    Die "Super Akkus" mit 2300, 2500 mAh Ereichen die angegebene leistung leider selten, die Streuung der Kapperzitäten ist sehr groß und der angegebene Wert wird nur von wenigen Akkus bei Optimaler Ladung/Endladung ereicht. Erfahrungsgemäß merkt man kaum einen unterschied zwischen 2000er Zellen und 2500er zellen.

    Die Ersten eigenen Spiele sind erfolgreich bei mir geflasht :)


    jetzt kommen die nächsten probleme:
    Mehrteiler wie Menace, Force Seven, Turrican
    Wie aufwendig ist es programme umzucoden um die auf den DTV zum Laufen zu bringen? :rolleyes:


    Reicht es vieleicht schon die ,1 im Kernel auf ,8 zu verbiegen und das Externe laufwerk auf ,9 zu legen? Oder sind da noch 65535 andere probleme zu lösen.
    Sorry für die Vieleicht doofe frage, aber hardware ist eher meine sache.

    Hallo,
    Gestern abend habe ich endlich ein neues PC Board bekommen und das XM1541 funzt :-)


    Dann habe ich das Flashtool flash-20060106.prg auf eine Disk Kopiert und ein paar Games mit dabei.
    Die Games Laufen Wunderwbr von Diskette, nur wenn ich das flash-20060106.prg lade und Starte läuft es nicht.
    In der zweit obersten zeile ein Ready und darunter der Blinkende Curser, bei List sehe ich
    0 SYS2069 /T.L.R/


    Kann es sein das das Flash Programm nicht mit einem NTSC DTV Funktioniert?


    Einen PAL werde ich erst zum Wochenende mit PS/2 und IEC bestücken.

    Hallo,
    Ich bin hochinteressiert am thema Flash!


    Leider hängt es noch etwas am Thema Daten vom PC auf die 1541 zu bekommen,
    mein LPT port scheint nicht so ideal zu sein, aber ich hoffe das problem ist bald gelöst! Dann wird auch in Augsburg DTV Geflasht :-)


    Das Thema Flashen auf den DTV lese ich seit Weihnachten mit höchsten interesse!


    Bitte weiterposten!


    Ich denke viele leser im Hintergrund denken genau so!
    Leider kann ich nichts nützliches zum Flash Posten darum "Read Only".



    Gruß.
    AREA51HT

    Hallo,
    Wäre es möglich ein paar bildschirmbilder zu machen und diese als Schritt für Schritt anleitung zu posten?
    Im Moment kann ich mir von einigen Schritten nicht so recht eine vorstellung machen.



    Das DAU Flash Programm wäre noch ein langfristiger Traum, mit meinen paar zeilen Basic werde ich leider nicht dabei helfen können.